Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI 2013 mit Anlage 14, bei stufenweiser Beauftragung

Stadt Augsburg

Die Stadt Augsburg plant die Generalsanierung der RWS FOS BOS in Augsburg Hochfeld. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Schulkomplex mit der Reischleschen Wirtschaftsschule und der FOS/BOS für insgesamt mehr als 2500 Schüler. Es wurde als Stahlbeton-Skelettbau in den 70er Jahren erbaut und ist stark sanierungsbedürftig. Für die Generalsanierung werden die LPH 3-6 und ggf. 7-8 als besondere Leistung vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-14 Auftragsbekanntmachung
2020-05-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-08-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 650 19 048 001
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Augsburg plant die Generalsanierung der RWS FOS BOS in Augsburg Hochfeld. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Schulkomplex mit der Reischleschen Wirtschaftsschule und der FOS/BOS für insgesamt mehr als 2500 Schüler. Es wurde als Stahlbeton-Skelettbau in den 70er Jahren erbaut und ist stark sanierungsbedürftig. Für die Generalsanierung werden die LPH 3-6 und ggf. 7-8 als besondere Leistung vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Augsburg
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 86150
Postort: Augsburg
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: vergabe.baureferat@augsburg.de 📧
Telefon: +49 8213244605 📞
Fax: +49 8213243084 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/179914 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 157-388271
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge und Honorarangebote, sowie auch Rückfragen, dürfen ausschließlich über die elektronischeVergabeplattform eingereicht werden.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI 2013 mit Anlage 14, bei stufenweiser Beauftragung. Für die Generalsanierung werden die LPH 3-6 und ggf. 7-8 als besondere Leistung vergeben. Die Stadt Augsburg plant die Generalsanierung der RWS FOS BOS in Augsburg Hochfeld. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Schulkomplex mit der Reischleschen Wirtschaftsschule und der FOS/BOS für insgesamt mehr als 2500 Schüler. Es wurde als Stahlbeton-Skelettbau in den 70er Jahren erbaut und ist stark sanierungsbedürftig. Ein Architekturbüro ist bereits mit der Planung für die Generalsanierung beauftragt.
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Die geplante Gesamtsanierung gliedert sich in 2 Ausführungspakete:
Teil 1: Schulgebäude Bauteile 1-5 und Bauteile 7+8
Teil 2: Turnhalle Bauteil 6 und Außen-/Sportanlagen (nicht Bestandteil dieser Ausschreibung).
Die beiden Teile der Gesamtsanierung werden in 2 Planungs- und Ausführungsabschnitte aufgeteilt. Die Umsetzung Teil 1: Schulgebäude BT 1-5 und BT 7+8 soll in 2 BA ab 2020 bis 2024 erfolgen.
Der Teil 2: Turnhalle Bauteil 6 und Außen-/Sportanlagen kommt anschließend zur Ausführung. Eine Aufteilung in BA wurde bei Teil 2 der Gesamtsanierung noch nicht abschließend festgelegt. Teil 2 ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Im Zuge der Brandschutzsanierung RWS FOS BOS (Förderantrag 2014) wurden die Aula und die Eingangshalle bereits saniert. Die Gesamtbaukosten brutto (KG 300-400) werden mit ca. 56 Mio. EUR angenommen. Die LPH 1 und 2 wurden bereits von einem Ingenieurbüro bearbeitet. Die Planungsergebnisse gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung und sind darüber hinaus vollumfänglich vom Bieter zu prüfen. Das zu beauftragende Büro übernimmt damit auch die Haftung der bereits erarbeiteten Leistungsphasen 1 und 2. Im Formblatt für das Honorarangebot, welches die Bieter erhalten, die zum Vergabegespräch eingeladen werden, wird die Prüfung und Haftung der Leistungsphasen 1 und 2 abgefragt und berücksichtigt. Das Büro, welches die LPH 1 + 2 bearbeitet hat, gilt als vorbefasst.
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Sollte der Fall eintreten, dass dieses vorbefasste Büro zur Vergabeverhandlung eingeladen wird, so werden die erarbeiteten Unterlagen allen Teilnehmern, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer auf denselben Wissenstand wie das vorbefasste Büro zu bringen.
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Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden:
— Erstellen der Nachweise zum Konstruktiver Brandschutz,
— Erstellen des Brandschutznachweises bzw. – konzepts,
— Betonsanierung,
— Ing. techn. Kontrolle inkl. Heißbemessen der Bauteile,
— ggf. weitere bes. Leistugngen.
Die Planungsleistungen werden der HZ IV zugeordnet.
Planungsbeginn: 12/2019
Abschluss LPH 5: 09/2022
Bauausführung 1. BA: 03/2022 bis 08/2023
Bauausführung 2. BA: 01/2024 bis 06/2025.
Dauer: 70 Monate
Beschreibung der Optionen:
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:
– Stufe 1: LPH 3 gem. § 34 HOAI 2013,
– Stufe 2: LPH 4 gem. § 34 HOAI 2013,
– Stufe 3: LPH 5-6 gem. § 34 HOAI 2013,
– Stufe 4: LPH 8 gem. § 34 HOAI 2013.
Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Teilnahmeanträge und Honorarangebote, sowie auch Rückfragen, dürfen ausschließlich über die elektronischeVergabeplattform eingereicht werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Augsburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;
c) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen;
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e) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben;
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f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
g) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) gem. § 45 Abs.1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 160 000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung;
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b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 bzw. 4 VgV. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 5 000 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.
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Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
Mindeststandards:
a) Gesamtumsatz: 160 000 EUR (siehe Beiblatt Nachweise Mindestanforderungen);
b) Berufshaftpflichtversicherung.
Gemäß VHF Bayern VII.09.0:
3 000 000 EUR für Personenschäden und über 5 000 000 EUR für Sachschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten MA und der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschloss. Geschäftsjahren (2016-2018) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährl. Mittel von 1 techn. festang. MA inkl. Geschäftsführung. Freie MA sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die„Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ im TN-Antrag unter Anlage 1 ist von den freien MA auszufüllen;
