Der Schulstandort der Regionalschule „Thomas-Müntzer“ in der Wendenstraße besteht gegenwärtig aus 2 Gebäuden. Das Hauptgebäude in Ziegelbau weise über vier Geschosse mit einem nicht ausgebauten Satteldach und einem Containerbau im rückwärtigen Bereich. Es ist geplant, das Hauptgebäude durch einen rückwärtigen Anbau räumlich zu erweitern und nach Abschluss dieser Baumaßnahme den Container zurückzubauen. In diesem Zusammenhang soll gleichzeitig der Gebäudebestand saniert werden. Der Neubau und die Sanierung müssen in Bauabschnitten erfolgen, um den Schulbetrieb, während der Bauphase auf dem Schulgelände zu belassen. Diese Ausschreibung erfasst die Erd- und Rohbauarbeiten des geplanten dreigeschossigen Neubaus. Er wird als traditioneller Mauerwerksbau errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-04-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort der Regionalschule „Thomas-Müntzer“ in der Wendenstraße besteht gegenwärtig aus 2 Gebäuden. Das Hauptgebäude in Ziegelbau weise über vier Geschosse mit einem nicht ausgebauten Satteldach und einem Containerbau im rückwärtigen Bereich. Es ist geplant, das Hauptgebäude durch einen rückwärtigen Anbau räumlich zu erweitern und nach Abschluss dieser Baumaßnahme den Container zurückzubauen. In diesem Zusammenhang soll gleichzeitig der Gebäudebestand saniert werden. Der Neubau und die Sanierung müssen in Bauabschnitten erfolgen, um den Schulbetrieb, während der Bauphase auf dem Schulgelände zu belassen.
Diese Ausschreibung erfasst die Erd- und Rohbauarbeiten des geplanten dreigeschossigen Neubaus. Er wird als traditioneller Mauerwerksbau errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Der Schulstandort der Regionalschule „Thomas-Müntzer“ in der Wendenstraße besteht gegenwärtig aus 2 Gebäuden. Das Hauptgebäude in Ziegelbau weise über vier Geschosse mit einem nicht ausgebauten Satteldach und einem Containerbau im rückwärtigen Bereich. Es ist geplant, das Hauptgebäude durch einen rückwärtigen Anbau räumlich zu erweitern und nach Abschluss dieser Baumaßnahme den Container zurückzubauen. In diesem Zusammenhang soll gleichzeitig der Gebäudebestand saniert werden. Der Neubau und die Sanierung müssen in Bauabschnitten erfolgen, um den Schulbetrieb, während der Bauphase auf dem Schulgelände zu belassen.
Diese Ausschreibung erfasst die Erd- und Rohbauarbeiten des geplanten dreigeschossigen Neubaus. Er wird als traditioneller Mauerwerksbau errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Schulgebäude📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Landkreis Rostock
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-04-16 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-18 📅
Datum des Beginns: 2019-06-04 📅
Datum des Endes: 2019-10-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 077-182424
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Die Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf das Los 4n – Rohbau
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort der Regionalschule „Thomas-Müntzer“ in der Wendenstraße besteht gegenwärtig aus 2 Gebäuden. Das Hauptgebäude in Ziegelbau weise über vier Geschosse mit einem nicht ausgebauten Satteldach und einem Containerbau im rückwärtigen Bereich. Es ist geplant, das Hauptgebäude durch einen rückwärtigen Anbau räumlich zu erweitern und nach Abschluss dieser Baumaßnahme den Container zurückzubauen. In diesem Zusammenhang soll gleichzeitig der Gebäudebestand saniert werden. Der Neubau und die Sanierung müssen in Bauabschnitten erfolgen, um den Schulbetrieb, während der Bauphase auf dem Schulgelände zu belassen.
