Erstellung eines Fachgutachtens zur verkehrlich-schifffahrtspolizeilichen Eignung der im Rahmen der Voruntersuchung zu untersuchenden Flächen in der deutschen AWZ in Nord- und Ostsee

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie

Fachgutachten gemäß § 12 Abs. 3 WindSeeG zur verkehrlich-schifffahrtspolizeilichen Eignung der zu untersuchenden Flächen in der AWZ der Nord- und Ostsee im Hinblick auf die Errichtung von Offshore-Anlagen. Es sollen mögliche Auswirkungen einer Bebauung der zu untersuchenden Flächen mit Offshore-Anlagen auf die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs einschließlich der damit verbundenen Risiken untersucht und bewertet werden.
Zusätzlich eine Berechnung der Kollisionswiederholungsrate (mit und ohne Berücksichtigung zusätzlicher Minimierungsmaßnahmen) zum Zeitpunkt der Bebauung der betrachteten Flächen und Ermittlung des Zeitpunktes, wann die Kollisionswiederholungsrate voraussichtlich unter 100 Jahre sinken wird.
Beurteilung der qualitativen und quantitativen Auswirkungen der Bebauung der jeweiligen Fläche auf die Schifffahrt unter kumulativer Betrachtung aller in einem Verkehrsraum befindlicher FEP-Flächen bzw. bebauter und planfestgestellter Windparkflächen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-03-28 Auftragsbekanntmachung
2019-03-29 Ergänzende Angaben
2019-05-08 Ergänzende Angaben
2019-06-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-03-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Risiko- und Gefahrenabschätzung im Bau
Referenznummer: 0800Z12-1114/002/650
Kurze Beschreibung:
Fachgutachten gemäß § 12 Abs. 3 WindSeeG zur verkehrlich-schifffahrtspolizeilichen Eignung der zu untersuchenden Flächen in der AWZ der Nord- und Ostsee im Hinblick auf die Errichtung von Offshore-Anlagen. Es sollen mögliche Auswirkungen einer Bebauung der zu untersuchenden Flächen mit Offshore-Anlagen auf die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs einschließlich der damit verbundenen Risiken untersucht und bewertet werden. Zusätzlich eine Berechnung der Kollisionswiederholungsrate (mit und ohne Berücksichtigung zusätzlicher Minimierungsmaßnahmen) zum Zeitpunkt der Bebauung der betrachteten Flächen und Ermittlung des Zeitpunktes, wann die Kollisionswiederholungsrate voraussichtlich unter 100 Jahre sinken wird. Beurteilung der qualitativen und quantitativen Auswirkungen der Bebauung der jeweiligen Fläche auf die Schifffahrt unter kumulativer Betrachtung aller in einem Verkehrsraum befindlicher FEP-Flächen bzw. bebauter und planfestgestellter Windparkflächen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Risiko- und Gefahrenabschätzung im Bau 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauaufsicht 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bsh.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@bsh.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=249260 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=249260 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-02 📅
Datum des Beginns: 2019-06-01 📅
Datum des Endes: 2019-11-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 065-151939
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 247-569052
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Submission unter Ausschluss der Öffentlichkeit, da voll digital abgewickelt über OEFA.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachgutachten gemäß § 12 Abs. 3 WindSeeG zur verkehrlich-schifffahrtspolizeilichen Eignung der zu untersuchenden Flächen in der AWZ der Nord- und Ostsee im Hinblick auf die Errichtung von Offshore-Anlagen. Es sollen mögliche Auswirkungen einer Bebauung der zu untersuchenden Flächen mit Offshore-Anlagen auf die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs einschließlich der damit verbundenen Risiken untersucht und bewertet werden.
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Zusätzlich eine Berechnung der Kollisionswiederholungsrate (mit und ohne Berücksichtigung zusätzlicher Minimierungsmaßnahmen) zum Zeitpunkt der Bebauung der betrachteten Flächen und Ermittlung des Zeitpunktes, wann die Kollisionswiederholungsrate voraussichtlich unter 100 Jahre sinken wird.
