Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung für den Campusneubau mit Gymnasium und Oberschule sowie 3 Sporthallen, Dösner Weg, Leipzig

Amt für Gebäudemanagement

Das Amt für Gebäudemanagement der Stadt Leipzig beabsichtigt den Neubau eines Gymnasiums und einer Oberschule (jeweils 5-zügig) mit 3 Sporthallen am Standort Dösner Weg in Leipzig.
— Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 70,91 Mio. EUR brutto,
— Bauwerkskosten (KG 300 + 400): derzeit ca. 53,45 Mio. EUR brutto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-27 Auftragsbekanntmachung
2020-10-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: Lpz-CDöW_TWP_2019
Kurze Beschreibung:
Das Amt für Gebäudemanagement der Stadt Leipzig beabsichtigt den Neubau eines Gymnasiums und einer Oberschule (jeweils 5-zügig) mit 3 Sporthallen am Standort Dösner Weg in Leipzig. — Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 70,91 Mio. EUR brutto, — Bauwerkskosten (KG 300 + 400): derzeit ca. 53,45 Mio. EUR brutto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Amt für Gebäudemanagement
Postanschrift: Prager Straße 118-136
Postleitzahl: 04317
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de 🌏
E-Mail: heike.oppitz@leipzig.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYHG/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYHG 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-02 📅
Datum des Beginns: 2020-06-02 📅
Datum des Endes: 2025-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 232-569229
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Einzureichende Unterlagen im Teilnahmewettbewerb (TNW): Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) (mit dem Teilnahmeantrag (TA) mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Formular zur Eigenerklärung ist voll umfänglich auszufüllen. Alle notwendigen Anlagen bzw. Nachweise sind gesondert beizufügen. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Für den TNW wurde das Vertragsmuster zur Information beigelegt. Vertrag u. Projektidee sind erst nach Aufforderung durch die zum Verhandlungsverfahren ausgewählten Bieter auszufüllen. Elektr. Bewerbungsabgabe in Textform, mit fortgeschrittener/qualifizierter Signatur ist zugelassen. Sämtliche Kommunikation in diesem Verfahren erfolgt im Vergabeportal über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mailadresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit während des gesamten Verfahrens durch den Bewerber/Bieter sicher zustellen. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail o. Fax können nicht beantwortet werden. Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u.a. genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Anlagen z. TA d. Bewerbers dürfen max. 100 MB nicht überschreiten. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im TA zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im TA nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind Werbebroschüren/Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Enthalten die Bekanntmachung od. Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. Bei den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit „Bewerber“ oder „Bieter“ sowohl einzelne Unternehmen als auch BG gemeint, mit „Auftragnehmer“ der Bieter bzw. die BG. Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYHG
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Amt für Gebäudemanagement der Stadt Leipzig beabsichtigt den Neubau eines Gymnasiums und einer Oberschule (jeweils 5-zügig) mit 3 Sporthallen am Standort Dösner Weg in Leipzig.
— Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 70,91 Mio. EUR brutto,
— Bauwerkskosten (KG 300 + 400): derzeit ca. 53,45 Mio. EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt jeweils die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gem. § 51 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013 sowie Besondere Leistungen zu beauftragen.
Das Projekt ist unterteilt in die folgenden Teilobjekte (TO):
— TO 1. Neubau Schulgebäude (Gymnasium 5-zügig) mit einer Dreifeldsporthalle,
— TO 2. Neubau Schulgebäude (Oberschule 5-zügig) mit einer Dreifeldsporthalle,
— TO 3. Neubau Zweifeldsporthalle,
— TO 4. Neugestaltung Außenanlagen der Schulen und der Sporthallen sowie teilöffentlicher Flächen.