Der Schulstandort der Regionalschule „Thomas-Müntzer“ in der Wendenstraße besteht gegenwärtig aus 2 Gebäuden. Das Hauptgebäude in Ziegelbau weise über vier Geschosse mit einem nicht ausgebauten Satteldach und einem Containerbau im rückwärtigen Bereich. Es ist geplant, das Hauptgebäude durch einen rückwärtigen Anbau räumlich zu erweitern und nach Abschluss dieser Baumaßnahme den Container zurückzubauen. In diesem Zusammenhang soll gleichzeitig der Gebäudebestand saniert werden. Der Neubau und die Sanierung müssen in Bauabschnitten erfolgen, um den Schulbetrieb, während der Bauphase auf dem Schulgelände zu belassen.
Diese Ausschreibung erfasst die Erd- und Rohbauarbeiten des geplanten dreigeschossigen Neubaus. Er wird als traditioneller Mauerwerksbau errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Diese Ausschreibung erfasst die Erd- und Rohbauarbeiten des geplanten dreigeschossigen Neubaus. Er wird als traditioneller Mauerwerksbau errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Beginn des Auftrages ist abhängig von dem Lauf des Vergabeverfahrens. Sollten Unstimmigkeiten auftreten, die zu einer Verzögerung der Auftragserteilung führen, wird der Vertrag entsprechend verlängert.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE-Nr.: STES-16-0014
Zusätzliche Informationen: Die Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf das Los 4n – Rohbau
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Barlachstadt Güstrow
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder Handwerksrolle (Entsprechende Angaben des Bieters im Formblatt 124);
2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. § 6e EU VOB/A, §§ 123, 124 GWB (Entsprechende Angaben des Bieters im Formblatt 124). Die Auftraggeberin akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 6b EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A). Präqualifizierten Bietern ist es gestattet, sich unter Angabe der PQ_Nummer auf ihre Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis zu berufen (Angabe im Angebotsschreiben (Formblatt 213) notwendig.). Nicht präqualifizierte Bieter reichen zum vorläufigen Nachweis der Eignung das Formblatt 124 ein.
2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. § 6e EU VOB/A, §§ 123, 124 GWB (Entsprechende Angaben des Bieters im Formblatt 124). Die Auftraggeberin akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 6b EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A). Präqualifizierten Bietern ist es gestattet, sich unter Angabe der PQ_Nummer auf ihre Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis zu berufen (Angabe im Angebotsschreiben (Formblatt 213) notwendig.). Nicht präqualifizierte Bieter reichen zum vorläufigen Nachweis der Eignung das Formblatt 124 ein.
Kommt ein Bieter in die engere Wahl, wird er durch die Vergabestelle ggf. gesondert zum Einreichen entsprechender Nachweise aufgefordert.
Soweit der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von anderen Unternehmen zurückgreifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesem vorzulegen. Zudem sind die Formblätter 235 und 236 auszufüllen.
Soweit der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von anderen Unternehmen zurückgreifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesem vorzulegen. Zudem sind die Formblätter 235 und 236 auszufüllen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Nachweise zur Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 6a EU Nr. 2 Buchst. a VOB/A. Zum Zeitpunkt des Schlusstermins (vgl. IV.2.2) darf der Nachweis max. 3 Monate als sein.
(Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung oder die schriftliche Bestätigung eines Versicherers hinsichtlich des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall oder des Abschlusses einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung. Bei Bietergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung eines Mitgliedes ausreichend.)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung oder die schriftliche Bestätigung eines Versicherers hinsichtlich des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall oder des Abschlusses einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung. Bei Bietergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung eines Mitgliedes ausreichend.)
