Die Hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: Fachplanungsleistungen
Kurze Beschreibung:
Die Hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich.
Die Hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Marburg-Biedenkopf
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Hls
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI (2019/S 061-141872), der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich. Die Kubatur des Anbaus (BA 2a) umfasst ca. 4.736 m³ bei einer Bruttogrundfläche von insgesamt 1.784 m
Die Hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI (2019/S 061-141872), der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich. Die Kubatur des Anbaus (BA 2a) umfasst ca. 4.736 m³ bei einer Bruttogrundfläche von insgesamt 1.784 m
Dauer: 31 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt gem. Ziffer II.2.4) stufenweise. Es besteht kein Rechtsanspruch hinsichtlich der Beauftragung aller Leistungsphasen. Im Falle des stufenweisen Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer aber verpflichtet, die entsprechenden Leistungen zu erbringen.
Die Beauftragung erfolgt gem. Ziffer II.2.4) stufenweise. Es besteht kein Rechtsanspruch hinsichtlich der Beauftragung aller Leistungsphasen. Im Falle des stufenweisen Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer aber verpflichtet, die entsprechenden Leistungen zu erbringen.
Bezeichnung des Loses: Los Elektrotechnik
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los Tragwerksplanung
Losnummer: 3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister gemäß den Regelungen des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate sein (einfache Kopie ausreichend). Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft;
a) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister gemäß den Regelungen des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate sein (einfache Kopie ausreichend). Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft;
b) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (Formularvorlage 5). Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft;
b) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (Formularvorlage 5). Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft;
c) Erklärung gemäß § 73 Abs. 3 VgV (Formularvorlage 6). Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft.
c) Erklärung gemäß § 73 Abs. 3 VgV (Formularvorlage 6). Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft.
d) Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Formularvorlage 7). Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft.
d) Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Formularvorlage 7). Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft.
e) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag die Bewerbergemeinschaftserklärung (Formularvorlage 8) einzureichen:
(i) in der alle Mitglieder mit Namen und Kontaktdaten (ladungsfähige Anschrift und E-Mail-Adresse) aufgeführt sind;
(ii) mit der erklärt wird, welches Mitglied die verfahrensgegenständlichen Leistungen der jeweiligen Leistungsphasen nach HOAI erbringt;
(iii) mit der erklärt wird, dass der in der Erklärung benannte bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(iv) mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
(v) auf deren Grundlage alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bewerbergemeinschaften haben in der Bewerbergemeinschaftserklärung (Formularvorlage 8) ferner darzulegen, dass die Bildung der Bewerbergemeinschaft wettbewerbsunschädlich ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formularvorlage 9). Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Gleiches gilt für die Umsätze von Unterauftragnehmern und anderen Unternehmen auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft. Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formularvorlage 9). Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Gleiches gilt für die Umsätze von Unterauftragnehmern und anderen Unternehmen auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft. Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft.
b) Erklärung über den Umsatz (netto) mit vergleichbaren Fachplanungsleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleichbar sind Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI im Gesundheitswesen – Los HLS, Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI im Gesundheitswesen – Los Elektrotechnik, Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI im Gesundheitswesen – Los Tragwerksplanung – Formularvorlage 9). Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Gleiches gilt für die Umsätze von Unterauftragnehmern und anderen Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft. Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung über den Umsatz (netto) mit vergleichbaren Fachplanungsleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleichbar sind Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI im Gesundheitswesen – Los HLS, Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI im Gesundheitswesen – Los Elektrotechnik, Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI im Gesundheitswesen – Los Tragwerksplanung – Formularvorlage 9). Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Gleiches gilt für die Umsätze von Unterauftragnehmern und anderen Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft. Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft.
c) Erklärung über die jahresdurchschnittlich Beschäftigten während der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, unterteilt in Ingenieure und sonstige Mitarbeiter (Formularvorlage 10). Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Erklärung über die jahresdurchschnittlich Beschäftigten während der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, unterteilt in Ingenieure und sonstige Mitarbeiter (Formularvorlage 10). Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, ferner für Unterauftragnehmer und andere Unternehmen, auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Beleg der Eignung beruft.
d) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in einem Mitgliedsstaat der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss für Personenschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr betragen. Die Versicherungen müssen eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren für den Todesfall des Versicherungsnehmers sowie die Liquidation des Unternehmens beinhalten. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate sein. Bewerbergemeinschaften haben dem Teilnahmeantrag den entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied beizufügen (Mindestbedingung). Zulässig ist eine Bestätigung der Versicherung, dass eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung gegeben ist (Formularvorlage 11).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
d) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in einem Mitgliedsstaat der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss für Personenschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr betragen. Die Versicherungen müssen eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren für den Todesfall des Versicherungsnehmers sowie die Liquidation des Unternehmens beinhalten. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate sein. Bewerbergemeinschaften haben dem Teilnahmeantrag den entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied beizufügen (Mindestbedingung). Zulässig ist eine Bestätigung der Versicherung, dass eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung gegeben ist (Formularvorlage 11).
