Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) beabsichtigen die Zusammenlegung ihrer bestehenden Verkehrsmodelle zu einem integrierten Gesamtverkehrsmodell, das zukünftig kooperativ fortgeschrieben werden soll. Gegenstand der Ausschreibung sind die Erstellung eines Analysezustands und eines Prognosenullfalls für den privaten Personenverkehr und den Wirtschaftsverkehr. Die bestehende Verkehrszelleneinteilung soll moderat verdichtet werden, die vorhandenen Raumstrukturdaten und Verkehrsverhaltensdaten für die Bezugszeiträume sind entsprechend aufzubereiten. Für die Modellierung des Radverkehrs sind neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die der wachsenden Bedeutung des Radverkehrs für die Stadtentwicklung gerecht werden. Die bisher getrennten Netze des ÖPNV und des MIV sind mit dem neuen Netzmodell des Radverkehrs zu einem integrierten Netzmodell zusammenzufügen, zu aktualisieren und zu erweitern. — -> Fortsetzung siehe IV.3) „Zusätzliche Angaben".
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-10-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Ingenieurwesen
Referenznummer: 2019-0032-66-2
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) beabsichtigen die Zusammenlegung ihrer bestehenden Verkehrsmodelle zu einem integrierten Gesamtverkehrsmodell, das zukünftig kooperativ fortgeschrieben werden soll. Gegenstand der Ausschreibung sind die Erstellung eines Analysezustands und eines Prognosenullfalls für den privaten Personenverkehr und den Wirtschaftsverkehr. Die bestehende Verkehrszelleneinteilung soll moderat verdichtet werden, die vorhandenen Raumstrukturdaten und Verkehrsverhaltensdaten für die Bezugszeiträume sind entsprechend aufzubereiten. Für die Modellierung des Radverkehrs sind neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die der wachsenden Bedeutung des Radverkehrs für die Stadtentwicklung gerecht werden. Die bisher getrennten Netze des ÖPNV und des MIV sind mit dem neuen Netzmodell des Radverkehrs zu einem integrierten Netzmodell zusammenzufügen, zu aktualisieren und zu erweitern.
— -> Fortsetzung siehe IV.3) „Zusätzliche Angaben".
Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) beabsichtigen die Zusammenlegung ihrer bestehenden Verkehrsmodelle zu einem integrierten Gesamtverkehrsmodell, das zukünftig kooperativ fortgeschrieben werden soll. Gegenstand der Ausschreibung sind die Erstellung eines Analysezustands und eines Prognosenullfalls für den privaten Personenverkehr und den Wirtschaftsverkehr. Die bestehende Verkehrszelleneinteilung soll moderat verdichtet werden, die vorhandenen Raumstrukturdaten und Verkehrsverhaltensdaten für die Bezugszeiträume sind entsprechend aufzubereiten. Für die Modellierung des Radverkehrs sind neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die der wachsenden Bedeutung des Radverkehrs für die Stadtentwicklung gerecht werden. Die bisher getrennten Netze des ÖPNV und des MIV sind mit dem neuen Netzmodell des Radverkehrs zu einem integrierten Netzmodell zusammenzufügen, zu aktualisieren und zu erweitern.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) beabsichtigen die Zusammenlegung ihrer bestehenden Verkehrsmodelle zu einem integrierten Gesamtverkehrsmodell, das zukünftig kooperativ fortgeschrieben werden soll. Gegenstand der Ausschreibung sind die Erstellung eines Analysezustands und eines Prognosenullfalls für den privaten Personenverkehr und den Wirtschaftsverkehr. Die bestehende Verkehrszelleneinteilung soll moderat verdichtet werden, die vorhandenen Raumstrukturdaten und Verkehrsverhaltensdaten für die Bezugszeiträume sind entsprechend aufzubereiten. Für die Modellierung des Radverkehrs sind neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die der wachsenden Bedeutung des Radverkehrs für die Stadtentwicklung gerecht werden. Die bisher getrennten Netze des ÖPNV und des MIV sind mit dem neuen Netzmodell des Radverkehrs zu einem integrierten Netzmodell zusammenzufügen, zu aktualisieren und zu erweitern.
Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) beabsichtigen die Zusammenlegung ihrer bestehenden Verkehrsmodelle zu einem integrierten Gesamtverkehrsmodell, das zukünftig kooperativ fortgeschrieben werden soll. Gegenstand der Ausschreibung sind die Erstellung eines Analysezustands und eines Prognosenullfalls für den privaten Personenverkehr und den Wirtschaftsverkehr. Die bestehende Verkehrszelleneinteilung soll moderat verdichtet werden, die vorhandenen Raumstrukturdaten und Verkehrsverhaltensdaten für die Bezugszeiträume sind entsprechend aufzubereiten. Für die Modellierung des Radverkehrs sind neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die der wachsenden Bedeutung des Radverkehrs für die Stadtentwicklung gerecht werden. Die bisher getrennten Netze des ÖPNV und des MIV sind mit dem neuen Netzmodell des Radverkehrs zu einem integrierten Netzmodell zusammenzufügen, zu aktualisieren und zu erweitern.
— Modellierung/Kalibrierung der Verkehrsnachfrage im Analysefall (Erzeugung, Verteilung, Aufteilung),
— Aufbereitung und Zusammenführung der Netzmodelle der IV und ÖV Netzmodelle,
— Aufbau Netzmodell für den Radverkehr,
— Modellierung des Prognosenullfalls 2035,
— Erarbeitung und Abstimmung der Grundlagen und Annahmen (Strukturdaten, gegebenenfalls geändertes Verkehrsverhalten, Netze, …),
— Aufbereitung des integrierten Netzmodells, Einfügen von Infrastrukturmaßnahmen et cetera,
— Validierung des Verkehrsmodells,
— Validierung der Verkehrsnachfragemodelle für den privaten Personenverkehr und den Personenwirtschaftsverkehr,
— Validierung des Verkehrsnachfragemodells für den Straßengüterverkehr,
— Validierung des integrierten Netzmodells,
— Dokumentation,
— Abstimmungstermine mit Auftraggeber.
Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Ausführung des Auftrags durch den Auftragnehmer ist mit der Bereitstellung bestimmten Datenmaterials vom Auftraggeber verknüpft. Werden diese Daten (zum Beispiel Rohdaten „Mobilität in Deutschland 2017") verspätet bereitgestellt, kann der Auftrag dementsprechend verlängert werden.
Die Ausführung des Auftrags durch den Auftragnehmer ist mit der Bereitstellung bestimmten Datenmaterials vom Auftraggeber verknüpft. Werden diese Daten (zum Beispiel Rohdaten „Mobilität in Deutschland 2017") verspätet bereitgestellt, kann der Auftrag dementsprechend verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Modellpflege
Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG wenden das Verkehrsmodell für jeweils fachspezifische Untersuchungen an und verändern dazu das Netzmodell und gegebenenfalls die Zelleinteilung. Es wird daher davon ausgegangen, dass einmal pro Jahr die Änderungen zusammengeführt und abgeglichen werden müssen, um langfristig übereinstimmende Modellgrundlagen bei beiden Anwendern sicherzustellen. In der Bedarfsposition soll durch den Anbieter dargestellt werden, wie und zu welchen Kosten er diese Arbeiten durchführt.
Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG wenden das Verkehrsmodell für jeweils fachspezifische Untersuchungen an und verändern dazu das Netzmodell und gegebenenfalls die Zelleinteilung. Es wird daher davon ausgegangen, dass einmal pro Jahr die Änderungen zusammengeführt und abgeglichen werden müssen, um langfristig übereinstimmende Modellgrundlagen bei beiden Anwendern sicherzustellen. In der Bedarfsposition soll durch den Anbieter dargestellt werden, wie und zu welchen Kosten er diese Arbeiten durchführt.
