Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 – 5 + 8, LPH 4 – 9, stufenweise

Gemeinde Waldbrunn

Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 – 5 + 8, LPH 4 – 9.
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-04 Auftragsbekanntmachung
2019-12-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 – 5 + 8, LPH 4 – 9. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Neckar-Odenwald-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Waldbrunn
Postanschrift: Talstraße 2
Postleitzahl: 69429
Postort: Waldbrunn
Kontakt
Internetadresse: http://www.waldbrunn-odenwald.de 🌏
E-Mail: hesslinger@klotzundpartner.de 📧
Telefon: +49 711 / 18744-20 📞
Fax: +49 711 / 18744-33 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E38237921 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E38237921 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-06 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-11-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 214-525556
ABl. S-Ausgabe: 214
Zusätzliche Informationen
Es sind keine Personen bei der Öffnung zugelassen (§ 55 Abs. 2 VgV).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 – 5 + 8, LPH 4 – 9.
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Geschätzter Gesamtwert: 225 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Winterhauch Grundschule in Waldbrunn wurde in ihrer Erschaffung im Jahre 1973 als Grund- und Hauptschule konzipiert und als solche über viele Jahre genutzt. Durch geburtenstarke Jahrgänge gab es eine Erweiterung des Gebäudes um 4 Klassenräume, hin zum heutigen Erscheinungsbild. Reformbedingt entfiel vor einigen Jahren die Nutzung des Gebäudes als Hauptschule, sodass bis heute eine Grundschule (2-zügig/8 Klassen) am Bestandsstandort betrieben wird.
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Die vorhandene Programmfläche erstreckt sich über 3 Geschosse. So finden sich Klassenräume im Untergeschoss, Erdgeschoss sowie Fach-/Funktionsräume der ehemaligen Hauptschule im Unter- und Dachgeschoss.
Durch die Auflösung der Hauptschule und den damit verbundenen Wegfall von Lehr- und Unterrichtsinhalten steht das Dachgeschoss leer und findet keine schulische Verwendung.
Weitere Flächenbrache konnte durch eine Kooperation zwischen der an die Johannes-Diakonie Mosbach angegliederte Schwarzbach Schule und der Winterhauch Grundschule verhindert werden.
Rund 10 Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen in emotionaler, sozialer, geistiger, körperlicher, motorischer Entwicklung nehmen am Unterricht der Winterhauchgrundschule teil.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 200 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Bei Beauftragung der optionalen Leistungen (BA 2 – Kita): Ende Vertragslaufzeit voraussichtlich 31.12.2021.
Beschreibung der Optionen:
BA1 – Schule:
Die Umsetzung des BA1 – Sanierung der Schule – muss aus Bedarfsgründen unverzüglich vorangetrieben werden.
Nach Erteilung des Baubeschlusses und der erteilten Baugenehmigung ist beabsichtigt die LPH 5-7 zu beauftragen.
In Abhängigkeit der Finanzierbarkeit des Ausschreibungsergebnisses wird die LPH 8 beauftragt.
Die LPH 9 wird nach Abnahme der LPH 8 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts – Umbau UG und Erweiterung um Anbau zur einer 7-gruppigen Kita – ist von der Fördermittelzusage des Fördermittelgebers abhängig. Die Fördermittelzusage steht noch aus.
Da beide Bauabschnitte in einem Gebäude umgesetzt werden, möchte der Auftraggeber nur einen Gebäudeplaner für beide Bauabschnitte mit den ausgeschriebenen Leistungen beauftragen. Die Leistungen zum BA2 werden daher aufgrund der Fördermittelabhängigkeit als Option ausgeschrieben.
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Für die stufenweise Beauftragung des BA2 gelten die gleichen Bedingungen wie für den BA1.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Waldbrunn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Eigenerklärung, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß §75 Abs. 2 VgV berechtigt ist.
Auf Verlangen der Vergabestelle ist der Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV mindestens eines Inhabers oder einer Führungskraft des Bieters/der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Hinweis: Für Bieter aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
b) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium);
c) § 36 Abs. 1 VgV: Verpflichtungserklärung aller vorgesehenen Nachunternehmer (Ausschlusskriterium);
d) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB (Ausschlusskriterium);
e) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB (Ausschlusskriterium).
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern.
Mindeststandards:
Zu b) Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
f) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
Je ein Referenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderungen, bei dem die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1 – 3 + 8 sowie 4 + 5 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurden.
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Mindeststandards:
Folgende Mindestbedingungen für die Wertbarkeit der Referenzprojekte zur Feststellung der Eignung sind zwingend erforderlich:
Für die Anlagengruppen 1 – 3 + 8:
— Anlagengruppen 1 – 3 + 8 jeweils eingeordnet >= Honorarzone II gemäß HOAI 2013,
— Jahr der Inbetriebnahme (ohne LPH 9) ab dem 1.1.2014 und vor Einreichungsfrist dieses Angebots,
— Baukosten brutto, KG410 – 430 + 480 >= 0,40 Mio. EUR,
— öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB,
— LPH 5 – 8 wurden erbracht.
Für die Anlagengruppen 4 + 5:
— Anlagengruppen 4 + 5 jeweils eingeordnet >= Honorarzone II gemäß HOAI 2013,
— Baukosten brutto, Baukosten brutto, KG440 + 450 >= 0,20 Mio. EUR,
Für die beiden Referenzprojekte ist jeweils ein Referenzschreiben des Auftraggebers einzureichen. Sollten keine Referenzschreiben vorliegen, muss alternativ jeweils ein Projektdatenblatt eingereicht werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieur gemäß § 75 Abs. 2 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
g) § 43 Abs.2 + 3 VgV 2016: Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Bietergemeinschaft wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischen Haftung tätig. In den Angebotsunterlagen sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen;
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h) § 73 Abs. 3 VgV und § 6 Abs. 2 VgV: Eigenerklärung über die Durchführung der freiberuflichen Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen und Eigenerklärung zur Vermeidung von Interessenskonflikten;
i) Die für das Angebot erarbeiteten Vergabeunterlagen sind für das Angebot zwingend zu verwenden. Der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie Name(n) des/der Erklärenden sind in Druckbuchstaben an der gekennzeichneten Stellen anzugeben.
Die Kriterien g) – i) sind Ausschlusskriterien.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-12-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Es sind keine Personen bei der Öffnung zugelassen (§ 55 Abs. 2 VgV).
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals und Abwicklung des Projekts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation: Bürostruktur/Büroorgsanisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 15

