Ertüchtigung der Hochwasserschutzeinrichtungen in Wendlingen am Neckar, Ingenieurleistungen Objektplanung für die Bereiche L, R1 und R2

Regierungspräsidium Stuttgart

Der Neckar durchfließt das Stadtgebiet von Wendlingen. Die bestehenden HW-Schutzeinrichtungen bieten derzeit keinen Schutz gegen ein hundertjährliches Hochwasser. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Wendlingen beabsichtigen die bestehenden Schutzeinrichtungen auf einen Bemessungswasserstand HQ100 Klima einschl. notwendigem Freibord zu ertüchtigen bzw. auszubauen. Die Arbeiten sind im städtischen Bereich mit beengten Platzverhältnissen und überwiegend in Sonderbauweisen (Spundwände, Hochwasserschutzwände, mobile Hochwasserschutzsysteme) umzusetzen. Spezielle Anforderung, wie Leitungsquerungen, Verkehrsanlagen und Privateigentum sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Für die zu sanierenden Bereiche L und R1 (Los 1) und R2 (Los 2) wurde die Genehmigungsplanung erstellt und der Planfeststellungsbeschluss erwirkt.
Für das Los 1 sind die Leistungsphasen 7-9 Objektplanung Ing.-BW und die ÖBÜ zu beauftragen, Los 2 umfasst die Leistungsphasen 5-9 Objektplanung Ing.-BW und die ÖBÜ.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-04-12 Auftragsbekanntmachung
2019-09-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Der Neckar durchfließt das Stadtgebiet von Wendlingen. Die bestehenden HW-Schutzeinrichtungen bieten derzeit keinen Schutz gegen ein hundertjährliches Hochwasser. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Wendlingen beabsichtigen die bestehenden Schutzeinrichtungen auf einen Bemessungswasserstand HQ100 Klima einschl. notwendigem Freibord zu ertüchtigen bzw. auszubauen. Die Arbeiten sind im städtischen Bereich mit beengten Platzverhältnissen und überwiegend in Sonderbauweisen (Spundwände, Hochwasserschutzwände, mobile Hochwasserschutzsysteme) umzusetzen. Spezielle Anforderung, wie Leitungsquerungen, Verkehrsanlagen und Privateigentum sind ebenfalls zu berücksichtigen. Für die zu sanierenden Bereiche L und R1 (Los 1) und R2 (Los 2) wurde die Genehmigungsplanung erstellt und der Planfeststellungsbeschluss erwirkt. Für das Los 1 sind die Leistungsphasen 7-9 Objektplanung Ing.-BW und die ÖBÜ zu beauftragen, Los 2 umfasst die Leistungsphasen 5-9 Objektplanung Ing.-BW und die ÖBÜ.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen für Dämme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Esslingen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regierungspräsidium Stuttgart
Postanschrift: Ruppmannstr. 21
Postleitzahl: 70565
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.rp-stuttgart.de 🌏
E-Mail: richard.zweig@rps.bwl.de 📧
Telefon: +49 711 / 904-15307 📞
Fax: +49 711 / 904-15091 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E46444316 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E46444316 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-17 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
2027-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 076-180907
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
VI.3.0) Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen/Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständisch über evtl. Änderungen informieren. Zu den auf der Vergabeplattform bereitgestellten Unterlagen gehören zum Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung: I) Informationsunterlagen zum Vergabeverfahren: 01) Projektinformationen: 01-1 Genehmigungsplanung Büro W+C, Stand April 2015; 01-2) Übersichtslageplan Gesamtmaßnahme. 02) Ergänzungen zur Bekanntmachung II.) Vergabeunterlagen zum Vergabeverfahren: 01) Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE): Dateivorlage im pdf-Format 02 Bewerbungsformular Eignungskriterien (xlsx-Datei); 03) Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen (pdf-Datei); 04) Bewertungsbogen Auswahlkriterien (pdf-Datei). Die Formulare der Auflistung Nr. 01 (EEE) und 03 (Bewerbungsformular Eignungskriterien) sind vom Bewerber auszufüllen und über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Weitere Vergabeunterlagen werden später mit der Angebotsaufforderung im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören insbesondere: 01) Leistungsbeschreibung mit Kalkulationsangaben; 02) Zuschlagskriterien; 03) Vertragsbedingungen 04 Planfeststellungsbeschluss vom 21.6.2018.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Neckar durchfließt das Stadtgebiet von Wendlingen. Die bestehenden HW-Schutzeinrichtungen bieten derzeit keinen Schutz gegen ein hundertjährliches Hochwasser. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Wendlingen beabsichtigen die bestehenden Schutzeinrichtungen auf einen Bemessungswasserstand HQ100 Klima einschl. notwendigem Freibord zu ertüchtigen bzw. auszubauen. Die Arbeiten sind im städtischen Bereich mit beengten Platzverhältnissen und überwiegend in Sonderbauweisen (Spundwände, Hochwasserschutzwände, mobile Hochwasserschutzsysteme) umzusetzen. Spezielle Anforderung, wie Leitungsquerungen, Verkehrsanlagen und Privateigentum sind ebenfalls zu berücksichtigen.