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Fortschreibung des Verkehrsmodells für die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Das Beibringen von Eigenerklärungen für folgende Nachweise ist ausreichend:
— VgV § 44 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
(1) Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
— Erklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß GWB § 123 (1) 1 bis 10 vorliegen,
— Erklärung, dass keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß GWB § 124 (1) 1 bis 9 vorliegen.
— VgV § 46 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
(3) 6, Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung sollten Bietergemeinschaften gebildet werden, hat jeder Partner der Bietergemeinschaft die Erklärung vorzulegen.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: (falls zutreffend)
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung, nicht mit der Bewerbung eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die in den Teilnahmebedingungen (Bewerbungsbogen) geforderten Angaben und Unterlagen vorzulegen.
Sollten sich Bieter mit unterbeauftragten Büros bewerben, so haben sie mit ihrer Bewerbung die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben. Mit Vorlage der Bewerbung muss der Unterbeauftragte rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte er nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers.
Sollten sich Bieter mit unterbeauftragten Büros bewerben, so haben sie mit ihrer Bewerbung die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben. Mit Vorlage der Bewerbung muss der Unterbeauftragte rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte er nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Das Beibringen von Eigenerklärungen für folgende Nachweise ist ausreichend:
VgV § 45 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— (1), Erbringung eines Nachweises zu einem Mindestjahresumsatz von 750.000,00 Euro im Tätigkeitsbereich des Auftrags,
— (4) 2, Nachweis einer entsprechender Berufshaftpflichtversicherung. Die Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschaden betragen mindestens 2,0 Millionen EUR,
— (4) 4, Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich für die letzten 3 Geschäftsjahren (2016 bis 2018) sollten Bietergemeinschaften gebildet werden, hat jeder Partner der Bietergemeinschaft die Erklärung vorzulegen.
Die Unterlagen sind in der angegebenen Reihenfolge geheftet und mit Trennblättern versehen vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Das Beibringen von Eigenerklärungen für folgende Nachweise ist ausreichend:
— VgV § 46 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
(3) 1, Benennung von 3 Referenzprojekten inklusive Kurzdarstellung (maximal 2 DIN A4 Seiten)
(3) 2, Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (zum Beispiel Referenzprojekte)
(3) 3, Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung
(3) 8, Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (2016-2018)
(3) 9, Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Es gelten die zusätzlichen Vertragsbedingungen der Stadt Köln
2) Das Erbringen der Nachweise entsprechend III.1) Teilnahmebedingungen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mindestens 3 Teilnehmer, maximal jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert.
1) Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Bewerbungsbogen (Anhang A der Auftragsbekanntmachung) ist zwingend. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Bewerbungsbogen (Anhang A der Auftragsbekanntmachung) ist zwingend. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
2) Erfüllung der Mindestkriterien unter III.1.3)
3) Darüber hinaus wird eine Rangfolge der Bewerber über die Bewertung der eingereichten Referenzen gemäß nachfolgend genannter Kriterien ermittelt. Die erreichte Punktzahl ist für die Auswahl der Bewerber maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung: maximale Punktzahl/Wertung/Gewichtung:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3) Darüber hinaus wird eine Rangfolge der Bewerber über die Bewertung der eingereichten Referenzen gemäß nachfolgend genannter Kriterien ermittelt. Die erreichte Punktzahl ist für die Auswahl der Bewerber maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung: maximale Punktzahl/Wertung/Gewichtung:
— Nachweis der Referenzprojekte aus dem Bereich der kleinräumigen Modellierung des Personen- und Wirtschaftsverkehrs.
3 Referenzprojekte werden gewertet (maximal 21 Punkte).
Genaue Bewertungskriterien sind auf Seiten 6-8, 4 Anhang B – Auswertung Bewerbungsbogen 1. Stufe aufgeführt.
— Nachweis der Qualifikation der Projektteams. 3 Mitglieder des Projektteams werden gewertet (maximal 21 Punkte).
