Die Investitionsbank Schleswig-Holstein und die Investitionsbank Berlin suchen einen Dienstleister, der im Zuge einer Analyse 6 unterschiedliche Szenarien zum Betrieb von Kernbankensystemen in einer Kooperation von 9 Förderbanken im Hinblick auf folgende Themen beleuchtet: — Mehrmandantenbetrieb vs. Einzelbetrieb, — Alternative Kernbankensysteme am Markt vs. bestehender SAP Infrastruktur, — Wechsel von ERP auf S4Hana. Durchführung einer TCO Betrachtung hinsichtlich Betriebs- und Migrationskosten aber insbesondere auch Synergieeffekte durch Einsparung von zentralen Erbringungseinheiten (z.B. Risikosteuerung, Governance, Aufsichtsrecht, Organisation, Testaufwänden in Fachbereichen, ...)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Kurze Beschreibung:
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein und die Investitionsbank Berlin suchen einen Dienstleister, der im Zuge einer Analyse 6 unterschiedliche Szenarien zum Betrieb von Kernbankensystemen in einer Kooperation von 9 Förderbanken im Hinblick auf folgende Themen beleuchtet:
— Mehrmandantenbetrieb vs. Einzelbetrieb,
— Alternative Kernbankensysteme am Markt vs. bestehender SAP Infrastruktur,
— Wechsel von ERP auf S4Hana.
Durchführung einer TCO Betrachtung hinsichtlich Betriebs- und Migrationskosten aber insbesondere auch Synergieeffekte durch Einsparung von zentralen Erbringungseinheiten (z.B. Risikosteuerung, Governance, Aufsichtsrecht, Organisation, Testaufwänden in Fachbereichen, ...)
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein und die Investitionsbank Berlin suchen einen Dienstleister, der im Zuge einer Analyse 6 unterschiedliche Szenarien zum Betrieb von Kernbankensystemen in einer Kooperation von 9 Förderbanken im Hinblick auf folgende Themen beleuchtet:
— Mehrmandantenbetrieb vs. Einzelbetrieb,
— Alternative Kernbankensysteme am Markt vs. bestehender SAP Infrastruktur,
— Wechsel von ERP auf S4Hana.
Durchführung einer TCO Betrachtung hinsichtlich Betriebs- und Migrationskosten aber insbesondere auch Synergieeffekte durch Einsparung von zentralen Erbringungseinheiten (z.B. Risikosteuerung, Governance, Aufsichtsrecht, Organisation, Testaufwänden in Fachbereichen, ...)
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-16 📅
Datum des Beginns: 2019-08-27 📅
Datum des Endes: 2020-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 075-178581
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Folgende weitere Unterlagen sind mit der Bewerbung vorzulegen.
7) Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält.
Hinweis: Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
8) Gestaltung der Teilnahmeunterlagen und aussagekräftige Unternehmensdarstellung inkl. Leistungsportfolio
(Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße im relevanten Segment, Personal, Standorte, Gründungsdatum, Historie, Telefon und Telefaxnummer, E-Mail-Adresse, Umsatzsteueridentifikationsnummer, Bankverbindung, Beschreibung des Unternehmenszweiges, der die ausgeschriebene Dienstleistung erbringen wird, Gründungsdatum für diesen Unternehmenszweig, Kunden in Deutschland, weitere aussagekräftige Unterlagen, die es der IB.SH ermöglichen, ein Gesamtbild vom Unternehmen zu erhalten).
Im 1. Verfahrensschritt sind die geforderten Nachweise/Erklärungen in einer Datei „Teilnahmeantrag für die Vergabe Nr. ZB-KD-19-0439000-4122.6" ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen.
2. Verfahrensschritt ,,Angebotsaufforderung"
Der Entscheidungsprozess hinsichtlich der Teilnehmer für die Angebotsaufforderung wird voraussichtlich am 6.6.2019 beendet sein.
Die ausgewählten geeigneten Teilnehmer werden am 7.6.2019 zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge/Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 13.5.2019 zu richten an: Frau Katja Schmidt, E-Mail: katja.schmidt@gmsh.de oder Fax: +49431-599-1465.
Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden die vier ausgewählten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind bis spätestens 26.6.2019 ausschließlich in schriftlicher Form zu richten an: Frau Katja Schmidt, E-Mail: katja.schmidt@gmsh.de oder Fax: +49431-599-1465.
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet und unter www.e-vergabe-sh.de veröffentlicht.
Verhandlungsgespräche/Präsentationen finden voraussichtlich am 23. Juni und 24.6.2019 statt.
Folgende weitere Unterlagen sind mit der Bewerbung vorzulegen.
7) Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält.
Hinweis: Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
8) Gestaltung der Teilnahmeunterlagen und aussagekräftige Unternehmensdarstellung inkl. Leistungsportfolio
(Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße im relevanten Segment, Personal, Standorte, Gründungsdatum, Historie, Telefon und Telefaxnummer, E-Mail-Adresse, Umsatzsteueridentifikationsnummer, Bankverbindung, Beschreibung des Unternehmenszweiges, der die ausgeschriebene Dienstleistung erbringen wird, Gründungsdatum für diesen Unternehmenszweig, Kunden in Deutschland, weitere aussagekräftige Unterlagen, die es der IB.SH ermöglichen, ein Gesamtbild vom Unternehmen zu erhalten).
Im 1. Verfahrensschritt sind die geforderten Nachweise/Erklärungen in einer Datei „Teilnahmeantrag für die Vergabe Nr. ZB-KD-19-0439000-4122.6" ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen.
2. Verfahrensschritt ,,Angebotsaufforderung"
Der Entscheidungsprozess hinsichtlich der Teilnehmer für die Angebotsaufforderung wird voraussichtlich am 6.6.2019 beendet sein.
Die ausgewählten geeigneten Teilnehmer werden am 7.6.2019 zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge/Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 13.5.2019 zu richten an: Frau Katja Schmidt, E-Mail: katja.schmidt@gmsh.de oder Fax: +49431-599-1465.
Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden die vier ausgewählten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind bis spätestens 26.6.2019 ausschließlich in schriftlicher Form zu richten an: Frau Katja Schmidt, E-Mail: katja.schmidt@gmsh.de oder Fax: +49431-599-1465.
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet und unter www.e-vergabe-sh.de veröffentlicht.
Verhandlungsgespräche/Präsentationen finden voraussichtlich am 23. Juni und 24.6.2019 statt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein und die Investitionsbank Berlin suchen einen Dienstleister, der im Zuge einer Analyse 6 unterschiedliche Szenarien zum Betrieb von Kernbankensystemen in einer Kooperation von 9 Förderbanken im Hinblick auf folgende Themen beleuchtet:
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein und die Investitionsbank Berlin suchen einen Dienstleister, der im Zuge einer Analyse 6 unterschiedliche Szenarien zum Betrieb von Kernbankensystemen in einer Kooperation von 9 Förderbanken im Hinblick auf folgende Themen beleuchtet:
— Mehrmandantenbetrieb vs. Einzelbetrieb,
— Alternative Kernbankensysteme am Markt vs. bestehender SAP Infrastruktur,
— Wechsel von ERP auf S4Hana.
Durchführung einer TCO Betrachtung hinsichtlich Betriebs- und Migrationskosten aber insbesondere auch Synergieeffekte durch Einsparung von zentralen Erbringungseinheiten (z.B. Risikosteuerung, Governance, Aufsichtsrecht, Organisation, Testaufwänden in Fachbereichen, ...)
Durchführung einer TCO Betrachtung hinsichtlich Betriebs- und Migrationskosten aber insbesondere auch Synergieeffekte durch Einsparung von zentralen Erbringungseinheiten (z.B. Risikosteuerung, Governance, Aufsichtsrecht, Organisation, Testaufwänden in Fachbereichen, ...)
Die Analyse soll in einem zweistufigen Verfahren die Anzahl der potentiellen Systeme reduzieren.
