Generalplanerleistungen Neubau Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ) u. Wirtschaftshof Klinikum Nürnberg-Süd

Klinikum Nürnberg

Das Klinikum Nürnberg-Süd soll über mehrere Bauphasen Ersatzneubauten am Standort Nürnberg-Süd erhalten. Der erste Bauabschnitt dieser Ersatzneubauten ist ein Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ) sowie der Wirtschaftshof. Es soll die gesamte Planung, d.h. ab LPH 3 HOAI bis einschl. LPH 9 HOAI an einen Generalplaner vergeben werden. Dies sind die Gebäude- und Technikplanung (Objekt- Tragwerks- und TGA-Planung), die Planung der Freiflächen und Verkehrsanlagen, die Grünordnungsplanung und die Medizintechnik-Planung sowie begleitende Leistungen. Die LPH 1 und 2 HOAI liegen vor. Ein Anspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-28 Auftragsbekanntmachung
2020-03-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2021-10-11 Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-06-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: EKiZ
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Nürnberg-Süd soll über mehrere Bauphasen Ersatzneubauten am Standort Nürnberg-Süd erhalten. Der erste Bauabschnitt dieser Ersatzneubauten ist ein Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ) sowie der Wirtschaftshof. Es soll die gesamte Planung, d.h. ab LPH 3 HOAI bis einschl. LPH 9 HOAI an einen Generalplaner vergeben werden. Dies sind die Gebäude- und Technikplanung (Objekt- Tragwerks- und TGA-Planung), die Planung der Freiflächen und Verkehrsanlagen, die Grünordnungsplanung und die Medizintechnik-Planung sowie begleitende Leistungen. Die LPH 1 und 2 HOAI liegen vor. Ein Anspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Nürnberg
Postanschrift: Professor-Ernst-Nathan-Straße 1
Postleitzahl: 90419
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: https://www.klinikum-nuernberg.de 🌏
E-Mail: stephan.zielinski@klinikum-nuernberg.de 📧
Telefon: +49 9113983575 📞
Fax: +49 9113983574 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/E0058AC3-0B71-4BBC-A268-BC1011B3EB1B 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/E0058AC3-0B71-4BBC-A268-BC1011B3EB1B 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-02 📅
Datum des Beginns: 2019-10-31 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 125-306120
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Im Zuge der Angebotserstellung (Phase 2) beauftragt der Auftraggeber bei den Bietern geringfügige konzeptionelle Leistungen, deren Bewertung durch den Auftraggeber in die Angebotswertung einfließt. Diese Leistungen sind abschließend mit dem Erstangebot zu submittieren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Gesamtmaßnahme liegt eine Machbarkeitsstudie in der Schärfe eines Vorentwurfs vor. In diesem sind die Baukörper mit Zuordnung (KFA-Flächen und Geschoss-Schichtungen) der Funktionsstellen definiert. Die Planung ist als genehmigte Vorweg-Festlegung insbesondere für die Herstellkosten für die Realisierung des ersten Bauabschnittes (EKiZ) verbindlich, ansonsten ist die Planung eine Rahmenplanung. Variabiliät besteht hinsichtlich der Betriebs- und Funktionsabläufe, des Erschließungs-Feinlayouts, der Raumbundtiefen, der genauen Lage einzelner Funktionsstellen und der Baukonstruktion und Fassade. Das EKiZ soll auf 206 Betten ausgebaut werden und alle erforderlichen Funktionsstellen erhalten. In diesem Zentrum sollen die Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche, die Klinik für Kinderchirurgie, die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter sowie die Klinik für Frauenheilkunde (Geburtshilfe) zusammengeführt werden. Neben den Bettenstationen werden u. a. auch die Entbindungsstation mit Sectio-OP, die Notaufnahme für Kinder und Jugendliche, Ambulanzen sowie die Funktionsdiagnostik und die Kinderradiologie mit eigenem MRT hier integriert. Angrenzend an den Neubau EKiZ ist in der Mittelfristplanung das Notfallzentrum mit den Funktionen u. a. Notaufnahme, Zentral-OPs/Intensivstationen/ZSVA/Radiologie/Hubschrauberdachlandeplatz vorgesehen. Die funktionale und räumliche Anbindung des EKiZ ist eine wichtige Planungsgrundlage. Bis zur Fertigstellung des Notfallzentrums wird der entsprechende Funktionstrakt im EKIZ interimsweise betrieben, dieser muss ohne große Umbauten oder Stillstandzeiten in den Funktionstrakt des Notfallzentrums integriert werden können; Sparten, innenliegende Flure etc. sind entsprechend vorab auszurichten, so dass eine sinnvolle Anbindung an das Notfallzentrum mit geringstmöglichem Aufwand hergestellt werden kann (dies betrifft z. B. auch eine kostengünstige und demontierbare Interims-Fassade an dieser Nahtstelle, etc.). Das EKiZ wird einschließlich neuer Teile des Wirtschaftshofes rund 14 000 m
