Im Abschnitt zwischen dem Bf Berlin-Wilhelmruh und dem Abzw Schönwalde soll auf ca. 13,8 km die Stammstrecke der Heidekrautbahn für die Einführung eines regelmäßigen SPNV-Angebotes im 60-min-Takt ausgebaut werden. Dabei soll die Streckengeschwindigkeit auf 80 km/h erhöht werden. Die Strecke soll mit einem technisch unterstützten Zugleitbetrieb (TuZ) ausgerüstet werden. Für den Anschluss an die Strecke Basdorf - Karow wird die Errichtung eines ESTW-A erforderlich, das an das ESTW-Z Basdorf angeschlossen wird. Hierfür sind umfangreiche Oberbau- und Tiefbaumaßnahmen sowie Maßnahmen für die technische Ausrüstung (LST, TK, 50 Hz) erforderlich. Für den Ausbau bzw. Neuerrichtung von Bahnhöfen und Haltepunkten werden neue Bahnsteiganlagen einschl. Zuwendungen notwendig. Außerdem sind die vorhandenen Bahnübergänge auszubauen und technisch auszurüsten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: SPNV_6501
Kurze Beschreibung:
Im Abschnitt zwischen dem Bf Berlin-Wilhelmruh und dem Abzw Schönwalde soll auf ca. 13,8 km die Stammstrecke der Heidekrautbahn für die Einführung eines regelmäßigen SPNV-Angebotes im 60-min-Takt ausgebaut werden. Dabei soll die Streckengeschwindigkeit auf 80 km/h erhöht werden. Die Strecke soll mit einem technisch unterstützten Zugleitbetrieb (TuZ) ausgerüstet werden. Für den Anschluss an die Strecke Basdorf - Karow wird die Errichtung eines ESTW-A erforderlich, das an das ESTW-Z Basdorf angeschlossen wird.
Hierfür sind umfangreiche Oberbau- und Tiefbaumaßnahmen sowie Maßnahmen für die technische Ausrüstung (LST, TK, 50 Hz) erforderlich.
Für den Ausbau bzw. Neuerrichtung von Bahnhöfen und Haltepunkten werden neue Bahnsteiganlagen einschl. Zuwendungen notwendig. Außerdem sind die vorhandenen Bahnübergänge auszubauen und technisch auszurüsten.
Im Abschnitt zwischen dem Bf Berlin-Wilhelmruh und dem Abzw Schönwalde soll auf ca. 13,8 km die Stammstrecke der Heidekrautbahn für die Einführung eines regelmäßigen SPNV-Angebotes im 60-min-Takt ausgebaut werden. Dabei soll die Streckengeschwindigkeit auf 80 km/h erhöht werden. Die Strecke soll mit einem technisch unterstützten Zugleitbetrieb (TuZ) ausgerüstet werden. Für den Anschluss an die Strecke Basdorf - Karow wird die Errichtung eines ESTW-A erforderlich, das an das ESTW-Z Basdorf angeschlossen wird.
Hierfür sind umfangreiche Oberbau- und Tiefbaumaßnahmen sowie Maßnahmen für die technische Ausrüstung (LST, TK, 50 Hz) erforderlich.
Für den Ausbau bzw. Neuerrichtung von Bahnhöfen und Haltepunkten werden neue Bahnsteiganlagen einschl. Zuwendungen notwendig. Außerdem sind die vorhandenen Bahnübergänge auszubauen und technisch auszurüsten.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-03 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-05 📅
Datum des Beginns: 2019-08-05 📅
Datum des Endes: 2020-03-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 107-262071
ABl. S-Ausgabe: 107
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Abschnitt zwischen dem Bf Berlin-Wilhelmruh und dem Abzw Schönwalde soll auf ca. 13,8 km die Stammstrecke der Heidekrautbahn für die Einführung eines regelmäßigen SPNV-Angebotes im 60-min-Takt ausgebaut werden. Dabei soll die Streckengeschwindigkeit auf 80 km/h erhöht werden. Die Strecke soll mit einem technisch unterstützten Zugleitbetrieb (TuZ) ausgerüstet werden. Für den Anschluss an die Strecke Basdorf - Karow wird die Errichtung eines ESTW-A erforderlich, das an das ESTW-Z Basdorf angeschlossen wird.
