Erweitertes Zutrittskontrollsystem für technische Standorte der Stromnetz Berlin GmbH

Stromnetz Berlin GmbH

Los 1: Planung, Funktionstest, Lieferung, Betriebsaufnahme und Dokumentation eines erweiterten Zutrittskontrollsystems für technische Standorte der Stromnetz Berlin GmbH
Los 2: (De-) Montage, Planung, Verdrahtung und Projektkoordination für ein erweitertes Zutrittskontrollsystem für technische Standorte der Stromnetz Berlin GmbH

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-06-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verschlüsse
Referenznummer: 2019003231
Kurze Beschreibung:
Los 1: Planung, Funktionstest, Lieferung, Betriebsaufnahme und Dokumentation eines erweiterten Zutrittskontrollsystems für technische Standorte der Stromnetz Berlin GmbH Los 2: (De-) Montage, Planung, Verdrahtung und Projektkoordination für ein erweitertes Zutrittskontrollsystem für technische Standorte der Stromnetz Berlin GmbH
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verschlüsse 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schlösser, Schlüssel und Scharniere 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stromnetz Berlin GmbH
Postanschrift: Eichenstr. 3a
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stromnetz-berlin.de 🌏
E-Mail: zkshs@vattenfall.com 📧
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=MKxDzbAydig%253d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-02 📅
Datum des Beginns: 2020-05-08 📅
Datum des Endes: 2028-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 125-307016
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 211-439246
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
1) Bereitstellung der Vergabeunterlagen und Umgang mit vertraulichen Dokumenten Die Auftraggeberin weicht von der Vorgabe des § 41 Abs. 1 SektVO mit Blick darauf, dass die zu vergebenden Leistungen Bestandteil einer kritischen Infrastruktur sind, ab. Zum Schutz der ununterbrochenen Funktionstüchtigkeit der dem Gemeinwesen dienenden technischen Anlagen beziehungsweise, um unbefugten Zutritt zu diesen Einrichtungen kritischer Infrastruktur nicht zu begünstigen, werden besonders vertrauliche Informationen zu den technischen Anlagen, den verschiedenen Aspekten des Zu- und Austritts zu den Anlagen sowie von diesem Schutzbedürfnis ebenfalls erfassten Informationen zum Auftrag gemäß § 41 Abs. 4 S. 1 SektVO nicht öffentlich zugänglich gemacht. Zum Zwecke der Prüfung durch interessierte Wirtschaftsteilnehmer, ob sie einen Teilnahmeantrag einreichen und insbesondere zur Bewertung, inwieweit die Wirtschaftsteilnehmer die Anforderungen an die geforderten Referenzen erfüllen, wird den Wirtschaftsteilnehmern im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs lediglich jeweils eine Kurzbeschreibung der Unterlagen „Anforderungen und Bedürfnisse Los 1“ und „Anforderungen und Bedürfnisse Los 2“ zur Verfügung gestellt, welche keine besonders sensiblen Informationen enthalten. 2) Verschwiegenheit Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber zur vertraulichen Behandlung aller im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellten Informationen und reicht zu diesem Zweck mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt Anlage 9 ein. Nur diejenigen Teilnehmer, welche diese Verschwiegenheitserklärung nach § 5 Abs. 3 S. 2 SektVO mit dem Teilnahmeantrag eingereicht haben, erhalten nach erfolgreicher Absolvierung des Teilnahmewettbewerbs zu Beginn der Dialogphase die noch nicht im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten vertraulichen Vergabeunterlagen (s. dazu Ziffer 4.2 des Informationsmemorandums). 