Fassadensanierung Schulzentrum Broich, Fenster und Türen

Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung in den Bestandsgebäuden des Gymnasium und der Realschule Broich. Diese Ausschreibung beinhaltet die Fenster- und Verglasungsarbeiten sowie die Fassadentüren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-05-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-05-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fenster, Türen und zugehörige Artikel
Referenznummer: MH-REFERAT_VI-2019-953
Kurze Beschreibung:
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung in den Bestandsgebäuden des Gymnasium und der Realschule Broich. Diese Ausschreibung beinhaltet die Fenster- und Verglasungsarbeiten sowie die Fassadentüren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fenster, Türen und zugehörige Artikel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mülheim an der Ruhr, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr
Postanschrift: Hans-Böckler-Platz 5
Postleitzahl: 45468
Postort: Mülheim an der Ruhr
Kontakt
Internetadresse: http://www.muelheim-ruhr.de 🌏
E-Mail: vergabe@muelheim-ruhr.de 📧
Telefon: +49 2084556042 📞
Fax: +49 208455586042 📠
URL der Dokumente: https://www1.muelheim-ruhr.de/node/127715 🌏
URL der Teilnahme: https://www1.muelheim-ruhr.de/node/127715 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-13 📅
Datum des Beginns: 2020-03-02 📅
Datum des Endes: 2021-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 091-217645
ABl. S-Ausgabe: 91
Zusätzliche Informationen
Gemäß § 14 EU Abs. 6 VOB/A sind keine Bieter bzw. Bevollmächtigte im Öffnungstermin zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 387 750 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand sind die Fenster- und Verglasungsarbeiten sowie die Fassadentüren des Gymnasiums, der Realschule und der Aula.
Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Kunststoff- und Aluminiumfenstern (RWA-Klappen), Aluminium-Innen- und Außentüren mitsamt Beschlägen, Verglasungen und Fensterbänken, sowie Raffstoreanlagen, Drehtür- und RWA-Antrieben mitsamt ihrer Steuerung. Die Leistung umfasst die Lieferung, das Einsetzen und das Abdichten aller Bauelemente.
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Weitere Leistungen sind die Inbetriebnahme und Wartung der verbauten elektrischen Bestandteile.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 387 750 EUR 💰

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Unternehmenssitzes oder Wohnsitzes;
2) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse dass das Unternehmen den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung)nachgekommen ist;
3) Unbedenklichkeitsbescheinigung über die Teilnahme am Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft;
4) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. „Bescheinigung in Steuersachen“;
5) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
Nachweise können, mit Ausnahme der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, erbracht werden durch Angabe der Nummer, unter der das Unternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wird, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Bieter können den Nachweis bei Angebotsabgabe zunächst durch Eigenerklärungen entsprechend des Vordrucks „Erklärung zur Eignung“ (Formblatt 124)erbringen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage der in der „Erklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
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Sofern geforderte Unterlagen nicht innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorgelegt werden, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll,ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO angefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit der Angebotsabgabe ist einzureichen:
— Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124)
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, ist ggf. auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen:
— Versicherungsbestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 3 Mio. EUR für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden.
Sofern geforderte Unterlagen nicht innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorgelegt werden, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit der Angebotsabgabe ist einzureichen:
— Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235)
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, ist ggf. auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen:
— Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer (Formblatt 236),
— 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung,
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— Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Sofern geforderte Unterlagen nicht innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorgelegt werden, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-08-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-06-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Mülheim an der Ruhr
Der Oberbürgermeister
Referat VI
Hans-Böckler-Platz 5
45468 Mülheim an derRuhr (Technisches Rathaus)
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 14 EU Abs. 6 VOB/A sind keine Bieter bzw. Bevollmächtigte im Öffnungstermin zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr, Referat VI, Vergabestelle
Dokumente URL: https://www1.muelheim-ruhr.de/node/127715 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen und bis zum Öffnungstermin ausschließlich elektronisch in Textform über den genannten Link zur Homepage der Stadt Mülheim an der Ruhr hochzuladen. Für die Abgabe von Angeboten ist eine Registrierung zwingend erforderlich.
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Bitte laden Sie bei Angebotsabgabe folgende Unterlagen hoch:
— „Deckblatt VOB/A“ der Stadt Mülheim an der Ruhr,
— Leistungsbeschreibung als pdf-Datei, wenn möglich als GAEB-Datei,
— Eigenerklärung zur Eignung entsprechend Formblatt 124, alternativ Angabe der Nummer, unter der das Unternehmen im Präqualifikationsverzeichnis geführt wird
— Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen entsprechend Formblatt 235
Vor Auftragserteilung werden vom Bestbieter neben den in Abschnitt III genannten Eignungsnachweisen folgende Unterlagen angefordert:
— Formblätter 221 bzw. 222, auf gesondertes Verlangen Formblatt 223. Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR netto zusätzlich die Urkalkulation im verschlossenen Umschlag. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Umschlagzu öffnen und die Kalkulation bei Bedarf einzusehen. Diskretion wird seitens des Auftraggebers gewährleistet,
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— Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes zum Steuerabzug bei Bauleistungen gem. § 48b Einkommensteuergesetz.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die in § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG NRW genannten Vorgaben einzuhalten. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung der Vorgaben zu prüfen. Er darf sich zu diesem Zweck die Entgeltabrechnungen, die Unterlagen über die Abführung von Steuern, Abgaben und Beträgen in anonymisierter Form vorlegen lassen, diese prüfen und hierzu Auskunft verlangen. Für den Fall der Verletzung der Pflichten nach § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG NRW steht dem Auftraggeber ein außerordentliches Kündigungsrecht zu.
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Sicherheitsleistungen werden in Form von Bürgschaften nach den Grundsätzen der §§ 9 c EU VOB/A und 17VOB/B verlangt. Als Zahlungsbedingung ist § 16 VOB/B maßgebend.
Bieterfragen bitte schriftlich an die genannte Kontaktstelle per E-Mail oder über die Seite der Stadt Mülheim an der Ruhr (https://www1.muelheim-ruhr.de/node/127715) bis max. 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist!

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf oder: Postfach 30 08 65, 40408 Düsseldorf
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 091-217645 (2019-05-09)