Herstellen und spätere Demontage von Fassadengerüsten in 2 Bauabschnitten am Gasometer Oberhausen für die nachfolgende Sanierung der Hülle. Der Gasometer hat eine Höhe von insgesamt 117,5 Metern, einen Durchmesser von 67,6 Metern und einen Umfang von 210 Metern. Die Sanierung der Hülle erfolgt bauabschnittsweise. Die Mantelfläche wird dabei in 4 Bauabschnitte unterteilt; es werden sich gegenüberliegende Abschnitte parallel eingerüstet, so dass insgesamt 4 Segmente einzurüsten sind. Die Gerüste sind luftdicht einzuhausen. Es wird bauseitig im Zuge der Entschichtungsarbeiten aufgrund vorhandener Schadstoffe (Bleimenigge) ein Unterdruck von 20 PA erzeugt. Personen- und Lastenaufzüge sind zu montieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-20.
Auftragsbekanntmachung (2019-09-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gerüstarbeiten
Kurze Beschreibung:
Herstellen und spätere Demontage von Fassadengerüsten in 2 Bauabschnitten am Gasometer Oberhausen für die nachfolgende Sanierung der Hülle. Der Gasometer hat eine Höhe von insgesamt 117,5 Metern, einen Durchmesser von 67,6 Metern und einen Umfang von 210 Metern.
Die Sanierung der Hülle erfolgt bauabschnittsweise. Die Mantelfläche wird dabei in 4 Bauabschnitte unterteilt; es werden sich gegenüberliegende Abschnitte parallel eingerüstet, so dass insgesamt 4 Segmente einzurüsten sind. Die Gerüste sind luftdicht einzuhausen. Es wird bauseitig im Zuge der Entschichtungsarbeiten aufgrund vorhandener Schadstoffe (Bleimenigge) ein Unterdruck von 20 PA erzeugt. Personen- und Lastenaufzüge sind zu montieren.
Herstellen und spätere Demontage von Fassadengerüsten in 2 Bauabschnitten am Gasometer Oberhausen für die nachfolgende Sanierung der Hülle. Der Gasometer hat eine Höhe von insgesamt 117,5 Metern, einen Durchmesser von 67,6 Metern und einen Umfang von 210 Metern.
Die Sanierung der Hülle erfolgt bauabschnittsweise. Die Mantelfläche wird dabei in 4 Bauabschnitte unterteilt; es werden sich gegenüberliegende Abschnitte parallel eingerüstet, so dass insgesamt 4 Segmente einzurüsten sind. Die Gerüste sind luftdicht einzuhausen. Es wird bauseitig im Zuge der Entschichtungsarbeiten aufgrund vorhandener Schadstoffe (Bleimenigge) ein Unterdruck von 20 PA erzeugt. Personen- und Lastenaufzüge sind zu montieren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gerüstarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberhausen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Herstellen und spätere Demontage von Fassadengerüsten in 2 Bauabschnitten am Gasometer Oberhausen für die nachfolgende Sanierung der Hülle. Der Gasometer hat eine Höhe von insgesamt 117,5 Metern, einen Durchmesser von 67,6 Metern und einen Umfang von 210 Metern.
Herstellen und spätere Demontage von Fassadengerüsten in 2 Bauabschnitten am Gasometer Oberhausen für die nachfolgende Sanierung der Hülle. Der Gasometer hat eine Höhe von insgesamt 117,5 Metern, einen Durchmesser von 67,6 Metern und einen Umfang von 210 Metern.
Die Sanierung der Hülle erfolgt bauabschnittsweise. Die Mantelfläche wird dabei in 4 Bauabschnitte unterteilt; es werden sich gegenüberliegende Abschnitte parallel eingerüstet, so dass insgesamt 4 Segmente einzurüsten sind. Die Gerüste sind luftdicht einzuhausen. Es wird bauseitig im Zuge der Entschichtungsarbeiten aufgrund vorhandener Schadstoffe (Bleimenigge) ein Unterdruck von 20 PA erzeugt. Personen- und Lastenaufzüge sind zu montieren.
