Gemeinwirtschaftliche Verkehrsleistungen mit Linienbussen im Teilnetz Regionalverkehr RZ-Mitte (RZ 8) im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes

Kreis Herzogtum Lauenburg

Gegenstand dieser Vergabe ist die Erbringung von gemeinwirtschaftlichen Verkehrsleistungen mit Linienbussen in dem Teilnetz Regionalverkehr RZ-Mitte (RZ 8) im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes. Die Verkehrsleistungen werden ganz überwiegend auf dem Gebiet des Kreises Herzogtum Lauenburg (NUTS-Code: DEF06) erbracht. Grenzüberschreitende Verkehre berühren auch den Kreis Stormarn (DEF0F), die Hansestadt Lübeck (DEF03) und die Freie und Hansestadt Hamburg (DE600).
Es handelt sich um einen Bruttovertrag. Das Risiko von Veränderungen bei Fahrgeldeinnahmen und gesetzlichen Ausgleichsleistungen liegt damit bei den Auftraggebern. Es gilt das vereinfachte HVV-Qualtitätssteuerungsverfahren im Umland (QSV-light). Auschließlich niederflurige Busse.
Das Netz RZ 8 wird in 2 Teillose unterteilt, auf die einzeln angeboten werden kann. Ein Gesamtangebot kann zusätzlich abgegeben werden. Nebenangebote sind nicht zulässig.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-12-09 Auftragsbekanntmachung
2020-05-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-12-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe ist die Erbringung von gemeinwirtschaftlichen Verkehrsleistungen mit Linienbussen in dem Teilnetz Regionalverkehr RZ-Mitte (RZ 8) im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes. Die Verkehrsleistungen werden ganz überwiegend auf dem Gebiet des Kreises Herzogtum Lauenburg (NUTS-Code: DEF06) erbracht. Grenzüberschreitende Verkehre berühren auch den Kreis Stormarn (DEF0F), die Hansestadt Lübeck (DEF03) und die Freie und Hansestadt Hamburg (DE600). Es handelt sich um einen Bruttovertrag. Das Risiko von Veränderungen bei Fahrgeldeinnahmen und gesetzlichen Ausgleichsleistungen liegt damit bei den Auftraggebern. Es gilt das vereinfachte HVV-Qualtitätssteuerungsverfahren im Umland (QSV-light). Auschließlich niederflurige Busse. Das Netz RZ 8 wird in 2 Teillose unterteilt, auf die einzeln angeboten werden kann. Ein Gesamtangebot kann zusätzlich abgegeben werden. Nebenangebote sind nicht zulässig.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Herzogtum Lauenburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Herzogtum Lauenburg
Postanschrift: Barlachstraße 2
Postleitzahl: 23909
Postort: Ratzeburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-rz.de 🌏
E-Mail: yomi@kreis-rz.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E29229841 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E29229841 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-09 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 239-586704
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
1) Die Antworten auf allgemein relevante Fragen werden allen Bietern in anonymisierter Form über die Vergabeplattform subreport ELVIS unter dem angegebenen Link zur Ansicht und zum Download zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dort eine freiwillige Registrierung vorzunehmen. Auf diese Weise registrierten potentiellen Bietern werden alle Antworten der Vergabestelle auf Bieterfragen aktiv elektronisch zur Verfügung gestellt; 2) Die Abgabe von Teilangeboten ist zulässig; es können Angebote für nur ein oder beide Lose abgegeben werden. Je Los ist eine separate Kalkulation vorzulegen. Ein Gesamtangebot über beide Lose ist nur dann zulässig, wenn gleichzeitig auch je ein Einzelangebot für Los 1 und Los 2 vorgelegt wird. Für ein Gesamtangebot ist ebenfalls eine separate Kalkulation vorzulegen; 3) Für die Angebotsabgabe muss sich der Bieter bei der Vergabeplattform subreport ELViS registrieren. Diese Registrierung ist kostenlos. Eine elektronische Signatur ist nicht Voraussetzung zur Angebotsabgabe, da die Textform gem. § 126b BGB genügt. Der Bieter hat rechtzeitig vor Angebotsabgabe sicherzustellen, dass er über eine aktuelle Java-Version verfügt, die auch mit seinem Betriebssystem (32 oder 64 bit) kompatibel ist.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe ist die Erbringung von gemeinwirtschaftlichen Verkehrsleistungen mit Linienbussen in dem Teilnetz Regionalverkehr RZ-Mitte (RZ 8) im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes. Die Verkehrsleistungen werden ganz überwiegend auf dem Gebiet des Kreises Herzogtum Lauenburg (NUTS-Code: DEF06) erbracht. Grenzüberschreitende Verkehre berühren auch den Kreis Stormarn (DEF0F), die Hansestadt Lübeck (DEF03) und die Freie und Hansestadt Hamburg (DE600).