Mindeststandards:
d) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in einem Mitgliedsstaat der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss für Personenschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr betragen. Die Versicherungen müssen eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren für den Todesfall des Versicherungsnehmers sowie die Liquidation des Unternehmens beinhalten. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate sein. Bewerbergemeinschaften haben dem Teilnahmeantrag den entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied beizufügen (Mindestbedingung). Zulässig ist eine Bestätigung der Versicherung, dass eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung gegeben ist (Formularvorlage 11).
d) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in einem Mitgliedsstaat der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss für Personenschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr betragen. Die Versicherungen müssen eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren für den Todesfall des Versicherungsnehmers sowie die Liquidation des Unternehmens beinhalten. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate sein. Bewerbergemeinschaften haben dem Teilnahmeantrag den entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied beizufügen (Mindestbedingung). Zulässig ist eine Bestätigung der Versicherung, dass eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung gegeben ist (Formularvorlage 11).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angabe des für die Leistungserbringung verbindlich und namentlich benannten Projektleiters (kritische Aufgabe gem. § 47 Abs. 5 VgV) unter Nachweis der:
aa) Berufszulassung als Ingenieur (Mindestbedingung);
bb) Darstellung einer mindestens 5-jährigen Berufserfahrung in der Funktion als Projektleiter im Bereich der losspezifischen Leistung auf Grundlage eines Lebenslaufes (max. 3 DIN A4 Seiten) unter Angabe der Unternehmenszugehörigkeiten und der die Berufserfahrung belegenden Projekte (Mindestbedingung);
bb) Darstellung einer mindestens 5-jährigen Berufserfahrung in der Funktion als Projektleiter im Bereich der losspezifischen Leistung auf Grundlage eines Lebenslaufes (max. 3 DIN A4 Seiten) unter Angabe der Unternehmenszugehörigkeiten und der die Berufserfahrung belegenden Projekte (Mindestbedingung);
cc) Mindestens eine persönliche Referenz des verbindlich benannten Projektleiters muss bezogen sein auf Fachplanungsleistungen, die zwischen dem 1.6.2013 und 31.5.2019 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss ferner kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung – Formularvorlage 12):
cc) Mindestens eine persönliche Referenz des verbindlich benannten Projektleiters muss bezogen sein auf Fachplanungsleistungen, die zwischen dem 1.6.2013 und 31.5.2019 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss ferner kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung – Formularvorlage 12):
(i) Los HLS: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers;
(i) Los HLS: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers;
(ii) Los Elektrotechnik: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik für die Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers;
(ii) Los Elektrotechnik: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik für die Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers;
(iii) Los Tragwerksplanung: Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-6, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers, b) Angabe von mindestens einer Referenz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (diese können mit denen des verbindlich benannten Projektleiters identisch sein) über Fachplanungsleistungen, die zwischen dem 1.6.2013 und 31.5.2019 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss ferner kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung – Formularvorlage 12):
(iii) Los Tragwerksplanung: Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-6, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers, b) Angabe von mindestens einer Referenz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (diese können mit denen des verbindlich benannten Projektleiters identisch sein) über Fachplanungsleistungen, die zwischen dem 1.6.2013 und 31.5.2019 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss ferner kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung – Formularvorlage 12):
(i) Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.);
(ii) im laufenden Betrieb;
(iii) mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8 gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI (Los HLS), mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8 gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI (Los Elektrotechnik), mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-6 gem. § 51 HOAI (Los Tragwerksplanung),
(iii) mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8 gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI (Los HLS), mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8 gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI (Los Elektrotechnik), mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-6 gem. § 51 HOAI (Los Tragwerksplanung),
(iv) Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers.
