Das Wasserspeichersystem (WSS) Lohsa II dient der Niedrigwasseraufhöhung der Spree, zum Schutz des Biosphärenreservates Spreewald und zur Stützung des Wasserhaushaltes von Berlin. Ziel ist es, die Aufnahme der aus dem WSS Lohsa II abzuleitenden Wassermengen zu gewährleisten. Dafür ist der Ausbau der Kleinen Spree in der Gemeinde Spreetal von dem OT Burghammer bis zum OT Spreewitz auf einer Gesamtlänge von 5,405 km für eine max. Ablaufkapazität von 7 m/s erforderlich. Es ist die teilweise Profilerweiterung der Kleinen Spree vorgesehen. In Teilbereichen des Flusses erfolgt der Ausbau als zusammengesetztes Profil mit Trapezprofil, seitlicher Zwischenberme und Niedrigwasserrinne. In den übrigen Abschnitten wird der Ausbau weitestgehend einseitig und nur teilweise beidseitig sowie wechselseitig ausgeführt. Die Kleine Spree ist ein Gewässer 1. Ordnung. Das Gewässer liegt in der Verantwortung der Landestalsperrenverwaltung Sachsen (LTV).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Uferbau
Kurze Beschreibung:
Das Wasserspeichersystem (WSS) Lohsa II dient der Niedrigwasseraufhöhung der Spree, zum Schutz des Biosphärenreservates Spreewald und zur Stützung des Wasserhaushaltes von Berlin.
Ziel ist es, die Aufnahme der aus dem WSS Lohsa II abzuleitenden Wassermengen zu gewährleisten. Dafür ist der Ausbau der Kleinen Spree in der Gemeinde Spreetal von dem OT Burghammer bis zum OT Spreewitz auf einer Gesamtlänge von 5,405 km für eine max. Ablaufkapazität von 7 m
Das Wasserspeichersystem (WSS) Lohsa II dient der Niedrigwasseraufhöhung der Spree, zum Schutz des Biosphärenreservates Spreewald und zur Stützung des Wasserhaushaltes von Berlin.
Ziel ist es, die Aufnahme der aus dem WSS Lohsa II abzuleitenden Wassermengen zu gewährleisten. Dafür ist der Ausbau der Kleinen Spree in der Gemeinde Spreetal von dem OT Burghammer bis zum OT Spreewitz auf einer Gesamtlänge von 5,405 km für eine max. Ablaufkapazität von 7 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Uferbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bautzen🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Knappenstraße 1, Einkauf Lausitz
Postleitzahl: 01968
Postort: Senftenberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lmbv.de🌏
E-Mail: gabriela.rapp@lmbv.de📧
Telefon: +49 357384-4268📞
Fax: +49 357384-4643 📠
URL der Dokumente: http://www.lmbv-einkauf.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.lmbv-einkauf.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-01-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-14 📅
Datum des Beginns: 2019-06-17 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 009-015522
ABl. S-Ausgabe: 9
Zusätzliche Informationen
Vergabe-Nr.: 1912000103
Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Wasserspeichersystem (WSS) Lohsa II dient der Niedrigwasseraufhöhung der Spree, zum Schutz des Biosphärenreservates Spreewald und zur Stützung des Wasserhaushaltes von Berlin.
Ziel ist es, die Aufnahme der aus dem WSS Lohsa II abzuleitenden Wassermengen zu gewährleisten. Dafür ist der Ausbau der Kleinen Spree in der Gemeinde Spreetal von dem OT Burghammer bis zum OT Spreewitz auf einer Gesamtlänge von 5,405 km für eine max. Ablaufkapazität von 7 m
Ziel ist es, die Aufnahme der aus dem WSS Lohsa II abzuleitenden Wassermengen zu gewährleisten. Dafür ist der Ausbau der Kleinen Spree in der Gemeinde Spreetal von dem OT Burghammer bis zum OT Spreewitz auf einer Gesamtlänge von 5,405 km für eine max. Ablaufkapazität von 7 m
— ca. 11 500 m
— ca. 15 000 m
— ca. 9 000 m
— ca. 11 000 t Entsorgung entwässertes Baggergut,
— ca. 30 000 m
— ca. 5,4 km Länge Flussausbau mit:
—— Herstellung, Vorhaltung, Verlegung Bauwasserhaltung für Qmax= 2 000 l/s.