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Es handelt sich um einen Bruttovertrag. Das Risiko von Veränderungen bei Fahrgeldeinnahmen und gesetzlichen Ausgleichsleistungen liegt damit bei den Auftraggebern. Es gilt das vereinfachte HVV-Qualtitätssteuerungsverfahren im Umland (QSV-light). Auschließlich niederflurige Busse.
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Das Netz RZ 8 wird in 2 Teillose unterteilt, auf die einzeln angeboten werden kann. Ein Gesamtangebot kann zusätzlich abgegeben werden. Nebenangebote sind nicht zulässig.
Bezeichnung des Loses: Gemeinwirtschaftliche Verkehrsleistungen mit Linienbussen im Teilnetz Regionalverkehr RZ-Mitte (RZ 8) im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Los 1 umfasst ca. 2 180 000 Bus-Fahrplankilometer jährlich; von den vorgegebenen Fahrten finden hier maximal 32 gleichzeitig statt. Davon entfallen auf die HVV-Fahrzeugklasse „Gelenkbus“6 Fahrten, „Standardbus“ 25 Fahrten und „Kleinbus“ 1 Fahrt.
Los 1 Schwarzenbek: Linien 8710, 8711, 8810, 8811, 8812, 8813, 8814, 8820, 8821, 8822, 8823, 8824, 8860, 8861, 8870, 8871, 8880, 8881. Im Los 1 ist der Einsatz von Gelenk-, Standard- und Kleinbussen vorgesehen.
Dauer: 120 Monate
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Los 2 umfasst ca. 887 000 Bus-Fahrplankilometer jährlich; von den vorgegebenen Fahrten finden hier maximal 16 gleichzeitig statt. Davon entfallen auf die HVV-Fahrzeugklasse „Gelenkbus“ 1 Fahrt und „Standardbus“ 15 Fahrten.
Los 2 Büchen: Linien 8830, 8831, 8832, 8833, 8834, 8840, 8841, 8842, 8843, 8850, 8851, 8852. Für das Los 2 ist der Einsatz von Standard- und Gelenkbussen vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kreis Herzogtum Lauenburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung zusammen mit dem Angebot eine Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gem. Anlage 11 (siehe Vergabeunterlagen) vorzulegen. Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft zur Abgabe eines Angebots ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit vorzulegen.
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Die Auftraggeber behalten sich vor, von ihrem Recht auf Einholung einer Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs. 1 Nr. 4 Gewerbeordnung Gebrauch zu machen. Die Auftraggeber sind seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohnes (MiloG) bei Aufträgen ab einer Höhe von 30 000 EUR dazu verpflichtet, für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Nr. 1 lit.b) GewO anzufordern, vgl. § 19 Abs. 4 MiloG.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Auftraggeber behalten sich vor, im Rahmen der Prüfung der Angebote von Bietern weitere Nachweise für die Eignung zu verlangen. Hierfür können folgende Belege angefordert werden:
— im Falle der Notwendigkeit der Neuanschaffung von Fahrzeugen eine Eigenkapitalbescheinigung eines Wirtschaftsprüfers, vereidigten Buchprüfers, Steuerberaters, Steuerbevollmächtigten, Fachanwalts für Steuerrecht, einer Wirtschaftsprüfungs-, Buchprüfungs- oder Steuerberatungsgesellschaft oder eines Kreditinstituts. Dem Eigenkapital dürfen Reserven nach PBZugV § 2 Abs. 3 hinzugerechnet werden. Ist das Unternehmen nach § 316 Abs. 1 des Handelsgesetzbuches von einem Abschlussprüfer geprüft worden, bedarf es der Bescheinigung des Abschlussprüfers, der den Jahresabschluss geprüft hat. Der Stichtag der Eigenkapitalbescheinigung und der Vermögensübersicht darf zum Zeitpunkt des Ablaufens der Angebotsfrist nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Die Bescheinigung muss bestätigen, dass das Eigenkapital zzgl. der Reserven die Anschaffungskosten für die Fahrzeuge deckt. Gedeckt sein müssen für den ersten Bus mindestens 9 000 EUR, für jeden weiteren mindestens 5 000 EUR. In der Bescheinigung muss weiter dargelegt sein, dass die verfügbaren Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind,
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— Geschäftsbericht des letzten Kalender- oder Wirtschaftsjahres, aus dem auch die Eigentums- und Geschäftsverhältnisse hervorgehen. Ein neu gegründetes Unternehmen legt den Geschäftsbericht des letzten Kalender- oder Wirtschaftsjahres der/des Eigentümer(s) oder seiner Muttergesellschaft(en) vor,
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— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Gemeinde, eines Trägers der Sozialversicherung und der Berufsgenossenschaft, wobei die Stichtage dieser Bescheinigungen zum Zeitpunkt des Ablaufens der Angebotsfrist nicht länger als 3 Monate zurückliegen dürfen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beschreibung maximal 10 bisher erbrachter Busverkehrsleistungen sowie Angaben zur Erfahrung im Verbundverkehr und in der Verbundintegration.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
§ 4 Abs. 2 Vergabegesetz Schleswig-Holstein verpflichtet den Bieter dazu, seinen Beschäftigten (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens das in Schleswig-Holstein für diese Leistung in einem einschlägigen und repräsentativen, mit einer tariffähigen Gewerkschaft vereinbarten Tarifvertrag vorgesehene Entgelt nach den tarifvertraglich festgelegten Modalitäten zu zahlen, die tariflich vereinbarten weiteren Leistungen zu gewähren, und tarifliche Änderungen während der Zeit der Auftragsausführung nachzuvollziehen.