3) Losaufteilung und Kombinationslos Die Auftraggeberin möchte entweder einen Auftrag jeweils für die Einzellose: — Los 1 „Integratorleistungen“ und — Los 2: „Elektroleistungen“ Oder (also alternativ) einen Auftrag für das — Los 3 „Kombinationslos“, welche die Leistungen von Los 1 und Los 2 beinhaltet, vergeben. Gegenstand des Teilnahmewettbewerbs und der Dialogphase sind lediglich das Los 1 und Los 2. Das „Kombinationslos“ wird in diesen Verfahrensstadien nicht thematisiert, da es sich bei dem „Kombinationslos“ nur um eine Verklammerung der Fachlose 1 und 2 handelt und für das Kombinationslos keine im Vergleich zu den Einzellosen ergänzenden oder abweichenden Eignungsanforderungen bestehen würden. Sofern der Bedarf nach Erörterungen zum „Kombinationslos“ entstehen sollte, werden diese im Rahmen der Dialogphase in Los 1 vorgenommen. Die Angebotsphase wird (mit Ausnahme des Zuschlags wegen der Alternativität von Einzellosen und Kombinationslos) so durchgeführt, als würde es sich beim „Kombinationslos“ um ein "echtes" drittes Los handeln (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots für die Lose 1 bis 3, Wertung der Lose 1 bis 3). Weitere Einzelheiten sind in Ziffer 4, 7.1 (c), 10.4, 10.5 der "Bewerbungsbedingungen für alle Lose" enthalten. 4) Zuschlagskriterien: Die Zuschlagskriterien, die Gewichtung sowie die Bewertungsmethode für die Lose können Ziffer 10 der "Bewerbungsbedingungen für alle Lose" entnommen werden. 5) Aufhebungsvorbehalte Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben. Ein Aufhebungsgrund liegt vor allem vor, wenn — ein Gremium der Auftraggeberin der Zuschlagserteilung nicht zustimmt (Gremienvorbehalt) oder — kein wirtschaftliches Ergebnis erzielt worden ist. 6) Die Eintragung in Abschnitt II.2.6) zu Los 1 erfolgte nur, da es sich um ein Pflichtfeld handelt. Der geschätzte Auftragswert entspricht daher nicht dem genannten Wert. 7) Die in Abschnitt IV1.4) erfolgte Markierung ist so zu verstehen, dass sich die Auftraggeberin eine Abschichtung von Lösungsvorschlägen lediglich vorbehält.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Planung, Funktionstest, Lieferung, Betriebsaufnahme und Dokumentation eines erweiterten Zutrittskontrollsystems für technische Standorte der Stromnetz Berlin GmbH
Los 2: (De-) Montage, Planung, Verdrahtung und Projektkoordination für ein erweitertes Zutrittskontrollsystem für technische Standorte der Stromnetz Berlin GmbH
Informationen über Lose:
Los 3 („Kombinationslos") bestehend aus den Einzellosen 1 und 2 (s. dazu näher in Abschnitt VI.3) Ziffer 3 sowie im Informationsmemorandum sowie in den Bewerbungsbedingungen)
Bezeichnung des Loses: Los 1 „Integratorleistungen": Planung, Funktionstest, Lieferung, Betriebsaufnahme und Dokumentation eines erweiterten Zutrittskontrollsystems für technische Standorte der Stromnetz Berlin GmbH
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1 „Integratorleistungen"
Folgende Leistungen sind Gegenstand der Rahmenvereinbarung:
— Feinkonzeption des ZKS-Gesamtsystems basierend auf dem im Rahmen des Vergabeverfahrens angebotenen Lösungsvorschlags
— Lieferung der Komponenten der Feldebene des Online-Zutrittskontrollsystems an den Auftragnehmer des Loses 2
— Projektierung und Lieferung der zentralseitigen Host-Systeme für die Funktionssäulen Zutrittskontrolle, Gebäudeüberwachung und Visualisierung der Rückmeldekontakte
— Vorbereitung des Rollouts, bestehend aus Funktionstest und Pilotierung von 2 Werken und Begleitung des Rollouts
— Konfiguration von elektronischen Komponenten der Feldebene inklusive Test und Betriebsaufnahme
— Sukzessive softwaretechnische Erweiterung des Gesamtsystems und Inbetriebsetzung des Ersatzsystems in den Liegenschaften
— Service- und Entstörungsleistungen
Nach derzeitiger Zielvorstellung sollen 106 Werke nach Abschluss der Pilotierung innerhalb von 4 Jahren mit dem erweiterten Zutrittskontrollsystem umgerüstet werden. Da der Auftraggeber die tatsächliche Anzahl der umzurüstenden Werke derzeit nicht vollständig absehen kann, ist die genannte Menge von 106 Werken unverbindlich. Der maximale Umfang der auszurüstenden Werke innerhalb der Vertragslaufzeit beträgt 120 Werke.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Ausstattung des neu zu errichtenden Netzführungsgebäudes mit Kartenlesern und Türcontrollern zur zutrittstechnischen Steuerung und Überwachung von circa 30 Türen mit einhergehender Kopplung der Türcontroller mit dem ZKS-Hostsystem des Ersatzsystems. Dabei sind die gesonderten Zutritts- und Austrittsprozesse an diesem Standort zu berücksichtigen.
