Die geplanten Sanierungsmaßnahmen sollen Mängel im Gebäudebestand betreffend die Stahlbetontragkonstruktion, den Brandschutz, den Wärmeschutz, die Schadstoffbelastung und die Heizungs- und Elektroinstallation beseitigen. Der Altbaubestand des Finanzamts Balingen soll in 2 Bauabschnitten beginnend mit dem 4-geschossigen Anbau (Baujahr ca.1962) saniert werden. Die Büronutzung wird in eine Interimsunterbringung ausgelagert, so dass der Anbau für die Sanierung leersteht. Die wesentlichen Baumaßnahmen umfassen im Anbau die Betonsanierung des Tragwerks, die Teilerneuerung der Fassade mit der Verbesserung des Wärmeschutzes, eine Schadstoffsanierung, die Erneuerung der abgehängten Decken, der Beleuchtung und der Heizkörper, und den Anbau einer Fluchttreppe als 2. Flucht- und Rettungsweg. Nach dem Neubezug des Anbaus soll die etagenweise Sanierung des 6-schossigen Hauptgebäudes (Baujahr ca. 1933) mit Treppenhaus folgen. Die wesentlichen Baumaßnahmen umfassen im Hauptgebäude die Betoninstandsetzung der Stahlbetonrippendecken UG – 2. OG, die Brandschutzertüchtigung der Holzbalkendecke über 3. OG und die Ausbildung des bestehenden Treppenhauses zum notwendigen Treppenraum durch Abschluss der Flure mit Brandschutztüren und Rauchabzug. Die Aufgabe umfasst die Leistungsphasen 5-9, da die Bauunterlage und das Baugesuch (Lph 2-4) bereits fertiggestellt werden. Am Raumprogramm und an der bestehenden Belegung des Finanzamts Balingen sind keine Änderungen geplant. Die Nutzungsfläche (NUF) beträgt 2 471,13 m und die Netto-Raumfläche (NRF) 3 703,75 m. Zur Einhaltung des EWärmeG ist auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage vorgesehen. Als Kompensation für Brandschutzmängel soll eine flächendeckende Brandmelde-Anlage eingebaut werden. Die geschätzten GBK betragen 5 500 000 EUR brutto. Auf die wesentlichen Kostengruppen Baukonstruktionen und Technische Anlagen ergibt sich folgende Verteilung: Kostengruppe 300: 3 400 0000 EUR brutto , Kostengruppe 400: 1 000000 EUR brutto
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-08.
Auftragsbekanntmachung (2019-02-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 19-00670
Kurze Beschreibung:
Die geplanten Sanierungsmaßnahmen sollen Mängel im Gebäudebestand betreffend die Stahlbetontragkonstruktion, den Brandschutz, den Wärmeschutz, die Schadstoffbelastung und die Heizungs- und Elektroinstallation beseitigen.
Der Altbaubestand des Finanzamts Balingen soll in 2 Bauabschnitten beginnend mit dem 4-geschossigen Anbau (Baujahr ca.1962) saniert werden. Die Büronutzung wird in eine Interimsunterbringung ausgelagert, so dass der Anbau für die Sanierung leersteht.
Die wesentlichen Baumaßnahmen umfassen im Anbau die Betonsanierung des Tragwerks, die Teilerneuerung der Fassade mit der Verbesserung des Wärmeschutzes, eine Schadstoffsanierung, die Erneuerung der abgehängten Decken, der Beleuchtung und der Heizkörper, und den Anbau einer Fluchttreppe als 2. Flucht- und Rettungsweg.
Nach dem Neubezug des Anbaus soll die etagenweise Sanierung des 6-schossigen Hauptgebäudes (Baujahr ca. 1933) mit Treppenhaus folgen.