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— Objektplanung (Gebäude) mit Fassadenplanungm
— Heizungs- Lüftungs- Kälte- und Sanitärplanungm
— Tragwerksplanungm
— Elektroanlagenplanungm
— Planung Brand- und Rauchmeldeanlagen,
— Planung Gebäudeautomation,
— Medizintechnik-Planung,
— Transportanlagen-Planung,
— Brandschutzplanung,
— Grünordnungsplanung (zur Änderung des rechtsgültigen Bebauungsplanes),
— Versorgungs- und Logistik-Konzeptplanung,
— Bauphysik,
— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination-Koordination,
— Vermessungstechnische Leistungen,
— Zur Verfügungstellung einer Datenaustausch-Plattform (PKM-System).
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages wird um mind. 4 Jahre (LPH 9 des Auftrages) verlängert. Die Verlängerung ist für den Fall vorbehalten, dass – eine längere Ausführungsdauer bei der Umsetzung der Maßnahme zu einem wirtschaftlicheren Ergebnis führt oder – sich die Bauzeit aus bauablauftechnischen Gründen verändert oder – die Haushaltsmittelbereitstellung zu einer Verlängerung der Baumaßnahme führt.
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Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen, die erste Auftragsstufe umfasst eine Bauvoranfrage sowie ab LPH 3 die Erstellung der HU-Bau und die Genehmigungsplanung,
— Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit,
— Grundleistungen und besondere Leistungen, die sich im Zuge der Planung und Realisierung als nicht erforderlich herausstellen, werden im Zuge der stufenweisen Beauftragung nicht beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
Im Zuge der Angebotserstellung (Phase 2) beauftragt der Auftraggeber bei den Bietern geringfügige konzeptionelle Leistungen, deren Bewertung durch den Auftraggeber in die Angebotswertung einfließt. Diese Leistungen sind abschließend mit dem Erstangebot zu submittieren.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen, der vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird bzw. der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Gefordert werden:
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1) Nachweis über die Berechtigung zum Führen der geforderten Berufsbezeichnung;
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs.1SchwarzArbG,§ 21 Abs. 1 AEntG,
4) Erklärung über wirtschaftliche und/ oder rechtliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen § 36 Abs.1VgV;
5) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist in der Phase 2 dieses Verfahrens abzugeben;
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7) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
8) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften;
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9) Erklärung zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leitungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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10.) Bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mittel des Umsatzes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen. (brutto EUR), 15 von 240 Punkten
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Berufshaftpflicht muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Leistung (siehe Ziff. II.2.7), sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt. Im Auftragsfall ist Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Vom Versicherungsgeber ist eine im Auftragsfall Bestätigung auszustellen, dass im Fall einer Nicht-Entrichtung der Versicherungsprämien diese vom AG aus einbehaltenen Honoraren beglichen werden können.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Bewertungsmatrix in den Vergabeunterlagen. Es werden Angaben gefordert zur Anzahl der angestellten Architekten/Ingenieure im Bereich Generalplanung.