Die Sanierung der Hülle erfolgt bauabschnittsweise. Die Mantelfläche wird dabei in 4 Bauabschnitte unterteilt; es werden sich gegenüberliegende Abschnitte parallel eingerüstet, so dass insgesamt 4 Segmente einzurüsten sind. Die Gerüste sind luftdicht einzuhausen. Es wird bauseitig im Zuge der Entschichtungsarbeiten aufgrund vorhandener Schadstoffe (Bleimenigge) ein Unterdruck von 20 PA erzeugt. Personen- und Lastenaufzüge sind zu montieren.
Das dreieckige Baugrundstück des Gasometers mit einer Grundstücksgröße von 11 633 m
Die Gasometer Oberhausen GmbH beabsichtigt die denkmalgerechte Sanierung des Gasometers Oberhausen.
Im Rahmen dieser Leistung sind folgende Arbeiten auszuführen:
Im ersten Bauabschnitt werden 2 sich gegenüberliegende Gerüstbereiche hergestellt, zeitlich versetzt sind im
2. Bauabschnitt 2 weitere Bereiche herzustellen. Es ist hierbei zu berücksichtigen, dass während des Aufbaus der Gerüstabschnitte 2 a und 2 b die Korrosionsschutzarbeiten auf den Abschnitten 1 a und 1 b fortlaufend ausgeführt werden. Die Gerüststellung der Abschnitte 2 a und 2 b hat so zu erfolgen, dass diese Abschnitte nutzungsbereit sind, sobald die Arbeiten des Korrosionsschutzes der Bereiche 1 a und 1 b fertiggestellt sind, um eine kontinuierliche Durchführung der Korrosionsschutzarbeiten zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Baustelleneinrichtungs-, Lager – und Rangierflächen während der Montage der Gerüstabschnitte 2 a und 2 b aufgrund der vorbeschriebenen Korrosionsschutzarbeiten sehr begrenzt zur Verfügung stehen. Die Personen – und Lastenaufzüge, die im Rahmen der Montage der Abschnitte 1 a und 1 b herzustellen sind stehen dem Gerüstbauer nicht für die Herstellung der Abschnitte 2 a und 2 b zur Verfügung stehen.
2. Bauabschnitt 2 weitere Bereiche herzustellen. Es ist hierbei zu berücksichtigen, dass während des Aufbaus der Gerüstabschnitte 2 a und 2 b die Korrosionsschutzarbeiten auf den Abschnitten 1 a und 1 b fortlaufend ausgeführt werden. Die Gerüststellung der Abschnitte 2 a und 2 b hat so zu erfolgen, dass diese Abschnitte nutzungsbereit sind, sobald die Arbeiten des Korrosionsschutzes der Bereiche 1 a und 1 b fertiggestellt sind, um eine kontinuierliche Durchführung der Korrosionsschutzarbeiten zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Baustelleneinrichtungs-, Lager – und Rangierflächen während der Montage der Gerüstabschnitte 2 a und 2 b aufgrund der vorbeschriebenen Korrosionsschutzarbeiten sehr begrenzt zur Verfügung stehen. Die Personen – und Lastenaufzüge, die im Rahmen der Montage der Abschnitte 1 a und 1 b herzustellen sind stehen dem Gerüstbauer nicht für die Herstellung der Abschnitte 2 a und 2 b zur Verfügung stehen.
Im Rahmen der Leistung „Gerüstbauarbeiten" werden kontinuierlich auch Arbeiten in Schwarzbereichen erforderlich, z. B. wenn Gerüstbefestigungen im Zuge der Strahl- und Beschichtungsarbeiten umzusetzen sind. Hygienemaßnahmen, wie z. B. das Zwangspassieren einer Dreikammerschleuse, Tragen einer PSA etc. sind aufgrund der in der Altbeschichtung enthaltenen Schadstoffe und der dadurch anzuwendenden TRGS 524 (Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen) und TRGS 505 (Blei) zu beachten.