Im Abschnitt zwischen dem Bf Berlin-Wilhelmruh und dem Abzw Schönwalde soll auf ca. 13,8 km die Stammstrecke der Heidekrautbahn für die Einführung eines regelmäßigen SPNV-Angebotes im 60-min-Takt ausgebaut werden. Dabei soll die Streckengeschwindigkeit auf 80 km/h erhöht werden. Die Strecke soll mit einem technisch unterstützten Zugleitbetrieb (TuZ) ausgerüstet werden. Für den Anschluss an die Strecke Basdorf - Karow wird die Errichtung eines ESTW-A erforderlich, das an das ESTW-Z Basdorf angeschlossen wird.
Hierfür sind umfangreiche Oberbau- und Tiefbaumaßnahmen sowie Maßnahmen für die technische Ausrüstung (LST, TK, 50 Hz) erforderlich.
Für den Ausbau bzw. Neuerrichtung von Bahnhöfen und Haltepunkten werden neue Bahnsteiganlagen einschl. Zuwendungen notwendig. Außerdem sind die vorhandenen Bahnübergänge auszubauen und technisch auszurüsten.
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 gemäß HOAI für den Teil 3 — Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 — Abschnitt 1 und 2 sowie Beratungsleistungen nach Anlage 1 HOAI (Vermessung) sowie weitere besondere Leistungen (u.a. Baugrunduntersuchungen, Gründungsberatung, Kampfmittel, Schall- und Erschütterungsgutachten, Kreuzungsvereinbarungen, Strukturierung der Kostenermittlung).
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 gemäß HOAI für den Teil 3 — Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 — Abschnitt 1 und 2 sowie Beratungsleistungen nach Anlage 1 HOAI (Vermessung) sowie weitere besondere Leistungen (u.a. Baugrunduntersuchungen, Gründungsberatung, Kampfmittel, Schall- und Erschütterungsgutachten, Kreuzungsvereinbarungen, Strukturierung der Kostenermittlung).
Zum Projekt liegt eine Vorplanung vor.
Zusätzlich werden Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 und 2 erforderlich für eine Realisierung des 30-min-Taktes, wie z.B. in den Kreuzungsbahnhöfen Wilhelmsruher Damm und Schildow sowie die Errichtung eines zweigleisigen Begegnungsabschnitt (ca. 1,2 km) südlich von Schönwalde West.
Zusätzlich werden Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 und 2 erforderlich für eine Realisierung des 30-min-Taktes, wie z.B. in den Kreuzungsbahnhöfen Wilhelmsruher Damm und Schildow sowie die Errichtung eines zweigleisigen Begegnungsabschnitt (ca. 1,2 km) südlich von Schönwalde West.
Gesamtbaukosten liegen geschätzt bei ca. 21,5 Mio EUR netto vor.
Für die ausgeschriebenen Maßnahmen wird ein Genehmigungsverfahren (Plangenehmigung oder Planfeststellung) durchgeführt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Streckenabschnitt in den Ländern Brandenburg und Berlin liegt und somit mindestens 2 Genehmigungsverfahren durchgeführt werden müssen.
Für die ausgeschriebenen Maßnahmen wird ein Genehmigungsverfahren (Plangenehmigung oder Planfeststellung) durchgeführt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Streckenabschnitt in den Ländern Brandenburg und Berlin liegt und somit mindestens 2 Genehmigungsverfahren durchgeführt werden müssen.
Es muss ein durchgehender und prüf- bzw. genehmigungsfähiger Trassierungsentwurf erstellt werden.