Mindeststandards:
a) Angabe des für die Leistungserbringung verbindlich und namentlich benannten Projektleiters (kritische Aufgabe gem. § 47 Abs. 5 VgV) unter Nachweis der:
aa) Berufszulassung als Ingenieur (Mindestbedingung);
bb) Darstellung einer mindestens 5-jährigen Berufserfahrung in der Funktion als Projektleiter im Bereich der losspezifischen Leistung auf Grundlage eines Lebenslaufes (max. 3 DIN A4 Seiten) unter Angabe der Unternehmenszugehörigkeiten und der die Berufserfahrung belegenden Projekte (Mindestbedingung);
bb) Darstellung einer mindestens 5-jährigen Berufserfahrung in der Funktion als Projektleiter im Bereich der losspezifischen Leistung auf Grundlage eines Lebenslaufes (max. 3 DIN A4 Seiten) unter Angabe der Unternehmenszugehörigkeiten und der die Berufserfahrung belegenden Projekte (Mindestbedingung);
cc) Mindestens eine persönliche Referenz des verbindlich benannten Projektleiters muss bezogen sein auf Fachplanungsleistungen, die zwischen dem 1.6.2013 und 31.5.2019 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss ferner kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung – Formularvorlage 12):
cc) Mindestens eine persönliche Referenz des verbindlich benannten Projektleiters muss bezogen sein auf Fachplanungsleistungen, die zwischen dem 1.6.2013 und 31.5.2019 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss ferner kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung – Formularvorlage 12):
(i) Los HLS: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers;
(i) Los HLS: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers;
(ii) Los Elektrotechnik: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik für die Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers;
(ii) Los Elektrotechnik: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik für die Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers;
(iii) Los Tragwerksplanung: Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-6, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers, b) Angabe von mindestens einer Referenz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (diese können mit denen des verbindlich benannten Projektleiters identisch sein) über Fachplanungsleistungen, die zwischen dem 1.6.2013 und 31.5.2019 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss ferner kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung – Formularvorlage 12):
(iii) Los Tragwerksplanung: Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.), im laufenden Betrieb, mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-6, Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers, b) Angabe von mindestens einer Referenz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (diese können mit denen des verbindlich benannten Projektleiters identisch sein) über Fachplanungsleistungen, die zwischen dem 1.6.2013 und 31.5.2019 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss ferner kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung – Formularvorlage 12):
(i) Baumaßnahme im Gesundheitswesen (vergleichbar sind Krankenhäuser, Tageskliniken, Seniorenheime u. ä.);
(ii) im laufenden Betrieb;
(iii) mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8 gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI (Los HLS), mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8 gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI (Los Elektrotechnik), mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-6 gem. § 51 HOAI (Los Tragwerksplanung), (iv) Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers.
(iii) mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8 gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI (Los HLS), mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-8 gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI (Los Elektrotechnik), mindestens Erbringung der Leistungsphasen 3-6 gem. § 51 HOAI (Los Tragwerksplanung), (iv) Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Telefax und E-Mail) des Referenzgebers.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieur. Natürliche Personen sind zugelassen, sofern diese berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ bzw. „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorbenannte Berufsqualifikation aufweist. Im Übrigen werden die vorbenannten Anforderungen erfüllt, sofern dem Teilnahmeantrag Nachweise beigefügt werden, die gemäß der Richtlinie 89/48/EWG des Rates bzw. Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates eine entsprechende Qualifikation belegen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt werden und die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ingenieur. Natürliche Personen sind zugelassen, sofern diese berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ bzw. „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorbenannte Berufsqualifikation aufweist. Im Übrigen werden die vorbenannten Anforderungen erfüllt, sofern dem Teilnahmeantrag Nachweise beigefügt werden, die gemäß der Richtlinie 89/48/EWG des Rates bzw. Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates eine entsprechende Qualifikation belegen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt werden und die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Auf die Geltung der Bestimmungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) in der aktuell gültigen Fassung wird hingewiesen. Darüber hinaus wird angemerkt, dass im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe die tägliche Präsenz des verbindlich und namentlich benannten Projektleiters während des gesamten Zeitraums der Leistungserbringung in der Hessischen Berglandklinik mit dem Angebot zu bestätigen ist (Mindestbedingung – Formularvorlage 14). Danach muss der verbindlich und namentlich benannte Projektleiter vor Ort sein, wenn Leistungen vor Ort zu erbringen sind.