Im Rahmen der Leistung „Gerüstbauarbeiten" werden kontinuierlich auch Arbeiten in Schwarzbereichen erforderlich, z. B. wenn Gerüstbefestigungen im Zuge der Strahl- und Beschichtungsarbeiten umzusetzen sind. Hygienemaßnahmen, wie z. B. das Zwangspassieren einer Dreikammerschleuse, Tragen einer PSA etc. sind aufgrund der in der Altbeschichtung enthaltenen Schadstoffe und der dadurch anzuwendenden TRGS 524 (Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen) und TRGS 505 (Blei) zu beachten.
Es wird darauf hingewiesen, dass auch nach Herstellen des Weißbereiches nach Beendigung der Strahl- und Grundbeschichtungsarbeiten durch den Korrosionsschützer bleibelastete Staub/Stahlschuttrest auf dem Gerüst verbleiben können. Dies ist insbesondere bei der Gerüstdemontage zu berücksichtigen, so dass die Mitarbeiter auch während dieser Tätigkeit entsprechende PSA zu tragen sollten. Eine eventuell erforderlich werdende Reinigung des Gerüstes.
Es wird darauf hingewiesen, dass auch nach Herstellen des Weißbereiches nach Beendigung der Strahl- und Grundbeschichtungsarbeiten durch den Korrosionsschützer bleibelastete Staub/Stahlschuttrest auf dem Gerüst verbleiben können. Dies ist insbesondere bei der Gerüstdemontage zu berücksichtigen, so dass die Mitarbeiter auch während dieser Tätigkeit entsprechende PSA zu tragen sollten. Eine eventuell erforderlich werdende Reinigung des Gerüstes.
Die am Gasometermantel umlaufenden Treppen sowie die 12 Lüftungsrohre im oberen Abschnitt am Gasometermantel sind vor der Erstellung der Gerüste zu demontieren und zum Ende der Baumaßnahme wieder zu montieren. Die Demontage und Montage muss mittels Mobilkran erfolgen. Diese Leistung ist Bestandteil dieser Leistung. Die Ent- und Beschichtungsarbeiten erfolgen über den Auftragnehmer „Korrosionsschutz", welcher die Leistung entweder vor Ort oder in einem Strahl- und Beschichtungswerk durchführt.
Die am Gasometermantel umlaufenden Treppen sowie die 12 Lüftungsrohre im oberen Abschnitt am Gasometermantel sind vor der Erstellung der Gerüste zu demontieren und zum Ende der Baumaßnahme wieder zu montieren. Die Demontage und Montage muss mittels Mobilkran erfolgen. Diese Leistung ist Bestandteil dieser Leistung. Die Ent- und Beschichtungsarbeiten erfolgen über den Auftragnehmer „Korrosionsschutz", welcher die Leistung entweder vor Ort oder in einem Strahl- und Beschichtungswerk durchführt.
Die Leistung „Gerüstarbeiten" ist im Rahmen einer Winterbaustelle vorzusehen. Es ist durch den Bieter mit Angebotslegung eine ausführliche und schlüssige Darlegung in Form eines Ablaufplans einzureichen. Der vom AG angegebene Leistungszeitraum (November 2019 bis Ende Januar 2021) ist zwingend einzuhalten.
Die Leistung „Gerüstarbeiten" ist im Rahmen einer Winterbaustelle vorzusehen. Es ist durch den Bieter mit Angebotslegung eine ausführliche und schlüssige Darlegung in Form eines Ablaufplans einzureichen. Der vom AG angegebene Leistungszeitraum (November 2019 bis Ende Januar 2021) ist zwingend einzuhalten.
Dauer: 15 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Oberhausen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:
Soweit zutreffend: Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaften. Hierfür ist das Formular 234 „Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft“ zu verwenden.
