Die W. -R. -Schule in Freital, Zauckeroder Str. 4a, wird vom LK SSOE zu einem modernen/ leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Standort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ausgelegt. Nach d. Errichtung eines neues 3-geschossiges Gebäude in Modulbauweise wird ein zweiter Modulabschnitt (Klassenräume, Schulverwaltung/ Speisesaal/ Serverraum/ Garderoben/ Imbiss) geplant u. das Bestandsgebäude H2 (denkmalgeschützt) saniert. Im H2 werden Grundschule/ Hort untergebracht. Es wird während d. Sanierung leergezogen. Die Außenanlagen werden übergangsweise für die Nutzung hergerichtet. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei nach DIN 18040. Die Obergrenze für die vorliegende Maßnahme (KG 200-700) beträgt 6 Mio. EUR brutto. Die Maßnahme wird gefördert durch das SMK über VwV Invest Schule. Die geplante BGF beträgt ca. 2 092 m für das Modul II u. ca. 3 650 m für das Bestandsgebäude H2. Bauwerksk. (KG 300+400): ca. 5 047 000 EUR br. .
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2019-13-4
Kurze Beschreibung:
Die W. -R. -Schule in Freital, Zauckeroder Str. 4a, wird vom LK SSOE zu einem modernen/ leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Standort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ausgelegt. Nach d. Errichtung eines neues 3-geschossiges Gebäude in Modulbauweise wird ein zweiter Modulabschnitt (Klassenräume, Schulverwaltung/ Speisesaal/ Serverraum/ Garderoben/ Imbiss) geplant u. das Bestandsgebäude H2 (denkmalgeschützt) saniert. Im H2 werden Grundschule/ Hort untergebracht. Es wird während d. Sanierung leergezogen. Die Außenanlagen werden übergangsweise für die Nutzung hergerichtet. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei nach DIN 18040. Die Obergrenze für die vorliegende Maßnahme (KG 200-700) beträgt 6 Mio. EUR brutto. Die Maßnahme wird gefördert durch das SMK über VwV Invest Schule. Die geplante BGF beträgt ca. 2 092 m
Die W. -R. -Schule in Freital, Zauckeroder Str. 4a, wird vom LK SSOE zu einem modernen/ leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Standort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ausgelegt. Nach d. Errichtung eines neues 3-geschossiges Gebäude in Modulbauweise wird ein zweiter Modulabschnitt (Klassenräume, Schulverwaltung/ Speisesaal/ Serverraum/ Garderoben/ Imbiss) geplant u. das Bestandsgebäude H2 (denkmalgeschützt) saniert. Im H2 werden Grundschule/ Hort untergebracht. Es wird während d. Sanierung leergezogen. Die Außenanlagen werden übergangsweise für die Nutzung hergerichtet. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei nach DIN 18040. Die Obergrenze für die vorliegende Maßnahme (KG 200-700) beträgt 6 Mio. EUR brutto. Die Maßnahme wird gefördert durch das SMK über VwV Invest Schule. Die geplante BGF beträgt ca. 2 092 m
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-11 📅
Datum des Beginns: 2019-11-14 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 132-324574
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.vergabe.rib.de kann vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.vergabe.rib.de kann vorgenanntes entfallen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gelände der Wilhelmine-Reichard-Schule in Freital, Zauckeroder Straße 4a, wird vom Landkreis- Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu einem modernen, leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Schulstandort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen (Klasse 1-9 zweizügig und eine Hauptschulklasse) ausgelegt.
Das Gelände der Wilhelmine-Reichard-Schule in Freital, Zauckeroder Straße 4a, wird vom Landkreis- Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu einem modernen, leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Schulstandort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen (Klasse 1-9 zweizügig und eine Hauptschulklasse) ausgelegt.