Mindeststandards:
1) Mind. 10 angestellte Architekten/Ingenieure im Bereich Objektplanung 2) Referenzprojekte zu:
— Erfahrung in der Objektplanung d.h. mind. LPH 3-8 § 34 HOAI von baulich fertig gestellten Krankenhäusern oder Krankenhausbereichen mit mind. 1 U/B-Bereich mit Eingriffsräumen und insgesamt mehreren Funktionsbereichen, eines davon ein Krankenhaus der Maximalversorgung, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2013,
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— Erfahrung in der Generalplanung von baulich fertig gestellten Krankenhäusern oder Krankenhausbereichen mit mind. 1 U/B-Bereich und insgesamt mehreren Funktionsbereichen, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2013,
— Erfahrung in der Planung d.h. mind. LPH 3-5 und 8 von baulich fertiggestellten Wirtschaftshöfen für die Güterversorgung, Verteilfunktion und Wahrenannahme, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2013,
— Erfahrung in der Elektroanlagenplanung d. h. mind. LPH 3- 8 § 55, Anlagengruppen 4 und 5 HOAI § 53 einschl. SV-Planung von baulich fertiggestellten Krankenhäusern oder Krankenhausbereichen, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2013,
— Erfahrung in der Lüftungs- und Kälteanlagenplanung d. h. mind. LPH 3-8 § 55 HOAI, Anlagengruppe 3 gem. § 53 HOAI von baulich fertiggestellten Anlagen in Krankenhäusern oder Krankenhausbereichen mit mind. einem U/B-Bereich, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2013,
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— Erfahrung in der Tragwerksplanung bei einem hochinstallierten Neubau im Hochbau vergleichbarer Komplexität (KG 400 mind. 70 % der KG 300 gem. DIN 276), mind. LPH 3-6 § 51 HOAI und Kontrollen auf der Baustelle durch den Bewerber geleistet, mind. Honorarzone III und KG 300 mind. 20 Mio. EUR brutto,
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— Erfahrung in der Planung von Brand- und Rauchmeldeanlagen einschl. Zentralen sowie auch Sprachalarmierungsanlagen, Anlagengruppe 5 bei einem hochinstallierten Gebäude vergleichbarer Komplexität (KG 400 mind. 70 % der KG 300 gem. DIN 276,), mind. LPH 3 und 5-8 § 55 HOAI durch den Bewerber geleistet, Honorarzone III und KG 450 mind. 1,0 Mio. EUR brutto,
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— Erfahrung in der Fördertechnikplanung Anlagengruppe 6, AWT sowie Rohrpost vergleichbarer Komplexität, mind. LPH 3 und 5-8 § 55 HOAI durch den Bewerber geleistet, mind. Honorarzone II und KG 460 mind. 1,0 Mio. EUR brutto,
— Erfahrung in der Sanitär- und Heizungsanlagenplanung Anlagengruppen 1 und 2 einschl. Zentralen vergleichbarer Komplexität, mind. LPH 3 und 5-8 § 55 HOAI durch den Bewerber geleistet, mind. Honorarzone II und KG 410 und 420 mind. 2,0 Mio. EUR brutto,
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— Erfahrung in der Medizintechnik-Planung für Krankenhäuser oder Einrichtungen vergleichbarer Komplexität (mehrere medizintechnische Großgeräte mit Anschaffungskosten jeweils mind. EUR 100 TSD), durch den Bewerber geleistet, Gesamtumfang mind. 2,0 Mio. EUR brutto,
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— Erfahrung in der Brandschutzplanung vergleichbarer Komplexität für Krankenhäuser (insges. mind. 10 000 m
3) Über die Anforderungen zur Erbringung der Leistung gem. III.2.1 hinaus: Verantwortliche Leistungserbringer mit Qualifikation „Ingenieur“ der Fachrichtung Elektrotechnik wie auch der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Maschinenbau müssen benannt werden. Es gelten die Anforderungen wie unter III.2.1;
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4) Vom Projektleiter wie auch vom stv. Projektleiter des Generalplaners wie auch vom Projektleiter und stv. Projektleiter der Fachingenieure wird eine Berufserfahrung in vergleichbaren Projekten von mind. 5 Jahren gefordert.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
1) Baukammergesetz Bayern, Bauvorlageberechtigung für das ausgeschriebene Vorhaben in Bayern:
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet,
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— juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss das federführende Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt sein.
