Architektenleistungen zur zukunftsfähigen Ertüchtigung des Schulstandortes in Landsweiler Grundschule St. Barbara An der Grundschule St. Barbara in Landsweiler werden 99 Schüler/innen in 6 Klassen unterrichtet, 2 weitere Räume stehen für die Nachmittagsbetreuung zur Verfügung. Der katholische Kindergarten St. Donatus grenzt eingeschossig an das Schulgebäude an und nutzt zusätzlich zum Anbau 2 ehemalige Klassenräume der Grundschule. Da das Schulgebäude nur über das eine mittig angeordnete Treppenhaus verfügt, ist die Flucht- und Rettungswegsituation nach der Schulbau-Richtlinie nicht zulässig. Eine barrierefreie Erschließung (Aufzug o. ä.) des Schulgebäudes, aber auch innerhalb eines Geschosses, ist nicht vorhanden. Die im rückwärtigen Teil des Schulgeländes liegende Turnhalle ist ebenfalls nicht barrierefrei erreichbar, zudem befindet sich die eigentliche Turnhalle im Kellergeschoss des Hallengebäudes und ist nur über eine Treppe zu erreichen. Die Turnhalle ist mit dem Schulgebäude durch eine überdachte Pausenhalle verbunden. Für den Schulstandort sind in einer Machbarkeitsstudie 2 mögliche Varianten ausgearbeitet worden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-26.
Auftragsbekanntmachung (2019-12-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2019-12-lebach-landsweiler-architekt
Kurze Beschreibung:
Architektenleistungen zur zukunftsfähigen Ertüchtigung des Schulstandortes in Landsweiler Grundschule St. Barbara
An der Grundschule St. Barbara in Landsweiler werden 99 Schüler/innen in 6 Klassen unterrichtet, 2 weitere Räume stehen für die Nachmittagsbetreuung zur Verfügung.
Der katholische Kindergarten St. Donatus grenzt eingeschossig an das Schulgebäude an und nutzt zusätzlich zum Anbau 2 ehemalige Klassenräume der Grundschule.
Da das Schulgebäude nur über das eine mittig angeordnete Treppenhaus verfügt, ist die Flucht- und Rettungswegsituation nach der Schulbau-Richtlinie nicht zulässig.
Eine barrierefreie Erschließung (Aufzug o. ä.) des Schulgebäudes, aber auch innerhalb eines Geschosses, ist nicht vorhanden.
Die im rückwärtigen Teil des Schulgeländes liegende Turnhalle ist ebenfalls nicht barrierefrei erreichbar, zudem befindet sich die eigentliche Turnhalle im Kellergeschoss des Hallengebäudes und ist nur über eine Treppe zu erreichen. Die Turnhalle ist mit dem Schulgebäude durch eine überdachte Pausenhalle verbunden.
Für den Schulstandort sind in einer Machbarkeitsstudie 2 mögliche Varianten ausgearbeitet worden.
Architektenleistungen zur zukunftsfähigen Ertüchtigung des Schulstandortes in Landsweiler Grundschule St. Barbara
An der Grundschule St. Barbara in Landsweiler werden 99 Schüler/innen in 6 Klassen unterrichtet, 2 weitere Räume stehen für die Nachmittagsbetreuung zur Verfügung.
Der katholische Kindergarten St. Donatus grenzt eingeschossig an das Schulgebäude an und nutzt zusätzlich zum Anbau 2 ehemalige Klassenräume der Grundschule.
Da das Schulgebäude nur über das eine mittig angeordnete Treppenhaus verfügt, ist die Flucht- und Rettungswegsituation nach der Schulbau-Richtlinie nicht zulässig.
Eine barrierefreie Erschließung (Aufzug o. ä.) des Schulgebäudes, aber auch innerhalb eines Geschosses, ist nicht vorhanden.
Die im rückwärtigen Teil des Schulgeländes liegende Turnhalle ist ebenfalls nicht barrierefrei erreichbar, zudem befindet sich die eigentliche Turnhalle im Kellergeschoss des Hallengebäudes und ist nur über eine Treppe zu erreichen. Die Turnhalle ist mit dem Schulgebäude durch eine überdachte Pausenhalle verbunden.
Für den Schulstandort sind in einer Machbarkeitsstudie 2 mögliche Varianten ausgearbeitet worden.
Das Projekt wird mit öffentlichen Mitteln gefördert. Die wirtschaftliche Umsetzung sowie die Begleitung bei Terminen und die Erstellung von Unterlagen für den Zuwendungsempfänger ist erforderlich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Architektenleistungen zur zukunftsfähigen Ertüchtigung des Schulstandortes in Landsweiler Grundschule St. Barbara
An der Grundschule St. Barbara in Landsweiler werden 99 Schüler/innen in 6 Klassen unterrichtet, 2 weitere Räume stehen für die Nachmittagsbetreuung zur Verfügung.