Genaue Bewertungskriterien sind auf Seite 9, 4 Anhang B – Auswertung Bewerbungsbogen 1. Stufe aufgeführt.
— Nachweis über technische Ausstattung, Qualitätssicherung und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (maximal 21 Punkte).
Genaue Bewertungskriterien sind auf Seite 10, 4 Anhang B – Auswertung Bewerbungsbogen 1. Stufe aufgeführt.
Insgesamt sind maximal sind 63 Punkte erreichbar.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70 %
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %
— -> Fortsetzung von II.1.4) „Kurze Beschreibung":
Es sind technische Lösungen für die periodische Netzharmonisierung vorzuschlagen, die in die Software-Architektur der Nutzer einzupassen sind. Die angewandten Methoden der Modellbildung sind zu dokumentieren und das Analysemodell ist nach dem Stand der Wissenschaft und Technik zu kalibrieren und zu validieren.
Es sind technische Lösungen für die periodische Netzharmonisierung vorzuschlagen, die in die Software-Architektur der Nutzer einzupassen sind. Die angewandten Methoden der Modellbildung sind zu dokumentieren und das Analysemodell ist nach dem Stand der Wissenschaft und Technik zu kalibrieren und zu validieren.
Da die Stadt Köln und die KVB das Programmsystem VISUM nutzen und hierfür entsprechende Lizenzen vorhalten, sollen alle betreffenden Arbeiten mit dieser Software durchgeführt werden. Für das neu zu entwickelnde Modell des Wirtschaftsverkehrs sind auch andere EDV-technische Lösungen zugelassen, die jedoch so einzubinden sind, dass Bedienoberfläche und Datenhaltung einheitlich und benutzerfreundlich gewährleistet sind.
Da die Stadt Köln und die KVB das Programmsystem VISUM nutzen und hierfür entsprechende Lizenzen vorhalten, sollen alle betreffenden Arbeiten mit dieser Software durchgeführt werden. Für das neu zu entwickelnde Modell des Wirtschaftsverkehrs sind auch andere EDV-technische Lösungen zugelassen, die jedoch so einzubinden sind, dass Bedienoberfläche und Datenhaltung einheitlich und benutzerfreundlich gewährleistet sind.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 17 VgV zu vergeben.
— -> zusätzliche Informationen zu II.2.5) „Zuschlagskriterien" – Qualitätskriterien:
Die Angebote werden anhand der Leistungsbeschreibung differenziert bewertet. Dabei wird der Modellierung des Analysemodells eben so viel Bedeutung beigemessen wie der Modellierung des Prognosemodells (jeweils 20 % Gewichtung). Die in der Leistungsbeschreibung geforderte Validierung geht mit 15 % Gewichtung, die Dokumentation mit 5 % ebenfalls in die Bewertung der Angebote ein.
Die Angebote werden anhand der Leistungsbeschreibung differenziert bewertet. Dabei wird der Modellierung des Analysemodells eben so viel Bedeutung beigemessen wie der Modellierung des Prognosemodells (jeweils 20 % Gewichtung). Die in der Leistungsbeschreibung geforderte Validierung geht mit 15 % Gewichtung, die Dokumentation mit 5 % ebenfalls in die Bewertung der Angebote ein.
Es wird jeweils der Umfang beziehungsweise die Vollständigkeit der angebotenen Leistung, die Nachvollziehbarkeit und Strukturierung der Vorgehensweise sowie die Umsetzbarkeit und Praktikabilität beurteilt.
Neben dem eigentlichen Angebot selbst (insgesamt 60 % Gewicht, siehe oben) wird das Bietergespräch (Gewichtung 10 %), hier vor allem die Kompetenz des Projektleiters und der übrigen Projektbeteiligten sowie die Präsentation und das Handout, zur Bewertung herangezogen.