Auf die Geltung der Bestimmungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) in der aktuell gültigen Fassung wird hingewiesen. Darüber hinaus wird angemerkt, dass im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe die tägliche Präsenz des verbindlich und namentlich benannten Projektleiters während des gesamten Zeitraums der Leistungserbringung in der Hessischen Berglandklinik mit dem Angebot zu bestätigen ist (Mindestbedingung – Formularvorlage 14). Danach muss der verbindlich und namentlich benannte Projektleiter vor Ort sein, wenn Leistungen vor Ort zu erbringen sind.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sofern mehr als 5 Bewerber die Eignungsvoraussetzungen erfüllen, werden die 5 am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Auswahl der 5 am besten geeigneten Bewerber erfolgt anhand folgenden Wertungsschemas: 1. Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über Fachplanungsleistungen der…
… Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI: Eine Referenz, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllt, erhält 1 Punkt. 2 Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 2 Punkte. 3 Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 3 Punkte. 4 Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 4 Punkte. 5 Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 5 Punkte. Für jede weitere Referenz, die die Mindestbedingungen erfüllt, wird ein weiterer Punkt vergeben. 2. Anzahl der Jahre an Berufserfahrung des die Mindestbedingungen erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters: 5 Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 1 Punkt. 6 Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 2 Punkte. Sieben Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 3 Punkte. Acht Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 4 Punkte. Neun Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 5 Punkte. Für jedes weitere Jahr der Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters in der Funktion als Projektleiter wird ein weiterer Punkt vergeben. Im Falle des Punktegleichstandes zwischen dem fünft- und sechstplatzierten Bewerber entscheidet gem. § 75 Abs. 6 VgV das Los. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
… Technischen Ausrüstung Elektrotechnik für die Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI: Eine Referenz, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllt, erhält 1 Punkt. Zwei Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 2 Punkte. Drei Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 3 Punkte. Vier Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 4 Punkte. Fünf Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 5 Punkte. Für jede weitere Referenz, die die Mindestbedingungen erfüllt wird ein weiterer Punkt vergeben. 2. Anzahl der Jahre an Berufserfahrung des die Mindestbedingungen erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters: Fünf Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 1 Punkt. Sechs Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 2 Punkte. Sieben Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 3 Punkte. Acht Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 4 Punkte. Neun Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 5 Punkte. Für jedes weitere Jahr der Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters in der Funktion als Projektleiter wird ein weiterer Punkt vergeben. Im Falle des Punktegleichstandes zwischen dem fünft- und sechstplatzierten Bewerber entscheidet gem. § 75 Abs. 6 VgV das Los. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
… Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI: Eine Referenz, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllt, erhält 1 Punkt. Zwei Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 2 Punkte. Drei Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 3 Punkte. Vier Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 4 Punkte. Fünf Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, erhalten 5 Punkte. Für jede weitere Referenz, die die Mindestbedingungen erfüllt wird ein weiterer Punkt vergeben. 2. Anzahl der Jahre an Berufserfahrung des die Mindestbedingungen erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters: Fünf Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 1 Punkt. Sechs Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 2 Punkte. Sieben Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 3 Punkte. Acht Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 4 Punkte. Neun Jahre Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters erhalten 5 Punkte. Für jedes weitere Jahr der Berufserfahrung des die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) erfüllenden verbindlich benannten Projektleiters in der Funktion als Projektleiter wird ein weiterer Punkt vergeben. Im Falle des Punktegleichstandes zwischen dem fünft- und sechstplatzierten Bewerber entscheidet gem. § 75 Abs. 6 VgV das Los. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-04 📅
a) Auf Grund dessen, das im Vergabeverfahren „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ (2019/S 061-141872) für die Lose HLS, Elektrotechnik und Tragwerksplanung keine Teilnahmeanträge eingegangen sind, die den Bedingungen entsprechen, wurde das Verfahren hinsichtlich dieser Lose entsprechend § 63 Abs. 1 Nr. 1 i. V. m. Abs. 2 VgV aufgehoben und unter der Vergabenummer 2019/S 098-237692 eine korrespondierende Bekanntmachung veröffentlicht. Die Leistungen dieser Lose werden nunmehr in unveränderter Form auf Grundlage des vorliegenden Vergabeverfahrens „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ beschafft. Die Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI werden weiterhin auf Grundlage des insoweit fortgeführten Vergabeverfahrens „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ (2019/S 061-141872) beschafft.
a) Auf Grund dessen, das im Vergabeverfahren „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ (2019/S 061-141872) für die Lose HLS, Elektrotechnik und Tragwerksplanung keine Teilnahmeanträge eingegangen sind, die den Bedingungen entsprechen, wurde das Verfahren hinsichtlich dieser Lose entsprechend § 63 Abs. 1 Nr. 1 i. V. m. Abs. 2 VgV aufgehoben und unter der Vergabenummer 2019/S 098-237692 eine korrespondierende Bekanntmachung veröffentlicht. Die Leistungen dieser Lose werden nunmehr in unveränderter Form auf Grundlage des vorliegenden Vergabeverfahrens „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ beschafft. Die Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI werden weiterhin auf Grundlage des insoweit fortgeführten Vergabeverfahrens „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ (2019/S 061-141872) beschafft.