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Für die zu sanierenden Bereiche L und R1 (Los 1) und R2 (Los 2) wurde die Genehmigungsplanung erstellt und der Planfeststellungsbeschluss erwirkt.
Für das Los 1 sind die Leistungsphasen 7-9 Objektplanung Ing.-BW und die ÖBÜ zu beauftragen, Los 2 umfasst die Leistungsphasen 5-9 Objektplanung Ing.-BW und die ÖBÜ.
Geschätzter Gesamtwert: 420 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Informationen über Lose:
Lose 1 und 2.
Bei Bewerbung auf beide Lose sind getrennte Anträge erforderlich.
Die Teilnahmebedingungen gemäß Ziff. III gelten für beide Lose 1 und 2 jeweils separat.
Die Vergabe erfolgt losweise. Eine Vergabe beider Lose an einen Bieter ist möglich, sofern entsprechende Personalkapazitäten nachgewiesen werden (ausreichend ausgestattete Projektteams, vgl. Ziffer III.1.3.1).
Bezeichnung des Loses: Ertüchtigung der Hochwasserschutzeinrichtungen in Wendlingen am Neckar, Los 1: Ingenieurleistungen Objektplanung und Örtliche Bauüberwachung für die Bereiche L und R1
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Folgende Leistungen sind zu erbringen:
— Objektplanung Ing.-BW LPH 7-9,
— Örtliche Bauüberwachung,
— Bestandsdokumentation,
— Besondere Leistungen (Öffentlichkeitsbeteiligung, Mitwirkung bei Vergaben an Dritte).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 140 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Ertüchtigung der Hochwasserschutzeinrichtungen in Wendlingen am Neckar, Los 2: Ingenieurleistungen Objektplanung und Örtliche Bauüberwachung für den Bereich R2
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise.
In Stufe I sind folgende Leistungen zu erbringen:
— Objektplanung Ing.-BW LPH 5-6,
— besondere Leistungen (Öffentlichkeitsbeteiligung, Unterstützung Grunderwerb, Mitwirkung bei Vergaben an Dritte wie ergänzende Baugrunduntersuchungen, ergänzende Vermessungsleistungen, SiGeKo, TWP).
Die restlichen Leistungen werden in Stufe II als Option nach den Ergebnissen der Stufe I abgerufen und beinhalten folgende Leistungen:
— örtliche Bauüberwachung,
— Bestandsdokumentation.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 280 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Optionale Leistungen gemäß Nennung in Ziff. II.2.4.:
— Objektplanung Ing.-BW LPH 7-9,
— Örtliche Bauüberwachung,
— Bestandsdokumentation.
Die optionalen Leistungen der Stufe II werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes vom Vorhabenträger zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich abgerufen.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, die Finanzierung der Maßnahmen nicht sichergestellt ist, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wendlingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1) Teilnahmeanträge und Angebote sind laut § 53 (1) VgV mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV einzureichen. In diesem Verfahren wird die in Ziff. I.3 benannte Vergabeplattform genutzt. Teilnahmeanträge sind formlos zu stellen (z. B. Anschreiben). Die Unterzeichnung von Anträgen und Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständigen Vor- und Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis, z. B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften, zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags und zur Vertretung des Bewerbers in diesem Vergabeverfahren ermächtigt sind, sind in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß Ziff. III.1.1.3 und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung gem. Ziff. III.1.1.2 zu benennen;
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III.1.1.2) Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise gemäß § 44 (1) VgV (ausgestellt nach dem 1.1.2019, in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister; bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung; bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o. ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform und die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags und der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen;
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III.1.1.3) Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen wird nach § 48 (3) VgV eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV verlangt; wahlweise können die in der EEE enthaltenen Erklärungen und Angaben als Eigenerklärungen eingereicht werden. Die EEE wird als Vorlage (pdf-Format) vom Auftraggeber zusammen mit weiteren Unterlagen elektronisch bereitgestellt. Die EEE ist in elektronischer Form auszufertigen, mit dem vollständigen Vor- und Zunamen des Erstellers zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag über die in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform elektronisch einzureichen.
