Erstellung einer Studie„Potentialanalyse bestehender und neuer Technologien zur Förderung des nachhaltigen Personenverkehrs im Alpenraum"
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Der Auftragnehmer (AN) soll für das BMVI (AG) in enger Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) eine Studie zum Potential bestehender und neuer Technologien für einen nachhaltigen Personenverkehr in den Alpen erarbeiten. Die hierfür notwendigen Recherche-, Analyse- und Dokumentationsleistungen sind ebenso Bestandteil der Leistung wie die Organisation und Durchführung der (max. 2) geplanten Workshops in München.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-19.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen › Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-07-19 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-10-04 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
Referenznummer: 1932/G10
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Postanschrift: Invalidenstraße 44
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmvi.de 🌏
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmvi.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=271047 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=271047 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-19 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-23 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2021-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 140-345135
ABl. S-Ausgabe: 140
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-08-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskonzept Vorgehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsorganisation (Qualitätssicherung, Organisation Personaleinsatz)
Bieterpräsentation (persönliche Präsentation, Fragenkatalog)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 30
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=271047 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 140-345135 (2019-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
Referenznummer: 1932/G10
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer (AN) soll für das BMVI (AG) in enger Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) eine Studie zum Potential bestehender und neuer Technologien für einen nachhaltigen Personenverkehr in den Alpen erarbeiten. Die hierfür notwendigen Recherche-, Analyse- und Dokumentationsleistungen sind ebenso Bestandteil der Leistung wie die Organisation und Durchführung der (max. 2) geplanten Workshops in München.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Postanschrift: Invalidenstraße 44
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmvi.de 🌏
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmvi.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=271047 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=271047 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-19 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-23 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2021-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 140-345135
ABl. S-Ausgabe: 140
Zusätzliche Informationen
Anforderungen an das mit der Leistungserbringung eingesetzte Personal: Da der geplante Workshop auf Englisch abzuhalten ist und die Studienberichte neben Deutsch auch in englischer Sprache vorzulegen sind, müssen die für diese Tätigkeiten vorgesehenen Mitarbeiter des AN über gute bis sehr gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es soll untersucht werden, welche existierenden und neuen Technologien zur Förderung des nachhaltigen Personenverkehrs (ÖPV) im Alpenraum (Territorium der Alpenkonvention) besonders geeignet sind und welche Schwierigkeiten spezifisch im Alpenraum bei der Technologieeinführung und der täglichen Anwendung auftreten. Die Erstellung der Studie gliedert sich in 3 Leistungspakete:
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— Bestandsaufnahme nachhaltiger Verkehrsprojekte im Alpenraum: Der AN erstellt durch eigenmächtige Recherchen eine Bestandsaufnahme nachhaltiger Projekte für den Personenverkehr im Alpenraum. Als Ergebnis des Leistungspakets 1 ist ein erster Zwischenbericht mit Projekten, die unter Aspekten der Nachhaltigkeit und der Alpenspezifizität bewertet bzw. gereiht werden, zu erstellen,
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— Durchführung eines Workshops: Aufbauend auf den Vorarbeiten soll ein Erfahrungsaustausch mit ca. 40 bis 50 Personen in Form eines Workshops in München im März 2020 inhaltlich und logistisch organisiert werden. Im Rahmen des Workshops sollen ausgewählte Pilotprojekte durch die jeweiligen Projektverantwortlichen vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile sowie ggf. Schwierigkeiten bei der Einführung diskutiert werden. Das Paket umfasst inhaltliche und organisatorische Aufgaben,
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— Evaluierung der Workshop-Ergebnisse und Erstellung der Studie. Darauf aufbauend sollen Handlungsempfehlungen mit Blick auf die Einführung/Nutzung der oben genannten Technologien formuliert werden. Diese sollen konkrete Adressaten ansprechen und konkret aufzeigen, was zur Einführung/Nutzung dieser Technologien genau geschehen muss.
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Anforderungen an das mit der Leistungserbringung eingesetzte Personal: Da der geplante Workshop auf Englisch abzuhalten ist und die Studienberichte neben Deutsch auch in englischer Sprache vorzulegen sind, müssen die für diese Tätigkeiten vorgesehenen Mitarbeiter des AN über gute bis sehr gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügen.
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Zur Validierung der Ergebnisse kann optional die Durchführung eines zweiten Workshops vereinbart werden.
Zusätzliche Informationen:
Anforderungen an das mit der Leistungserbringung eingesetzte Personal: Da der geplante Workshop auf Englisch abzuhalten ist und die Studienberichte neben Deutsch auch in englischer Sprache vorzulegen sind, müssen die für diese Tätigkeiten vorgesehenen Mitarbeiter des AN über gute bis sehr gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügen.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Leistungen sind grundsätzlich am Sitz des AN zu erbringen. Es finden Abstimmungsgespräche in Berlin und/oder München statt. Der vorgesehene Workshop ist in München durchzuführen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:
EK Nr. 1: Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (siehe z. B. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html).
— Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung pro Wirtschaftsteilnehmer (Formblatt F-EK1),
— ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus sind im Formblatt F-BS auch Angaben zur Bewerber-/Bieterstruktur zu machen,
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— verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Unterauftragnehmer, so hat auch jeder benannte Unterauftragnehmer – spätestens nach Anforderung durch den Auftraggeber – die oben genannten Unterlagen sowie eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Eigenerklärung, F-VE) vorzulegen. Die Unterauftragnehmer sind namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben im Formblatt F-UA „Verzeichnis der benannten Unternehmen/Unterauftragnehmer" anzuführen.
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Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:
EK2: Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
— Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters (im Falle der Eignungsleihe des hierfür benannten anderen Unternehmens, F-EK2), dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist, im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird,
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— sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmens zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung (F-VE) vorzulegen.
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Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken:
— für Personen- und Sachschäden mindestens 3 000 000 EUR pauschal je Schadensfall,
— für Vermögensschäden mindestens 100 000 EUR je Schadensfall.
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise)vorzulegen:
EK3.1:
— geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben,
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— Bereiche: Studienerstellung, Organisation und Durchführung von Workshops.
EK3.2:
— Bereich: Projekterfahrung zu innovativen Mobilitätsmodellen.
EK3.3:
— Erklärung zu Interessenkonflikten/zur Neutralität gem. § 46 Abs. 2 VgV.
Zu EK3.1:
— gefordert werden vergleichbare Referenzen, d. h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstandnahekommen oder ähneln und in Umfang, Komplexität (Vielschichtigkeit) und Schwierigkeitsgrad den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen,
— es sind mindestens je 2 Referenzprojekte nachzuweisen, die in der Gesamtschau Erfahrung belegen in den Bereichen:
—— Studienerstellung und
—— Organisation und Durchführung von Workshops.
Zu EK3.2:
— gefordert werden vergleichbare Referenzen, d. h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstand nahe kommen oder ähneln und in Umfang, Komplexität (Vielschichtigkeit) und Schwierigkeitsgrad den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen,
— es ist mindestens 1 Referenzprojekt nachzuweisen, das Erfahrung belegt in mindestens einem der Bereiche:
—— Projekterfahrung im Bereich nachhaltige Verkehrspolitik und/oder
—— Projekterfahrung im Bereich der nachhaltigen Verkehrsentwicklung.
Zu EK3.3:
— aufgrund der Leistungspflichten des AN können keine Beratungsleistungen gegenüber Dritten erbracht werden, die mit existierenden und neuen Technologien des nachhaltigen Personenverkehrs im Zusammenhang stehen und/oder darf er selbst nicht mit derartigen Unternehmen in direkter und/oder indirekter Beteiligung oder sonstiger Abhängigkeit in Verbindung stehen, es sei denn, eine Interessenkollision ist im Einzelfall ausgeschlossen. Wenn aus Sicht des AG die Neutralität in Frage steht, weil erhebliches Gefährdungspotential für Interessenkonflikte im Zusammenhang mit der Ausführung der Leistung vorliegt bzw. vorliegen wird, wird der Bieter von der Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies dient der Gewährleistung des allgemeinen Wettbewerbsgrundsatzes und des mit dem vergaberechtlichen Gleichbehandlungsgebot in engem Zusammenhang stehenden Neutralitätsgebots.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Anforderungen an das mit der Leistungserbringung eingesetzte Personal: Da der geplante Workshop auf Englisch abzuhalten ist und die Studienberichte neben Deutsch auch in englischer Sprache vorzulegen sind, müssen die für diese Tätigkeiten vorgesehenen Mitarbeiter des AN über gute bis sehr gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügen,
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— Neutralität: Aufgrund der Leistungspflichten des AN können keine Beratungsleistungen gegenüber Dritten erbracht werden, die mit existierenden und neuen Technologien des nachhaltigen Personenverkehrs im Zusammenhang stehen und/oder darf er selbst nicht mit derartigen Unternehmen in direkter und/oder indirekter Beteiligung oder sonstiger Abhängigkeit in Verbindung stehen, es sei denn, eine Interessenkollision ist im Einzelfall ausgeschlossen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-08-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskonzept Vorgehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsorganisation (Qualitätssicherung, Organisation Personaleinsatz)
Bieterpräsentation (persönliche Präsentation, Fragenkatalog)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 30
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=271047 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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§ 160 GWB lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Die Vergabe stelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134Abs. 2 S. 3 GWB).
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 157872.54 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 193-469572
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 140-345135
ABl. S-Ausgabe: 193
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-01 📅
Name: TÜV Rheinland InterTraffic GmbH
Postanschrift: Am Grauen Stein
Postort: Köln
Postleitzahl: 51105
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 157872.54 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt — Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 193-469572 (2019-10-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 157872.54 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 193-469572
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 140-345135
ABl. S-Ausgabe: 193
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-01 📅
Name: TÜV Rheinland InterTraffic GmbH
Postanschrift: Am Grauen Stein
Postort: Köln
Postleitzahl: 51105
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 157872.54 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt — Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowieaufdie Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
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