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Bezeichnung des Loses: Los 2 "Elektroleistungen": (De-) Montage, Planung, Verdrahtung und Projektkoordination für ein erweitertes Zutrittskontrollsystem für technische Standorte der Stromnetz Berlin GmbH
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2 „Elektroleistungen“
— Kommissionierung/Einlagerung der Komponenten für die Feldebene,
— Demontage der Alt-Komponenten der Feldebene in den Liegenschaften und „Zurückziehen“ der Bestandsverdrahtung,
— Montage sämtlicher Komponenten der Feldebene inklusive Einbau von Motorschloss, Anbringen Obentürschließer und Fluchtwegrettungstechnik,
— Verkabelung der Komponenten und Rückmeldekontakte,
— Planung und Schaltschrankbau je Liegenschaft,
— Projektkoordination für sämtliche Liegenschaften.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Berlin
Berlin (NUTS-CODE DE300 – Berlin)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Vorgaben gelten sowohl für das Los 1 als auch für das Los 2:
1) Unternehmensdarstellung
2) Handelsregisterauszug oder alternativer Nachweis
Zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist darf der Nachweis nicht älter als 3 Monate sein. Sofern der Bewerber, das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte (im Falle einer Eignungsleihe) nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise.
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3) Unbedenklichkeitsbescheinigungen:
Es ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamts oder einer gleichwertigen Bescheinigung aus dem Ursprungs- oder Herkunftsland über die Erfüllung der steuerrechtlichen Verpflichtungen einzureichen.
Es ist ein Nachweis der Sozialversicherungsträger oder gleichwertiger Bescheinigungen aus dem Ursprungs- oder Herkunftsland über die Zahlung von Krankenkassen-, Unfallversicherungs- und Rentenversicherungsbeiträgen beizubringen.
Es ist ferner eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft oder eine gleichwertige Bescheinigung aus dem Ursprungs- oder Herkunftsland vorzulegen.
Die einzureichenden Nachweise dürfen zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist jeweils nicht älter als 6 Monate sein.
4) Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder einer gleichwertigen Urkunde der zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein darf.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten wird auf Ziffer 11.1 des Informationsmemorandums zum Teilnahmewettbewerb verwiesen. Zum Nachweis sind die Formblätter der Auftraggeberin zu verwenden und gegebenenfalls durch eigene Anlagen zu ergänzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Vorgaben gelten sowohl für das Los 1 als auch für das Los 2:
1) Bankerklärung
Es sind Auskünfte sämtlicher Geschäftsbanken des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. zur Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit und zur Zahlungsfähigkeit, die zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein dürfen, vorzulegen.
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2) Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Es ist der Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung zu erbringen. Alternativ zur Vorlage des Nachweises einer Versicherung mit den nachfolgend genannten Mindestanforderungen kann eine Erklärung des Versicherers vorgelegt werden, nach der dieser im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung abzuschließen. In diesem Fall hat sich der Bewerber zu verpflichten, unmittelbar nach Erhalt des Zuschlags eine entsprechende Haftpflichtversicherung mit den genannten Anforderungen abzuschließen, für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten sowie die entsprechende Bescheinigung der Auftraggeberin unaufgefordert vorzulegen.
