Leistungsbereich Hochbau: Parkhaus aus Stahlkonstruktion im Splitlevel mit 6 Parkebenen für 142 Stellplätze, davon 1 Stellplatz für behinderte Personen, Grundfläche ca. 42,10 m x 33,00 m, Höhe ca. 9,46 m (Dach), ca. 5,925 m OK FFB (oberste Ebene): – Bereich Baugrube: –– Baugrubenherstellung: Boden Baugrube lösen, fördern, Laden und abtransportieren, ab 1,0 m bis 3,50 m Boden gelagert einbauen. – Bereich Gründung Bodenverbesserung : –– Flachgründungen aus Streifen- und Stiefelfundamente mit Fundamenthals in Ortbeton, –– 2 St. Bodenplatte TH Ortbeton H = 35 cm, C35/45, –– Bodenaufbau H-Verbundpflaster in Ebene E-01 u. E00. – Bereich Fassade: –– Stahlstützen HEB 200 S355, Stahlstützen HEM 200 S355, Aussteifungsverbände S355, lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung, –– 2 St. TH: Ortbetonwand einschl. Schuppenverglasung u. Außentüren. – Bereich Inennwände: lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – Ortbetonwand C30/37 Abmessun.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-18.
Auftragsbekanntmachung (2019-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stahlbetonkonstruktionen
Referenznummer: IIS Nürnberg - V_044_750239_30_Parkhaus
Kurze Beschreibung:
Leistungsbereich Hochbau:
Parkhaus aus Stahlkonstruktion im Splitlevel mit 6 Parkebenen für 142 Stellplätze, davon 1 Stellplatz für behinderte Personen, Grundfläche ca. 42,10 m x 33,00 m, Höhe ca. 9,46 m (Dach), ca. 5,925 m OK FFB (oberste Ebene):
– Bereich Baugrube:
–– Baugrubenherstellung: Boden Baugrube lösen, fördern, Laden und abtransportieren, ab 1,0 m bis 3,50 m Boden gelagert einbauen.
– Bereich Gründung Bodenverbesserung :
–– Flachgründungen aus Streifen- und Stiefelfundamente mit Fundamenthals in Ortbeton,
–– 2 St. Bodenplatte TH Ortbeton H = 35 cm, C35/45,
–– Bodenaufbau H-Verbundpflaster in Ebene E-01 u. E00.
– Bereich Fassade:
–– Stahlstützen HEB 200 S355, Stahlstützen HEM 200 S355, Aussteifungsverbände S355, lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung,
–– 2 St. TH: Ortbetonwand einschl. Schuppenverglasung u. Außentüren.
– Bereich Inennwände: lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – Ortbetonwand C30/37 Abmessun.
Parkhaus aus Stahlkonstruktion im Splitlevel mit 6 Parkebenen für 142 Stellplätze, davon 1 Stellplatz für behinderte Personen, Grundfläche ca. 42,10 m x 33,00 m, Höhe ca. 9,46 m (Dach), ca. 5,925 m OK FFB (oberste Ebene):
– Bereich Baugrube:
–– Baugrubenherstellung: Boden Baugrube lösen, fördern, Laden und abtransportieren, ab 1,0 m bis 3,50 m Boden gelagert einbauen.
– Bereich Gründung Bodenverbesserung :
–– Flachgründungen aus Streifen- und Stiefelfundamente mit Fundamenthals in Ortbeton,
–– 2 St. Bodenplatte TH Ortbeton H = 35 cm, C35/45,
–– Bodenaufbau H-Verbundpflaster in Ebene E-01 u. E00.
– Bereich Fassade:
–– Stahlstützen HEB 200 S355, Stahlstützen HEM 200 S355, Aussteifungsverbände S355, lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung,
–– 2 St. TH: Ortbetonwand einschl. Schuppenverglasung u. Außentüren.
– Bereich Inennwände: lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – Ortbetonwand C30/37 Abmessun.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stahlbetonkonstruktionen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Stützen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-20 📅
Datum des Beginns: 2020-06-08 📅
Datum des Endes: 2020-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 246-604803
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 038-084413
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers (Bieter sind nicht zugelassen)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsbereich Hochbau:
Parkhaus aus Stahlkonstruktion im Splitlevel mit 6 Parkebenen für 142 Stellplätze, davon 1 Stellplatz für behinderte Personen, Grundfläche ca. 42,10 m x 33,00 m, Höhe ca. 9,46 m (Dach), ca. 5,925 m OK FFB (oberste Ebene):
– Bereich Baugrube:
–– Baugrubenherstellung: Boden Baugrube lösen, fördern, Laden und abtransportieren, ab 1,0 m bis 3,50 m Boden gelagert einbauen.
