Erstellung eines Klimaschutzteilkonzeptes Mobilität

Universitätsstadt Siegen

Die Universitätsstadt Siegen ist Mitglied im Klimaschutzbündnis. Mit dem Klimaschutzkonzept soll eine möglichst treibhausgasneutrale Mobilität erreicht werden. Gleichzeitig wird der Anspruch gestellt, dass die Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger sichergestellt wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-02-12 Auftragsbekanntmachung
2019-07-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-02-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 022_19
Kurze Beschreibung:
Die Universitätsstadt Siegen ist Mitglied im Klimaschutzbündnis. Mit dem Klimaschutzkonzept soll eine möglichst treibhausgasneutrale Mobilität erreicht werden. Gleichzeitig wird der Anspruch gestellt, dass die Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger sichergestellt wird.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Stadtplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Siegen-Wittgenstein 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsstadt Siegen
Postanschrift: Lindenplatz 7
Postleitzahl: 57078
Postort: Siegen
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.rib.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@siegen.de 📧
Telefon: +49 271 / 404-0 📞
Fax: +49 271 / 404-3323 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/80323 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-14 📅
Datum des Beginns: 2019-08-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 032-072143
ABl. S-Ausgabe: 32
Zusätzliche Informationen
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen sowie dieVergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem elektronischen Vergabeportal www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich; 2) Der Bewerbungsbogen mit den unter Ziff. III. 1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist in Textform über die Vergabeplattform (www.vergabe.rib.de) über den Link „Bewerben" bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. in Papierform eingereicht/nicht unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsbogens/nicht unter Verwendung des Links „Bewerben") eingehen, können nicht berücksichtigt werden; 3) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 11.3.2019, 11.00 Uhr, über das o. g. Vergabeportal übersendet werden; 4) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für den Austausch von vorgesehenen Nachunternehmen, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweise seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat; 5) Sofern Nachunternehmen eingesetzt werden sollen, sind Art und Umfang der hierfür vorgesehenen Leistungen und – soweit bekannt – die Nachunternehmen im Bewerbungsbogen anzugeben. Auch bei Nachunternehmen müssen die Ausschlussgründe fehlen; 6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen; 7) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Verlängerungen:
Im Bedarfsfall ist für eine Verlängerung der Laufzeit des Vertrages eine Bewilligung des Zuschussgebers erforderlich.
Beschreibung der Optionen:
Erwägt wird die Aufstockung des Teilkonzeptes „Klimafreundliche Mobilität in Siegen“ um die fehlenden Bestandteile eines Masterplan Green City und die Bewertung aller aufgestellten Maßnahmen (aus Teilkonzept und Masterplan). Die Entscheidung über die Beauftragung des Masterplan Green City ist noch nicht gefallen.
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Ggf. ist eine Verlängerung der Laufzeit des Vertrages möglich (siehe II.2.7.).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Siegen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die für die Erbringung der Leistung Benannten müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen oder eine vergleichbare Berufserfahrung aufweisen, sie dürfen sich nur durch entsprechend Qualifizierte vertreten lassen.
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Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1.) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben des Baukammerngesetzes NRW (BauKaG NRW) erfüllt sind.
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Im Bewerberbogen sind weiterhin folgende Angaben zu machen:
1) schriftliches Unternehmensprofil/Firmenprofil;
2) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S. des § 123 und 124 GWB und zu Verstößen gegen § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Mindestlohngesetz. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln über die Richtigkeit der Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unter Nr. 4.2.1. im Bewerberbogen wird der Jahresumsatz nach § 45 (4) Nr. 4 VgV des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren abgefragt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Bewerbungsbogen sind geeignete Referenzen über vergleichbare Projekte der letzten 3 Geschäftsjahre hochzuladen. Aus den Unterlagen soll die Anzahl der erstellten Klimaschutzteilkonzepte Mobilität, Masterplan Green City o. ä. 2016 – 2018 hervorgehen sowie die Anzahl der erstellten Verkehrsmodelle 2016 – 2018 und deren Größe bezogen auf die Anzahl der zugrunde liegenden Verkehrsbezirke.
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Ebenfalls im Bewerbungsbogen anzugeben ist die Zahl der durchschnittlich jährlich Beschäftigten 2016 – 2018 und die Zahl der fest angestellten Fachingenieurinnen/Fachingenieure in diesem Zeitraum, jeweils einschließlich Büroinhaber/in.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV, BauKaG NRW

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1) Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt;
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2) Es wird geprüft, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ihr eingereichen Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebende Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere ob die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit erfüllt werden. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeit und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, vgl. § 47 Abs. 1 VgV. In Bezug auf die Kriterien für die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen bzw. die Dienstleistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 Satz 3 VgV);
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3) Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Die Prüfung erfolgt anhand der Angaben zum Umsatz des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre, der Angaben zur Referenzlage sowie den Angaben zum Personalbestand in den letzten 3 Geschäftsjahren (siehe Abschnitt III der Bekanntmachung). Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nachden vorgelegten Angaben/Unterlagen im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen.
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Hinsichtlich der Referenzen ist nicht die Anzahl, sondern der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit den unter Ziff. II.2.4) genannten Leistungen entscheidend. Maßgebend ist, inwieweit der Bewerber/die Bietergemeinschaft auf Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil allein oder gemeinsam mit den weiteren Büros, die Teil einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer für einzelne Leistungsbereiche vorgesehen sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt wurden.
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Die Bewertung erfolgt nach einem gewichteten Punktesystem. Die Bewertungsmatrix ist den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-01 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.rib.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/80323 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen sowie dieVergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem elektronischen Vergabeportal www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt.
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Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich;
2) Der Bewerbungsbogen mit den unter Ziff. III. 1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist in Textform über die Vergabeplattform (www.vergabe.rib.de) über den Link „Bewerben" bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. in Papierform eingereicht/nicht unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsbogens/nicht unter Verwendung des Links „Bewerben") eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
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3) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 11.3.2019, 11.00 Uhr, über das o. g. Vergabeportal übersendet werden;
4) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für den Austausch von vorgesehenen Nachunternehmen, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweise seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
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5) Sofern Nachunternehmen eingesetzt werden sollen, sind Art und Umfang der hierfür vorgesehenen Leistungen und – soweit bekannt – die Nachunternehmen im Bewerbungsbogen anzugeben. Auch bei Nachunternehmen müssen die Ausschlussgründe fehlen;
6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen;
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7) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 251 / 411-2165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bis zur wirksamen Zuschlagsentscheidung gestellt werden, sofern der Auftraggeber die unterlegenen Bieter gem. § 134 GWB über die Gründe der Nichtberücksichtigung und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, informiert hat. Es ist eine gesetzliche Wartefrist von mindestens 10 Kalendertagen (im Falle der Versendung z. B. auf elektronischem Weg) vor einer verbindlichen Zuschlagserteilung einzuhalten. Meint ein Bieter, einen Verstoß gegen Vergabevorschriften erkannt zu haben, ist der geltend gemachte Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe zu rügen. Wird der Rüge nicht abgeholfen, so kann der Bewerber/Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantragstellen (siehe § 160 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 032-072143 (2019-02-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 147-362488
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 032-072143
ABl. S-Ausgabe: 147

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen: Aufstockung des Klimaschutzkonzeptes zum Masterplan Green City (Teil 3)

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des beauftragten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse und Präsentation des anstehenden Projektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Preis (Gewichtung): 15 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-17 📅
Name: BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH
Postanschrift: Hanbrucher Straße 9
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52064
Land: Deutschland 🇩🇪
Städteregion Aachen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Entsprechend den Regelungen in § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 147-362488 (2019-07-29)