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3) Jahresabschlüsse
Es sind Jahresabschlüsse einschließlich Anhänge, Wirtschaftsprüferfreigaben, Lageberichte und Kommentare, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber zugelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist (2016, 2017, 2018) vorzulegen. Falls die Veröffentlichung von Jahresabschlüssen nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, haben die Bewerber ihre Geschäftsberichte für die letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist (2016, 2017, 2018) vorzulegen. Die einzureichenden Unterlagen müssen in jedem Fall Informationen der Gewinn- und Verlustrechnung (insbesondere zum EBIT), zur Bilanz (insbesondere zum Eigenkapital) und zum Cash-Flow aufweisen.
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4) Gesamtumsatz und spezifischer Umsatz
Es ist eine Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des hier zu vergebenden Auftrags für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist (2016, 2017, 2018) abzugeben.
5) Wirtschaftsauskunft
Es ist eine Wirtschaftsauskunft mit der Angabe des Ratings, die zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein darf, vorzulegen.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten wird auf Ziffer 11.2 des Informationsmemorandums zum Teilnahmewettbewerb verwiesen. Zum Nachweis sind die Formblätter der Auftraggeberin zu verwenden und gegebenenfalls durch eigene Anlagen zu ergänzen.
Mindeststandards:
— Zu 2. Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung:
—— Mindestdeckungssumme Los 1: Die Deckungssumme der Versicherung für die ausgeschriebene Leistung in Los 1 muss je Schadensart und -fall mindestens folgende Höhe aufweisen:
Sachschäden: 5,0 Mio. EUR je Schadensfall
Personenschäden: 5,0 Mio. EUR je Schadensfall
Vermögensschäden: 0,25 Mio. EUR je Schadensfall
—– Mindestdeckungssumme Los 2: Die Deckungssumme der Versicherung für die ausgeschriebene Leistung in Los 2 muss je Schadensart und -fall mindestens folgende Höhe aufweisen:
Sachschäden: 2,0 Mio. EUR je Schadensfall
Personenschäden: 2,0 Mio. EUR je Schadensfall
— Zu 5. Wirtschaftsauskunft (für Los 1 und für Los 2):
Stufe AAA bis A/BBB bis B im beziehungsweise im Bereich 48 bis 100 (Ausfallrisiko niedrig/unterdurchschnittlich)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Vorgaben gelten sowohl für das Los 1 als auch für das Los 2:
1) Referenzen
Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft hat geeignete Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Aufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist erbrachten wesentlichen Leistungen vorzulegen. Diese Referenzaufträge müssen nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung des jeweiligen Loses vergleichbar sein (s. dazu in Ziffer 3.2 des Informationsmemorandums zum Teilnahmewettbewerb sowie in den Kurzbeschreibungen der Anforderungen und Bedürfnisse). Die Vergleichbarkeit muss anhand der Angaben des Bewerbers überprüfbar sein.
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2) Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers beziehungsweise des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft und die Zahl der Führungskräfte der letzten 3 Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist (2016, 2017, 2018) ersichtlich wird.
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3) Technische Fachkräfte
Angabe der technischen Fachkräfte (Name, Unternehmen, durchzuführende Tätigkeiten, Erfahrung und Qualifikation), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Bewerber beziehungsweise dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft angehören oder nicht. Hinsichtlich der Qualifikation bestehen folgende Anforderungen, dessen Nachweis durch Eigenerklärung oder durch die Vorlage von Bescheinigungen zu erbringen ist.
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4) Deutsche Sprachkenntnisse
5) Qualitätssicherung
Erklärung, aus der ersichtlich wird, welche Maßnahmen der Bewerber beziehungsweise das jeweilige Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Qualitätssicherung des ausgeschriebenen Leistungsgegenstands anwendet.
Der Nachweis kann
— durch die Vorlage eines zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist gültigen zertifizierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 oder
— durch ein zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist gültiges gleichwertiges Zertifikat oder
— bei Fehlen einer Zertifizierung durch eine Erklärung, aus welcher die vom Bewerber beziehungsweise des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zur Qualitätssicherung angewendeten Maßnahmen hervorgehen,
Erbracht werden.