Die Planungsleistungen umfassen:
— die Oberbau- und Tiefbaumaßnahmen (einschl. Entwässerungsanlagen) sowohl für die Eisenbahn- als auch für die Straßenanlagen,
— die Neuerrichtung des Kabelgefäßsystems,
— die Neuerrichtung von barrierefreien Bahnsteiganlagen (ca. 7 Bahnsteige) einschl. Zuwegungen sowie Ausstattung und Ausrüstung, die neuen Verkehrsstationen benötigen einen neuen Anschluss an das öffentliche Stromversorgungsnetz,
— die Erneuerung der Bahnübergänge (ca. 20 Stück, davon ca. 5 Stück als Rückbau) einschl. Straßenbau (Ober- und Tiefbaumaßnahmen einschl. Entwässerung und Kabeltiefbau) und technische Ausrüstung (LST, 50 Hz), derzeit sind die vorhandenen Bahnübergänge nicht technisch gesichert,
— die Erneuerung der Bahnübergänge (ca. 20 Stück, davon ca. 5 Stück als Rückbau) einschl. Straßenbau (Ober- und Tiefbaumaßnahmen einschl. Entwässerung und Kabeltiefbau) und technische Ausrüstung (LST, 50 Hz), derzeit sind die vorhandenen Bahnübergänge nicht technisch gesichert,
— die Neuerrichtung der Leit- und Sicherungstechnik (TuZ, ESTW-A mit Anbindung an ESTW-Z),
— die Neuerrichtung der TK-Anlagen (u.a durchgehendes Streckenfernmeldekabel (z.B. DuoTrack-Kabel), Funkmaststationen für den digitalen Bündelfunk (Zugfunk)),
— die Neuerrichtung der elektrischen Energieanlagen (auf Bahnsteigen, elektrische Weichenheizungsanlagen),
— die Erneuerung bzw. Neubau von Ingenieurbauwerken (Durchlässe, Randwegkonstruktion),
— die Erstellung von Kreuzungsvereinbarungen,
— die Erstellung bzw. Fortschreibung von Leitungskreuzungsvereinbarungen,
— die Erstellung der Schall- und Erschütterungsgutachten (einschl. Baulärm).
Im Rahmen der Vorentwurfsplanung wurde eine Bestandsvermessung durchgeführt. Diese ist für die erforderlichen Planungsleistungen einschl. zu erstellenden Trassierungsentwurfes im notwendigen Umfang zu ergänzen.
Als Grundlage für alle fachtechnischen Planungsleistungen sind die erforderlichen Baugrundgutachten zu erstellen.
Die Umweltplanungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, da sie separat vergeben werden. Im Rahmen der Erstellung der Planungsleistungen sind die erforderlichen Abstimmungen, Übergabe von Unterlagen, Koordinationen, Schnittstellenabstimmungen und die Integration der Ergebnisse aus den Umweltplanungen in die fachtechnischen Planungen sicherzustellen.
Die Umweltplanungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, da sie separat vergeben werden. Im Rahmen der Erstellung der Planungsleistungen sind die erforderlichen Abstimmungen, Übergabe von Unterlagen, Koordinationen, Schnittstellenabstimmungen und die Integration der Ergebnisse aus den Umweltplanungen in die fachtechnischen Planungen sicherzustellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 21 500 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wandlitz, OT Schönwalde, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden „Standardformular Eigenerklärung Eignung“, der um die in der Ziffer II.2.9 geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden „Standardformular Eigenerklärung Eignung“, der um die in der Ziffer II.2.9 geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherungen über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über dem Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssummen müssen über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Leistungen des Versicherers für alle innerhalb eines Jahres verursachten Schäden müssen mindestens den 2-fachen Betrag der Mindestversicherungssumme abdecken. Die Kosten des Versicherungsschutzes werden nicht gesondert vergütet. Der schriftliche Nachweis der Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend angepasst wird, ist als Anlage zum Teilantrag beizufügen.
