Die BGG plant den Neubau studentischen Wohnens in der Prenzlauer Promenade 149-152, Arnold-Zweig-Straße, Selma-Lagerlöf-Straße in Berlin-Pankow. Die Ausführung des Bauvorhabens ist in zwei Lose unterteilt. Los 1 betrifft die Erstellung der Baugrube, die Maßnahmen zur Baugrundverbesserung, die Maßnahmen für den Baugrubenverbau, die Herstellung einer Bohrpfahlgründung, die Wasserhaltung für die Baugrube sowie die messtechnische Überwachung. Sämtliche Maßnahmen des Loses 1 sind für ein Gebäude in Stahlbetonbauweise auszulegen, zu planen und auszuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verbauarbeiten
Referenznummer: BGG-2019-1-001
Kurze Beschreibung:
Die BGG plant den Neubau studentischen Wohnens in der Prenzlauer Promenade 149-152, Arnold-Zweig-Straße, Selma-Lagerlöf-Straße in Berlin-Pankow. Die Ausführung des Bauvorhabens ist in zwei Lose unterteilt. Los 1 betrifft die Erstellung der Baugrube, die Maßnahmen zur Baugrundverbesserung, die Maßnahmen für den Baugrubenverbau, die Herstellung einer Bohrpfahlgründung, die Wasserhaltung für die Baugrube sowie die messtechnische Überwachung. Sämtliche Maßnahmen des Loses 1 sind für ein Gebäude in Stahlbetonbauweise auszulegen, zu planen und auszuführen.
Die BGG plant den Neubau studentischen Wohnens in der Prenzlauer Promenade 149-152, Arnold-Zweig-Straße, Selma-Lagerlöf-Straße in Berlin-Pankow. Die Ausführung des Bauvorhabens ist in zwei Lose unterteilt. Los 1 betrifft die Erstellung der Baugrube, die Maßnahmen zur Baugrundverbesserung, die Maßnahmen für den Baugrubenverbau, die Herstellung einer Bohrpfahlgründung, die Wasserhaltung für die Baugrube sowie die messtechnische Überwachung. Sämtliche Maßnahmen des Loses 1 sind für ein Gebäude in Stahlbetonbauweise auszulegen, zu planen und auszuführen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 200 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
— Baugrubenherstellung mit einem Baugrubenaushub von 4 618 m
— Baugrundverbesserung mit Rüttelstopfsäulen mit einer Gesamtlänge von 5 321 m
— Tiefgründung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 200 000 EUR 💰
Dauer: 24 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Prenzlauer Promenade 149-152
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung eines Bieters ist nachzuweisen durch:
— Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder
— Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis)
Ist ein Bieter weder im ULV noch im PQ-Verzeichnis eingetragen, kann die Eignung vorläufig belegt werden durch:
— vorläufig durch Eigenerklärung gem. Formblatt V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung)
— vorläufig durch Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
Mindeststandards:
— Eigenerklärung über das Bestehen bzw. den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung
— 3 000 000,00 EUR pauschal für Personenschäden bei einer 2-fachen Jahresmaximierung und
— 3 000 000,00 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) bei einer 2-fachen Jahresmaximierung
— Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (in EUR)
— Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (in EUR)
— Mindestanforderung ist ein Nettojahresumsatz in Höhe von EUR 2.500 000,00 je Geschäftsjahr.
— Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens (Nettojahresumsatz) bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Planungsleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (in EUR)
— Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens (Nettojahresumsatz) bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Planungsleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (in EUR)
— Mindestanforderung ist ein Nettojahresumsatz in Höhe von EUR 250 000,00 je Geschäftsjahr
Zum Beleg der Kenntnisse und Erfahrungen des Bieters werden Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Bauleistungen (Planungs- und Ausführungsleistungen) gefordert. Es sind abgeschlossene Bauleistungen nachzuweisen, die folgende Mindestkriterien erfüllen sollen:
Zum Beleg der Kenntnisse und Erfahrungen des Bieters werden Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Bauleistungen (Planungs- und Ausführungsleistungen) gefordert. Es sind abgeschlossene Bauleistungen nachzuweisen, die folgende Mindestkriterien erfüllen sollen:
— die Herstellung einer Baugrube mit einer Mindestgröße von 1 800 m
— Baugrundverbesserung (Rüttelstopf, Mörtelsäulen o.ä.) mit einer Gesamtlänge von mind. 500 Meter,
— geschlossene Wasserhaltung mit der dazugehörigen Antragstellung,
— Bau und Rückbau von Trägerbohlwänden und der statischen Berechnung von mind. 2 000 m
Es sind Referenzleistungen zugelassen, die in den letzten fünf Jahren abgeschlossen wurden.
Die Mindestanforderungen können, müssen jedoch nicht in einer Referenz nachgewiesen werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-08-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-06-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Berlinovo Grundstücksentwicklungs GmbH
Postanschrift: Hallesches Ufer 74-76
Postleitzahl: 10963
E-Mail: vergabe@bgg-berlin.com📧
Quelle: OJS 2019/S 099-238596 (2019-05-20)
Ergänzende Angaben (2019-06-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Die Eignung wird anhand den Vorgaben und Eintragungen in der Vergabeunterlage „02_Angabe zum Eignungsnachweis“ geprüft.
Quelle: OJS 2019/S 107-260594 (2019-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1367966.86 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
— Baugrundverbesserung mit Rüttelstopfsäulen mit einer Gesamtlänge von 5 321 m,
— Tiefgründung.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeptionelle Darstellung der geplanten Vorgehensweise zur vertragsgerechten Erbringung der Leistung (Ausführungskonzept)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 6
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beschreibung Schnittstelle zu Los 2
Qualitätskriterium (Gewichtung): 4
Preis (Gewichtung): 90
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-02 📅
Name: PST Grundbau GmbH
Postanschrift: Kanalstr. 103-115
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12357
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1367966.86 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3