Der katholische Kindergarten St. Donatus grenzt eingeschossig an das Schulgebäude an und nutzt zusätzlich zum Anbau 2 ehemalige Klassenräume der Grundschule.
Da das Schulgebäude nur über das eine mittig angeordnete Treppenhaus verfügt, ist die Flucht- und Rettungswegsituation nach der Schulbau-Richtlinie nicht zulässig.
Eine barrierefreie Erschließung (Aufzug o. ä.) des Schulgebäudes, aber auch innerhalb eines Geschosses, ist nicht vorhanden.
Die im rückwärtigen Teil des Schulgeländes liegende Turnhalle ist ebenfalls nicht barrierefrei erreichbar, zudem befindet sich die eigentliche Turnhalle im Kellergeschoss des Hallengebäudes und ist nur über eine Treppe zu erreichen. Die Turnhalle ist mit dem Schulgebäude durch eine überdachte Pausenhalle verbunden.
Die im rückwärtigen Teil des Schulgeländes liegende Turnhalle ist ebenfalls nicht barrierefrei erreichbar, zudem befindet sich die eigentliche Turnhalle im Kellergeschoss des Hallengebäudes und ist nur über eine Treppe zu erreichen. Die Turnhalle ist mit dem Schulgebäude durch eine überdachte Pausenhalle verbunden.
Für den Schulstandort sind in einer Machbarkeitsstudie 2 mögliche Varianten ausgearbeitet worden.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
1) Optional behält sich der Auftraggeber die Vergabe der Planungs- und Objektüberwachungsleistungen gemäß § 34 HOAI für die Erweiterung der Kindertagesstätte in Landsweiler zu einer 5-gruppigen Einrichtung vor. In diesem Zusammenhang können auch die Planungs- und Objektüberwachungsleistungen nach § 34 HOAI für eine temporäre Auslagerung (Mobile Container) der Kitakinder abgerufen werden;
1) Optional behält sich der Auftraggeber die Vergabe der Planungs- und Objektüberwachungsleistungen gemäß § 34 HOAI für die Erweiterung der Kindertagesstätte in Landsweiler zu einer 5-gruppigen Einrichtung vor. In diesem Zusammenhang können auch die Planungs- und Objektüberwachungsleistungen nach § 34 HOAI für eine temporäre Auslagerung (Mobile Container) der Kitakinder abgerufen werden;
2) Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen.
2) Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen.
Zusätzliche Informationen:
Das Projekt wird mit öffentlichen Mitteln gefördert. Die wirtschaftliche Umsetzung sowie die Begleitung bei Terminen und die Erstellung von Unterlagen für den Zuwendungsempfänger ist erforderlich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landsweiler
Breitenfeld 26
66822 Lebach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Eintragung in das Handelsregister oder ein dem Handelsregister vergleichbares Register (nicht älter als 6 Monate);
2) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen;
3) Eigenerklärung über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen und über eine eventuelle auftragsbezogene Zusammenarbeit mit Anderen;
4) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe der §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen;
5) Eigenerklärung, ob eine Selbstreinigung nach § 125 GWB stattgefunden hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Formlose Bankerklärung als Fremdnachweis;
2) Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR;
3) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren;
4) Eigenerklärung über den Umsatz mit Dienstleistungen der Leistungsphasen 1-9 des § 34 HOAI aus den letzten 3 Jahren.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1) Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 6 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und mindestens bis zur Leistungsphase 8 abgeschlossenen Dienstleistungen (Referenzen); erforderlich sind mindestens 2 Referenzen; der Inhalt ist in einem Projektdatenblatt darzustellen (die Bewertung erfolgt gemäß der inhaltlichen Vergleichbarkeit; inhaltlich vergleichbar sind Referenzen über Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste Gebäude Ausbildung/Wissenschaft/Forschung: Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen);
1) Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 6 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und mindestens bis zur Leistungsphase 8 abgeschlossenen Dienstleistungen (Referenzen); erforderlich sind mindestens 2 Referenzen; der Inhalt ist in einem Projektdatenblatt darzustellen (die Bewertung erfolgt gemäß der inhaltlichen Vergleichbarkeit; inhaltlich vergleichbar sind Referenzen über Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste Gebäude Ausbildung/Wissenschaft/Forschung: Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen);
2) Eigenerklärung über die technische Leitung des Bewerbers;
3) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren aufgegliedert nach den Funktionen Architekt, Ingenieur, technische Mitarbeiter und sonstige Mitarbeiter sowie aufgegliedert nach festen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern und sonstigen Beschäftigungsverhältnissen;
3) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren aufgegliedert nach den Funktionen Architekt, Ingenieur, technische Mitarbeiter und sonstige Mitarbeiter sowie aufgegliedert nach festen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern und sonstigen Beschäftigungsverhältnissen;
4) Eigenerklärung über die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren;
5) Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen Projektleiters im Sinne eines zugesicherten Standards;
6) Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen Bauleiters im Sinne eines zugesicherten Standards;
7) Eigenerklärung über Erfahrungen mit nationalen und europaweiten Ausschreibungen nach dem Vergaberecht (GWB, VgV, VOB/A);