Derzeit wird im ersten Schritt ein neues 3-geschossiges Schulgebäude in Modulbauweise gebaut. Dieses Modul 1 beinhaltet Fach-Unterrichtsräume, Treppenhaus und Sanitäranlagen. Im zweiten Schritt der Gesamtmaßnahme wird ein zweiter Modulabschnitt errichtet und das Bestandsgebäude Haus 2 saniert. Der neue, ebenfalls 3-geschossige Modulbau wird unmittelbar an das Modul 1 angebaut und Klassenräume, Schulverwaltung, Speisesaal, Serverraum, Garderoben und einen kleinen Imbiss enthalten. Das Bestandsschulgebäude (Haus 2) wurde erstmalig 1867 erwähnt. Um die Jahrhundertwende wurde es zum heutigen Gebäude erweitert und umgebaut. Das Gebäude ist Bestandteil der Liste der Kulturdenkmale der Stadt Freital. Die Sanierung wird zeitgleich mit der Errichtung des Moduls 2 durchgeführt. In diesem Gebäude wird unter anderem der Hort untergebracht. Das Haus 2 wird während der Sanierung leergezogen. Die Gestaltung der Außenanlagen orientiert sich an den Nutzungserfordernissen bei Inbetriebnahme von Modul 2 und Haus 2 nach der Sanierung. Im anschließenden 3. Schritt der Gesamtmaßnahme werden die endgültige Gestaltung der Außen- und Sportanlagen und die Errichtung einer neuen Turnhalle geplant und ausgeführt.
Derzeit wird im ersten Schritt ein neues 3-geschossiges Schulgebäude in Modulbauweise gebaut. Dieses Modul 1 beinhaltet Fach-Unterrichtsräume, Treppenhaus und Sanitäranlagen. Im zweiten Schritt der Gesamtmaßnahme wird ein zweiter Modulabschnitt errichtet und das Bestandsgebäude Haus 2 saniert. Der neue, ebenfalls 3-geschossige Modulbau wird unmittelbar an das Modul 1 angebaut und Klassenräume, Schulverwaltung, Speisesaal, Serverraum, Garderoben und einen kleinen Imbiss enthalten. Das Bestandsschulgebäude (Haus 2) wurde erstmalig 1867 erwähnt. Um die Jahrhundertwende wurde es zum heutigen Gebäude erweitert und umgebaut. Das Gebäude ist Bestandteil der Liste der Kulturdenkmale der Stadt Freital. Die Sanierung wird zeitgleich mit der Errichtung des Moduls 2 durchgeführt. In diesem Gebäude wird unter anderem der Hort untergebracht. Das Haus 2 wird während der Sanierung leergezogen. Die Gestaltung der Außenanlagen orientiert sich an den Nutzungserfordernissen bei Inbetriebnahme von Modul 2 und Haus 2 nach der Sanierung. Im anschließenden 3. Schritt der Gesamtmaßnahme werden die endgültige Gestaltung der Außen- und Sportanlagen und die Errichtung einer neuen Turnhalle geplant und ausgeführt.
Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei.
Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm „Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Gewährung von Zuwendungen nach § 12 des Sächsischen Investitionskraftstärkungsgesetzes (VwV Invest Schule)“ gefördert.
Die geplante BGF beträgt für Haus 2 ca. 3 650 m
Bauwerkskosten brutto (KG 300+400): für Modul 2 ca. 2,43 Mio. EUR; für Haus 2 ca. 2,6 Mio. EUR.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 154 500 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen:
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-4 der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 und 7 beauftragt. Die weiteren LPH werden optional vergeben.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH, auch nach Erbringung der ersten LPH, besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.vergabe.rib.de kann vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.vergabe.rib.de kann vorgenanntes entfallen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freital
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Bewerbungsbogen ist fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/ Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Bewerbungsbogen ist fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/ Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
— Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/ Niederlassungen, Kontakt,
— Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug),
— Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 Abs. 3 VgV zur Unabhängigkeit von Ausführung- und Lieferinteressen,
— Art der Bewerbung: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bieter/ Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter https://my.vergabe.rib.de abrufbar ist.
— Art der Bewerbung: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bieter/ Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter https://my.vergabe.rib.de abrufbar ist.
Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
— Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten,
— Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers (gem. § 36 VgV) sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vergeben sollen werden, zu benennen. Die Bewerber müssen in 1. Stufe des Verfahrens (Teilnahmeantrag) ansonsten keine Angaben über die vom Auftragnehmer beteiligten Nachunternehmer machen, es sein denn, dass Nachunternehmer für die Erfüllung von Mindestanforderungen herangezogen werden (Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV). In diesem Fall ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage beizufügen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter https://my.vergabe.rib.de abrufbar ist,
— Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers (gem. § 36 VgV) sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vergeben sollen werden, zu benennen. Die Bewerber müssen in 1. Stufe des Verfahrens (Teilnahmeantrag) ansonsten keine Angaben über die vom Auftragnehmer beteiligten Nachunternehmer machen, es sein denn, dass Nachunternehmer für die Erfüllung von Mindestanforderungen herangezogen werden (Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV). In diesem Fall ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage beizufügen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter https://my.vergabe.rib.de abrufbar ist,
— Sofern nicht bereits in 1.Stufe alle Angaben zu Nachunternehmern gemacht werden müssen, sind in 2.Stufe des Verfahrens (Angebotsaufforderung) die Erklärungen u. Nachweise der Nachunternehmer vom Auftragnehmer mit dem Angebot vorzulegen,
— Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB;
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs.1 GWB.
— Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV und § 75 (2,3) VgV:
— Der Nachweis über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des Bewerbers ist durch den Eintrag in einem Berufs- oder Handelsregister bzw. zur Berufsqualifikation zu erbringen.
Es ist jeder zugelassen, der gem. §75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbez. „Ingenieur“ zu tragen o. in der BRD als solcher tätig zu werden. Jurist. Personen sind zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortl. Berufsangehörigen gem. §75 (2) VgV benennen.
Es ist jeder zugelassen, der gem. §75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbez. „Ingenieur“ zu tragen o. in der BRD als solcher tätig zu werden. Jurist. Personen sind zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortl. Berufsangehörigen gem. §75 (2) VgV benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass:
(1) die Deckungssummen/ die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder
(2) im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für Nachunternehmer mit Eignungsleihe nach § 47 VgV ist o. g. Nachweis ebenfalls zu erbringen.
Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der angestellten Ingenieure/ Master (inkl. Anzahl der Führungskräfte im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung AG 1-3 und 7 und im Durchschnitt dieser 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
2) Eine Mindestreferenz mit den unten aufgeführten Mindestbedingungen
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 01.01.2013 bis zum 31.07.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200.000 € brutto.
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 01.01.2013 bis zum 31.07.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200.000 € brutto.
3) Zusatzreferenzen:
— Hinweis: Die nachfolgenden Zusatzreferenzen 1 - 4 können auch mit der Mindestreferenz identisch sein.
— Zusatzreferenz 1: Erfahrung bei Planung der Technischen Ausrüstung eines Objektes aus dem Bereich der Allgemeinbildenden Schulen (gemäß Ziffer 4100 Bauwerkszuordnungskatalog), mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 3 und 5 - 8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis zum 31.7.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200 000 EUR brutto.
— Zusatzreferenz 1: Erfahrung bei Planung der Technischen Ausrüstung eines Objektes aus dem Bereich der Allgemeinbildenden Schulen (gemäß Ziffer 4100 Bauwerkszuordnungskatalog), mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 3 und 5 - 8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis zum 31.7.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200 000 EUR brutto.
— Zusatzreferenz 2: Erfahrung bei der Planung der Technischen Ausrüstung eines im Zeitraum von 1.1.2013 bis 31.7.2019 fertiggestellten Objektes (Übergabe Nutzer fand statt) für einen öffentlichen Auftraggeber, mindestens LP 5 - 8 erbracht, Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200 000 EUR brutto.
— Zusatzreferenz 2: Erfahrung bei der Planung der Technischen Ausrüstung eines im Zeitraum von 1.1.2013 bis 31.7.2019 fertiggestellten Objektes (Übergabe Nutzer fand statt) für einen öffentlichen Auftraggeber, mindestens LP 5 - 8 erbracht, Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200 000 EUR brutto.