Phase 1 – Reduktion der Kernbankszenarios (aus 6 mach 2):
Ende August 2019 – Oktober 2019
Reduktion von 6 auf 2 potentielle Szenarien
Haltepunkt im Projekt: Vorstellung der Ergebnisse im Steuerungsausschuss der Förderbankenkooperation (bestehend im Wesentlichen aus IT-Leitern) und im Anschluss auch dem Kooperationsausschuss der Förderbankenkooperation (bestehend aus Vorständer der Kooperationshäuser). Ziel ist die Einholung eines „Go“ für Umsetzung der Phase 2
Haltepunkt im Projekt: Vorstellung der Ergebnisse im Steuerungsausschuss der Förderbankenkooperation (bestehend im Wesentlichen aus IT-Leitern) und im Anschluss auch dem Kooperationsausschuss der Förderbankenkooperation (bestehend aus Vorständer der Kooperationshäuser). Ziel ist die Einholung eines „Go“ für Umsetzung der Phase 2
Detailbetrachtung der verbliebenen 2 Verfahren und Beschlussempfehlung für 1 Variante, die die Häuser weiter verfolgen sollen.
Endpunkt im Projekt: Vorstellung der Ergebnisse im Steuerungsausschuss der Förderbankenkooperation (bestehend im Wesentlichen aus IT-Leitern) und im Anschluss auch dem Kooperationsausschuss der Förderbankenkooperation (bestehend aus Vorständer der Kooperationshäuser).
Endpunkt im Projekt: Vorstellung der Ergebnisse im Steuerungsausschuss der Förderbankenkooperation (bestehend im Wesentlichen aus IT-Leitern) und im Anschluss auch dem Kooperationsausschuss der Förderbankenkooperation (bestehend aus Vorständer der Kooperationshäuser).
Am Ende der zweiten Phase der Vorstudie soll eine Entscheidungsgrundlage (inkl. Roadmap) für den Wechsel auf ein neues, im Idealfall mandantenfähiges, zentrales oder alternativ lokal einsetzbares Kernbankenszenario mit einheitlichem Datenmodell vorliegen.
Am Ende der zweiten Phase der Vorstudie soll eine Entscheidungsgrundlage (inkl. Roadmap) für den Wechsel auf ein neues, im Idealfall mandantenfähiges, zentrales oder alternativ lokal einsetzbares Kernbankenszenario mit einheitlichem Datenmodell vorliegen.
Unter dem Begriff mandantenfähiges Szenario werden in diesem Zusammenhang sowohl die eigentliche Kernbank-Anwendung verstanden als auch die direkt hiermit in Verbindung stehenden Systeme wie z. B. Business Warehouse, Briefschreibung, Meldewesen und TR-Funktionalität.
Unter dem Begriff mandantenfähiges Szenario werden in diesem Zusammenhang sowohl die eigentliche Kernbank-Anwendung verstanden als auch die direkt hiermit in Verbindung stehenden Systeme wie z. B. Business Warehouse, Briefschreibung, Meldewesen und TR-Funktionalität.
Dabei soll eine Konkretisierung der präferierten Lösungsvariante bis hin zur Kostenbetrachtung (TCO)- und alternativ lokal einsetzbaren Systemen mit einheitlicher Umsetzungsplanung erfolgen.
Beschreibung der Optionen: Siehe Phase 2: Detailanalyse der verbliebenen 2 Kernbankszenarien
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kiel und Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder ein anderer, vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt gem. § 44 Abs. 1 VgV.
Hinweis: Die GMSH wird ggf. den entsprechenden Nachweis vor Zuschlagserteilung abfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2) Vorlage Bilanz über den letzten Jahresabschluss für die Durchführung einer Bonitätsprüfung vor der Zuschlagserteilung durch die IB.SH gem. § 45 Abs. 1 Nr. 2 VGV;
3) Eigenerklärung über den Nachweis einer entsprechend bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung und dass diese im Falle eines Vertragsabschlusses die Mindestdeckungssummen entsprechend abgeschlossen wurde gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
4) Angabe zur fachlichen Qualifikation des Unternehmes in Bezug zur ausgeschriebenen Dienstleistung: Abgabe aussagekräftiger Referenzen insbesondere auf folgende Themenstellungen:
— nachgewieses Erfahrungen und Kenntnisse von unterschiedlichen Kernbankanwendungen,
— nachgewiesene Erfahrungen und Kenntnisse bzgl. Aufbauveränderungen in Mehrmandanten-Betriebssituationen,
— nachgewiesene Expertise zur Einschätzung und Bewertung von Synergieeffekten bzw. Mehraufwänden auf Gesamtbanksicht,
— Erfahrungen bei der Berücksichtigung von Individualitäten im Produktportfolio der Banken und Abdeckung dieser im Kernbankszenarien,
— Erfahrungen hinsichtlich der Bewertung der Zukunftsfähigkeit von Kernbanksystemen insbesondere im Hinblick auf das Thema „Open Banking",
— weitere Unterlagen, die es ermöglichen einen Einblick in die Umsetzung und Bearbeitung der ausgeschriebenen Fragestellungen zu erhalten.