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Beurteilung der qualitativen und quantitativen Auswirkungen der Bebauung der jeweiligen Fläche auf die Schifffahrt unter kumulativer Betrachtung aller in einem Verkehrsraum befindlicher FEP-Flächen bzw. bebauter und planfestgestellter Windparkflächen.
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Geschätzter Gesamtwert: 1 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Untersuchungsschwerpunkte dieses Fachgutachtens zur Beurteilung der verkehrlich-schifffahrtspolizeilichen Eignung der zu untersuchenden Flächen liegen in
– Darstellung, Analyse und Bewertung der gegenwärtigen Verkehrssituation (Verkehrsstruktur und –frequenz, relevante Verkehrsregeln, VTGs, etc.) im Umfeld der zu untersuchenden Fläche sowie im überregionalen Verkehrsraum einschließlich einer Darstellung der Schifffahrtsrouten, Verkehrsrelationen und Verkehrsregeln,
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– Beschreibung und Ermittlung der vorherrschenden Umweltverhältnisse (Klimatisch, Meteorologisch-Hydrologisch), soweit verkehrlich relevant,
– Szenarische Analyse des von einer Bebauung der zu untersuchenden Fläche ausgehenden Unfallrisikos für den Schiffsverkehr (Risk-Assessment):
–– unter Berücksichtigung der umgebenden (voraussichtlichen) Bebauungssituation, somit Berücksichtigung der umgebenden Offshore-Installationen (der benachbarten OWPs entsprechend deren tatsächlicher oder mindestens planungsrechtlich verfestigter Aufstellungsmuster) im betreffenden Verkehrsraum (kumulative Betrachtung),
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–– bei Betrachtung innerhalb von Verkehrsräumen von 20 Seemeilen gemessen um die jeweilige Fläche, ermittelt von der Flächenaußengrenze,
–– zu betrachtende Flächenzuschnitte und vorgesehene zeitliche Realisierungsreihenfolge entsprechend der Annahmen des FEP in der aktuellen Fassung,
–– unter Zugrundelegung modellhafter Planungen:
Ausgehend von der festgelegten Fläche gemäß FEP, den Abstandsvorgaben gemäß FEP, der im FEP festgelegten voraussichtlich zu installierenden Leistung, der Vorgaben für den Modellwindpark, Szenario 1 gemäß der Umweltprüfung für den FEP, wird eine maximale Anlagenanzahl pro Fläche ermittelt und eine gleichmäßige Verteilung auf der Fläche vorgenommen.
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– Darstellung möglicher Konzentrations- und Verdrängungswirkungen und der damit einhergehenden Risiken für die Schifffahrt,
– Ermittlung der Kollisionseintrittswahrscheinlichkeiten für manövrierfähige und manövrierunfähige Schiffe mit den Offshore-Anlagen,
– ausschließliche Betrachtung von Schiffen, die SOLAS-Abkommen unterfallen (>500 BRZ), soweit nicht kleinere Schiffe revierspezifisch zuordenbar sind und ein vergleichbares Gefährdungspotential aufweisen,
– keine Schiffe der Bundesmarine,
– Ableitung, Darstellung und Bewertung von ggf. notwendigen Risiko minimierenden Maßnahmen und der Festlegung des Zeitpunktes der Erforderlichkeit,
– Betrachtung/Berücksichtigung der Effektivität von bereits angeordneten/vorhandenen risikomindernden Maßnahmen (AIS-Ausstattung, Seeraumbeobachtung/ Verkehrsüberwachung, staatlicher Notschlepper, private Schleppkapazität),
– Betrachtung der Ölaustrittsmengen soweit prognostizierbar,
– Vergleich und Bewertung der Ausgangslage (Verkehrslage ohne Bebauung der jeweiligen Fläche) mit der Risikosituation nach Bebauung der zu untersuchenden Flächen auf Basis einer zu prognostizierenden zukünftigen Verkehrsentwicklung bis zum Jahr 2030.