6) Arbeitsschutz
Angabe der Maßnahmen, die der Bewerber beziehungsweise das jeweilige Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung des Arbeitsschutzes anwendet.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten wird auf Ziffer 11.3 des Informationsmemorandums zum Teilnahmewettbewerb verwiesen. Zum Nachweis sind die Formblätter der Auftraggeberin zu verwenden und gegebenenfalls durch eigene Anlagen zu ergänzen.
Mindeststandards:
— Zu 1. Referenzen (für Los 1 und für Los 2):
Es wird der Nachweis von Erfahrungen im Bereich der hier zu vergebenden Leistungen durch Angabe von mindestens 3 in den letzten 3 Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist im Wesentlichen ausgeführten Referenzaufträgen gefordert. Soweit erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, kann die Auftraggeberin auch einschlägige Referenzleistungen berücksichtigen, die mehr als 3 Jahre zurückliegen.
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— Zu 3. Technische Fachkräfte:
Los 1: Bezogen auf die in den Werken zu erbringenden Leistungen muss jeder Mitarbeiter mindestens eine „Elektrotechnisch unterwiese Person“ (EuP) sein.
Los 2: Bezogen auf die in den Werken zu erbringenden Leistungen muss je Arbeitsteam der Arbeitsverantwortliche (gemäß DIN VDE0105-100) mindestens eine Elektrofachkraft, sowie alle weiteren Mitarbeiter mindestens eine „Elektrotechnisch unterwiese Person“ (EuP) sein. Eine für den Auftrag vorgesehene Person muss eine Ausbildung für Arbeiten unter Spannung (AuS) absolviert haben. Zudem muss ein für den Auftrag vorgesehene Person eine medizinische Eignungsuntersuchung G41 (Arbeiten in Höhe mit Absturzgefahr) vorweisen.
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— Zu 4. Deutsche Sprachkenntnisse
Mit der Auftragsausführung vorgesehene Mitarbeiter, die in mündlichen oder schriftlichen Kontakt zu der Auftraggeberin treten, beherrschen die deutsche Sprache vollständig mindestens auf der Niveaustufe C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprache.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen; Maßnahmen zur Selbstreinigung und Wiederherstellung der Zuverlässigkeit, Vergabesperre:
An dem Auftrag interessierte Wirtschaftsteilnehmer haben sich zum Vorliegen der folgenden Ausschlussgründe zu erklären. Liegt ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB und/oder § 124 GWB (jeweils i. V. m. § 142 GWB) vor, wird dem Wirtschaftsteilnehmer ermöglicht, den Nachweis über durchgeführte Selbstreinigungsmaßnahmen zu erbringen. Zur Nachweisführung zu den Ausschlussgründen und der Selbstreinigung ist das Formblatt Anlage 7 zu verwenden, an der jeweils relevanten Stelle auszufüllen und gegebenenfalls durch eigene Anlagen zu ergänzen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bieter muss sich in seinem verbindlichen Angebot verpflichten, bei der Auftragserteilung:
— eine Vertragserfüllungsbürgschaft,
— eine Vorauszahlungsbürgschaft und ferner
— eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von mindestens 5 % der Auftragssumme von einer Bank mit einem Rating von mindestens BBB mit stabilem Ausblick (Standard & Poor’s) oder Baa2 mit stabilem Ausblick (Moody’s) sowie eine
— Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den in Abschnitt III.1.2) genannten Deckungssummen abzuschließen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform mit gesamtschuldnerischer Haftung der Beteiligten der Unternehmensgruppe

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Erfahrung bei der Erbringung vergleichbarer Leistungen anhand von in den letzten 3 Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist erbrachten Leistungen in Aufträgen, die mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (insgesamt 7 Punkte).