Berufshaftpflichtversicherungen über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über dem Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssummen müssen über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Leistungen des Versicherers für alle innerhalb eines Jahres verursachten Schäden müssen mindestens den 2-fachen Betrag der Mindestversicherungssumme abdecken. Die Kosten des Versicherungsschutzes werden nicht gesondert vergütet. Der schriftliche Nachweis der Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend angepasst wird, ist als Anlage zum Teilantrag beizufügen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Finanzierung des Projektes erfolgt über Mittel der Länder Berlin und Brandenburg sowie über Eigenmittel der NEB AG.
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Stand 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit Bevollmächtigten Vertreter
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftragnehmer hat im gesamten Projektzeitraum die örtliche Präsenz (Berlin/Brandenburg) sicherzustellen.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die beauftragten Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Weitere Unterbeauftragungen bzw. der Wechsel von Unterbeauftragungen (entgegen Teilnahmeantrag) sind nur mit schriftlicher Zustimmung des AG zulässig.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die beauftragten Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Weitere Unterbeauftragungen bzw. der Wechsel von Unterbeauftragungen (entgegen Teilnahmeantrag) sind nur mit schriftlicher Zustimmung des AG zulässig.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Für die aufgeführten Kriterien erfolgt eine Gewichtung gemäß „Formblatt Gewichtung Auswahlkriterien“.
1.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 20 %
Nachweis des Mindestjahresumsatzs für die letzen 3 Geschäftsjahre und des Mindestjahresumsatzes für Bahnprojekte
Der Nachweis muss in tabellarischer Form unter Benennung mindestens folgender Angaben/Spalten erfolgen:
2.) Referenzen vergleichbarer Projekte bei nichtbundeseigenen Bahnen (NE-Bahnen) und der DB AG 50 %
Nachweis mindestens einer Referenz für nichtbundeseigene Bahnen (NE-Bahnen) oder DBAG und Nachweis von bis zu 2 weiteren Referenzen für NE-Bahnen oder DB AG. Eine Referenz ist dann vergleichbar, wenn mindestens die Lph 3 und 4 erbracht wurden und für das Referenzprojekt die Lph 4, als Plangenehmigungs- oder Planfeststellungsverfahren, innerhalb der letzten 5 Jahre (2013-2018) abgeschlossen wurde.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nachweis mindestens einer Referenz für nichtbundeseigene Bahnen (NE-Bahnen) oder DBAG und Nachweis von bis zu 2 weiteren Referenzen für NE-Bahnen oder DB AG. Eine Referenz ist dann vergleichbar, wenn mindestens die Lph 3 und 4 erbracht wurden und für das Referenzprojekt die Lph 4, als Plangenehmigungs- oder Planfeststellungsverfahren, innerhalb der letzten 5 Jahre (2013-2018) abgeschlossen wurde.
Der Leistungsumfang muss mind. beinhaltet haben:
— Ober- und Tiefbauplanung für einen mind. 5 km langen Streckenabschnitt,
— Planung mind. einem Bahnübergang,
— Planung mind. einem barrierefreien Bahnsteig (mit kompletter Ausrüstung und Ausstattung,
— Planung mind. einem ESTW-A,
— Planung von technisch unterstütztem Zugleitbetrieb.
Der Nachweis muss in tabellarischer Form bzw. in dem Formblatt Eigenerklärung unter Benennung mindestens folgender Angaben/Spalten erfolgen:
Benennung Referenz/Bezeichnung der Teilleistung bzw. Gewerk/Benennung Auftragswert/Liefer-bzw. Erbringungszeitpunktes der Leistungsphase 3+4 und Datum Erteilung Planrecht/Benennung AG (mit Namen des Ansprechpartners, Tel.Nr.)