2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (Entsprechende Angaben des Bieters im Formblatt 124) Die Auftraggeberin akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 6b EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A). Präqualifizierten Bietern ist es gestattet, sich unter Angabe der PQ_Nummer auf ihre Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis zu berufen (Angabe im Angebotsschreiben (Formblatt 213) notwendig.). Nicht präqualifizierte Bieter reichen zum vorläufigen Nachweis der Eignung das Formblatt 124 ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (Entsprechende Angaben des Bieters im Formblatt 124) Die Auftraggeberin akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 6b EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A). Präqualifizierten Bietern ist es gestattet, sich unter Angabe der PQ_Nummer auf ihre Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis zu berufen (Angabe im Angebotsschreiben (Formblatt 213) notwendig.). Nicht präqualifizierte Bieter reichen zum vorläufigen Nachweis der Eignung das Formblatt 124 ein.
Kommt ein Bieter in die engere Wahl, wird er durch die Vergabestelle ggf. gesondert zum Einreichen entsprechender Nachweise aufgefordert.
Soweit der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von anderen Unternehmen zurückgreifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesem vorzulegen. Zudem sind die Formblätter 235 und 236 auszufüllen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von anderen Unternehmen zurückgreifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesem vorzulegen. Zudem sind die Formblätter 235 und 236 auszufüllen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Nachweis der beruflichen Eignung nach § 6a EU Nr. 3 Buchst. a VOB/A (Nachweis von min. 3 vergleichbaren Referenzen in den letzten 5 Jahren (ab 04/2014)). Vorliegend sind dem Angebot Referenzen hinsichtlich der Leistungen im Aufgabenbereich von Los 4n – Rohbau beizufügen. Die Darstellung dieser Referenzen hat in der vorgegebenen Tabellenform zu erfolgen (Formblatt „Referenzliste“).
1) Nachweis der beruflichen Eignung nach § 6a EU Nr. 3 Buchst. a VOB/A (Nachweis von min. 3 vergleichbaren Referenzen in den letzten 5 Jahren (ab 04/2014)). Vorliegend sind dem Angebot Referenzen hinsichtlich der Leistungen im Aufgabenbereich von Los 4n – Rohbau beizufügen. Die Darstellung dieser Referenzen hat in der vorgegebenen Tabellenform zu erfolgen (Formblatt „Referenzliste“).
Anmerkung: Bei Bietergemeinschaften ist diese Angabe für sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen.
2) Eigenerklärung über die Verfügbarkeit der für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte (Entsprechende Angaben des Bieters im Formblatt 124) Die Auftraggeberin akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 6b EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A). Präqualifizierten Bietern ist es gestattet, sich unter Angabe der PQ_Nummer auf ihre Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis zu berufen (Angabe im Angebotsschreiben (Formblatt 213) notwendig.). Nicht präqualifizierte Bieter reichen zum vorläufigen Nachweis der Eignung das Formblatt 124 ein.
2) Eigenerklärung über die Verfügbarkeit der für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte (Entsprechende Angaben des Bieters im Formblatt 124) Die Auftraggeberin akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 6b EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A). Präqualifizierten Bietern ist es gestattet, sich unter Angabe der PQ_Nummer auf ihre Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis zu berufen (Angabe im Angebotsschreiben (Formblatt 213) notwendig.). Nicht präqualifizierte Bieter reichen zum vorläufigen Nachweis der Eignung das Formblatt 124 ein.
Kommt ein Bieter in die engere Wahl, wird er durch die Vergabestelle ggf. gesondert zum Einreichen entsprechender Nachweise aufgefordert.
Soweit der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von anderen Unternehmen zurückgreifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesem vorzulegen. Zudem sind die Formblätter 235 und 236 auszufüllen.
