Der gesetzliche Auftrag der gematik GmbH gemäß § 291a SGB V ist u. a. die Einführung, und die Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen, der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sowie zugehöriger Fachanwendungen für die Kommunikation zwischen Heilberuflern, Krankenhäusern, Kostenträgern und Versicherten. Der Schüsselgenerierungsdienst ist zwingend erforderlicher Bestandteil der Infrastruktur und Voraussetzung für die Bereitstellung einer zugelassenen elektronischen Patientenakte durch die Krankenkassen für die Versicherten zum 1.1.2021 (§ 291a Abs. 5c Satz 10 SGB V). Gegenstand der Ausschreibung ist die Entwicklung, Bereitstellung und der Betrieb einer skalierbaren und stabilen Schlüsselgenerierungsdienstes nach den Vorgaben der Technischen Spezifikation zur Nutzung durch die Anbieter der elektronischen Patientenakten. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-20.
Auftragsbekanntmachung (2019-08-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Kurze Beschreibung:
Der gesetzliche Auftrag der gematik GmbH gemäß § 291a SGB V ist u. a. die Einführung, und die Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen, der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sowie zugehöriger Fachanwendungen für die Kommunikation zwischen Heilberuflern, Krankenhäusern, Kostenträgern und Versicherten. Der Schüsselgenerierungsdienst ist zwingend erforderlicher Bestandteil der Infrastruktur und Voraussetzung für die Bereitstellung einer zugelassenen elektronischen Patientenakte durch die Krankenkassen für die Versicherten zum 1.1.2021 (§ 291a Abs. 5c Satz 10 SGB V). Gegenstand der Ausschreibung ist die Entwicklung, Bereitstellung und der Betrieb einer skalierbaren und stabilen Schlüsselgenerierungsdienstes nach den Vorgaben der Technischen Spezifikation zur Nutzung durch die Anbieter der elektronischen Patientenakten. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Der gesetzliche Auftrag der gematik GmbH gemäß § 291a SGB V ist u. a. die Einführung, und die Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen, der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sowie zugehöriger Fachanwendungen für die Kommunikation zwischen Heilberuflern, Krankenhäusern, Kostenträgern und Versicherten. Der Schüsselgenerierungsdienst ist zwingend erforderlicher Bestandteil der Infrastruktur und Voraussetzung für die Bereitstellung einer zugelassenen elektronischen Patientenakte durch die Krankenkassen für die Versicherten zum 1.1.2021 (§ 291a Abs. 5c Satz 10 SGB V). Gegenstand der Ausschreibung ist die Entwicklung, Bereitstellung und der Betrieb einer skalierbaren und stabilen Schlüsselgenerierungsdienstes nach den Vorgaben der Technischen Spezifikation zur Nutzung durch die Anbieter der elektronischen Patientenakten. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Datenverarbeitung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH
Postanschrift: Friedrichstr. 136
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gematik.de🌏
E-Mail: vergabestelle@gematik.de📧
Telefon: +49 30 / 40041-166📞
Fax: +49 30 / 40041-111 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E25357752🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E25357752🌏
(1) Mit dem Angebot ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bieters bzw. jeder Bietergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen,dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB vorliegt, sowie dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB vorliegt, sowie dass keine Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG vorliegen;
(2) die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der vorgenannten Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern;
(3) bei der Erstellung des Angebots sind die von der Vergabestelle bereitgestellten und bei der unter I.1 angegebenen Adresse abrufbaren Vordrucke zu verwenden. Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/
E25357752 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar;
(4) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Vergabeverfahrens ist der Unterlage „Bewerbungsbedingungen“ zu entnehmen;
(5) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die unter I.3 genannte Vergabeplattform einzureichen;
(6) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Angebots und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt;
(7) Die Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch.