Die Beauftragung erfolgt durch den Auftraggeber stufenweise entsprechend den Vertragsbedingungen unterteilt in die Teilobjekte sowie nach einzelnen Leistungsphasen bzw. einzelner Leistungen einer Leistungsphase. Zunächst werden ausschließlich die LPH 1 bis 4 für die Tragwerksplanungsleistungen (TO 1-TO 3) beauftragt. Der Auftraggeber ist berechtigt und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen bzw. auch nur einzelne oder mehrere Teilleistungen hieraus durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung nachfolgender Leistungsphasen bzw. Leistungsphasenbestandteile besteht nicht. Des Weiteren erfolgt gemäß Vertragsentwurf die Beauftragung Besonderer und Weiterer Leistungen analog der oben zu vergebenden Leistungsphasen.
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Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt durch den Auftraggeber stufenweise entsprechend den Vertragsbedingungen unterteilt in die Teilobjekte sowie nach einzelnen Leistungsphasen bzw. einzelner Leistungen einer Leistungsphase. Zunächst werden ausschließlich die LPH 1 bis 4 für die Tragwerksplanungsleistungen (TO 1-TO 3) beauftragt. Der Auftraggeber ist berechtigt und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen bzw. auch nur einzelne oder mehrere Teilleistungen hieraus durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung nachfolgender Leistungsphasen bzw. Leistungsphasenbestandteile besteht nicht. Des Weiteren erfolgt gemäß Vertragsentwurf die Beauftragung Besonderer und Weiterer Leistungen analog der oben zu vergebenden Leistungsphasen.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Es handelt sich um ein Fördervorhaben, für welches im Rahmen der Schulischen Infrastruktur Föri-SIF Teil A Fördermittel für die Errichtung des Schulstandortes Dösner Weg beantragt werden sollen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 04103 Leipzig

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis qualifizierter Tragwerksplaner/ Tätigkeit als Prüfingenieur für Standsicherheit mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/des Büromitglieds, Nachweis des Listeneintrags als Kopie beiliegend; falls nicht vorliegend: Bestätigung der Aufnahme in die Liste der qualifizierten Tragwerksplaner der Ingenieurkammer Sachsens;
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2) Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung im Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) z. B. freiberuflicher Architekt/Ingenieur. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016-2018) betreffen (in Euro brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 51 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2016, 2017 und 2018.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Tragwerksplanung maßgebend;
2) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung, Nachweis durch Kopie als Anlage.
Mindeststandards:
1) Angabe zum Mindesthonorarumsatz:
Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 51 ff. HOAI 2013 in Euro brutto) wird festgelegt mit 200 000 EUR brutto;
2) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
2.1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2.2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass
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1) Die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder
2) Im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) VgV 2016 verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Referenz aus zusätzlicher Referenzliste: C.1 – Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.12.2019,
Die nachfolgende zusätzliche Referenz kann auch die als Mindestreferenzen genannten Projekte beinhalten, Mehrfachnennungen sind möglich.
1) Referenz C.1.1: Erfahrungen bei der Tragwerksplanung einer Sporthalle oder einer Mehrzweckhalle oder eines vergleichbaren Bauwerks mit einer Spannweite von mind. 15 m, mind. Lph 3-6 + 8 erbracht;
2) Referenz C.1.2: Erfahrungen bei der Tragwerksplanung einer Sporthalle oder einer Mehrzweckhalle oder eines vergleichbaren Bauwerks mit einer Spannweite von mind. 15 m, mind. Lph 3-6 + 8 erbracht.
2.) Qualifikation des Projektteams: Erfahrung der vorgesehenen Person in vergleichbarer Funktion, Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.12.2019
Die nachfolgenden persönlichen Referenzen können auch die als Mindestreferenzen oder zusätzliche Referenzen genannten Projekte beinhalten:
2.1) Persönliche Referenz Projektleiter: Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion mind. Lph 3-6 + 8 erbracht bei der Tragwerksplanung eines Neubaus, mind. Honorarzone III, mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 5,0 Mio. EUR brutto;
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2.2) Persönliche Referenz stellv. Projektleiter: Erfahrung des vorgesehenen stellv. PL in vergleichbarer Funktion mind. Lph 3-6 + 8 erbracht bei der Tragwerksplanung eines Neubaus, mind. Honorarzone III, mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 2,0 Mio. EUR brutto
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Mindeststandards:
1) Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
1) Mindestreferenz A: Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 5,0 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.12.2019;
2) Mindestreferenz B: Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 2,0 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.12.2019.
2) Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i. V. m. §46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016 - Projektleiter und stellv. Projektleiter nicht in Personalunion:
2.1) Projektleiter: Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübung durch Studiennachweis, Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing/Master) oder vergleichbar, mind. 8 Jahre Berufserfahrung;
2.2) stellv. Projektleiter: Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübung durch Studiennachweis, Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing/Master) oder vergleichbar, mind. 5 Jahre Berufserfahrung.
Hinweis: Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage den Teilnahmeunterlagen beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand Bewertungsmatrix, Bewertung der Kriterien wie folgt: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Rangfolge gem. erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen u. ist Bewerberzahl auch nach objektiver Auswahl zu hoch, entscheidet unter diesen das Los.
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Formale Prüfung Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten;
2) Einreichen d. vollständigen TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) über Vergabeplattform (Einreichung von TA per Post, E-Mail oder Fax nicht zulässig);
3) Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben;
4) Bestätigung d. Unabhängigkeit v. Ausführungs- und Lieferinteressen gem. §73(3) VgV 2016;
5) Angabe gem. § 53 (3) VgV 2016, ob für Auftragsgegenstand gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
6) Angabe Art d. Bewerbung;
7) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise aller Mitglieder u. Erklärung zur gesamtschuldn. Haftung, falls zutreffend;
8) Vorlage Organigramm;
9) Angaben Unterauftragnehmern gem. §36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer beigefügt, falls zutreffend;
10) Angaben Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. §47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung Unternehmen beigefügt, falls zutreffend;
10) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen v. Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder d. BG zur Folge;
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11) Bestätigung d. Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 u. 124 GWB;
12) Listeneintrag qualifizierter Tragwerksplaner mind. eines Büromitgliedes;
13) Handelsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1);
14) Mindesthonorarumsatz gem. Pkt. III.1.2);
15) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2);
16) Mindestreferenzen A + B gem. Pkt. III.1.3);
17) Nachweise berufl. Qualifikation PL/stellv. PL gem. Pkt. III.1.3);
18) Berufserfahrung (BE) PL/stellv. PL gem. Pkt. III.1.3).
Auswahlkriterien u. deren Wichtung:
Zu III.1.3) Techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 100 %; davon:
A) Referenzen (Ref.) mit 70 %, davon:
1) Mindestref. A – Tragwerksplanung für Neubau Gebäude; 30 %, davon:
1.a) erbrachte LPH, 15 %;
1.b) Bauwerkskosten (BWK) (KG 300 + 400) in Euro brutto, 15 %.
2) Mindestref. B – TWP für Neubau eines Gebäudes; 24 % davon:
2.a) Erbrachte LPH, 12 %;
2.b) BWK (KG 300 + 400) in Euro brutto, 12 %.
3) Ref. aus zusätzlicher Ref.liste; 16 %, davon:
3.a) Ref. C.1.: Erfahrung bei TWP einer Sporthalle/Mehrzweckhalle oder eines vergleichbaren Bauwerks mit Spannweite von mind. 15 m, mind. Lph 3-6 + 8 erbracht, 16 %.
B) Qualifikation Projektteam; 30 %, davon:
4.a) Persönl. Ref. PL Neubau, 10 %;
4.b) BE PL, 5 %;
4.c) Persönl. Ref. stellv. PL Neubau, 10 %;
4.d) BE stellv. PL, 5 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYHG/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Telefon: +49 35187323800 📞
E-Mail: doesnerweg@henkel-pm.de 📧
Fax: +49 35187323811 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.henkel-pm.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Einzureichende Unterlagen im Teilnahmewettbewerb (TNW):
Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) (mit dem Teilnahmeantrag (TA) mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Formular zur Eigenerklärung ist voll umfänglich auszufüllen. Alle notwendigen Anlagen bzw. Nachweise sind gesondert beizufügen. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden.