b) Die Kommunikation im Zusammenhang mit dem vorliegenden Vergabeverfahren „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal unter http://www.deutsche-evergabe.de.
b) Die Kommunikation im Zusammenhang mit dem vorliegenden Vergabeverfahren „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal unter http://www.deutsche-evergabe.de.
c) Es wird darauf hingewiesen, dass der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft mit dem Angebot für sich selbst und im Falle der Unterauftragsvergabe auch von den benannten Unterauftragnehmern sowie Verleihunternehmen die Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem HVTG (Formularvorlage 2) einzureichen hat. Unterauftragnehmer, bei denen zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, sind vom künftigen Auftragnehmer zu ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, auch solche Unterauftragnehmer ersetzen zu lassen, bei denen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen.
c) Es wird darauf hingewiesen, dass der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft mit dem Angebot für sich selbst und im Falle der Unterauftragsvergabe auch von den benannten Unterauftragnehmern sowie Verleihunternehmen die Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem HVTG (Formularvorlage 2) einzureichen hat. Unterauftragnehmer, bei denen zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, sind vom künftigen Auftragnehmer zu ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, auch solche Unterauftragnehmer ersetzen zu lassen, bei denen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen.
e) In Anbetracht der langen Laufzeit vergleichbarer Projekte wird der Referenzzeitraum gem. § 46 Abs. 3 VgV zur Herstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auf 6 Jahre angehoben.
f) Der Auftraggeber behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV vor, auf Grundlage eines verbindlichen Erstangebotes den Zuschlag für ein Los zu erteilen, ohne in Verhandlungen mit den Bietern des jeweiligen Loses einzutreten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Quelle: OJS 2019/S 105-256406 (2019-05-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: Objekt-/Fachplanungsleistungen
Kurze Beschreibung:
Die hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, der technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich.
Die hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, der technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich.
Im Vergabeverfahren „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ ist für Los 3 keine Teilnahmeantrag eingegangen, der entsprechend § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV den Bedingungen genügt.
Aus diesem Grund wurdedas Vergabeverfahren „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ hinsichtlich des Loses 3 entsprechend § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV aufgehoben.
Im Vergabeverfahren „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ ist für Los 3 keine Teilnahmeantrag eingegangen, der entsprechend § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV den Bedingungen genügt.
Aus diesem Grund wurdedas Vergabeverfahren „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ hinsichtlich des Loses 3 entsprechend § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV aufgehoben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung HLS
Kurze Beschreibung:
Die Hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich. Die Kubatur des Anbaus (BA 2a) umfasst ca. 4 736 m
Die Hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich. Die Kubatur des Anbaus (BA 2a) umfasst ca. 4 736 m
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung Elektrotechnik
Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung:
Die Hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich. Die Kubatur des Anbaus (BA 2a) umfasst ca. 4.736 m
Die Hessische Berglandklinik Koller GmbH plant die Erweiterung des Bettenhauses West und der geriatrischen Tagesklinik sowie den Umbau und die Modernisierung des Anbaus West im laufenden Betrieb. Die „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West“ besteht aus den Bauabschnitten BA 2a „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik“ und BA 2b „Umbau und Modernisierung Bettenhaus West (Bestand)“. Die Maßnahme wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) durch ein Darlehen gefördert. Zur Realisierung des Vorhabens sind insbesondere Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär Anlagengruppen gem. § § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 7 HOAI, der Technischen Ausrüstung Elektrotechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 4, 5 und 6 HOAI und der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI erforderlich. Die Kubatur des Anbaus (BA 2a) umfasst ca. 4.736 m
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-30 📅
Name: Beratende Ingenieure von der Beck & Becker GmbH
Postort: Haiger
Land: Deutschland 🇩🇪 Lahn-Dill-Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 159663.87 EUR 💰
Name: DE-Plan GmbH & Co. KG
Postort: Gladenbach
Land: Marburg-Biedenkopf
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 175791.17 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gesellschaft des Privatrechts
Referenz Zusätzliche Informationen
Im Vergabeverfahren „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ ist für Los 3 keine Teilnahmeantrag eingegangen, der entsprechend § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV den Bedingungen genügt.
Aus diesem Grund wurdedas Vergabeverfahren „Erweiterung Bettenhaus West und geriatrische Tagesklinik sowie Umbau und Modernisierung Anbau West II“ hinsichtlich des Loses 3 entsprechend § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV aufgehoben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. § 160 GWB lautet:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. § 160 GWB lautet:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“