FPTW Neubau 37. Grundschule und integr. Zweifeldsporthalle

Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung

Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt den Neubau des Schulstandortes 37. Grundschule mit einem 4-zügigen Schulgebäude und einer integrierten 2-Feld-Sporthalle.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 21,249 Mio. EUR brutto, Bauwerks kosten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-04-11 Auftragsbekanntmachung
2019-12-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-04-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 2019-GB112-00018
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt den Neubau des Schulstandortes 37. Grundschule mit einem 4-zügigen Schulgebäude und einer integrierten 2-Feld-Sporthalle. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 21,249 Mio. EUR brutto, Bauwerks kosten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-11 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-16 📅
Datum des Beginns: 2019-10-22 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 075-178446
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Die Aufgabenstellung für die 2. Stufe des Verfahrens mit Bewertungsmatrix II (Zuschlagskriterien), und Angaben zu Bearbeitungszeit liegen den Vergabeunterlagen bei. Zuschlagskriterien: Präsentation Projektteam: 40 % Darstellung vergleichbarer Ingenieuraufgaben: 45 % Honorar/Preis: 15 %
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt den Neubau des Schulstandortes 37. Grundschule mit einem 4-zügigen Schulgebäude und einer integrierten 2-Feld-Sporthalle.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 21,249 Mio. EUR brutto, Bauwerks kosten.
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 6 (+8 – Ingenieurtechnische Kontrolle) der Leistung Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI § 51 ff. i. V. m. Anlage 14 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss der Leistungsphase 8 (ingenieurtechnische Kontrolle) ist voraussichtlich Ende 2024.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 296927.57 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
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Zusätzliche Informationen:
Die Aufgabenstellung für die 2. Stufe des Verfahrens mit Bewertungsmatrix II (Zuschlagskriterien), und Angaben zu Bearbeitungszeit liegen den Vergabeunterlagen bei.
Zuschlagskriterien:
Präsentation Projektteam: 40 %
Darstellung vergleichbarer Ingenieuraufgaben: 45 %
Honorar/Preis: 15 %
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dahlienweg 19
01159 Dresden
Sachsen
Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter TA=Bewerbungsformular ist über die Vergabeplattform in Textform unterschrieben (Ausschlussgrund) fristgerecht elektronisch einzureichen. TA per Post, E-Mail, Fax o. über Kommunikationsbereich der Vergabeplattform eingereicht, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von BG haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, außer Angaben zum PL, stellv. PL sowie Ref.
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Teil I: Angaben Vergabeverfahren
Teil II: Angaben Wirtschaftsteilnehmer
A: Angaben Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/NL;
2) Allgemeine Angaben: Angabe Einordnung des Unternehmens-bei BG: für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestät. Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV (gewerbl. Schutzrechte);
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3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung o. BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG: Erklärung über gesamt-schuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen;
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4) Organigramm mit Darst. der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorg. PL/stellv. PL, ggf. Mitglieder BG/Nachunternehmen (NU) als Anlage.
B: Angaben Vertreter des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zu Identität des Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/Beauftragt in seiner/ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung;
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C: Angaben zu Nachauftragnehmern gem. § 36 VgV. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang TA) beizufügen;
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV:
Falls ja, ist für jedes Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes u. unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit erford. Informationen der III.1.1) A und B sowie Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Teil III) vorzulegen. Dazu ist die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage mit den geforderten Angaben auszufüllen.
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Teil III: Ausschlussgründe
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtl. Verurteilung
Gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art Straftat, Gründe für Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer Ausschlusszeitraum und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen;
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B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde;
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C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
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Teil IV: Eignungskriterien
A: Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV:
1) Nachweis qualif. Tragwerksplaner o. Prüfingenieur Standsicherheit o. vgl. f. mind. ein Büromit-glied: Name des Büromitglieds, Nachweis durch Listeneintrag als Anlage beilegen. Alternativ Bestätigung über die Eintragung als qualif. Tragwerksplaner bei der Ingenieurkammer Sachsen im Auftragsfall;
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2.) Nachweis Eintragung in Handels- oder Partnerschaftsregister d. Kopie Registerauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Honorarumsatz im Bereich Fachplanung Tragwerksplanungsleistung gemäß § 51 ff. HOAI 2013 für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Fachplanung Tragwerksplanungsleistung maßgebend.