— Zusatzreferenz 3: Erfahrung bei der Planung der Technischen Ausrüstung eines unter Denkmalschutz stehenden Objektes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 3 und 5 - 8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis zum 31.7.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200 000 EUR brutto.
— Zusatzreferenz 3: Erfahrung bei der Planung der Technischen Ausrüstung eines unter Denkmalschutz stehenden Objektes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 3 und 5 - 8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis zum 31.7.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200 000 EUR brutto.
— Zusatzreferenz 4: Erfahrung bei Planung der Technischen Ausrüstung eines Objektes mit der Verwendung von Fördermitteauf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene)
— Zusatzreferenz 5: Erfahrung bei Planung der Technischen Ausrüstung eines Objektes in modularer Bauweise (z. B. Con- tainer), mind. LP 3 erbracht, Herstellungskosten (KG 410-430) min. 150 000 EUR brutto.
Zu jeder Referenz ist das im Bewerbungsbogen beigefügte Referenzdeckblatt auszufüllen. Weiterhin ist ein Referenzblatt mit Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4 einzureichen. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und Fotos enthalten.
Zu jeder Referenz ist das im Bewerbungsbogen beigefügte Referenzdeckblatt auszufüllen. Weiterhin ist ein Referenzblatt mit Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4 einzureichen. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und Fotos enthalten.
Mindeststandards:
Nachweis der Zertifizierung als verantwortliche Person für Brandmeldeanlagen nach DIN 14675
Nachweis der o. g. Mindestreferenz
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 2 und 3 VgV Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung Technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
§ 75 Abs. 2 und 3 VgV Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung Technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bietergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden, punktgleichen Bewerbern durch Los getroffen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden, punktgleichen Bewerbern durch Los getroffen werden.
Formale Prüfung d. Mindeststandards:
1) fristgerechter Eingang;
2) Einreichen d.vollständig ausgefülltem TA (Bewerbungsbogen und entspr. Anlagen) elektronisch via Vergabeplattform https://my.vergabe.rib.de;
3) Person des Erklärenden genannt;
4) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV;
5) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Erklärung zur BG in Textform liegt vor;
6) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV;
7) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen in Textform liegt vor;
8) Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung 100 %, davon:
— Mindestreferenz, Wichtung 30 %,
— Zusatzreferenz 1, Wichtung 15 %,
— Zusatzreferenz 2, Wichtung 15 %,
— Zusatzreferenz 3, Wichtung 15 %,
— Zusatzreferenz 4, Wichtung 15 %,
— Zusatzreferenz 5, Wichtung 10 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-14 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise an vergleichbare Aufgaben
Kurze Analyse der Projektaufgabe sowie Darstellung der ersten Schritte im Auftragsfall
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aus dem Gespräch gewonnene Eindrücke
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Preis (Gewichtung): 15 %
Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem
Verfahren. Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.vergabe.rib.de bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.vergabe.rib.de eine E-Mail-Benachrichtigung.
Verfahren. Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.vergabe.rib.de bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.vergabe.rib.de eine E-Mail-Benachrichtigung.
Anlagen z. TA d. Bieters dürfen max. 40 MB nicht überschreiten.
Achtung! Ab sofort müssen auch die Anfragen zu den Vergabeunterlagen elektronisch über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen, der um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.vergabe.rib.de einzureichen ist. Der Bewerbungsbogen kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des TA, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen, der um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.vergabe.rib.de einzureichen ist. Der Bewerbungsbogen kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des TA, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden aus- geschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden aus- geschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung.(Ausschlusskriterium).
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8).