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Klotzund Partner GmbH
Internetadresse: www.waldbrunn-odenwald.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E38237921 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die für das Angebot erarbeiteten Vergabeunterlagen sind für das Angebot zwingend zu verwenden. Das Angebot ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft in Druckbuchstaben an der hierfür gekennzeichneten Stelle in den Vergabeunterlagen angegeben sein muss.
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Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an der entsprechenden Stelle der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Alle geforderten Unterlagen/Nachweise/Anlagen, etc. sind elektronisch über die Funktion „Angebot abgeben" der Vergabeplattform Subreport ELViS einzureichen. Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen. Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS.
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Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Ein Angebot einer Bietergemeinschaft schließt ein Angebot als Einzelbieter aus und umgekehrt.
Ein Angebot als Einzelbieter oder in einer Bietergemeinschaft schließt ein zusätzliches Angebot als Subunternehmer aus.
Mehrangebote als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbietern bzw. Bietergemeinschaften sind zugelassen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 17.2.2016.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bieter, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2019/S 214-525556 (2019-11-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-5 + 8, LPH 4-9. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Gesamtwert des Auftrags: 225 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 245-603976
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 214-525556
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Die für das Angebot erarbeiteten Vergabeunterlagen sind für das Angebot zwingend zu verwenden. Das Angebot ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft in Druckbuchstaben an der hierfür gekennzeichneten Stelle in den Vergabeunterlagen angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an der entsprechenden Stelle der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Alle geforderten Unterlagen/Nachweise/Anlagen, etc. sind elektronisch über die Funktion „Angebot abgeben" der Vergabeplattform Subreport ELViS einzureichen. Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen. Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS. Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Ein Angebot einer Bietergemeinschaft schließt ein Angebot als Einzelbieter aus und umgekehrt. Ein Angebot als Einzelbieter oder in einer Bietergemeinschaft schließt ein zusätzliches Angebot als Subunternehmer aus. Mehrangebote als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbietern bzw. Bietergemeinschaften sind zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-5 + 8, LPH 4-9.
Die Winterhauch Grundschule in Waldbrunn wurde in ihrer Erschaffung im Jahre 1973 als Grund- und Hauptschule konzipiert und als solche über viele Jahre genutzt. Durch geburtenstarke Jahrgänge gab es eine Erweiterung des Gebäudes um 4 Klassenräume, hin zum heutigen Erscheinungsbild. Reformbedingt entfiel vor einigen Jahren die Nutzung des Gebäudes als Hauptschule, sodass bis heute eine Grundschule (2-zügig / 8 Klassen) am Bestandsstandort betrieben wird.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation: Bürostruktur / Büroorgsanisation

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-16 📅
Name: PSP Planungsbüro Schmitt & Partner GmbH
Postanschrift: Schützenstr. 15
Postort: Mauer
Postleitzahl: 69256
Land: Deutschland 🇩🇪
Rhein-Neckar-Kreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 225 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bieter, denen keine Information über die Ablehnungihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2019/S 245-603976 (2019-12-18)