3.) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Fachkräfte/Personal) 30 %
Nachweis des vorgesehenden Fachpersonals für mindestens einem Fachplaner und Nachweis von bis zu 2 weiteren Fachplanern für folgende Fachgewerke:
— Ingenieur Verkehrsanlagenplanung (Ober- und Tiefbau von Bahnanlagen) mit min. 5 Jahre Berufserfahrung,
— Ingenieur Leit- und Sicherungstechnik mit min. 5 Jahre Berufserfahrung,
— Ingenieur Planung Bahnsteige mit mind. 3 Jahre Berufserfahrung,
— Ingenieur Planung BÜ-Anlagen mit mind. 3 Jahre Berufserfahrung,
— Ingenieur Elektrotechnik mit mind. 3 Jahre Berufserfahrung.
Name der Person/Bezeichnung der Funktion und des Fachgewerkes/Angabe der Berufsjahre/Angabe der Qualifikation
Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-31 📅
Der Auftraggeber beabsichtigt mindestens 3 maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren zuzulassen. Die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge werden vom Auftraggeber anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Der Auftraggeber beabsichtigt mindestens 3 maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren zuzulassen. Die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge werden vom Auftraggeber anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 331866-1652 📠
Quelle: OJS 2019/S 107-262071 (2019-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Abschnitt zwischen dem Bf Berlin-Wilhelmruh und dem Abzw Schönwalde soll auf ca. 13,8 km die Stammstrecke der Heidekrautbahn für die Einführung eines regelmäßigen SPNV-Angebotes im 60-min-Takt ausgebaut werden. Dabei soll die Streckengeschwindigkeit auf 80 km/h erhöht werden. Die Strecke soll mit einem technisch unterstützten Zugleitbetrieb (TuZ) ausgerüstet werden. Für den Anschluss an die Strecke Basdorf – Karow wird die Errichtung eines ESTW-A erforderlich, das an das ESTW-Z Basdorf angeschlossen wird.
Hierfür sind umfangreiche Oberbau- und Tiefbaumaßnahmen sowie Maßnahmen für die technische Ausrüstung (LST, TK, 50 Hz) erforderlich.
Für den Ausbau bzw. Neuerrichtung von Bahnhöfen und Haltepunkten werden neue Bahnsteiganlagen einschl. Zuwendungen notwendig. Außerdem sind die vorhandenen Bahnübergänge auszubauen und technisch auszurüsten.
Im Abschnitt zwischen dem Bf Berlin-Wilhelmruh und dem Abzw Schönwalde soll auf ca. 13,8 km die Stammstrecke der Heidekrautbahn für die Einführung eines regelmäßigen SPNV-Angebotes im 60-min-Takt ausgebaut werden. Dabei soll die Streckengeschwindigkeit auf 80 km/h erhöht werden. Die Strecke soll mit einem technisch unterstützten Zugleitbetrieb (TuZ) ausgerüstet werden. Für den Anschluss an die Strecke Basdorf – Karow wird die Errichtung eines ESTW-A erforderlich, das an das ESTW-Z Basdorf angeschlossen wird.
Hierfür sind umfangreiche Oberbau- und Tiefbaumaßnahmen sowie Maßnahmen für die technische Ausrüstung (LST, TK, 50 Hz) erforderlich.
Für den Ausbau bzw. Neuerrichtung von Bahnhöfen und Haltepunkten werden neue Bahnsteiganlagen einschl. Zuwendungen notwendig. Außerdem sind die vorhandenen Bahnübergänge auszubauen und technisch auszurüsten.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Im Abschnitt zwischen dem Bf Berlin-Wilhelmruh und dem Abzw Schönwalde soll auf ca. 13,8 km die Stammstrecke der Heidekrautbahn für die Einführung eines regelmäßigen SPNV-Angebotes im 60-min-Takt ausgebaut werden. Dabei soll die Streckengeschwindigkeit auf 80 km/h erhöht werden. Die Strecke soll mit einem technisch unterstützten Zugleitbetrieb (TuZ) ausgerüstet werden. Für den Anschluss an die Strecke Basdorf – Karow wird die Errichtung eines ESTW-A erforderlich, das an das ESTW-Z Basdorf angeschlossen wird.