8) Erläuterung der Sicherstellung der notwendigen Verfügbarkeit von Projektleiter und Bauleiter am Ort der Baustelle für die gesamte Planungs- bzw. Bauzeit;
9) Eigenerklärung über die technische Ausrüstung (u. a. Ausstattung mit CAD- und AVA-Programmen);
10) Angaben zur geplanten Kommunikation mit dem Auftraggeber, zur Projektdokumentation, zu Statusberichten;
11) Fremdnachweis der Zugriffsmöglichkeit auf eine Baukostendatenbank;
12) Eigenerklärung über das Vorliegen von EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mindestens DXF und DWG) und Leistungsverzeichnissen (mindestens GAEB 1990);
13) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen;
14) Eigenerklärung von Bewerbergemeinschaften über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Mindeststandards:
1) Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 6 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und mindestens bis zur Leistungsphase 8 abgeschlossenen Dienstleistungen (Referenzen); erforderlich sind mindestens 2 Referenzen; der Inhalt ist in einem Projektdatenblatt darzustellen (die Bewertung erfolgt gemäß der inhaltlichen Vergleichbarkeit; inhaltlich vergleichbar sind Referenzen über Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste Gebäude Ausbildung/Wissenschaft/Forschung: Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen);
1) Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 6 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und mindestens bis zur Leistungsphase 8 abgeschlossenen Dienstleistungen (Referenzen); erforderlich sind mindestens 2 Referenzen; der Inhalt ist in einem Projektdatenblatt darzustellen (die Bewertung erfolgt gemäß der inhaltlichen Vergleichbarkeit; inhaltlich vergleichbar sind Referenzen über Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste Gebäude Ausbildung/Wissenschaft/Forschung: Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen);
2) Eigenerklärung über die technische Leitung des Bewerbers;
3) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren aufgegliedert nach den Funktionen Architekt, Ingenieur, technische Mitarbeiter und sonstige Mitarbeiter sowie aufgegliedert nach festen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern und sonstigen Beschäftigungsverhältnissen;
3) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren aufgegliedert nach den Funktionen Architekt, Ingenieur, technische Mitarbeiter und sonstige Mitarbeiter sowie aufgegliedert nach festen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern und sonstigen Beschäftigungsverhältnissen;
4) Eigenerklärung über die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren;
5) Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen Projektleiters im Sinne eines zugesicherten Standards;
6) Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen Bauleiters im Sinne eines zugesicherten Standards;
7) Eigenerklärung über Erfahrungen mit nationalen und europaweiten Ausschreibungen nach dem Vergaberecht (GWB, VgV, VOB/A);
8) Erläuterung der Sicherstellung der notwendigen Verfügbarkeit von Projektleiter und Bauleiter am Ort der Baustelle für die gesamte Planungs- bzw. Bauzeit;
9) Eigenerklärung über die technische Ausrüstung (u. a. Ausstattung mit CAD- und AVA-Programmen);
10) Angaben zur geplanten Kommunikation mit dem Auftraggeber, zur Projektdokumentation, zu Statusberichten;
11) Fremdnachweis der Zugriffsmöglichkeit auf eine Baukostendatenbank;
12) Eigenerklärung über das Vorliegen von EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mindestens DXF und DWG) und Leistungsverzeichnissen (mindestens GAEB 1990);
13) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen;
14) Eigenerklärung von Bewerbergemeinschaften über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Bewerbung sind alle Personen zugelassen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt" zu tragen (§ 75 VgV). Ein entsprechender Fremdnachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zur Bewerbung sind alle Personen zugelassen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt" zu tragen (§ 75 VgV). Ein entsprechender Fremdnachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer-und Dienstleistungsaufträgen (gemäß beigefügtem Muster des Saarlandes).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Gemäß in der Bekanntmachung genannten Eignungskriterien
Beschleunigtes Verfahren: Notwendiger Abfluss von Fördermitteln.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
1) Die Teilnahmeunterlagen gemäß dieser Bekanntmachung sowie nach den Vergabeunterlagen sind zwingend gegliedert nach der Aufzählung gemäß der Liste der dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen (vgl. Vergabeunterlagen) einzureichen;
2) Eine Mehrfachbewerbung z. B. in Form einer Einzelbewerbung und zusätzlich in einer oder in mehreren Bewerbergemeinschaften führt im Sinne eines möglichst umfassenden Wettbewerbs zum Ausschluss aller Bewerbungen;
3) Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die gemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung eingegangen sein; nach fruchtlosem Fristablauf erfolgt zwingend ein Ausschluss des Teilnahmeantrags.
3) Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die gemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung eingegangen sein; nach fruchtlosem Fristablauf erfolgt zwingend ein Ausschluss des Teilnahmeantrags.
4) Zur Erläuterung von Honorarfragen wird der Erlass des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat vom 5.8.2019 beigefügt.