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Grundlage für die Risikoanalyse und -bewertung sind die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Genehmigungsrelevante Richtwerte für Offshore-Windparks“ des BMV (I 2004 und II 2008).
Im Ergebnis soll bei Addition aller Kollisionsrisiken durch manövrierunfähige und manövrierfähige Fahrzeuge aller Schiffstypen der gewerblichen Schifffahrt auf den verschiedenen identifizierten Schifffahrtsrouten in der Umgebung der jeweiligen Fläche und aller weiteren Vorhaben im selben Verkehrsraum (kumulative Betrachtung) der statistisch zu erwartende Zeitraum zwischen 2 Kollisionen (Kollisionswiederholrate) ohne Berücksichtigung weiterer risikomindernder Maßnahmen ermittelt werden. Hierauf aufbauend sollen, soweit die in der o. g. Arbeitsgruppe erarbeiteten Akzeptanzgrenzwerte nicht eingehalten werden, risikomindernde Maßnahmen berücksichtigt werden.
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Die Ergebnisse des Fachgutachtens sind in einer allgemein verständlichen und transparenten Form herzuleiten und darzustellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hauptausführungsort: Nordsee und Ostsee Offshore

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zuverlässigkeit im Sinne der §§ 123 ff. GWB (vgl. Artikel 57 Richtlinie 2014/24/EU)
Die Angaben zur Zuverlässigkeit gemäß §§ 123 und 124 GWB sowie zur Selbstreinigung im Sinne des §125 GWB sind im Formblatt „Einheitliche Europäische Eigenerklärung“ zu machen. Unternehmen werden ausgeschlossen, sofern mindestens ein Ausschlussgrund aus den §§ 123 und 124 GWB vorliegt und keine Selbstreinigung im Sinne des §125 GWB erfolgte. (fakultatives Ausschlusskriterium).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Der durchschnittliche Jahresumsatz des Wirtschaftsteilnehmers muss in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens betragen haben (Ausschlusskriterium):
600 000,00 EUR
Nachweis: Eigenerklärung; auf Nachforderung: Geschäftsabschlüsse oder Bestätigung des Steuerberaters;
b) Der Wirtschaftsteilnehmer hat über folgende Versicherungen mit Beginn der ersten Leistung bis zum Abschluss aller Leistungen zu verfügen (Ausschlusskriterium):
– Berufshaftpflichtversicherung/Betriebshaftpflichtversicherung.
Die Deckungssummen der Versicherung müssen mindestens betragen:
Für Personenschäden 10 000 000,00 EUR
Für sonstige Schäden 2 000 000,00 EUR
In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
– der Wirtschaftsteilnehmer hat mindestens über alle nach deutschem Recht erforderlichen Pflichtversicherungen zu verfügen, die für die auftragsgegenständlichen Leistungen und Tätigkeiten erforderlich sind sowie solche, die erforderlich wären, wenn die eingesetzten Geräte, Fahrzeuge und Maschinen unter deutscher Flagge registriert bzw. in der Bundesrepublik Deutschland angemeldet bzw. betrieben würden.
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Nachweis: Eigenerklärung; auf Nachforderung: Bestätigung des Versicherungsunternehmens, dass zu Beginn der Leistungen entsprechender Versicherungsschutz gewährt werden kann zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) In den letzten 5 Geschäftsjahren hat der Wirtschaftsteilnehmer mindestens folgende wesentliche Dienstleistungen der genannten Art erbracht. Über jedes Kriterium sind mindesten 3 Referenzen zu benennen. (Ausschlusskriterium):
Erfahrungen bei der Erstellung von Technischen Risikoanalysen zur Beurteilung des von einem Offshorewindpark ausgehenden Risikos für die Schifffahrt in der AWZ der Nord- und Ostsee oder vergleichbaren Seegebieten.