Im Abschnitt zwischen dem Bf Berlin-Wilhelmruh und dem Abzw Schönwalde soll auf ca. 13,8 km die Stammstrecke der Heidekrautbahn für die Einführung eines regelmäßigen SPNV-Angebotes im 60-min-Takt ausgebaut werden. Dabei soll die Streckengeschwindigkeit auf 80 km/h erhöht werden. Die Strecke soll mit einem technisch unterstützten Zugleitbetrieb (TuZ) ausgerüstet werden. Für den Anschluss an die Strecke Basdorf – Karow wird die Errichtung eines ESTW-A erforderlich, das an das ESTW-Z Basdorf angeschlossen wird.
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 gemäß HOAI für den Teil 3 – Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 – Abschnitt 1 und 2 sowie Beratungsleistungen nach Anlage 1 HOAI (Vermessung) sowie weitere besondere Leistungen (u. a. Baugrunduntersuchungen, Gründungsberatung, Kampfmittel, Schall- und Erschütterungsgutachten, Kreuzungsvereinbarungen, Strukturierung der Kostenermittlung).
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 gemäß HOAI für den Teil 3 – Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 – Abschnitt 1 und 2 sowie Beratungsleistungen nach Anlage 1 HOAI (Vermessung) sowie weitere besondere Leistungen (u. a. Baugrunduntersuchungen, Gründungsberatung, Kampfmittel, Schall- und Erschütterungsgutachten, Kreuzungsvereinbarungen, Strukturierung der Kostenermittlung).
Zusätzlich werden Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 und 2 erforderlich für eine Realisierung des 30-min-Taktes, wie z. B. in den Kreuzungsbahnhöfen Wilhelmsruher Damm und Schildow sowie die Errichtung eines zweigleisigen Begegnungsabschnitt (ca. 1,2 km) südlich von Schönwalde West.
Zusätzlich werden Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 und 2 erforderlich für eine Realisierung des 30-min-Taktes, wie z. B. in den Kreuzungsbahnhöfen Wilhelmsruher Damm und Schildow sowie die Errichtung eines zweigleisigen Begegnungsabschnitt (ca. 1,2 km) südlich von Schönwalde West.
Gesamtbaukosten liegen geschätzt bei ca. 21,5 Mio. EUR netto vor.
— die Neuerrichtung der TK-Anlagen (u.a durchgehendes Streckenfernmeldekabel (z. B. DuoTrack-Kabel), Funkmaststationen für den digitalen Bündelfunk (Zugfunk)),
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wandlitz, OT Schönwalde
Deutschland
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-02 📅
Name: DB Engineering & Consulting GmbH
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Postort: berlin
Postleitzahl: 10155
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2019/S 218-536436 (2019-11-08)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-02-01) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Niederbarnimer Eisenbahn-Aktiengesellschaft
Kontakt
E-Mail: heidekrautbahn@neb.de📧
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-02-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-04 📅
Datum des Beginns: 2019-10-02 📅
Datum des Endes: 2020-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 025-064032
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 218-536436
ABl. S-Ausgabe: 25
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Reaktivierung der Stammstrecke Heidekrautbahn der NEB NT Überarbeitung Solltrassierung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 gemäß HOAI für den Teil 3 - Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 - Abschnitt 1 und 2 sowie Beratungsleistungen nach Anlage 1 HOAI (Vermessung) sowie weitere besondere Leistungen (u.a. Baugrunduntersuchungen, Gründungsberatung, Kampfmittel, Schall- und Erschütterungsgutachten, Kreuzungsvereinbarungen, Strukturierung der Kostenermittlung).