Eigenerklärung, dass der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen kann. Für den Fall, dass das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, wird er diese Unbedenklichkeitsbescheinigung vorlegen. Diese Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 „Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen im folgenden Vergabeverfahren“ erbracht werden.
Eigenerklärung, dass der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen kann. Für den Fall, dass das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, wird er diese Unbedenklichkeitsbescheinigung vorlegen. Diese Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 „Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen im folgenden Vergabeverfahren“ erbracht werden.
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 „Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ erbracht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter Ziffer III.1.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 „Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ erbracht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 „Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ erbracht werden.
Beruft sich ein Bieter darüber hinaus für den Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsfähigkeit der benannten Nachunternehmer, so müssen die benannten Nachunternehmer das Formular 236 "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" ausgefüllt und unterzeichnet einreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich ein Bieter darüber hinaus für den Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsfähigkeit der benannten Nachunternehmer, so müssen die benannten Nachunternehmer das Formular 236 "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" ausgefüllt und unterzeichnet einreichen.
Eigenerklärung, dass der Bieter eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 3 Mio. EUR für Personenschäden, 3 Mio. EUR für Sachschäden und 3 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular „Erklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung“ zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung, dass der Bieter eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 3 Mio. EUR für Personenschäden, 3 Mio. EUR für Sachschäden und 3 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular „Erklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung“ zu verwenden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter Ziffer III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1) Ausgeführte.
Die unter Ziffer III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1) Ausgeführte.
Eigenerklärung, dass der Bieter in den letzten 5 Kalenderjahren ab Auftragsbekanntmachung
Vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Für den Fall, dass das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, wird dieser 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Diese Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 „Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen im folgenden Vergabeverfahren“ erbracht werden.
Vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Für den Fall, dass das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, wird dieser 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Diese Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 „Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen im folgenden Vergabeverfahren“ erbracht werden.
Eigenerklärung des Bieters, dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl gelangt, wird dieser die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben. Diese Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 „Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen im folgenden Vergabeverfahren“ erbracht werden.
Eigenerklärung des Bieters, dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl gelangt, wird dieser die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben. Diese Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 „Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen im folgenden Vergabeverfahren“ erbracht werden.
Soweit ein Bieter für Leistungen Nachunternehmer einsetzen will, auf die der Betrieb des Bieters eingerichtet ist, hat er diese Leistungen unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in dem Formular 235 „Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird" zu benennen.
Soweit ein Bieter für Leistungen Nachunternehmer einsetzen will, auf die der Betrieb des Bieters eingerichtet ist, hat er diese Leistungen unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in dem Formular 235 „Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird" zu benennen.
Beruft sich ein Bieter darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf Leistungen von Nachunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, so müssen die benannten Nachunternehmer das Formular 236 „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" ausgefüllt und unterzeichnet einreichen.
Beruft sich ein Bieter darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf Leistungen von Nachunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, so müssen die benannten Nachunternehmer das Formular 236 „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" ausgefüllt und unterzeichnet einreichen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-10-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig.
Quelle: OJS 2019/S 184-446861 (2019-09-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Im ersten Bauabschnitt werden 2 sich gegenüberliegende Gerüstbereiche hergestellt, zeitlich versetzt sind im 2. Bauabschnitt 2 weitere Bereiche herzustellen. Es ist hierbei zu berücksichtigen, dass während des Aufbaus der Gerüst abschnitte 2 a und 2 b die Korrosionsschutz arbeiten auf den Abschnitten 1 a und 1 b fortlaufend ausgeführt werden. Die Gerüststellung der Abschnitte 2 a und 2 b hat so zu erfolgen, dass diese Abschnitte nutzungsbereit sind, sobald die Arbeiten des Korrosionsschutzes der Bereiche 1 a und 1 b fertiggestellt sind, um eine kontinuierliche Durchführung der Korrosionsschutz arbeiten zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Baustelleneinrichtungs-, Lager – und Rangierflächen während der Montage der Gerüst abschnitte 2 a und 2 b aufgrund der vorbeschriebenen Korrosionsschutz arbeiten sehr begrenzt zur Verfügung stehen. Die Personen – und Lastenaufzüge, die im Rahmen der Montage der Abschnitte 1 a und 1 b herzustellen sind stehen dem Gerüstbauer nicht für die Herstellung der Abschnitte 2 a und 2 b zur Verfügung stehen.