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Postanschrift: Schloßhof 2/4
Postort: Pirna
Postleitzahl: 01796
Telefon: +49 35015154104📞
Fax: +49 350151584104 📠
Quelle: OJS 2019/S 132-324574 (2019-07-09)
Ergänzende Angaben (2019-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die W.-R.-Schule in Freital, Zauckeroder Str. 4a, wird vom LK SSOE zu einem modernen/leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Standort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ausgelegt. Nach d. Errichtung eines neues 3-geschossiges Gebäude in Modulbauweise wird ein zweiter Modulabschnitt (Klassenräume, Schulverwaltung/Speisesaal/Serverraum/Garderoben/Imbiss) geplant u. das Bestandsgebäude H2 (denkmalgeschützt) saniert. Im H2 werden Grundschule/Hort untergebracht. Es wird während d. Sanierung leergezogen. Die Außenanlagen werden übergangsweise für die Nutzung hergerichtet. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei nach DIN 18040. Die Obergrenze für die vorliegende Maßnahme (KG 200-700) beträgt 6 Mio. EUR brutto. Die Maßnahme wird gefördert durch das SMK über VwV Invest Schule. Die geplante BGF beträgt ca. 2 092 m
Die W.-R.-Schule in Freital, Zauckeroder Str. 4a, wird vom LK SSOE zu einem modernen/leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Standort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ausgelegt. Nach d. Errichtung eines neues 3-geschossiges Gebäude in Modulbauweise wird ein zweiter Modulabschnitt (Klassenräume, Schulverwaltung/Speisesaal/Serverraum/Garderoben/Imbiss) geplant u. das Bestandsgebäude H2 (denkmalgeschützt) saniert. Im H2 werden Grundschule/Hort untergebracht. Es wird während d. Sanierung leergezogen. Die Außenanlagen werden übergangsweise für die Nutzung hergerichtet. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei nach DIN 18040. Die Obergrenze für die vorliegende Maßnahme (KG 200-700) beträgt 6 Mio. EUR brutto. Die Maßnahme wird gefördert durch das SMK über VwV Invest Schule. Die geplante BGF beträgt ca. 2 092 m
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gelände in Freital, Zauckeroder Straße 4a, wird vom LK SSOE zu einem modernen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Schulstandort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen (Klassen 1-9 zweizügig und 1 Hauptschulklasse) ausgelegt. Es wird ein zweiter Modulabschnitt (3-geschossig wie der 1. Abschnitt) errichtet und das Bestandsgebäude Haus 2 saniert (denkmalgeschützt). Sanierung und Neubau erfolgen gleichzeitig. Im anschließenden Schritt der Gesamtmaßnahme sind die endgültige Gestaltung der Außen- und Sportanlagen und die Errichtung einer neuen Turnhalle geplant (nicht Bestandteil dieses Verfahrens). Bisher ausgeführt wurde die Erneuerung und Neuordnung der ankommenden Medien im Außenbereich. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei nach DIN18040. Die Obergrenze für den 2. Schritt der Gesamtmaßnahme (KG 200-700) beträgt 6 Mio. EUR brutto. Die Baumaßnahme wird gefördert über das Programm „VwV Invest Schule“.
Das Gelände in Freital, Zauckeroder Straße 4a, wird vom LK SSOE zu einem modernen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Schulstandort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen (Klassen 1-9 zweizügig und 1 Hauptschulklasse) ausgelegt. Es wird ein zweiter Modulabschnitt (3-geschossig wie der 1. Abschnitt) errichtet und das Bestandsgebäude Haus 2 saniert (denkmalgeschützt). Sanierung und Neubau erfolgen gleichzeitig. Im anschließenden Schritt der Gesamtmaßnahme sind die endgültige Gestaltung der Außen- und Sportanlagen und die Errichtung einer neuen Turnhalle geplant (nicht Bestandteil dieses Verfahrens). Bisher ausgeführt wurde die Erneuerung und Neuordnung der ankommenden Medien im Außenbereich. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei nach DIN18040. Die Obergrenze für den 2. Schritt der Gesamtmaßnahme (KG 200-700) beträgt 6 Mio. EUR brutto. Die Baumaßnahme wird gefördert über das Programm „VwV Invest Schule“.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-28 📅
Name: Planungsgruppe M + M AG
Postort: Dresden
Land: Deutschland 🇩🇪 Dresden
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2019/S 236-579532 (2019-12-04)