Nachweis: Eigenerklärung, auf Nachforderung Referenzschreiben
b) Der Wirtschaftsteilnehmer muss für Ausführung der Leistungen über technische Fachkräfte mit folgender Mindestqualifikation mit den genannten Ausbildungsnachweisen und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung verfügen. (Ausschlusskriterium):
Das projektleitende sowie das verantwortliche Fachpersonal muss verfügen über je Deutsch- und Englischkenntnisse mindestens Niveaustufe B2
Mindestens 1 bearbeitender Mitarbeiter muss verfügen über:
– nautische Erfahrungen im betreffenden Seegebiet oder vergleichbar oder
– ein nautisches Patent nach STCW innehaben/inne gehabt haben.
Nachweis: Eigenerklärung; auf Nachforderung Referenzschreiben, Zeugnisse, Urkunden und Lebensläufe
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Anlage:
10_Anlage zur Bekanntmachung III.2.2 Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-05-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: BSH Hamburg
Bernhard-Nocht-Str. 78
Zusätzliche Informationen:
Submission unter Ausschluss der Öffentlichkeit, da voll digital abgewickelt über OEFA.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: 970
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: http://www.evergabe-online.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=249260 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zur Qualifikation Einzureichende unterlagen im Vergabeverfahren
Bei den sich aus den in den Teilnahmebedingungen (Abschnitt III) ergebenden Anforderungen handelt es sich um Mindestanforderungen, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss führt. Daher sind zu allen Punkten Angaben vom Wirtschaftsteilnehmer zu machen. Bitte beachten Sie dies bei der Angebotsabgabe mit der erforderlichen Sorgfalt.
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Zu den Anforderungen aus den Teilnahmebedingungen sind vom Wirtschaftsteilnehmer zunächst nur Eigenerklärungen zu den geforderten Aussagen abzugeben, sofern nichts anderes gefordert wird. Fehlende Angaben und Eigenerklärungen führen zum Ausschluss des Bieters.
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Die in der Eigenerklärung gemachten Angaben können vom Auftraggeber – soweit nicht bereits durch Präqualifikation der Nachweis erbracht wurde – durch Nachforderung der entsprechenden Unterlagen, wie Zertifikaten, Zulassungen und ähnlichem überprüft werden. Auf Nachforderung sind die Nachgeforderten Unterlagen binnen der mit Nachforderung genannten angemessenen Frist nachzureichen. Verstreicht die Frist, ohne dass die nachgeforderten unterlagen vollständig beim Auftraggeber vorliegen, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
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Die Erfüllung einiger Eignungskriterien kann ggf. in Form eines zum CPV-Code des Auftragsgegenstandes passenden Präqualifizierungscodes des jeweiligen Präqualifikationssystems (PQ; z. B. https://amtliches-verzeichnis.ihk.de, https://www.pq-verein.de/) abhängig vom Inhalt der jeweiligen Präqualifikation des Wirtschaftsteilnehmers nachgewiesen werden.
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Mit dem Angebot Vorzulegen:
— Eigenerklärung.
Auf Nachforderung:
— Ergänzung der Leistungen anderer Unternehmer um die Namen der anderen Unternehmer,
— Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmen,
— Verpflichtungserklärung wirtschaftliche Eignungsleihe,
— Zeugnisse und sonstige Urkunden zur Befähigung und Qualifikation,
— Lebensläufe,
— Referenzschreiben des Referenzgebers,
— Geschäftsabschlüsse oder Bestätigung des Steuerberaters,
— Deckungsnachweis der Versicherung.