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Ergänzend zur EEE und den darin geforderten Erklärungen und Angaben werden weitere Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bekanntmachung genannt sind;
III.1.1.4) Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften und ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in elektronischer Form einzureichen (Datei/Ausdruck vorzugsweise im pdf-Format). Vor Vergabe/im Auftragsfall ist die Erklärung auf Anforderung im Original vorzulegen.
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III.1.1.5) Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß Ziff. III.1.1.3 für jedes Mitglied einzeln vorzulegen (§ 47 (4) VgV);
III.1.1.6) Bei beabsichtigter Vergabe eines Unterauftrags wird mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile und Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV). In diesem Fall ist vom beabsichtigten Unterauftragnehmer die EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 separat in elektronischer Form vorzulegen (§ 47 (2) VgV);
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III.1.1.7) Verpflichtungserklärungen nach § 47 (1) VgV der Unternehmer, an die ein Unterauftrag vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen;
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III.1.1.8) Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall sind die vorstehend genannten Nachweise und Erklärungen auf Anforderung im Original vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1) Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen;
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III.1.2.2) Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden);
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III.1.2.3) Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und der Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1) Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen in den letzten höchstens 10 Jahren, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (Beachtung nachfolgend aufgeführter Mindeststandards).
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Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) erbracht werden.
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktadresse mit Telefonnummer, Ausführungsort, Objekttyp und –größe, erbrachte Leistungen, Auftragswert (netto), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen).
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Referenzen für Los 1 Insgesamt können maximal 4 Referenzen angegeben und gewertet werden; sie untergliedern sich wie folgt:
a) Eine Referenz (Nr. 1), die in besonderem Maße geeignet sind, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenzen werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal jeweils 2 DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt);
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b) Weitere maximal 3 Referenzen (Nr. 2 bis 4, ohne Nr. 1) mit den o.a. Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“;
c) Die Referenzprojekte Nr. 2 bis 4 müssen sich vom Referenzprojekt Nr. 1 unterscheiden (Wertung weiterer Projekte im fachlichen Gesamtspektrum);
d) Die Referenzen Nr. 1-4 müssen das gesamte Spektrum der geforderten Leistungsbilder abdecken (Objektplanung Ing.-BW für Dämme LP 7-8 und ÖBÜ für Dämme).
Referenzen für Los 2 Insgesamt können maximal 4 Referenzen angegeben und gewertet werden; sie untergliedern sich wie folgt:
a) Eine Referenz (Nr. 1), die in besonderem Maße geeignet ist, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenz wird einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal 2 DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt);
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b) Weitere maximal 3 Referenzen (Nr. 2 bis 4, ohne Nr. 1) mit den o. a. Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“;
c) Die Referenzprojekte Nr. 2 bis 4 müssen sich von dem Referenzprojekt Nr. 1 unterscheiden (Wertung weiterer Projekte im fachlichen Gesamtspektrum);
d) Die Referenzen Nr. 1-4 müssen das gesamte Spektrum der geforderten Leistungsbilder abdecken (Objektplanung Ing.-BW LP 5-8 und ÖBÜ).
Weitere Angaben siehe Dokument „Ergänzungen zur Bekanntmachung“
Mindeststandards:
Los 1 a) Vergleichbare Erfahrungen mit den geforderten Leistungen gemäß Ziff. II.2.4.1). Für die Wertung geeigneter Referenzen gelten folgende Mindeststandards, die aus den Angaben des Bewerbers zu den Referenzen eindeutig hervorgehen müssen:
b) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 1) für die Objektplanung §43 HOAI LPH 7-8 bei Hochwasserschutzanlagen (wie Dämme, Mauern etc.) an kleineren/mittleren Fließgewässern im innerörtlichen Bereich mit komplexen Anforderungen (kurze Reaktionszeiten bei Hochwasser, beengte Verhältnisse, Leitungsbestand, Betroffenheit von Privateigentum) und begleitender Öffentlichkeitsbeteiligung c) Weitere Referenzen Nr. 2 bis 4 für die Objektplanung, bzw. Örtliche Bauüberwachung von Hochwasserschutzanlagen vergleichbar der geforderten Mindest-Referenz Nr. 1 d) Die Referenzen Nr. 1 bis 4 sind vom Bewerber (bei Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d. h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden;
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e) Die Referenzen Nr. 1 bis 4 müssen in Summe das gesamte Spektrum vergleichbarer Leistungen für die Objektplanung von HWS-Dämmen (LPH 7-8), die Öffentlichkeitsbeteiligung und die Örtliche Bauüberwachung abdecken.