Die wesentlichen Baumaßnahmen umfassen im Hauptgebäude die Betoninstandsetzung der Stahlbetonrippendecken UG – 2. OG, die Brandschutzertüchtigung der Holzbalkendecke über 3. OG und die Ausbildung des bestehenden Treppenhauses zum notwendigen Treppenraum durch Abschluss der Flure mit Brandschutztüren und Rauchabzug.
Die Aufgabe umfasst die Leistungsphasen 5-9, da die Bauunterlage und das Baugesuch (Lph 2-4) bereits fertiggestellt werden.
Am Raumprogramm und an der bestehenden Belegung des Finanzamts Balingen sind keine Änderungen geplant. Die Nutzungsfläche (NUF) beträgt 2 471,13 m
Zur Einhaltung des EWärmeG ist auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage vorgesehen.
Als Kompensation für Brandschutzmängel soll eine flächendeckende Brandmelde-Anlage eingebaut werden.
Die geschätzten GBK betragen 5 500 000 EUR brutto. Auf die wesentlichen Kostengruppen Baukonstruktionen und Technische Anlagen ergibt sich folgende Verteilung:
Kostengruppe 300: 3 400 0000 EUR brutto , Kostengruppe 400: 1 000000 EUR brutto
Die geplanten Sanierungsmaßnahmen sollen Mängel im Gebäudebestand betreffend die Stahlbetontragkonstruktion, den Brandschutz, den Wärmeschutz, die Schadstoffbelastung und die Heizungs- und Elektroinstallation beseitigen.
Der Altbaubestand des Finanzamts Balingen soll in 2 Bauabschnitten beginnend mit dem 4-geschossigen Anbau (Baujahr ca.1962) saniert werden. Die Büronutzung wird in eine Interimsunterbringung ausgelagert, so dass der Anbau für die Sanierung leersteht.
Die wesentlichen Baumaßnahmen umfassen im Anbau die Betonsanierung des Tragwerks, die Teilerneuerung der Fassade mit der Verbesserung des Wärmeschutzes, eine Schadstoffsanierung, die Erneuerung der abgehängten Decken, der Beleuchtung und der Heizkörper, und den Anbau einer Fluchttreppe als 2. Flucht- und Rettungsweg.
Nach dem Neubezug des Anbaus soll die etagenweise Sanierung des 6-schossigen Hauptgebäudes (Baujahr ca. 1933) mit Treppenhaus folgen.
Die wesentlichen Baumaßnahmen umfassen im Hauptgebäude die Betoninstandsetzung der Stahlbetonrippendecken UG – 2. OG, die Brandschutzertüchtigung der Holzbalkendecke über 3. OG und die Ausbildung des bestehenden Treppenhauses zum notwendigen Treppenraum durch Abschluss der Flure mit Brandschutztüren und Rauchabzug.
Die Aufgabe umfasst die Leistungsphasen 5-9, da die Bauunterlage und das Baugesuch (Lph 2-4) bereits fertiggestellt werden.
Am Raumprogramm und an der bestehenden Belegung des Finanzamts Balingen sind keine Änderungen geplant. Die Nutzungsfläche (NUF) beträgt 2 471,13 m
Zur Einhaltung des EWärmeG ist auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage vorgesehen.
Als Kompensation für Brandschutzmängel soll eine flächendeckende Brandmelde-Anlage eingebaut werden.
Die geschätzten GBK betragen 5 500 000 EUR brutto. Auf die wesentlichen Kostengruppen Baukonstruktionen und Technische Anlagen ergibt sich folgende Verteilung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Zollernalbkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-12 📅
Datum des Beginns: 2019-02-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 030-067605
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
VergabeNummer 19-00670
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die geplanten Sanierungsmaßnahmen sollen Mängel im Gebäudebestand betreffend die Stahlbetontragkonstruktion, den Brandschutz, den Wärmeschutz, die Schadstoffbelastung und die Heizungs- und Elektroinstallation beseitigen.