Referenzen:
Soweit Referenzen gefordert werden kann jedes Kriterium mit einer eigenen Referenz nachgewiesen werden; jede Referenz kann mehrere Kriterien gleichzeitig nachweisen. Zu den Referenzen sind mindestens folgenden projektbezogenen Angaben zu machen (siehe Formular Eigenerklärung):
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— Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Bezeichnung des Projekts,
— Beschreibung der Ausgeführten Leistung,
— Datum (Tag) der Fertigstellung der Leistung des Referenzprojekts,
— Auftragssumme brutto.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-9499561 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Bernhard-Nocht-Straße 78
— Justitiariat Z11
20359 Hamburg
Fax.: +49 40 3190 5001
Quelle: OJS 2019/S 065-151939 (2019-03-28)
Ergänzende Angaben (2019-03-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Umweltfolgenabschätzung im Bau 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 066-155503
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 065-151939
ABl. S-Ausgabe: 66
Quelle: OJS 2019/S 066-155503 (2019-03-29)
Ergänzende Angaben (2019-05-08)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 091-220323
ABl. S-Ausgabe: 91
Quelle: OJS 2019/S 091-220323 (2019-05-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 116-285230
ABl. S-Ausgabe: 116
Zusätzliche Informationen
Zur Qualifikation einzureichende Unterlagen im Vergabeverfahren Bei den sich aus den in den Teilnahmebedingungen (Abschnitt III) ergebenden Anforderungen handelt es sich um Mindestanforderungen, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss führt. Daher sind zu allen Punkten Angaben vom Wirtschaftsteilnehmer zu machen. Bitte beachten Sie dies bei der Angebotsabgabe mit der erforderlichen Sorgfalt. Zu den Anforderungen aus den Teilnahmebedingungen sind vom Wirtschaftsteilnehmer zunächst nur Eigenerklärungen zu den geforderten Aussagen abzugeben, sofern nichts anderes gefordert wird. Fehlende Angaben und Eigenerklärungen führen zum Ausschluss des Bieters. Die in der Eigenerklärung gemachten Angaben können vom Auftraggeber – soweit nicht bereits durch Präqualifikation der Nachweis erbracht wurde – durch Nachforderung der entsprechenden Unterlagen, wie Zertifikaten, Zulassungen und ähnlichem überprüft werden. Auf Nachforderung sind die Nachgeforderten Unterlagen binnen der mit Nachforderung genannten angemessenen Frist nachzureichen. Verstreicht die Frist, ohne dass die nachgeforderten unterlagen vollständig beim Auftraggeber vorliegen, führt dies zum Ausschluss des Bieters. Die Erfüllung einiger Eignungskriterien kann ggf. in Form eines zum CPV-Code des Auftragsgegenstandes passenden Präqualifizierungscodes des jeweiligen Präqualifikationssystems (PQ; z. B. https://amtliches-verzeichnis.ihk.de, https://www.pq-verein.de/) abhängig vom Inhalt der jeweiligen Präqualifikation des Wirtschaftsteilnehmers nachgewiesen werden. Mit dem Angebot vorzulegen: — Eigenerklärung. auf Nachforderung: — Ergänzung der Leistungen anderer Unternehmer um die Namen der anderen Unternehmer, — Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmen, — Verpflichtungserklärung wirtschaftliche Eignungsleihe, — Zeugnisse und sonstige Urkunden zur Befähigung und Qualifikation, — Lebensläufe, — Referenzschreiben des Referenzgebers, — Geschäftsabschlüsse oder Bestätigung des Steuerberaters, — Deckungsnachweis der Versicherung. Referenzen: Soweit Referenzen gefordert werden kann jedes Kriterium mit einer eigenen Referenz nachgewiesen werden; jede Referenz kann mehrere Kriterien gleichzeitig nachweisen. Zu den Referenzen sind mindestens folgenden projektbezogenen Angaben zu machen (siehe Formular Eigenerklärung): — Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, — Bezeichnung des Projekts, — Beschreibung der Ausgeführten Leistung, — Datum (Tag) der Fertigstellung der Leistung des Referenzprojekts, — Auftragssumme brutto.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Untersuchungsschwerpunkte dieses Fachgutachtens zur Beurteilung der verkehrlich-schifffahrtspolizeilichen Eignung der zu untersuchenden Flächen liegen in:
— Darstellung, Analyse und Bewertung der gegenwärtigen Verkehrssituation (Verkehrsstruktur und –frequenz, relevante Verkehrsregeln, VTGs, etc.) im Umfeld der zu untersuchenden Fläche sowie im überregionalen Verkehrsraum einschließlich einer Darstellung der Schifffahrtsrouten, Verkehrsrelationen und Verkehrsregeln,
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— Beschreibung und Ermittlung der vorherrschenden Umweltverhältnisse (Klimatisch, Meteorologisch-Hydrologisch), soweit verkehrlich relevant,
— Szenarische Analyse des von einer Bebauung der zu untersuchenden Fläche ausgehenden Unfallrisikos für den Schiffsverkehr (Risk-Assessment):
—— Unter Berücksichtigung der umgebenden (voraussichtlichen) Bebauungssituation, somit Berücksichtigung der umgebenden Offshore-Installationen (der benachbarten OWPs entsprechend deren tatsächlicher oder mindestens planungsrechtlich verfestigter Aufstellungsmuster) im betreffenden Verkehrsraum (kumulative Betrachtung),
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—— Bei Betrachtung innerhalb von Verkehrsräumen von 20 Seemeilen gemessen um die jeweilige Fläche, ermittelt von der Flächenaußengrenze,
—— Zu betrachtende Flächenzuschnitte und vorgesehene zeitliche Realisierungsreihenfolge entsprechend der Annahmen des FEP in der aktuellen Fassung.
—— Unter Zugrundelegung modellhafter Planungen:
— Darstellung möglicher Konzentrations- und Verdrängungswirkungen und der damit einhergehenden Risiken für die Schifffahrt,
— Ermittlung der Kollisionseintrittswahrscheinlichkeiten für manövrierfähige und manövrierunfähige Schiffe mit den Offshore-Anlagen,
— Ausschließliche Betrachtung von Schiffen, die SOLAS-Abkommen unterfallen (>500 BRZ), soweit nicht kleinere Schiffe revierspezifisch zuordenbar sind und ein vergleichbares Gefährdungspotential aufweisen;
— Keine Schiffe der Bundesmarine,
— Ableitung, Darstellung und Bewertung von ggf. notwendigen Risiko minimierenden Maßnahmen und der Festlegung des Zeitpunktes der Erforderlichkeit,
— Betrachtung/Berücksichtigung der Effektivität von bereits angeordneten/vorhandenen risikomindernden Maßnahmen (AIS-Ausstattung, Seeraumbeobachtung/Verkehrsüberwachung, staatlicher Notschlepper, private Schleppkapazität),
— Betrachtung der Ölaustrittsmengen soweit prognostizierbar,
— Vergleich und Bewertung der Ausgangslage (Verkehrslage ohne Bebauung der jeweiligen Fläche) mit der Risikosituation nach Bebauung der zu untersuchenden Flächen auf Basis einer zu prognostizierenden zukünftigen Verkehrsentwicklung bis zum Jahr 2030.
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Im Ergebnis soll bei Addition aller Kollisionsrisiken durch manövrierunfähige und manövrierfähige Fahrzeuge aller Schiffstypen der gewerblichen Schifffahrt auf den verschiedenen identifizierten Schifffahrtsrouten in der Umgebung der jeweiligen Fläche und aller weiteren Vorhaben im selben Verkehrsraum (kumulative Betrachtung) der statistisch zu erwartende Zeitraum zwischen 2 Kollisionen (Kollisionswiederholrate) ohne Berücksichtigung weiterer risikomindernder Maßnahmen ermittelt werden. Hierauf aufbauend sollen, soweit die in der o.g. Arbeitsgruppe erarbeiteten Akzeptanzgrenzwerte nicht eingehalten werden, risikomindernde Maßnahmen berücksichtigt werden.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-17 📅
Name: Dnvgl
Postort: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 313 565 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zur Qualifikation einzureichende Unterlagen im Vergabeverfahren
Mit dem Angebot vorzulegen:
auf Nachforderung:

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes-
Quelle: OJS 2019/S 116-285230 (2019-06-17)