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2) Berechtigung zur Vorlage von Standsicherheitsnachweisen gem. Art. 62 BayBO. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschätszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Leistungen ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei Erfüllung der Mindestanforderungen gem. III.1.3 (Voraussetzung) werden gewertet:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Leistungsbild der ausgeschriebenen Generalplaner-Leistungen: Gewichtung 15 von 240 Punkten;
2) Technische Leistungsfähigkeit – Personalstärke in der Generalplanung: Gewichtung 15 von 240 Punkten;
3) Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen: Erfahrung in der Objektplanung d. h. mind. LPH 3-8 §34 HOAI von baulich fertiggestellten Krankenhäusern oder Krankenhausbereichen mit mind. 1 U/B-Bereich mit Eingriffsräumen und insgesamt mehreren Funktionsbereichen, 2 Referenzprojekte, eines davon ein Krankenhaus der Maximalversorgung, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2013, 90 von 240 Punkten;
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4) Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen: Erfahrung in der Planung d. h. mind. LPH 3-8 von baulich fertiggestellten Wirtschaftshöfen für die Güterversorgung, Verteilfunktion und Wahrenannahme, 2 Referenzprojekte, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2013, 30 von 240 Punkten;
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5) Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen: Erfahrung in der Elektroanlagenplanung d.h. mind. LPH 3 und 5-8 § 55 HOAI, Anlagengruppen 4 und 5 einschl. SV-Planung von baulich fertiggestellten Krankenhäusern oder Krankenhausbereichen, 2 Referenzprojekte, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2013, 30 von 240 Punkten;
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6) Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen: Erfahrung in der Lüftungs- und Kälteanlagenplanung mind. LPH 3 und 5-8 § 55 HOAI, Anlagengruppe 3 gem. § 53 HOAI von baulich fertiggestellten Anlagen in Krankenhäusern oder Krankenhausbereichen mit mind. einem U/B-Bereich, 2 Referenzprojekte, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2013, 30 von 240 Punkten;
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8) Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen: Erfahrung in der medizintechnischen Planung und Realisierung von baulich fertiggestellten Krankenhäusern oder Krankenhausbereichen mit mind. 1 U/B-Bereich 2 Referenzprojekte, eines davon ein Krankenhaus der Maximalversorgung, Fertigstellung nach 1.1.2013, 30 von 240 Punkten. Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage „Wertung Eignung“ zu ersehen. Erfüllen mehrere Bewerber gemäß § 51 VgV gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 5 VgV). Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden. Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-08-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/E0058AC3-0B71-4BBC-A268-BC1011B3EB1B 🌏
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Abgabe des Teilnahmeantrags, sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform. Per Post, Kurier, direkt, anderweitig elektronisch (E-Mail etc.) oder fernschriftlich übermittelte Teilnahmeanträge und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt; die Bewerber müssen sich eigenständig über die Modalitäten und Beschränkungen der Vergabeplattform informieren. Die Dateigröße auf der Vergabeplattform ist auf 20 MB beschränkt;
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2) Die Teilnahmeanträge und Angebote in Textform müssen nicht handschriftlich signiert werden;
3) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert in einem Formularsatz einzureichen;
4) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
5) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen und deren Beantwortung Informationen über die in der Auftragsbekanntmachung oder Teilnahmeantrags veröffentlichten Inhalte enthält, werden diese auf dem Vergabeportal als Fragen- und Antwortliste bekanntgemacht;
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6) Die eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert;
7) Der Auftraggeber verwendet sein Vertragsmuster für den Generalplanervertrag.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981/531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981/531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2019/S 125-306120 (2019-06-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 054-129042
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 125-306120
ABl. S-Ausgabe: 54
Zusätzliche Informationen
Zuschlagskriterium 1: Vorstellung des Büros des Generalplaners, des Projektteams und wesentlicher Parameter der Fachplaner einschließlich Darstellung der Vorgehensweise im Projekt – Gewichtung 30 % Zuschlagskriterium 2: Lösungsvorschläge und Erläuterung zu Schwerpunkten gem. Aufgabenstellung – Gewichtung 40 % Zuschlagskriterium 3: Honorarangebot – Gewichtung 30 %
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Objektplanung (Gebäude) mit Fassadenplanung;
— Heizungs- Lüftungs- Kälte- und Sanitärplanung;
— Tragwerksplanung;
— Elektroanlagenplanung;