5) Angabe zur fachlichen Qualifikation des Unternehmens in Bezug zur ausgeschriebenen Dienstleistung: Darstellung aussagekräftiger Unterlagen insbesondere auf folgende Themenstellungen:
— bestehende Templates zur Bewertung der Szenarien in unterschiedlichen Flughöhen (Phase 1 und Phase 2),
— Vorgehensweisen zur Erstellung von TCO-Aufstellungen in unterschiedlichen Flughöhen,
— weitere Unterlagen, die es ermöglichen einen Einblick in das Vorgehensmodell des Dienstleisters bei der ausgeschriebenen Fragestellung zu erlangen.
6) Eigenerklärung zur Ressourcenverfügbarkeit in Bezug auf die geplante Vertragsdauer Folgende weitere Unterlagen sind mit der Bewerbung vorzulegen, siehe VI.3 zusätzliche Angaben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden bei der Bewertung je Kriterium jeweils die in der Auswahlmatrix genannten Bewertungspunkte zum Beispiel Qualifikation des Unternehmens und die Gestaltung der Unterlagen etc. vergeben.
Zur Angebotsabgabe (Phase 2) werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die alle formalen Anforderungen und Ausschlusskriterien erfüllen und anhand der Anzahl der Eignungspunkte die Plätze 1 bis 4 belegen. Sofern mehrere Bewerber (bspw. 4. und 5. Stelle) die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Los über deren Platzierung. Somit werden maximal vier Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zur Angebotsabgabe (Phase 2) werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die alle formalen Anforderungen und Ausschlusskriterien erfüllen und anhand der Anzahl der Eignungspunkte die Plätze 1 bis 4 belegen. Sofern mehrere Bewerber (bspw. 4. und 5. Stelle) die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Los über deren Platzierung. Somit werden maximal vier Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-01 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Schlüssigkeit des Konzeptes zur Leistungserbringung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation zur Leistungserbringung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Preis (Gewichtung): 30 %
Folgende weitere Unterlagen sind mit der Bewerbung vorzulegen.
7) Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält.
Hinweis: Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
8) Gestaltung der Teilnahmeunterlagen und aussagekräftige Unternehmensdarstellung inkl. Leistungsportfolio
(Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße im relevanten Segment, Personal, Standorte, Gründungsdatum, Historie, Telefon und Telefaxnummer, E-Mail-Adresse, Umsatzsteueridentifikationsnummer, Bankverbindung, Beschreibung des Unternehmenszweiges, der die ausgeschriebene Dienstleistung erbringen wird, Gründungsdatum für diesen Unternehmenszweig, Kunden in Deutschland, weitere aussagekräftige Unterlagen, die es der IB.SH ermöglichen, ein Gesamtbild vom Unternehmen zu erhalten).
(Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße im relevanten Segment, Personal, Standorte, Gründungsdatum, Historie, Telefon und Telefaxnummer, E-Mail-Adresse, Umsatzsteueridentifikationsnummer, Bankverbindung, Beschreibung des Unternehmenszweiges, der die ausgeschriebene Dienstleistung erbringen wird, Gründungsdatum für diesen Unternehmenszweig, Kunden in Deutschland, weitere aussagekräftige Unterlagen, die es der IB.SH ermöglichen, ein Gesamtbild vom Unternehmen zu erhalten).