Mindeststandards:
Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung Tragwerksplanungsleistung gemäß § 51 ff. HOAI 2013 in EUR brutto) wird festgelegt mit 140 000 EUR brutto.
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Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer auf-grund von Eignungsleihe muss ebenfalls eine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste
Hinweis: Zusätzl. Referenzen können auch die als Mindestreferenzen genannten Projekte beinhalten.
Ref. Z.1: Erfahrung bei der Tragwerksplanung für den Neubau einer Sporthalle oder einer Mehr-zweckhalle (oder eines vergleichbaren Hallenbauwerks) mit einer Hallenfläche (NF) von mind. 400 m
Ref. Z.2: Realisierte Tragwerksplanung für den Neubau einer Bildungseinrichtung, mind. Honorar-zone III, mind. Lph 2 – 6 erbracht, Bauwerkskosten von mind. 2,0 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2014 bis 30.4.2019
Folgende Angaben sind erforderlich:
Z.1: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung/Nutzungsart; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telnr.; Übergabe Nutzer; Zuordnung zur Honorarzone; Erbrachte Leistungsphasen; Bauwerkskosten (KG 300 + 400); Angabe Hallenfläche
Z.2 Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer; Zuordnung zur Honorarzone; Erbrachte Leistungsphasen; Bauwerkskosten (KG 300 + 400)
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. §46 (1) i. V. m. §46 (3) Nr.2 u. 6 VgV:
1) Angaben zum vorgesehenen PL und stellv. PL: Name, Berufl. Qualifikation, als Anlage beilegen; Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf, als Anlage beilegen;
2) Pers. Referenz PL/stellv. PL: Erfahrung des vorges. PL/stellv. PL in vergleichbarer Funktion (PL oder stellv. PL) TWP Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. selbst erbrachte Lph 2-6, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 2,0 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum von 1.1.2014 bis 30.4.2019.
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Folgende Angaben für pers. Referenzen PL und stellv. PL: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telnr.; Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Funktion im Projekt; erbrachte Lph. gem. §51 HOAI 2013; BWK (KG 300 + 400) in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 14.2 HOAI 2013;
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Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen und/oder zusätzliche Referenzen genannten Projekte beinhalten.
Mindeststandards:
Qualifikation PL, stellv. PL: Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. im Bereich Bauingenieurwesen oder vergleichbarem Studiengang, Berufserfahrung mind. 4 Jahre in zuvor genannter Fachrichtung.
Siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix;
Hinweis: Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV:
Mindestreferenz A: Tragwerksplanungsleistungen für den Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone III; Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2014 bis 30.4.2019
Mindestreferenz B: Tragwerksplanungsleistung für den Neubau eines Gebäudes; mind. Honorarzone III; BWK (KG 300 + 400) von mind. 3,0 Mio. EUR brutto; Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2014 bis 30.4.2019
Hinweis Ref. A+ B: Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung wünschenswert. Andernfalls gelten die Eintragungen des Bewerbers im übergebenen Formular als Eigenerklärung.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A+B: Objektbezeichnung, Objektbeschreibung/Nutzung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (ja/nein), Angabe ob Referenzbescheinigung vorliegt (ja/nein),; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph gem. § 51 HOAI; BWK (KG 300 + 400) in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 14.2, HOAI 2013; Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Pro-jektes je auf max. 2 Blatt DIN A4 druckbar. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan und Fotos enthalten.