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Für den TNW wurde das Vertragsmuster zur Information beigelegt. Vertrag u. Projektidee sind erst nach Aufforderung durch die zum Verhandlungsverfahren ausgewählten Bieter auszufüllen. Elektr. Bewerbungsabgabe in Textform, mit fortgeschrittener/qualifizierter Signatur ist zugelassen. Sämtliche Kommunikation in diesem Verfahren erfolgt im Vergabeportal über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mailadresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit während des gesamten Verfahrens durch den Bewerber/Bieter sicher zustellen. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail o. Fax können nicht beantwortet werden.
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Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u.a. genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Anlagen z. TA d. Bewerbers dürfen max. 100 MB nicht überschreiten.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im TA zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im TA nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind Werbebroschüren/Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
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Enthalten die Bekanntmachung od. Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Bei den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit „Bewerber“ oder „Bieter“ sowohl einzelne Unternehmen als auch BG gemeint, mit „Auftragnehmer“ der Bieter bzw. die BG.
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Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYHG

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 232-569229 (2019-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Amt für Gebäudemanagement der Stadt Leipzig beabsichtigt den Neubau eines Gymnasiums und einer Oberschule (jeweils 5-zügig) mit 3 Sporthallen am Standort Dösner Weg in Leipzig. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 70,91 Mio. EUR brutto Bauwerkskosten (KG 300+400): derzeit ca. 53,45 Mio. EUR brutto
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Gesamtwert des Auftrags: 894201.63 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 212-518771
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 232-569229
ABl. S-Ausgabe: 212
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYBM

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 70,91 Mio. EUR brutto
Bauwerkskosten (KG 300+400): derzeit ca. 53,45 Mio. EUR brutto
Die Beauftragung erfolgt durch den Auftraggeber stufenweise entsprechend den Vertragsbedingungen unterteilt in die Teilobjekte sowie nach einzelnen Leistungsphasen bzw. einzelner Leistungen einer Leistungsphase. Zunächst werden ausschließlich die LPH 1 bis 4 für die Tragwerksplanungsleistungen (TO 1 — TO 3) beauftragt. Der Auftraggeber ist berechtigt und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen bzw. auch nur einzelne oder mehrere Teilleistungen hieraus durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung nachfolgender Leistungsphasen bzw. Leistungsphasenbestandteile besteht nicht. Des Weiteren erfolgt gemäß Vertragsentwurf die Beauftragung Besonderer und Weiterer Leistungen analog der oben zu vergebenden Leistungsphasen.
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Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt durch den Auftraggeber stufenweise entsprechend den Vertragsbedingungen unterteilt in die Teilobjekte sowie nach einzelnen Leistungsphasen bzw. einzelner Leistungen einer Leistungsphase. Zunächst werden ausschließlich die LPH 1 bis 4 für die Tragwerksplanungsleistungen (TO 1 — TO 3) beauftragt. Der Auftraggeber ist berechtigt und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen bzw. auch nur einzelne oder mehrere Teilleistungen hieraus durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung nachfolgender Leistungsphasen bzw. Leistungsphasenbestandteile besteht nicht. Des Weiteren erfolgt gemäß Vertragsentwurf die Beauftragung Besonderer und Weiterer Leistungen analog der oben zu vergebenden Leistungsphasen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösung Arbeitsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis (Gewichtung): 30.00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-14 📅
Name: ahw Ingenieure GmbH
Postanschrift: Gildenstraße 2h
Postort: Münster
Postleitzahl: 48157
Land: Deutschland 🇩🇪
Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 894201.63 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 212-518771 (2020-10-27)