Die Auftraggeberin bewertet die in einem Referenzprojekt erbrachten Leistungen anhand Ihrer Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebenden Leistung in Los 1 nach Maßgabe folgender 7 Kriterien:
— Kriterium 1: Konzeptionierung, Umsetzung und Inbetriebnahme eines Zutrittskontrollsystems mit mindestens 30 Türcontrollern (ZKZ) und 90 Online-RFID-Lesern (1 Punkt)
— Kriterium 2: Konzeptionierung, Umsetzung und Inbetriebnahme eines Zutrittskontrollsystems, in dem mindestens ein netzwerkfähiges Schlüsseldepot mit integriertem RFID-Leser zur Zugriffssteuerung eingebunden wurde (1 Punkt)
— Kriterium 3: Konzeptionierung, Umsetzung und Inbetriebnahme eines Zutrittskontrollsystems mit Zutrittssteuerung per 2-Faktor-Authentifizierung (1 Punkt)
— Kriterium 4: Konzeptionierung, Umsetzung und Inbetriebnahme eines Zutrittskontrollsystems mit eingebundenen Motorschlössern (1 Punkt)
— Kriterium 5: Konzeptionierung, Umsetzung und Inbetriebnahme eines Zutrittskontrollsystem mit Zutrittssteuerung per RFID-Medien auf Basis von 13,56 Mhz und bestehender Zertifizierung mit mindestens Common Criteria EAL 4+ für die Hardware zur Speicherung des sensiblen Zertifikatsmaterials (1 Punkt)
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— Kriterium 6: Konzeptionierung, Umsetzung und Inbetriebnahme eines Zutrittskontrollsystems mit eingebundenen Fluchtwegrettungssystemen gemäß EltVTR (1 Punkt)
— Kriterium 7: Konzeptionierung, Umsetzung und Inbetriebnahme eines Zutrittskontrollsystems mit Verknüpfung zu einer Einbruchmeldezentrale (1 Punkt)
2. Vorlage eines zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist gültigen zertifizierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 oder ein gleichwertiges Zertifikat (3 Punkte).
Die Auftraggeberin bewertet die in einem Referenzprojekt erbrachten Leistungen anhand Ihrer Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebenden Leistung in Los 2 nach Maßgabe folgender 7 Kriterien:
— Kriterium 1: Ausführung von Installations- und Verdrahtungsleistungen in einer oder mehreren Liegenschaften mit einer installierten Länge von mind. 10 km (1 Punkt),
— Kriterium 2: Ausführung von Montage- und Verdrahtungsleistungen in Kraftwerken oder Gebäuden mit Anlagen der Höchst-/Hochspannungsebene (1,5 Punkte),
— Kriterium 3: Durchführung der Gesamtprojektkoordination im Sinne einer GU-Beauftragung mit einem Gesamtauftragsvolumen größer 500 000 EUR (1,5 Punkte),
— Kriterium 4: Planung und Errichtung von mind. 20 Schaltschränken (mind. 600 x 600 x 2 000 mm) (1,5 Punkte),
— Kriterium 5: Verlegung und Einmessung von Datenkabeln (0,5 Punkte),
— Kriterium 6: Montage von Flucht- und Rettungswegtechnik. Die Angabe ist durch den Bewerber mit Fabrikat und Typ zu beschreiben. (0,5 Punkte),
— Kriterium 7: Montage einer Einbruchmeldeanlage. Die Angabe ist durch den Bewerber mit Fabrikat und Typ zu beschreiben. (0,5 Punkte).
2) Vorlage eines zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist gültigen zertifizierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 oder ein gleichwertiges Zertifikat (3 Punkte).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-29 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dr. David Portner, Daniel Rogawski
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=MKxDzbAydig%253d 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Bereitstellung der Vergabeunterlagen und Umgang mit vertraulichen Dokumenten
Die Auftraggeberin weicht von der Vorgabe des § 41 Abs. 1 SektVO mit Blick darauf, dass die zu vergebenden Leistungen Bestandteil einer kritischen Infrastruktur sind, ab. Zum Schutz der ununterbrochenen Funktionstüchtigkeit der dem Gemeinwesen dienenden technischen Anlagen beziehungsweise, um unbefugten Zutritt zu diesen Einrichtungen kritischer Infrastruktur nicht zu begünstigen, werden besonders vertrauliche Informationen zu den technischen Anlagen, den verschiedenen Aspekten des Zu- und Austritts zu den Anlagen sowie von diesem Schutzbedürfnis ebenfalls erfassten Informationen zum Auftrag gemäß § 41 Abs. 4 S. 1 SektVO nicht öffentlich zugänglich gemacht.