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b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, d. h. eindeutige Benennung des PL und des stv. PL. Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation des PL und des stv. PL gem. § 75 VgV. Die Person des PL erfüllt die fachl. Anforderungen, wenn sie berichtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ (Eintragung Ingenieurkammer-Bau) (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Die Person des stv. PL erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ (Dipl., Master, Bachelor o. vgl.) des Studieng. Bauingenieurwesen (oder eines vergleichbaren Studiengangs) (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichb. fachl. Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG –Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist. Nachweis durch Vorlage der Eintragung/einer Abschlussurkunde (Diplom, Master, Bachelor o. vgl.) aus der Studiengang und Abschlussjahr ersichtlich sind;
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c) Die Berufserfahrung des PL und des stv. PL im Leistungsbild TWP ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 10 J. Berufserfahrung für den PL und 3 J. für den stv. PL im Leistungsbild TWP;
d) Angabe von mind. 2 Referenzen (1 Büroreferenz, 1 Projektmitarbeiterreferenz) gem. § 75 Abs. 5 VgV.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied mind. eine Referenz einzureichen. Referenzen können nicht mehrfach eingereicht werden.
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderung:
Der Referenzzeitraum muss zwischen 1.7.09 – 1.7.19 liegen, die LPH 3 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 6 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Das Referenzprojekt ist ein Hochbauprojekt (Sollten die Mindstanforderung nicht erfüllt sein, wird die jeweilige Referenz mit 0 Punkten gewertet, zum Ausschluss führt dies nicht)
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Folgende Angaben sind bei den Referenzprojekten erforderlich:
— Bezeichnung des beauftragten Büros bzw. ggf. der ARGE,
— ggf. Benennung der Unterauftragnehmer,
— Projektbez./-beschreibung,
— Bauvolumen brutto (KG 300 + 400),
— Beauftragte und selbst erbrachte LPH,
— HZ,
— AG, Ansprechpartner, Anschrift und Tel.
Zusatzpunkte für:
— Stahlbetonkonstruktion,
— Betonsanierung an Sichtbetonteilen,
— Sanierung im lauf. Betrieb,
— Zertif. sachkund. Planer im bereich Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen im Büro.
Sonstiges:
— Projektdarstellung (Vollständigkeit und Qualität) der Ref. proj. auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite,graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform.
Mindeststandards:
a) Anzahl Mitarbeiter: 1 (siehe Beiblatt Nachweise Mindestanforderungen);
b) Angabe der Fachkräfte.
Projektleiter: Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Fachrichtung Berufserfahrung: 10 Jahre stellvertretender Projektleiter: Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Fachrichtung Berufserfahrung: 5 Jahre.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Es sind Nachweise nach Ziffer III 1.3 b) und c) dieser Bekanntmachung vorzulegen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Augsburg, Zentralstelle Vergabewesen
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/179914 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind rechtsgültig zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Per Post oder per E-Mail eingereichte Teilnahmeanträge sind ungültig und werden ausgeschlossen. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV);
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b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht;
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c) Bewerbungsunterlagen können nur elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG;
d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen;
e) Informationspflicht des Bewerbers:
Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht.
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Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:
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Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern:
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und
kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Derneue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag –ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll.
Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss:
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— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
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Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrecht gehalten wird.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilanstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80438
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahreninnerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs.3GWB).
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Augsburg
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86150
Telefon: +49 8213244605 📞
Fax: +49 8213243084 📠
Quelle: OJS 2019/S 157-388271 (2019-08-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Augsburg plant die Generalsanierung der Reischleschen Wirtschaftsschule FOS/BOS in Augsburg.
Gesamtwert des Auftrags: 901 716 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 104-251720
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 157-388271
ABl. S-Ausgabe: 104

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: LPH 3 gem. § 34 HOAI 2013;
— Stufe 2: LPH 4 gem. § 34 HOAI 2013;
— Stufe 3: LPH 5-6 gem. § 34 HOAI 2013;
— Stufe 4: LPH 8 gem. § 34 HOAI 2013.
Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung des Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 26
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 33
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Rückfragen/Qualität der Präsentationsaufgaben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-25 📅
Name: Kling Consult GmbH
Postort: Krumbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Günzburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 901 716 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2020/S 104-251720 (2020-05-27)