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Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als eine geforderte Mindestreferenz einreicht. Bewertet werden ausschließlich die eingereichte Mindestreferenz sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Erfüllen mehrere Bewerber mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen u. ist Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl zu hoch, entscheidet unter diesen das Los.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten;
2) Einreichen d. vollständigen TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) elektronisch über die Vergabeplattform (Einreichung von TA per Post, E-Mail, Fax oder über Kommunikationsbereich der Vergabeplattform ist nicht zulässig);
3) Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben;
4) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. §73(3) VgV 2016;
5) Angabe gem. § 53 (3) VgV 2016, ob für Auftragsgegenstand gewerbl. Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
6) Angabe Art d. Bewerbung;
7) bei Bewerbergemeinschaften (BG): geforderte Nachweise v. allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung;
8) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. §36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt;
9) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. §47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen beigefügt;
10) Mehrfachbewerbungen (MFB) sind nicht zulässig. Eine MFB ist auch eine Bewerbung untersch. Niederlassungen eines Büros. MFB von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge;
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11) Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender und fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
12) Nachweis qualifizierter Tragwerksplaner oder Prüfingenieur für Standsicherheit oder vergleichbar gem. Pkt. III.1.1);
13) Handels- oder Partnerschaftsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1);
14) Mindesthonorarumsatz gem. Pkt. III.1.2);
15) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2);
16) Mindestreferenz A + B gem. Pkt. III.1.3);
17) Ausbildungsnachweise Projektleiter (PL)/ stellv. PL gem. Pkt. III.1.3);
18) Berufserfahrung PL+ stellv. PL gem. Pkt. III.1.3);
19) PL + stellv. PL nicht in Personalunion erlaubt.
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3)
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 100 %; davon:
A) Referenzen mit 70 %, davon:
1) Mindestref. A – Tragwerksplanungsleistung (TWP) für den Neubau eines Gebäudes; 22 %, davon:
1.a) erbrachte Lph 12 %, 1.b Bauwerkskosten (BWK) (KG 300 + 400) in EUR brutto; 10 %.
2) Mindestref. B – TWP für den Neubau eines Gebäudes; 22 %, davon:
2.a) Erbrachte Lph 12 %, 2.b BWK (KG 300 + 400) in EUR brutto; 10 %
3) Ref. aus zusätzl. Referenzliste; 26 %, davon:
3.a) Ref. Z.1 – TWP für den Neubau Sporthalle o. Mehrzweckhalle 16 %;
3.b) Ref. Z.2 – TWP für den Neubau einer Bildungseinrichtung, 10 %.
B) Qualifikation Projektteam TWP mit 30 %, davon:
4) Erfahrungen des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion; 15 %, davon:
4.a) Pers. Ref. PL; 10 %;
4.b) Berufserfahrung PL; 5 %.
5) Erfahrungen des vorgesehenen stellv. PL in gleicher Funktion; 15 %, davon:
5.a) Pers. Ref. stellv. PL; 10 %;
5.b) Berufserfahrung stellv. PL; 5 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Telefon: +49 3514883789 📞
Fax: +49 3514883783 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für den Teilnahmewettbewerb wurde das Vertragsmuster zur Information beigelegt. Vertrag ist erst nach Aufforderung durch die zum Verhandlungsverfahren ausgewählten Bieter auszufüllen. Die Einreichung der TA u. Angebote per Telefax, E-Mail od. über Kommunikationsbereich der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektr. Angebotsabgabe in Textform, mit fortgeschrittener u. qualifizierter Signatur ist zugelassen. Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, Beantwortung von Rückfragen etc.) wird über die Plattform eVergabe.de bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie von eVergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail oder Fax können nicht beantwortet werden.
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Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Anlagen z. TA d. Bieters dürfen max. 40 MB nicht überschreiten.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
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Enthalten die Bekanntmachung od. Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Wider-sprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Bei den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit „Bewerber" oder „Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch BG gemeint, mit „Auftragnehmer" der Bieter bzw. die BG.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-1040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883789 📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 075-178446 (2019-04-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 214405.29 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 244-601082
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 075-178446
ABl. S-Ausgabe: 244

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01159 Dresden, Sachsen

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterung Herangehensweise an vergleichbare Ingenieuraufgabe anhand mehrerer vergleichbarer Referenzprojekte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45,00
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 15,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-05 📅
Name: Mathes Beratende Ingenieure GmbH
Postanschrift: Emil-Rosenow-Straße 3
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 371/3669-110 📞
E-Mail: kontakt@ming.de 📧
Land: Chemnitz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 214405.29 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertrages 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2019/S 244-601082 (2019-12-17)