(1) Mit dem Angebot ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bieters bzw. jeder Bietergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen,dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB vorliegt, sowie dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB vorliegt, sowie dass keine Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG vorliegen;
(2) die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der vorgenannten Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern;
(3) bei der Erstellung des Angebots sind die von der Vergabestelle bereitgestellten und bei der unter I.1 angegebenen Adresse abrufbaren Vordrucke zu verwenden. Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/
E25357752 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar;
(4) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Vergabeverfahrens ist der Unterlage „Bewerbungsbedingungen“ zu entnehmen;
(5) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die unter I.3 genannte Vergabeplattform einzureichen;
(6) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Angebots und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt;
(7) Die Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Wesentliche Aufgabe des zukünftigen Auftragnehmers wird die Entwicklung, Bereitstellung und der Betrieb eines skalierbaren und stabilen Schlüsselgenerierungsdienstes nach den Vorgaben der Technischen Spezifikation zur Nutzung durch die Anbieter der elektronischen Patientenakten sein. Inhalt der zu vergebenen Leistung ist somit:
Wesentliche Aufgabe des zukünftigen Auftragnehmers wird die Entwicklung, Bereitstellung und der Betrieb eines skalierbaren und stabilen Schlüsselgenerierungsdienstes nach den Vorgaben der Technischen Spezifikation zur Nutzung durch die Anbieter der elektronischen Patientenakten sein. Inhalt der zu vergebenen Leistung ist somit:
1) Bereitstellung eines Schlüsselgenerierungsdienstes (SGD 2) in der TI;
2) Bereitstellung eines zugelassenen Produkts SGD-HSM als Bestandteil des SGD 2 und
3) der Betrieb dieses SGD 2 in der TI.
Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Leistungen des Auftragnehmers sollen im Rahmen geltender gesetzlicher Vorgaben, insbesondere der §§ 291a ff. SGB V und der datenschutzrechtlichen Bestimmungen erfolgen. Der Auftragnehmer soll mit Abschluss des Vertrages eine Verantwortung für die erfolgreicheVertragserfüllung übernehmen.
Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Leistungen des Auftragnehmers sollen im Rahmen geltender gesetzlicher Vorgaben, insbesondere der §§ 291a ff. SGB V und der datenschutzrechtlichen Bestimmungen erfolgen. Der Auftragnehmer soll mit Abschluss des Vertrages eine Verantwortung für die erfolgreicheVertragserfüllung übernehmen.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber ist berechtigt, die Laufzeit dieses Vertrages nach Ablauf der Erstlaufzeit durch einseitige schriftliche Erklärung um 2 Jahre zu verlängern. Diese Verlängerungsoption kann 2 mal ausgeübt werden, somit auf eine Gesamtvertragslaufzeit von 8 Jahren.
Der Auftraggeber ist berechtigt, die Laufzeit dieses Vertrages nach Ablauf der Erstlaufzeit durch einseitige schriftliche Erklärung um 2 Jahre zu verlängern. Diese Verlängerungsoption kann 2 mal ausgeübt werden, somit auf eine Gesamtvertragslaufzeit von 8 Jahren.
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoption gemäß II.2.7 der Bekanntmachung.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung nach den Maßgaben der Rechtsprechung im Einzelfall rechtmäßig ist.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Bietergemeinschaftserklärung (s. Vordruck) einzureichen, aus welcher die einzelnen Mitglieder und das vertretungsberechtigte Mitglied hervorgeht und mit welchem erklärt wird, dass die Bildung der Bietergemeinschaft rechtlich zulässig ist und dass die Mitglieder im Falle des Zuschlags eine Arbeitsgemeinschaft bilden sowie sich zur gesamtschuldnerischen Haftung für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten verpflichten.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Bietergemeinschaftserklärung (s. Vordruck) einzureichen, aus welcher die einzelnen Mitglieder und das vertretungsberechtigte Mitglied hervorgeht und mit welchem erklärt wird, dass die Bildung der Bietergemeinschaft rechtlich zulässig ist und dass die Mitglieder im Falle des Zuschlags eine Arbeitsgemeinschaft bilden sowie sich zur gesamtschuldnerischen Haftung für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten verpflichten.
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt III.1.1) der EU-Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen, Erklärungen bzw. Nachweise jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten III.1.2) und III.1.3) der EU-Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen, Erklärungen bzw. Nachweise können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Nachunternehmer (keine Lieferanten, Zulieferer usw.) einzusetzen, so hat er die betreffenden Teile des Auftrages in seinem Angebot anzugeben.
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt III.1.1) der EU-Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen, Erklärungen bzw. Nachweise jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten III.1.2) und III.1.3) der EU-Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen, Erklärungen bzw. Nachweise können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Nachunternehmer (keine Lieferanten, Zulieferer usw.) einzusetzen, so hat er die betreffenden Teile des Auftrages in seinem Angebot anzugeben.
Eignungsunterlagen im Einzelnen:
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist oder, falls zutreffend, Erklärung, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landes-Rechtsvorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft bestehen (Vordruck). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein.