Soweit der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von anderen Unternehmen zurückgreifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesem vorzulegen. Zudem sind die Formblätter 235 und 236 auszufüllen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Verpflichtungserklärungen zur Umsetzung der §§ 9, 10 Vergabegesetz M-V (Formblatt „Verpflichtungserklärungen §§ 9, 10 VgG M-V") Das Formblatt ist unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-05-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:15
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Nichtabhilfemitteilung. Es gelten insbesondere die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht:
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte;
§ 160 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 077-182424 (2019-04-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort der Regionalschule „Thomas-Müntzer“ in der Wendenstraße besteht gegenwärtig aus 2 Gebäuden. Das Hauptgebäude in Ziegelbauweise über 4 Geschosse mit einem nicht ausgebauten Satteldach und einem Containerbau im rückwärtigen Bereich. Es ist geplant, das Hauptgebäude durch einen rückwärtigen Anbau räumlich zu erweitern und nach Abschluss dieser Baumaßnahme den Container zurückzubauen. In diesem Zusammenhang soll gleichzeitig der Gebäudebestand saniert werden. Der Neubau und die Sanierung müssen in Bauabschnitten erfolgen, um den Schulbetrieb, während der Bauphase auf dem Schulgelände zu belassen.
Diese Ausschreibung erfasst die Erd- und Rohbauarbeiten des geplanten dreigeschossigen Neubaus. Er wird als traditioneller Mauerwerksbau errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Der Schulstandort der Regionalschule „Thomas-Müntzer“ in der Wendenstraße besteht gegenwärtig aus 2 Gebäuden. Das Hauptgebäude in Ziegelbauweise über 4 Geschosse mit einem nicht ausgebauten Satteldach und einem Containerbau im rückwärtigen Bereich. Es ist geplant, das Hauptgebäude durch einen rückwärtigen Anbau räumlich zu erweitern und nach Abschluss dieser Baumaßnahme den Container zurückzubauen. In diesem Zusammenhang soll gleichzeitig der Gebäudebestand saniert werden. Der Neubau und die Sanierung müssen in Bauabschnitten erfolgen, um den Schulbetrieb, während der Bauphase auf dem Schulgelände zu belassen.
Diese Ausschreibung erfasst die Erd- und Rohbauarbeiten des geplanten dreigeschossigen Neubaus. Er wird als traditioneller Mauerwerksbau errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Gesamtwert des Auftrags: 605828.68 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 137-336603
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 077-182424
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
Die Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf das Los 4n – Rohbau.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort der Regionalschule „Thomas-Müntzer“ in der Wendenstraße besteht gegenwärtig aus 2 Gebäuden. Das Hauptgebäude in Ziegelbauweise über 4 Geschosse mit einem nicht ausgebauten Satteldach und einem Containerbau im rückwärtigen Bereich. Es ist geplant, das Hauptgebäude durch einen rückwärtigen Anbau räumlich zu erweitern und nach Abschluss dieser Baumaßnahme den Container zurückzubauen. In diesem Zusammenhang soll gleichzeitig der Gebäudebestand saniert werden. Der Neubau und die Sanierung müssen in Bauabschnitten erfolgen, um den Schulbetrieb, während der Bauphase auf dem Schulgelände zu belassen.
Der Schulstandort der Regionalschule „Thomas-Müntzer“ in der Wendenstraße besteht gegenwärtig aus 2 Gebäuden. Das Hauptgebäude in Ziegelbauweise über 4 Geschosse mit einem nicht ausgebauten Satteldach und einem Containerbau im rückwärtigen Bereich. Es ist geplant, das Hauptgebäude durch einen rückwärtigen Anbau räumlich zu erweitern und nach Abschluss dieser Baumaßnahme den Container zurückzubauen. In diesem Zusammenhang soll gleichzeitig der Gebäudebestand saniert werden. Der Neubau und die Sanierung müssen in Bauabschnitten erfolgen, um den Schulbetrieb, während der Bauphase auf dem Schulgelände zu belassen.
Zusätzliche Informationen: Die Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf das Los 4n – Rohbau.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-11 📅
Name: bsb Bau Malchin GmbH
Postanschrift: Stavenhagener Straße 31
Postort: Malchin
Postleitzahl: 17139
Land: Deutschland 🇩🇪 Mecklenburgische Seenplatte
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 605828.68 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nichtberücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nichtberücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzugbehindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzugbehindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.