Temporäre Umflut in DN 1300, abschnittsweise nach Bauvorschrift
— ca. 78 000 m
— ca. 67 000 m
— ca. 19 000 t Lieferung und Herstellung Kiesschüttung zur Sohl- und Böschungssicherung,
— ca. 167 000 t Entsorgung von Bodenaushub/Steine, Beton, Mauerwerk, Bauschutt, Hausmüll und sonstigen Abfällen.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen für den Zeitraum vom 1.1.2021 bis 31.12.2021 werden als Option vereinbart.
Zusätzliche Informationen:
Vergabe-Nr.: 1912000103
Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Burghammer bis Spreewitz, Landkreis Bautzen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweise/Angaben/Unterlagen nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A, die mit dem Angebot einzureichen sind (211 EU – Punkt 3.1):
—— Erklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder Handwerksrolle des jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes. Zur Bestätigung der Erklärung ist vorzulegen:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handwerkskammer
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage
— einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw,
— einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A bzw,
— Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung akzeptiert.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur
Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung in deutsch beizulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: Ja/Nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission).
Nachweise/Angaben/Unterlagen nach § 6a EU Nr. 2c) und Nr. 3g) sowie § 6e EU VOB/A, die mit dem Angebot einzureichen sind (211 EU – Punkt 3.1):
— Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu
Vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem
Technischen Leitungspersonal,
— Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände nach § 6e EU VOB/A bestehen.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung in deutsch beizulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise/Angaben/Unterlagen nach § 6a EU Nr. 3a) und Nr. 3i) VOB/A, die mit dem Angebot einzureichen sind (siehe 211 EU – Punkt 3.1):
— Angaben nach § 6a EU Nr. 3a) VOB/A:
— Nachweis über ausgeführte Leistungen der letzten 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, die mit der vergebenen Leistung vergleichbar sind.
— Angaben nach § 6a EU Nr. 3i) VOB/A:
— Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen - Formblatt 235
Weitere Angaben:
— vorgesehenes Leitungs- u. Aufsichtspersonal (LMBV-Aufsicht-Personal-Bau), bezogen auf die zu vergebende Leistung
— bestätigte Bieterinformationen während der Angebotsfrist (soweit zutreffend)
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
— Aufgliederung der Einheitspreise - Formblatt 223,
— Eignungsnachweise/Referenzen Nachunternehmer,
— Urkalkulation.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung in deutsch beizulegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5 von Hundert der Auftragssumme,
— Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 von Hundert der Auftragssumme,
— Zahlungsbedingungen gemäß Auftragsunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-02-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift: siehe I.1)
Zusätzliche Informationen:
Hinweis:
Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform“ möglich.
Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Unternehmen des Bundes
Kontakt
Kontaktperson: Frau Rapp
Dokumente URL: http://www.lmbv-einkauf.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Fehlende Nachweise oder Erklärungen werden gemäß § 16a EU VOB/A vom Auftraggeber mit einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 228-9499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Postort: Senftenberg
Postleitzahl: 01968
Fax: +49 3573-84-4643 📠
Quelle: OJS 2019/S 009-015522 (2019-01-09)
Ergänzende Angaben (2019-04-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 076-180093
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 009-015522
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Bezeichnung des Auftrages: Flussausbau Kleine Spree; Vergabenummer: 1912000103
Quelle: OJS 2019/S 076-180093 (2019-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5306717.16 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— ca. 19 000 t Lieferung und Herstellung Kiesschüttung zur Sohl- und Böschungssicherung
— ca. 167 000 t Entsorgung von Bodenaushub/Steine, Beton, Mauerwerk, Bauschutt, Hausmüll und sonstigen Abfällen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Burghammer bis Spreewitz
Landkreis Bautzen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-07 📅
Name: HAGN Umwelttechnik GmbH
Postort: Sulzemoos
Postleitzahl: 85254
Land: Deutschland 🇩🇪 Dachau🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2019/S 131-320979 (2019-07-08)