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist oder, falls zutreffend, Erklärung, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landes-Rechtsvorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft bestehen (Vordruck). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein.
2) Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123,124 GWB sowie den Ausschlussgründe gem. § 19 MiLoG (Vordruck).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (gem. den Teilnahmebedingungen unter III.1.2) und III.1.3) gem. § 47 VgV der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen („Eignungsleihe"). Der Bieter hat den/die Eignungsleihe-Unternehmen zu benennen (s. Vordruck) und die unter III.1.1 Nr. (1) und (2) aufgeführten Unterlagen auch für den Dritten beizufügen. Des Weiteren hat er die in III.1.2) und III.1.3) genannten Unterlagen jeweils in dem Umfang für den Dritten beizufügen, wie sich auf die Eignung des Dritten bezogen werden soll. Sofern sich die Eignung auch auf Eignungskriterien nach III.1.3 beziehen soll,wird ergänzend auf § 47 Abs. 1 S. 3 VgV hingewiesen. Erfüllt ein Dritter das entsprechende Eignungskriterium nicht oder liegt bei diesem ein Ausschlussgrund gem. §§ 123, 124 GWB vor, muss der Bieter den Dritten innerhalb einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Frist ersetzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (gem. den Teilnahmebedingungen unter III.1.2) und III.1.3) gem. § 47 VgV der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen („Eignungsleihe"). Der Bieter hat den/die Eignungsleihe-Unternehmen zu benennen (s. Vordruck) und die unter III.1.1 Nr. (1) und (2) aufgeführten Unterlagen auch für den Dritten beizufügen. Des Weiteren hat er die in III.1.2) und III.1.3) genannten Unterlagen jeweils in dem Umfang für den Dritten beizufügen, wie sich auf die Eignung des Dritten bezogen werden soll. Sofern sich die Eignung auch auf Eignungskriterien nach III.1.3 beziehen soll,wird ergänzend auf § 47 Abs. 1 S. 3 VgV hingewiesen. Erfüllt ein Dritter das entsprechende Eignungskriterium nicht oder liegt bei diesem ein Ausschlussgrund gem. §§ 123, 124 GWB vor, muss der Bieter den Dritten innerhalb einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Frist ersetzen.
Mindeststandards:
1) Eigenerklärung (Vordruck) zum durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz (mind. 9 Millionen EUR) des Bieters/der Bietergemeinschaft, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie zum durchschnittlichen Mindestjahresumsatz (mind. 4,5 Millionen EUR) bezüglich der ausgeschriebenen Leistung (Planung, Programmierung, Testung und Dokumentation von kryptographischen Anwendungen, hochverfügbarer Rechenzentrumsbetrieb mit erhöhten Sicherheitsanforderungen, PKI-Dienstleistungen unter Verwendung von Hardware-Sicherheitsmodulen) über die letzten 3 Geschäftsjahre.
1) Eigenerklärung (Vordruck) zum durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz (mind. 9 Millionen EUR) des Bieters/der Bietergemeinschaft, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie zum durchschnittlichen Mindestjahresumsatz (mind. 4,5 Millionen EUR) bezüglich der ausgeschriebenen Leistung (Planung, Programmierung, Testung und Dokumentation von kryptographischen Anwendungen, hochverfügbarer Rechenzentrumsbetrieb mit erhöhten Sicherheitsanforderungen, PKI-Dienstleistungen unter Verwendung von Hardware-Sicherheitsmodulen) über die letzten 3 Geschäftsjahre.
2) Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Millionen EUR für Personen-/Sachschäden je Versicherungsjahr.
2) Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Millionen EUR für Personen-/Sachschäden je Versicherungsjahr.
Alternativ: Eigenerklärung (Vordruck) zur Bereitschaft im Auftragsfall bereit eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen sowie Nachweis eines Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Bieter bereit ist.