Im ersten Bauabschnitt werden 2 sich gegenüberliegende Gerüstbereiche hergestellt, zeitlich versetzt sind im 2. Bauabschnitt 2 weitere Bereiche herzustellen. Es ist hierbei zu berücksichtigen, dass während des Aufbaus der Gerüst abschnitte 2 a und 2 b die Korrosionsschutz arbeiten auf den Abschnitten 1 a und 1 b fortlaufend ausgeführt werden. Die Gerüststellung der Abschnitte 2 a und 2 b hat so zu erfolgen, dass diese Abschnitte nutzungsbereit sind, sobald die Arbeiten des Korrosionsschutzes der Bereiche 1 a und 1 b fertiggestellt sind, um eine kontinuierliche Durchführung der Korrosionsschutz arbeiten zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Baustelleneinrichtungs-, Lager – und Rangierflächen während der Montage der Gerüst abschnitte 2 a und 2 b aufgrund der vorbeschriebenen Korrosionsschutz arbeiten sehr begrenzt zur Verfügung stehen. Die Personen – und Lastenaufzüge, die im Rahmen der Montage der Abschnitte 1 a und 1 b herzustellen sind stehen dem Gerüstbauer nicht für die Herstellung der Abschnitte 2 a und 2 b zur Verfügung stehen.
Im Rahmen der Leistung „Gerüstbauarbeiten" werden kontinuierlich auch Arbeiten in Schwarzbereichen erforderlich, z. B. wenn Gerüstbefestigungen im Zuge der Strahl- und Beschichtungsarbeiten umzusetzen sind. Hygienemaßnahmen, wie z. B. das Zwangs passieren einer Dreikammerschleuse, Tragen einer PSA etc. sind aufgrund der in der Altbeschichtung enthaltenen Schadstoffe und der dadurch anzuwendenden TRGS 524 (Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen) und TRGS 505 (Blei) zu beachten.
Im Rahmen der Leistung „Gerüstbauarbeiten" werden kontinuierlich auch Arbeiten in Schwarzbereichen erforderlich, z. B. wenn Gerüstbefestigungen im Zuge der Strahl- und Beschichtungsarbeiten umzusetzen sind. Hygienemaßnahmen, wie z. B. das Zwangs passieren einer Dreikammerschleuse, Tragen einer PSA etc. sind aufgrund der in der Altbeschichtung enthaltenen Schadstoffe und der dadurch anzuwendenden TRGS 524 (Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen) und TRGS 505 (Blei) zu beachten.
Es wird darauf hingewiesen, dass auch nach Herstellen des Weißbereiches nach Beendigung der Strahl- und Grundbeschichtungsarbeiten durch den Korrosionsschützer bleibe lastete Staub/Stahlschuttrest auf dem Gerüst verbleiben können. Dies ist insbesondere bei der Gerüstdemontage zu berücksichtigen, so dass die Mitarbeiter auch während dieser Tätigkeit entsprechende PSA zu tragen sollten. Eine eventuell erforderlich werdende Reinigung des Gerüstes.
Es wird darauf hingewiesen, dass auch nach Herstellen des Weißbereiches nach Beendigung der Strahl- und Grundbeschichtungsarbeiten durch den Korrosionsschützer bleibe lastete Staub/Stahlschuttrest auf dem Gerüst verbleiben können. Dies ist insbesondere bei der Gerüstdemontage zu berücksichtigen, so dass die Mitarbeiter auch während dieser Tätigkeit entsprechende PSA zu tragen sollten. Eine eventuell erforderlich werdende Reinigung des Gerüstes.