– Bereich Gründung Bodenverbesserung :
–– Flachgründungen aus Streifen- und Stiefelfundamente mit Fundamenthals in Ortbeton,
–– 2 St. Bodenplatte TH Ortbeton H = 35 cm, C35/45,
–– Bodenaufbau H-Verbundpflaster in Ebene E-01 u. E00.
– Bereich Fassade:
–– Stahlstützen HEB 200 S355, Stahlstützen HEM 200 S355, Aussteifungsverbände S355, lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung,
–– 2 St. TH: Ortbetonwand einschl. Schuppenverglasung u. Außentüren.
– Bereich Inennwände: lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – Ortbetonwand C30/37 Abmessun.
– Bereich Gründung Bodenverbesserung:
– Bereich Inennwände: lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung:
–– Ortbetonwand C30/37 Abmessung h = 25 cm (TH und ELT-Raum E00), einschl. Stahlblechtüren: 1 St. T30 ELT- Raum E00, 2 St. T30 RS pro TH in jeder Ebene.
– Bereich Decken:
–– Deckenplatte aus Hochleistungsbeton mit Mikrosilica Ortbeton H = 18 cm C30/37, Deckenträger IPE 500 S355, Abhangträger HEM 450 S355,
–– Rampen aus Ortbeton H = 27 cm, C30/37; Rampenträger UPE 400, S355,
–– Treppenläufe aus StB-Fertigteil H = 18 cm, C30/37,
–– Treppenpodeste aus Ortbeton H = 18 cm, C30/37,
– Bereich Dächer: feuerverzinkte geneigte Stahlsparrenpfettenkonstruktion lackiert:
— Fassadenbegrünung mit Rankseilen Leistungsbereich Elektro.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Nordostpark 84
90411 Nürnberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweise gem. §6 EU Abs. 2 Nr. 1 und §6a EU Nr. 1 VOB/A
Eintragung in das Berufsregistger – Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug (sofern verpflichtend) und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Auftragsspezifische Einzelnachweise: keine
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise gem. §6 EU Abs. 2 Nr. 2 und §6a EU Nr. 2 VOB/A
Umsatz des Unternehmens – Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz des Unternehmens – Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Auftragsspezifische Einzelnachweise: keine
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. §6 EU Abs. 2 Nr. 3 und §6a EU Nr. 3 VOB/A:
a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind – Vorlage von 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung;
a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind – Vorlage von 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung;
b) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen – Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.
b) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen – Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.
Auftragsspezifische Einzelnachweise: keine
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-02-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1)
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers (Bieter sind nicht zugelassen)
Nach § 11 EU und § 12a EU VOB/A haben wir uns entschieden die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Abgabe eines Angebots ist nur digital möglich.
Wir weisen darauf hin, dass für den Erhalt von Bieterinformationen, der Kommunikation mit der Vergabestelle und zur digitalen Abgabe eines Angebotes eine Registrierung erforderlich ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Vergabestelle unter I.1)
Postort: München
Quelle: OJS 2019/S 246-604803 (2019-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsbereich Hochbau:
Parkhaus aus Stahlkonstruktion im Splitlevel mit 6 Parkebenen für 142 Stellplätze, davon 1 Stellplatz für behinderte Personen, Grundfläche ca. 42,10 m x 33,00 m, Höhe ca. 9,46 m (Dach), ca. 5,925 m OK FFB (oberste Ebene).
Bereich Baugrube:
— Baugrubenherstellung: Boden Baugrube lösen, fördern, laden und abtransportieren, ab 1,0 m bis 3,50 m Boden gelagert einbauen.
Bereich Gründung Bodenverbesserung – Flachgründungen aus Streifen- und Stiefelfundamente mit Fundamenthals in Ortbeton – 2 St. Bodenplatte TH Ortbeton H = 35 cm, C35/45 – Bodenaufbau H-Verbundpflaster in Ebene E-01 u. E00.
Bereich Fassade:
— Stahlstützen HEB 200 S355, Stahlstützen HEM 200 S355, Aussteifungsverbände S355, lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – 2 St. TH: Ortbetonwand einschl. Schuppenverglasung u. Aussentüren.
Bereich Inennwände: lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – Ortbetonwand C30/37 Abmessun.
Parkhaus aus Stahlkonstruktion im Splitlevel mit 6 Parkebenen für 142 Stellplätze, davon 1 Stellplatz für behinderte Personen, Grundfläche ca. 42,10 m x 33,00 m, Höhe ca. 9,46 m (Dach), ca. 5,925 m OK FFB (oberste Ebene).