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Gem. § 3 Abs. 2 Hamburgisches Vergabegesetz darf ein Auftrag über Dienstleistungen nur an einen Bieter vergeben werden, der sich bei der Angebotsabgabe durch Erklärung gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber verpflichtet hat, seinen Beschäftigten (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung einen Mindestlohn nach § 1 Absatz 2 des Mindestlohngesetzes vom 11.8.2014 in der jeweils geltenden Fassung, zu zahlen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.kreis-rz.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E29229841 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburger Verkehrsverbund GmbH
Postanschrift: Steindamm 94
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Kontaktperson: Norbert Behnke
Telefon: +49 40325775-320 📞
E-Mail: behnke@hvv.de 📧
Fax: +49 40325775-820 📠
Land: Hamburg 🏙️
Internetadresse: www.hvv.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Antworten auf allgemein relevante Fragen werden allen Bietern in anonymisierter Form über die Vergabeplattform subreport ELVIS unter dem angegebenen Link zur Ansicht und zum Download zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dort eine freiwillige Registrierung vorzunehmen. Auf diese Weise registrierten potentiellen Bietern werden alle Antworten der Vergabestelle auf Bieterfragen aktiv elektronisch zur Verfügung gestellt;
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2) Die Abgabe von Teilangeboten ist zulässig; es können Angebote für nur ein oder beide Lose abgegeben werden. Je Los ist eine separate Kalkulation vorzulegen. Ein Gesamtangebot über beide Lose ist nur dann zulässig, wenn gleichzeitig auch je ein Einzelangebot für Los 1 und Los 2 vorgelegt wird. Für ein Gesamtangebot ist ebenfalls eine separate Kalkulation vorzulegen;
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3) Für die Angebotsabgabe muss sich der Bieter bei der Vergabeplattform subreport ELViS registrieren. Diese Registrierung ist kostenlos. Eine elektronische Signatur ist nicht Voraussetzung zur Angebotsabgabe, da die Textform gem. § 126b BGB genügt. Der Bieter hat rechtzeitig vor Angebotsabgabe sicherzustellen, dass er über eine aktuelle Java-Version verfügt, die auch mit seinem Betriebssystem (32 oder 64 bit) kompatibel ist.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsterbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640 📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Internetadresse: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/V/vergabekammer.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelungen des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
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„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er muss ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 239-586704 (2019-12-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 8 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 098-234981
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 239-586704
ABl. S-Ausgabe: 98
Zusätzliche Informationen
Die Angaben unter II.1.7 und V.2.4 wurden zum Schutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen gerundet.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Los 1 umfasst ca. 2 180 000 Bus-Fahrplankilometer jährlich; von den vorgegebenen Fahrten finden hier maximal 32 gleichzeitig statt. Davon entfallen auf die HVV-Fahrzeugklasse „Gelenkbus“ 6 Fahrten, „Standardbus“ 25 Fahrten und „Kleinbus“ 1 Fahrt.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-25 📅
Name: Autokraft GmbH
Postanschrift: Sachsenfeld 4
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Internetadresse: www.bahn.de/autokraft 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 8 000 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachdienst Regionalentwicklung und Verkehrsinfrastruktur ÖPNV

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“ Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er muss ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 098-234981 (2020-05-15)
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