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 gemäß HOAI für den Teil 3 - Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 - Abschnitt 1 und 2 sowie Beratungsleistungen nach Anlage 1 HOAI (Vermessung) sowie weitere besondere Leistungen (u.a. Baugrunduntersuchungen, Gründungsberatung, Kampfmittel, Schall- und Erschütterungsgutachten, Kreuzungsvereinbarungen, Strukturierung der Kostenermittlung).
Für die ausgeschriebenen Maßnahmen wird ein Genehmigungsverfahren (Plangenehmigung oder Planfeststellung) durchgeführt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Streckenabschnitt in den Ländern Brandenburg und Berlin liegt und somit mindestens zwei Genehmigungsverfahren durchgeführt werden müssen.
Für die ausgeschriebenen Maßnahmen wird ein Genehmigungsverfahren (Plangenehmigung oder Planfeststellung) durchgeführt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Streckenabschnitt in den Ländern Brandenburg und Berlin liegt und somit mindestens zwei Genehmigungsverfahren durchgeführt werden müssen.
Es muss ein durchgehender und prüf- bzw. genehmigungsfähiger Trassierungsentwurf erstellt werden. Die Planungsleistungen umfassen :
- die Oberbau- und Tiefbaumaßnahmen (einschl. Entwässerungsanlagen) sowohl für die Eisenbahn- als auch für die Straßenanlagen,
- die Neuerrichtung des Kabelgefäßsystems,
- die Neuerrichtung von barrierefreien Bahnsteiganlagen (ca. 7 Bahnsteige) einschl. Zuwegungen sowie Ausstattung und Ausrüstung, die neuen Verkehrsstationen benötigen einen neuen Anschluss an das öffentliche Stromversorgungsnetz,
- die Erneuerung der Bahnübergänge (ca. 20 Stück, davon ca. 5 Stück als Rückbau) einschl. Straßenbau (Ober-und Tiefbaumaßnahmen einschl. Entwässerung und Kabeltiefbau) und technische Ausrüstung (LST, 50 Hz), derzeit sind die vorhandenen Bahnübergänge nicht technisch gesichert,
- die Erneuerung der Bahnübergänge (ca. 20 Stück, davon ca. 5 Stück als Rückbau) einschl. Straßenbau (Ober-und Tiefbaumaßnahmen einschl. Entwässerung und Kabeltiefbau) und technische Ausrüstung (LST, 50 Hz), derzeit sind die vorhandenen Bahnübergänge nicht technisch gesichert,
- die Neuerrichtung der Leit- und Sicherungstechnik (TuZ, ESTW-A mit Anbindung an ESTW-Z),
- die Neuerrichtung der TK-Anlagen (u.a durchgehendes Streckenfernmeldekabel (z.B. DuoTrack-Kabel), Funkmaststationen für den digitalen Bündelfunk (Zugfunk)),
- die Neuerrichtung der elektrischen Energieanlagen (auf Bahnsteigen, elektrische Weichenheizungsanlagen),
- die Erneuerung bzw. Neubau von Ingenieurbauwerken (Durchlässe, Randwegkonstruktion),
- die Erstellung von Kreuzungsvereinbarungen,
- die Erstellung bzw. Fortschreibung von Leitungskreuzungsvereinbarungen,
- die Erstellung der Schall- und Erschütterungsgutachten (einschl. Baulärm).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: NEB Stammstrecke 6501 Berlin-Wilhelmsruh - Abzw Schönwalde
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, § 160 GWB. Antragsbefugt ist danach jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, § 160 GWB. Antragsbefugt ist danach jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen.
Quelle: OJS 2022/S 025-064032 (2022-02-01)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-02-01) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 025-064035
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Reaktivierung der Stammstrecke Heidekrautbahn der NEB - Ergänzende geotechnische Untersuchungsleistungen 06-2 und 09-1
Quelle: OJS 2022/S 025-064035 (2022-02-01)
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Reaktivierung der Stammstrecke Heidekrautbahn der NEB - Ergänzende zusätzliche Planungsleistungen NT 18
Quelle: OJS 2022/S 082-222282 (2022-04-22)