Bereich Baugrube:
— Baugrubenherstellung: Boden Baugrube lösen, fördern, laden und abtransportieren, ab 1,0 m bis 3,50 m Boden gelagert einbauen.
Bereich Gründung Bodenverbesserung – Flachgründungen aus Streifen- und Stiefelfundamente mit Fundamenthals in Ortbeton – 2 St. Bodenplatte TH Ortbeton H = 35 cm, C35/45 – Bodenaufbau H-Verbundpflaster in Ebene E-01 u. E00.
Bereich Fassade:
— Stahlstützen HEB 200 S355, Stahlstützen HEM 200 S355, Aussteifungsverbände S355, lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – 2 St. TH: Ortbetonwand einschl. Schuppenverglasung u. Aussentüren.
Bereich Inennwände: lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – Ortbetonwand C30/37 Abmessun.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Nach § 11 EU und § 12a EU VOB/A haben wir uns entschieden die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Abgabe eines Angebots ist nur digital möglich.
Wir weisen darauf hin, dass für den Erhalt von Bieterinformationen, der Kommunikation mit der Vergabestelle und zur digitalen Abgabe eines Angebotes eine Registrierung erforderlich ist.
Das Vergabeverfahren finden Sie hier: http://www.deutsche-evergabe.de/Dashboards/Dashboard_off
Nach § 11 EU und § 12a EU VOB/A haben wir uns entschieden die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Abgabe eines Angebots ist nur digital möglich.
Wir weisen darauf hin, dass für den Erhalt von Bieterinformationen, der Kommunikation mit der Vergabestelle und zur digitalen Abgabe eines Angebotes eine Registrierung erforderlich ist.
Parkhaus aus Stahlkonstruktion im Splitlevel mit 6 Parkebenen für 142 Stellplätze, davon 1 Stellplatz für behinderte Personen, Grundfläche ca. 42,10 m x 33,00 m, Höhe ca. 9,46 m (Dach), ca. 5,925 m OK FFB (oberste Ebene).
Bereich Baugrube:
— Baugrubenherstellung: Boden Baugrube lösen, fördern, laden und abtransportieren, ab 1,0 m bis 3,50 m Boden gelagert einbauen.
Bereich Gründung Bodenverbesserung – Flachgründungen aus Streifen- und Stiefelfundamente mit Fundamenthals in Ortbeton – 2 St. Bodenplatte TH Ortbeton H = 35 cm, C35/45 – Bodenaufbau H-Verbundpflaster in Ebene E-01 u. E00.
Bereich Fassade:
— Stahlstützen HEB 200 S355, Stahlstützen HEM 200 S355, Aussteifungsverbände S355, lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – 2 St. TH: Ortbetonwand einschl. Schuppenverglasung u. Aussentüren.
Bereich Inennwände: lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – Ortbetonwand C30/37 Abmessun.
Parkhaus aus Stahlkonstruktion im Splitlevel mit 6 Parkebenen für 142 Stellplätze, davon 1 Stellplatz für behinderte Personen, Grundfläche ca. 42,10 m x 33,00 m, Höhe ca. 9,46 m (Dach), ca. 5,925 m OK FFB (oberste Ebene)
Bereich Inennwände: lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – Ortbetonwand C30/37 Abmessung h = 25 cm (TH und ELT-Raum E00), einschl. Stahlblechtüren: 1 St. T30 ELT- Raum E00, 2 St. T30 RS pro TH in jeder Ebene.
Bereich Inennwände: lackierte Doppelstabmatten mit integriertem PKWAnprallschutz als Absturzsicherung – Ortbetonwand C30/37 Abmessung h = 25 cm (TH und ELT-Raum E00), einschl. Stahlblechtüren: 1 St. T30 ELT- Raum E00, 2 St. T30 RS pro TH in jeder Ebene.
Bereich Decken:
— Deckenplatte aus Hochleistungsbeton mit Mikrosilica Ortbeton H = 18 cm C30/37, Deckenträger IPE 500 S355, Abhangträger HEM 450 S355 – Rampen aus Ortbeton H = 27 cm, C30/37; Rampenträger UPE 400, S355 – Treppenläufe aus StB-Fertigteil H = 18 cm, C30/37 – Treppenpodeste aus Ortbeton H = 18 cm, C30/37.
— Deckenplatte aus Hochleistungsbeton mit Mikrosilica Ortbeton H = 18 cm C30/37, Deckenträger IPE 500 S355, Abhangträger HEM 450 S355 – Rampen aus Ortbeton H = 27 cm, C30/37; Rampenträger UPE 400, S355 – Treppenläufe aus StB-Fertigteil H = 18 cm, C30/37 – Treppenpodeste aus Ortbeton H = 18 cm, C30/37.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).