Im 1. Verfahrensschritt sind die geforderten Nachweise/Erklärungen in einer Datei „Teilnahmeantrag für die Vergabe Nr. ZB-KD-19-0439000-4122.6" ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen.
2. Verfahrensschritt ,,Angebotsaufforderung"
Der Entscheidungsprozess hinsichtlich der Teilnehmer für die Angebotsaufforderung wird voraussichtlich am 6.6.2019 beendet sein.
Die ausgewählten geeigneten Teilnehmer werden am 7.6.2019 zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge/Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge/Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 13.5.2019 zu richten an: Frau Katja Schmidt, E-Mail: katja.schmidt@gmsh.de oder Fax: +49431-599-1465.
Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden die vier ausgewählten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind bis spätestens 26.6.2019 ausschließlich in schriftlicher Form zu richten an: Frau Katja Schmidt, E-Mail: katja.schmidt@gmsh.de oder Fax: +49431-599-1465.
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet und unter www.e-vergabe-sh.de veröffentlicht.
Verhandlungsgespräche/Präsentationen finden voraussichtlich am 23. Juni und 24.6.2019 statt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431988-4640📞
Fax: +49 431988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Ein Antrag auf Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Ein Antrag auf Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich Beschaffung
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 431599-1518📞
E-Mail: katja.schmidt@gmsh.de📧
Fax: +49 431599-1465 📠
Quelle: OJS 2019/S 075-178581 (2019-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein und die Investitionsbank Berlin suchen einen Dienstleister, der im Zuge einer Analyse 6 unterschiedliche Szenarien zum Betrieb von Kernbankensystemen in einer Kooperation von 9 Förderbanken im Hinblick auf folgende Themen beleuchtet:
— Mehrmandantenbetrieb vs. Einzelbetrieb,
— Alternative Kernbankensysteme am Markt vs. bestehender SAP Infrastruktur,
— Wechsel von ERP auf S 4 Hana.
Durchführung einer TCO Betrachtung hinsichtlich Betriebs- und Migrationskosten aber insbesondere auch Synergieeffekte durch Einsparung von zentralen Erbringungseinheiten (z. B. Risikosteuerung, Governance, Aufsichtsrecht, Organisation, Testaufwänden in Fachbereichen, …)
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein und die Investitionsbank Berlin suchen einen Dienstleister, der im Zuge einer Analyse 6 unterschiedliche Szenarien zum Betrieb von Kernbankensystemen in einer Kooperation von 9 Förderbanken im Hinblick auf folgende Themen beleuchtet:
— Mehrmandantenbetrieb vs. Einzelbetrieb,
— Alternative Kernbankensysteme am Markt vs. bestehender SAP Infrastruktur,
— Wechsel von ERP auf S 4 Hana.
Durchführung einer TCO Betrachtung hinsichtlich Betriebs- und Migrationskosten aber insbesondere auch Synergieeffekte durch Einsparung von zentralen Erbringungseinheiten (z. B. Risikosteuerung, Governance, Aufsichtsrecht, Organisation, Testaufwänden in Fachbereichen, …)
Gesamtwert des Auftrags: 221 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Durchführung einer TCO Betrachtung hinsichtlich Betriebs- und Migrationskosten aber insbesondere auch Synergieeffekte durch Einsparung von zentralen Erbringungseinheiten (z. B. Risikosteuerung, Governance, Aufsichtsrecht, Organisation, Testaufwänden in Fachbereichen, …)
Durchführung einer TCO Betrachtung hinsichtlich Betriebs- und Migrationskosten aber insbesondere auch Synergieeffekte durch Einsparung von zentralen Erbringungseinheiten (z. B. Risikosteuerung, Governance, Aufsichtsrecht, Organisation, Testaufwänden in Fachbereichen, …)
Dabei soll eine Konkretisierung der präferierten Lösungsvariante bis hin zur Kostenbetrachtung (TCO) – und alternativ lokal einsetzbaren Systemen mit einheitlicher Umsetzungsplanung erfolgen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-02 📅
Name: The Boston Consulting Group GmbH
Postanschrift: Schützenstraße 40
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 221 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2019/S 173-422686 (2019-09-06)