Los 2 f) Vergleichbare Erfahrungen mit den geforderten Leistungen gemäß Ziff. II.2.4.1). Für die Wertung geeigneter Referenzen gelten folgende Mindeststandards, die aus den Angaben des Bewerbers zu den Referenzen eindeutig hervorgehen müssen:
g) Mindestens ein Referenzprojekt (Ref. Nr. 1) für die Objektplanung §43 HOAI LPH 5-8 bei Hochwasserschutzanlagen (wie Dämme, Mauern etc.) an kleineren/mittleren Fließgewässern im innerörtlichen Bereich mit komplexen Anforderungen (kurze Reaktionszeiten bei Hochwasser, beengte Verhältnisse, Leitungsbestand, Betroffenheit von Privateigentum) und begleitender Öffentlichkeitsbeteiligung h) Weitere Referenzen Nr. 2 bis 4 für die Objektplanung, bzw. Örtliche Bauüberwachung von Hochwasserschutzanlagen vergleichbar der geforderten Mindest-Referenz Nr. 1 i) Die Referenzen Nr. 1 bis 4 sind vom Bewerber (bei Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d. h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden;
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j) Die Referenzen Nr. 1 bis 4 müssen in Summe das gesamte Spektrum vergleichbarer Leistungen für die Objektplanung von HWS-Anlagen (LPH 5-8), die Öffentlichkeitsbeteiligung und die Örtliche Bauüberwachung bei HWS-Anlagen abdecken.
Lose 1 und 2 Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.3 (Referenzen Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter):
Referenzen für den Projektleiter und den Stellvertretenden Projektleiter werden erst mit Angebotsabgabe gefordert und auch erst mit dem Angebot gewertet. Diese Referenzen sind im Teilnahmewettbewerb noch NICHT einzureichen.
Weitere Details siehe Dokument „Ergänzende Erläuterungen zur Bekanntmachung“.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
III.2.1.1) Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person (siehe auch Erklärung zum Personal gemäß Ziff.III.1.3.1). Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen;
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III.2.1.2) Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
III.2.2.1) Zusätzliche Vertragsbedingungen zum Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG-BW);
III.2.2.2) Ein Vertragsmuster mit allgemeinen und besonderen Vertragsbedingungen wird mit den Vergabeunterlagen im Zuge des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
II.2.9.1) Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden;
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II.2.9.2) Der Auftraggeber begrenzt nach § 51 (2) VgV die Anzahl Bewerber, die gemäß Ziff. II.2.9.1 nicht ausgeschlossen worden sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach den folgenden Auswahlkriterien mit zugehöriger Gewichtung:
— III.1.2.2 Spezifischer Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren (Wichtung 5 Prozent),
— III.1.2.3 Anzahl Mitarbeiter im Tätigkeitsfeld (Wichtung 10 Prozent),
— III.1.3.2 Referenzen Bewerber (Wichtung 60 Prozent) [davon: Ref. Nr. 1 = 30 Prozent, Ref. Nr. 2 bis 4 = 30 Prozent],
— Ergebnisse der Überprüfung der Referenzen bei 2 Auftraggebern (Wichtung 10 Prozent),
— III.1.3.4 Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Wichtung 10 Prozent),
— Gesamteindruck der Bewerbung (Wichtung 5 Prozent).
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche.
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Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los (§ 75 (6) VgV).
Der „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
— III.1.3.2 Referenzen Bewerber (Wichtung 60 Prozent) [davon: Ref. Nr. 1 = 30 Prozent, Ref. Nr. 2 bis 4 = 30 Prozent];
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Richard Zweig
Internetadresse: www.rp-stuttgart.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E46444316 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: wat Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Kleinoberfeld 5
Postort: Karlsruhe
Telefon: +49 721/9872-141 📞
E-Mail: f.krautz@wat.de 📧
Fax: +49 721 / 9872-88 📠
Land: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.wat.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
VI.3.0) Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen/Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständisch über evtl. Änderungen informieren.