— Planung Brand- und Rauchmeldeanlagen;
— Planung Gebäudeautomation;
— Medizintechnik-Planung;
— Transportanlagen-Planung;
— Brandschutzplanung;
— Grünordnungsplanung (zur Änderung des rechtsgültigen Bebauungsplanes);
— Versorgungs- und Logistik-Konzeptplanung;
— Bauphysik;
— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination-Koordination;
— Vermessungstechnische Leistungen;
Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen, die erste Auftragsstufe umfasst eine Bauvoranfrage sowie ab LPH 3 die Erstellung der HU-Bau und die Genehmigungsplanung;
— Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit;

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-11 📅
Name: Ludes Architekten – Ingenieure
Postort: München
Postleitzahl: 80336
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zuschlagskriterium 1: Vorstellung des Büros des Generalplaners, des Projektteams und wesentlicher Parameter der Fachplaner einschließlich Darstellung der Vorgehensweise im Projekt – Gewichtung 30 %
Zuschlagskriterium 2: Lösungsvorschläge und Erläuterung zu Schwerpunkten gem. Aufgabenstellung – Gewichtung 40 %
Zuschlagskriterium 3: Honorarangebot – Gewichtung 30 %
Quelle: OJS 2020/S 054-129042 (2020-03-12)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2021-10-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Generalplanungsleistung für die ersatzweise Neuerrichtung eines Ambulanten Rehazentrums (ARZ) am Standort Klinikum Nürnberg Süd (BV KNS ARZ)
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Nürnberg, Kommunalunternehmen - Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Prof.-Ernst-Nathan-Str.1
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-nuernberg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@klinikum-nuernberg.de 📧
Telefon: +49 9113983196 📞
Fax: +49 9113983141 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 201-525468
ABl. S-Ausgabe: 201
Zusätzliche Informationen
Die Angabe in V.2.1 stellt den voraussichtlichen Tag des Vertragsabschlusses dar. Der Vertrag wird erst nach Ablauf der Frist gem. § 135 Abs. 2 GWB geschlossen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgrund nachträglich bekannt gewordener tatsächlicher und bauplanungsrechtlicher Umstände musste der neu zu errichtende Wirtschaftshof im vorhandenen Baufeld verlegt werden. Hierdurch ergeben sich weitere umfangreiche Zwänge in Bezug auf die bisher im UG ebenengleichen Räume und Funktionen des Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ) vorgesehenen Räume. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, einem sehr beengten Baufeld und gleichzeitiger Aufrechterhaltung der zentralen Ver- und Entsorgung des Klinikbetriebes Situation und der weiteren Planungen am KNS, erfordert dies die parallele Objekt- und Fachplanung, sowie und die bauablauftechnisch verzahnte Umsetzung des BV KNS ARZ zusammen mit dem EKiZ und Wirtschaftshof.
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Zusätzliche Informationen:
Die Angabe in V.2.1 stellt den voraussichtlichen Tag des Vertragsabschlusses dar. Der Vertrag wird erst nach Ablauf der Frist gem. § 135 Abs. 2 GWB geschlossen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-07 📅
Name: LUDES Architekten - Ingenieure GmbH
Postanschrift: Beethovenplatz 4

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalunternehmen - Anstalt des öffentlichen Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle Kh/VD-2/E
Internetadresse: www.klinikum-nuernberg.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei der vorliegenden Bekanntmachung handeln es sich um eine freiwillige ex-ante-Transparenzbekanntmachung i.S.d. § 135 Abs.3 GWB. Der Auftraggeber ist der Ansicht, dass die unter Abschnitt II.2.4) der Bekanntmachung dargestellten zusätzlich. Architekten- und Ingenieursleistungen aufgrund der unter Abschnitt IV.1.1) dargestellten Gründen ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben werden können. Es ist daher beabsichtigt frühestens 10 Kalendertage nach dem Tag der Veröffentlichung dieser Information dem in Abschnitt V.2.3) der Bekanntmachung bezeichneten Unternehmen den Zuschlag zu erteilen. Die weiteren (Pflicht-)Angaben in Abschnitt II.1.7), in Abschnitt V.2.4) und Abschnitt V. dieser Bekanntmachung sind rein fiktiver Natur. Es handelt sich um eine freiwillige ex-ante-Transparenzbekanntmachung. Im Übrigen wird klargestellt, dass in Abschnitt II.1.7) und V.2.4) der Bekanntmachung lediglich Zirka-Angaben gemacht wurden.
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Ergänzende Informationen
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Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 135 GWB regelt: "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber (1.) gegen § 134 verstoßen hat oder (2.) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
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(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen."
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Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u.a. dann unzulässig, soweit
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(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Vgl. außerdem § 134 GWB.
Quelle: OJS 2021/S 201-525468 (2021-10-11)