Alternativ: Eigenerklärung (Vordruck) zur Bereitschaft im Auftragsfall bereit eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen sowie Nachweis eines Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Bieter bereit ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Darstellung (gemäß Vordruck) von mindestens 3 erfolgreichen Referenzen des Unternehmens über die in den letzten 3 Jahren (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) erbrachten Leistungen über Dienstleistungen, die mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand (Planung, Programmierung, Testung und Dokumentation von kryptographischen Anwendungen, hochverfügbarer Rechenzentrumsbetrieb mit erhöhten Sicherheitsanforderungen, PKI-Dienstleistungen unter Verwendung von Hardware-Sicherheitsmodulen) vergleichbar sind, wobei mindestens die folgenden Mindestanforderungen (a) und (b) jeweils pro Referenz kumulativ erfüllt sein müssen (Mindestanforderung) und mit den eingereichten Referenzen sämtliche Referenzanforderungen gemäß Ziffer (b) (1) – (3) mindestens einmal nachgewiesen werden (Mindestanforderung):
Darstellung (gemäß Vordruck) von mindestens 3 erfolgreichen Referenzen des Unternehmens über die in den letzten 3 Jahren (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) erbrachten Leistungen über Dienstleistungen, die mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand (Planung, Programmierung, Testung und Dokumentation von kryptographischen Anwendungen, hochverfügbarer Rechenzentrumsbetrieb mit erhöhten Sicherheitsanforderungen, PKI-Dienstleistungen unter Verwendung von Hardware-Sicherheitsmodulen) vergleichbar sind, wobei mindestens die folgenden Mindestanforderungen (a) und (b) jeweils pro Referenz kumulativ erfüllt sein müssen (Mindestanforderung) und mit den eingereichten Referenzen sämtliche Referenzanforderungen gemäß Ziffer (b) (1) – (3) mindestens einmal nachgewiesen werden (Mindestanforderung):
(a) Projekt mit Auftragsvolumen (Honorar des Auftragnehmers) von mindestens EUR 900 000 (Mindestanforderung);
(b) Projekt zur Erbringung einer der folgenden Dienstleistungen (Mindestanforderung):
(1) Planung, Programmierung, Testung und Dokumentation von kryptographischen Anwendungen oder
(2) hochverfügbarer Rechenzentrumsbetrieb mit erhöhten Sicherheitsanforderungen oder
(3) PKI-Dienstleistungen unter Verwendung von Hardware-Sicherheitsmodulen.
Die Einreichung einer Bescheinigung der Referenz-Auftraggeber für die geforderten Referenzen ist jeweils nicht erforderlich. Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung der Angaben bei den Referenz-Auftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor.
Mindeststandards:
Die Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung der unter Abschnitt III.1.3) bestimmten Eignungskriterien (Mindestanforderungen) zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit führt zum zwingenden Ausschluss von dem Vergabeverfahren.
Die Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung der unter Abschnitt III.1.3) bestimmten Eignungskriterien (Mindestanforderungen) zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit führt zum zwingenden Ausschluss von dem Vergabeverfahren.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-09-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle – Herr Oliver Toufar
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E25357752🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
(1) Mit dem Angebot ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bieters bzw. jeder Bietergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen,dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB vorliegt, sowie dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB vorliegt, sowie dass keine Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG vorliegen;
(1) Mit dem Angebot ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bieters bzw. jeder Bietergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen,dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB vorliegt, sowie dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB vorliegt, sowie dass keine Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG vorliegen;
(2) die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der vorgenannten Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern;
(2) die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der vorgenannten Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern;
(3) bei der Erstellung des Angebots sind die von der Vergabestelle bereitgestellten und bei der unter I.1 angegebenen Adresse abrufbaren Vordrucke zu verwenden. Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/
E25357752 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar;
(4) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Vergabeverfahrens ist der Unterlage „Bewerbungsbedingungen“ zu entnehmen;
(5) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die unter I.3 genannte Vergabeplattform einzureichen;
(6) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Angebots und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt;
(7) Die Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 162-397541 (2019-08-20)
Ergänzende Angaben (2019-09-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenverarbeitung📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Dienstleistungen
2) Bereitstellung eines zugelassenen Produkts SGD-HSM als Bestandteil des SGD 2 und;
Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Leistungen des Auftragnehmers sollen im Rahmen geltender gesetzlicher Vorgaben, insbesondere der §§ 291a ff. SGB V und der datenschutzrechtlichen Bestimmungen erfolgen. Der Auftragnehmer soll mit Abschluss des Vertrages eine Verantwortung für die erfolgreiche Vertragserfüllung übernehmen.
Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Leistungen des Auftragnehmers sollen im Rahmen geltender gesetzlicher Vorgaben, insbesondere der §§ 291a ff. SGB V und der datenschutzrechtlichen Bestimmungen erfolgen. Der Auftragnehmer soll mit Abschluss des Vertrages eine Verantwortung für die erfolgreiche Vertragserfüllung übernehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;