Neben dem eigentlichen Angebot selbst (insgesamt 60 % Gewicht, siehe oben) wird das Bietergespräch (Gewichtung 10 %), hier vor allem die Kompetenz des Projektleiters und der übrigen Projektbeteiligten sowie die Präsentation und das Handout, zur Bewertung herangezogen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY4JP
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
Siehe § 135 Absatz 2 GWB
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: OJS 2019/S 211-516660 (2019-10-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 19-526317-001
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) beabsichtigen die Zusammenlegung ihrer bestehenden Verkehrsmodelle zu einem integrierten Gesamtverkehrsmodell, das zukünftig kooperativ fortgeschrieben werden soll. Gegenstand der Ausschreibung sind die Erstellung eines Analysezustands und eines Prognosenullfalls für den privaten Personenverkehr und den Wirtschaftsverkehr. Die bestehende Verkehrszelleneinteilung soll moderat verdichtet werden, die vorhandenen Raumstrukturdaten und Verkehrsverhaltensdaten für die Bezugszeiträume sind entsprechend aufzubereiten. Für die Modellierung des Radverkehrs sind neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die der wachsenden Bedeutung des Radverkehrs für die Stadtentwicklung gerecht werden. Die bisher getrennten Netze des ÖPNV und des MIV sind mit dem neuen Netzmodell des Radverkehrs zu einem integrierten Netzmodell zusammenzufügen, zu aktualisieren und zu erweitern. Es sind technische Lösungen für die periodische Netzharmonisierung vorzusch.
Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) beabsichtigen die Zusammenlegung ihrer bestehenden Verkehrsmodelle zu einem integrierten Gesamtverkehrsmodell, das zukünftig kooperativ fortgeschrieben werden soll. Gegenstand der Ausschreibung sind die Erstellung eines Analysezustands und eines Prognosenullfalls für den privaten Personenverkehr und den Wirtschaftsverkehr. Die bestehende Verkehrszelleneinteilung soll moderat verdichtet werden, die vorhandenen Raumstrukturdaten und Verkehrsverhaltensdaten für die Bezugszeiträume sind entsprechend aufzubereiten. Für die Modellierung des Radverkehrs sind neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die der wachsenden Bedeutung des Radverkehrs für die Stadtentwicklung gerecht werden. Die bisher getrennten Netze des ÖPNV und des MIV sind mit dem neuen Netzmodell des Radverkehrs zu einem integrierten Netzmodell zusammenzufügen, zu aktualisieren und zu erweitern. Es sind technische Lösungen für die periodische Netzharmonisierung vorzusch.
Gesamtwert des Auftrags: 311 405 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Erarbeitung und Abstimmung der Grundlagen und Annahmen (Strukturdaten, ggfls. geändertes Verkehrsverhalten, Netze, ...),
— Aufbereitung des integrierten Netzmodells, Einfügen von Infrastrukturmaßnahmen etc.;
—— Validierung des Verkehrsmodells;
—— Dokumentation;
—— Abstimmungstermine mit Auftraggeber.
Beschreibung der Optionen:
Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG wenden das Verkehrsmodell für jeweils fachspezifische Untersuchungen an und verändern dazu das Netzmodell und ggf. die Zelleinteilung. Es wird daher davon ausgegangen, dass einmal pro Jahr die Änderungen zusammengeführt und abgeglichen werden müssen, um langfristig übereinstimmende Modellgrundlagen bei beiden Anwendern sicherzustellen. In der Bedarfsposition soll durch den Anbieter dargestellt werden, wie und zu welchen Kosten er diese Arbeiten durchführt.
Die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG wenden das Verkehrsmodell für jeweils fachspezifische Untersuchungen an und verändern dazu das Netzmodell und ggf. die Zelleinteilung. Es wird daher davon ausgegangen, dass einmal pro Jahr die Änderungen zusammengeführt und abgeglichen werden müssen, um langfristig übereinstimmende Modellgrundlagen bei beiden Anwendern sicherzustellen. In der Bedarfsposition soll durch den Anbieter dargestellt werden, wie und zu welchen Kosten er diese Arbeiten durchführt.