Der Altbaubestand des Finanzamts Balingen soll in 2 Bauabschnitten beginnend mit dem 4-geschossigen Anbau (Baujahr ca.1962) saniert werden. Die Büronutzung wird in eine Interimsunterbringung ausgelagert, so dass der Anbau für die Sanierung leersteht.
Der Altbaubestand des Finanzamts Balingen soll in 2 Bauabschnitten beginnend mit dem 4-geschossigen Anbau (Baujahr ca.1962) saniert werden. Die Büronutzung wird in eine Interimsunterbringung ausgelagert, so dass der Anbau für die Sanierung leersteht.
Die wesentlichen Baumaßnahmen umfassen im Anbau die Betonsanierung des Tragwerks, die Teilerneuerung der Fassade mit der Verbesserung des Wärmeschutzes, eine Schadstoffsanierung, die Erneuerung der abgehängten Decken, der Beleuchtung und der Heizkörper, und den Anbau einer Fluchttreppe als 2. Flucht- und Rettungsweg.
Die wesentlichen Baumaßnahmen umfassen im Anbau die Betonsanierung des Tragwerks, die Teilerneuerung der Fassade mit der Verbesserung des Wärmeschutzes, eine Schadstoffsanierung, die Erneuerung der abgehängten Decken, der Beleuchtung und der Heizkörper, und den Anbau einer Fluchttreppe als 2. Flucht- und Rettungsweg.
Nach dem Neubezug des Anbaus soll die etagenweise Sanierung des 6-schossigen Hauptgebäudes (Baujahr ca. 1933) mit Treppenhaus folgen.
Die wesentlichen Baumaßnahmen umfassen im Hauptgebäude die Betoninstandsetzung der Stahlbetonrippendecken UG – 2. OG, die Brandschutzertüchtigung der Holzbalkendecke über 3. OG und die Ausbildung des bestehenden Treppenhauses zum notwendigen Treppenraum durch Abschluss der Flure mit Brandschutztüren und Rauchabzug.
Die wesentlichen Baumaßnahmen umfassen im Hauptgebäude die Betoninstandsetzung der Stahlbetonrippendecken UG – 2. OG, die Brandschutzertüchtigung der Holzbalkendecke über 3. OG und die Ausbildung des bestehenden Treppenhauses zum notwendigen Treppenraum durch Abschluss der Flure mit Brandschutztüren und Rauchabzug.
Die Aufgabe umfasst die Leistungsphasen 5-9, da die Bauunterlage und das Baugesuch (Lph 2-4) bereits fertiggestellt werden.
Am Raumprogramm und an der bestehenden Belegung des Finanzamts Balingen sind keine Änderungen geplant. Die Nutzungsfläche (NUF) beträgt 2 471,13 m
Zur Einhaltung des EWärmeG ist auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage vorgesehen.
Als Kompensation für Brandschutzmängel soll eine flächendeckende Brandmelde-Anlage eingebaut werden.
Die geschätzten GBK betragen 5 500 000 EUR brutto. Auf die wesentlichen Kostengruppen Baukonstruktionen und Technische Anlagen ergibt sich folgende Verteilung:
Finanzamt Balingen, Sanierungsmaßnahmen im Anbau und im Hauptgebäude, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI.
Leistungen der Leistungsphase 5 bis 9 sowie Teile der Besonderen Leistungen der Leistungenphasen 8 und 9.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter ZIffer I.3) aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 19-00670 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise und abschnittsweise beauftragt.
Zusätzliche Informationen: VergabeNummer 19-00670
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
72336 Balingen, Finanzamt Balingen, Sanierungsmaßnahmen im Anbau und im Hauptgebäude
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahme der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit kleinem Foto mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Fehlende Unterlagen oder Nachweise werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen
Postanschrift: Schnarrenbergstraße 1
Postort: Tübingen
Postleitzahl: 72076
Telefon: +49 7071-29-79036📞
E-Mail: poststelle.amttue@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 7071-29-2911 📠
Internetadresse: www.vba-tuebingen.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 030-067605 (2019-02-08)