Entwicklung des Umfeldes Grenzlandstadion zu einem „Campuspark" (1. Bauabschnitt), Jahnplatz 10, 41236 Mönchengladbach – Planungs- und Bauleistungen (Tragwerksplanung + Technische Gebäudeausrüstung)

Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Schule und Sport

Entwicklung des Umfeldes Grenzlandstadion zu einem „Campuspark" (1. Bauabschnitt), Jahnplatz 10, 41236 Mönchengladbach – Planungs- und Bauleistungen (Teilbereich I: Tragwerksplanung, Teilbereich II: Technische Gebäudeausrüstung)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-06-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VI/V-2019-167
Kurze Beschreibung:
Entwicklung des Umfeldes Grenzlandstadion zu einem „Campuspark" (1. Bauabschnitt), Jahnplatz 10, 41236 Mönchengladbach – Planungs- und Bauleistungen (Teilbereich I: Tragwerksplanung, Teilbereich II: Technische Gebäudeausrüstung)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Schule und Sport
Postanschrift: Voltastraße 2
Postleitzahl: 41061
Postort: Mönchengladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.moenchengladbach.de 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle-dezernatvi@moenchengladbach.de 📧
URL der Dokumente: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYD0YGKV/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYD0YGKV 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-17 📅
Datum des Beginns: 2019-01-31 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 114-280185
ABl. S-Ausgabe: 114
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD0YGKV

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 3 865 500 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mönchengladbach, Fachbereich 40 Schule und Sport, Voltastr. 2, 41061 Mönchengladbach, beabsichtigt nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb die Planungs- und Bauleistungen zur Fördermaßnahme „Entwicklung des Umfeldes Grenzlandstadion zu einem CampusPark (1. Bauabschnitt)" zu vergeben.
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Die Maßnahme ist Bestandteil des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes und umfasst neben dem Bau eines neuen Multifunktionsgebäudes die Modernisierung der umliegenden Sport-Nebenflächen. Die Bausumme/Kostenobergrenze der Maßnahme beträgt einschl. der Architekten- und Ingenieurleistungen maximal 4 600 000,00 EUR (brutto).
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Die Umsetzung der Baumaßnahme soll Anfang 2019 beginnen und muss gemäß Förderrichtlinien bis Ende 2020 komplett fertig gestellt und bis Ende 2021 abgerechnet sein.
Folgende Dienst- und Planungsleistungen sind für das eingeschossige multifunktionale Gebäude zu erbringen:
Teilbereich I. Tragwerksplanung:
— Tragwerksplanung gem. § 51 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI für die nachfolgenden Leistungen: Leistungsphasen (LPH) 1-6 sowie die besonderen Leistungen: bauphysikalische Untersuchungen (Wärme- und Schallschutz).
Teilbereich II. Technische Gebäudeausrüstung:
— Technischen Gebäudeausrüstung gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI für die nachfolgenden Leistungen: Leistungsphasen (LPH) 1-9 der Anlagengruppen 1-5.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Campuspark Jahnplatz 10 41236 Mönchengladbach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung (EEE) oder gleichwertig, dass keine Ausschlusskriterien nach § 48 VgV vorliegen;
2) Nachweis der Berufszulassung oder andere vergleichbare Nachweise der beruflichen Befähigung des Bewerbers (ggf. Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister). Sofern es sich bei dem Bewerber/Bieter um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen (§ 75 Abs. 3 VgV);
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3) Angabe der Beschäftigten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers; aufgeteilt nach Berufsgruppen (Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, sonstige Mitarbeiter ohne Auszubildende/Praktikanten/Freiberufler).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR sonstige Schäden). Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssumme/Jahr betragen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen.
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2) Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes;
3) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren;
4) Angaben zu Erfahrungen des Bewerbers mit öffentlichen Auftraggebern als Kunden, insbesondere mit vergleichbaren Projekten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Name, Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters und seines Stellvertreters der jeweiligen Fachrichtung, welcher die Leistung tatsächlich erbringt gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, Benennung der Befähigungen/Erfahrungen auf dem Gebiet der zu erbringenden Leistung. Bei Einsatz eines Teams gilt dies auch für die weiteren Projektbearbeiter;
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2) Referenzliste über die Durchführung von mindestens 3 vergleichbaren Projekten in den letzten 5 Jahren. Diese sind näher zu beschreiben mit Angaben zur Art und Umfang der Aufgaben, Auftragsvolumen, Komplexität der Aufgabenstellung und Vorgehensweise;
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3) Angabe, ob und ggf. auf welche Art und Weise auf den Auftrag bezogen, mit anderen Unternehmen kooperiert werden soll sowie Angabe der Leistungsinhalte und
Anteiligkeit in %.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Prüfung der Eignung der Bewerber/-innen erfolgt anhand der im Bewerbungsbogen gemachten Angaben einschließlich der zugehörigen eingereichten Nachweise und Unterlagen. Darüber hinaus erfolgt eine Prüfung und Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit anhand einer Wertungsmatrix. Die 3 bis 5 Bewerber/-innen mit der höchsten Bewertung werden ca. 2 Wochen nach dem Einreichungstermin der Bewerbung aufgefordert, ein Vertragsangebot sowie ggf. eine Kurzdokumentation abzugeben.
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Die Anzahl der Teilnehmer/-innen zur Aufforderung einer Angebotsabgabe wird auf 3 bis 5 Teilnehmer begrenzt. Bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber/-innen entscheidet das Los.
Beschleunigtes Verfahren:
Die Fristen werden nach § 17 Abs. 3 VgV aufgrund der Dringlichkeit wegen der Förderkulisse im Kommunalinvestitionsförderungsgesetztes gekürzt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 80 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.moenchengladbach.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYD0YGKV/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Mönchengladbach, Dezernat Planen, Bauen, Mobiliät, Umwelt – VI/V – Vergabestelle
Postanschrift: Markt 11
Postleitzahl: 41236
Land: Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 25
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist dieser unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, oder gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB, wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB, wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Ein Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wegen dieser Nichtabhilfeentscheidung ist bei der Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf, Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf einzureichen. Der Antrag ist schriftlich einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
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In der Begründung ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Quelle: OJS 2019/S 114-280185 (2019-06-14)