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Zu den auf der Vergabeplattform bereitgestellten Unterlagen gehören zum Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung:
I) Informationsunterlagen zum Vergabeverfahren:
01) Projektinformationen:
01-1 Genehmigungsplanung Büro W+C, Stand April 2015;
01-2) Übersichtslageplan Gesamtmaßnahme.
02) Ergänzungen zur Bekanntmachung II.) Vergabeunterlagen zum Vergabeverfahren:
01) Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE): Dateivorlage im pdf-Format 02 Bewerbungsformular Eignungskriterien (xlsx-Datei);
03) Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen (pdf-Datei);
04) Bewertungsbogen Auswahlkriterien (pdf-Datei).
Die Formulare der Auflistung Nr. 01 (EEE) und 03 (Bewerbungsformular Eignungskriterien) sind vom Bewerber auszufüllen und über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen.
Weitere Vergabeunterlagen werden später mit der Angebotsaufforderung im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören insbesondere:
01) Leistungsbeschreibung mit Kalkulationsangaben;
02) Zuschlagskriterien;
03) Vertragsbedingungen 04 Planfeststellungsbeschluss vom 21.6.2018.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721 / 926-8730 📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721 / 926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 076-180907 (2019-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2019/S 076-180907
Kurze Beschreibung:
Der Neckar durchfließt das Stadtgebiet von Wendlingen. Die bestehenden HW-Schutzeinrichtungen bieten derzeit keinen Schutz gegen ein hundertjährliches Hochwasser. Das Land Baden-Württemberg und die die Stadt Wendlingen beabsichtigen die bestehenden Schutzeinrichtungen auf einen Bemessungswasserstand HQ100 Klima einschl. notwendigem Freibord zu ertüchtigen bzw. auszubauen. Die Arbeiten sind im städtischen Bereich mit beengten Platzverhältnissen und überwiegend in Sonderbauweisen (Spundwände, Hochwasserschutzwände, mobile Hochwasserschutzsysteme) umzusetzen. Spezielle Anforderung, wie Leitungsquerungen, Verkehrsanlagen und Privateigentum sind ebenfalls zu berücksichtigen. Für die zu sanierenden Bereiche L und R1 (Los 1) und R2 (Los 2) wurde die Genehmigungsplanung erstellt und der Planfeststellungsbeschluss erwirkt. Für das Los 1 sind die Leistungsphasen 7-9 Objektplanung Ing.-BW und die ÖBÜ zu beauftragen, Los 2 umfasst die Leistungsphasen 5-9 Objektplanung Ing.-BW und die ÖBÜ.
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Gesamtwert des Auftrags: 507244.71 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 173-422610
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 076-180907
ABl. S-Ausgabe: 173

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Neckar durchfließt das Stadtgebiet von Wendlingen. Die bestehenden HW-Schutzeinrichtungen bieten derzeit keinen Schutz gegen ein hundertjährliches Hochwasser. Das Land Baden-Württemberg und die die Stadt Wendlingen beabsichtigen die bestehenden Schutzeinrichtungen auf einen Bemessungswasserstand HQ100 Klima einschl. notwendigem Freibord zu ertüchtigen bzw. auszubauen. Die Arbeiten sind im städtischen Bereich mit beengten Platzverhältnissen und überwiegend in Sonderbauweisen (Spundwände, Hochwasserschutzwände, mobile Hochwasserschutzsysteme) umzusetzen. Spezielle Anforderung, wie Leitungsquerungen, Verkehrsanlagen und Privateigentum sind ebenfalls zu berücksichtigen.
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— Besondere Leistungen (Öffentlichkeitsbeteiligung, Unterstützung Grunderwerb, Mitwirkung bei Vergaben an Dritte wie ergänzende Baugrunduntersuchungen, ergänzende Vermessungsleistungen, SiGeKo, TWP).
Beschreibung der Optionen: Optionale Leistungen gemäß Nennung in Ziff. II.2.4):

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-19 📅
Name: Wald + Corbe Consulting GmbH
Postanschrift: Am Hecklehamm 18
Postort: Hügelsheim
Postleitzahl: 76549
Land: Deutschland 🇩🇪
Rastatt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 207389.15 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-20 📅
Gesamtwert des Auftrags: 299855.56 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: § 160 GWB – Einleitung, Antrag
Quelle: OJS 2019/S 173-422610 (2019-09-05)