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Zum Zwecke der Prüfung durch interessierte Wirtschaftsteilnehmer, ob sie einen Teilnahmeantrag einreichen und insbesondere zur Bewertung, inwieweit die Wirtschaftsteilnehmer die Anforderungen an die geforderten Referenzen erfüllen, wird den Wirtschaftsteilnehmern im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs lediglich jeweils eine Kurzbeschreibung der Unterlagen „Anforderungen und Bedürfnisse Los 1“ und „Anforderungen und Bedürfnisse Los 2“ zur Verfügung gestellt, welche keine besonders sensiblen Informationen enthalten.
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2) Verschwiegenheit
Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber zur vertraulichen Behandlung aller im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellten Informationen und reicht zu diesem Zweck mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt Anlage 9 ein. Nur diejenigen Teilnehmer, welche diese Verschwiegenheitserklärung nach § 5 Abs. 3 S. 2 SektVO mit dem Teilnahmeantrag eingereicht haben, erhalten nach erfolgreicher Absolvierung des Teilnahmewettbewerbs zu Beginn der Dialogphase die noch nicht im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten vertraulichen Vergabeunterlagen (s. dazu Ziffer 4.2 des Informationsmemorandums).
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3) Losaufteilung und Kombinationslos
Die Auftraggeberin möchte entweder einen Auftrag jeweils für die Einzellose:
— Los 1 „Integratorleistungen“ und
— Los 2: „Elektroleistungen“
Oder (also alternativ) einen Auftrag für das
— Los 3 „Kombinationslos“, welche die Leistungen von Los 1 und Los 2 beinhaltet, vergeben.
Gegenstand des Teilnahmewettbewerbs und der Dialogphase sind lediglich das Los 1 und Los 2. Das „Kombinationslos“ wird in diesen Verfahrensstadien nicht thematisiert, da es sich bei dem „Kombinationslos“ nur um eine Verklammerung der Fachlose 1 und 2 handelt und für das Kombinationslos keine im Vergleich zu den Einzellosen ergänzenden oder abweichenden Eignungsanforderungen bestehen würden. Sofern der Bedarf nach Erörterungen zum „Kombinationslos“ entstehen sollte, werden diese im Rahmen der Dialogphase in Los 1 vorgenommen.
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Die Angebotsphase wird (mit Ausnahme des Zuschlags wegen der Alternativität von Einzellosen und Kombinationslos) so durchgeführt, als würde es sich beim „Kombinationslos“ um ein "echtes" drittes Los handeln (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots für die Lose 1 bis 3, Wertung der Lose 1 bis 3). Weitere Einzelheiten sind in Ziffer 4, 7.1 (c), 10.4, 10.5 der "Bewerbungsbedingungen für alle Lose" enthalten.
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4) Zuschlagskriterien: Die Zuschlagskriterien, die Gewichtung sowie die Bewertungsmethode für die Lose können Ziffer 10 der "Bewerbungsbedingungen für alle Lose" entnommen werden.
5) Aufhebungsvorbehalte
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben. Ein Aufhebungsgrund liegt vor allem vor, wenn
— ein Gremium der Auftraggeberin der Zuschlagserteilung nicht zustimmt (Gremienvorbehalt) oder
— kein wirtschaftliches Ergebnis erzielt worden ist.
6) Die Eintragung in Abschnitt II.2.6) zu Los 1 erfolgte nur, da es sich um ein Pflichtfeld handelt. Der geschätzte Auftragswert entspricht daher nicht dem genannten Wert.
7) Die in Abschnitt IV1.4) erfolgte Markierung ist so zu verstehen, dass sich die Auftraggeberin eine Abschichtung von Lösungsvorschlägen lediglich vorbehält.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: post@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 125-307016 (2019-06-28)