Die Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH betreibt in Fröndenberg-Warmen an der Ruhr ein Wasserwerk, in dem durch künstliche Grundwasseranreicherung zurzeit jährlich etwa 12,5 Mio. Kubikmeter Trinkwasser gewonnen werden. Mit dem Trinkwasser werden die Stadt Hamm sowie ein anderes Versorgungsunternehmen zur Weiterverteilung versorgt. Die Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH beabsichtigt, die Aufbereitungsanlagen am Wasserwerk Hamm im Hinblick auf die neuen Anforderungen, die an die Wasseraufbereitungstechnik gestellt werden, zu erweitern und Teile der technischen Einrichtungen zu modernisieren. Dies soll auf der Grundlage einer Studie des IWW Mülheim erfolgen. Neben der Erweiterung der Wasseraufbereitungstechnik soll als weiteres Ziel ein dauerhaft wirtschaftlicher Betrieb unter besonderer Berücksichtigung der Optimierung des Energieverbrauchs erreicht werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-01-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH betreibt in Fröndenberg-Warmen an der Ruhr ein Wasserwerk, in dem durch künstliche Grundwasseranreicherung zurzeit jährlich etwa 12,5 Mio. Kubikmeter Trinkwasser gewonnen werden. Mit dem Trinkwasser werden die Stadt Hamm sowie ein anderes Versorgungsunternehmen zur Weiterverteilung versorgt.
Die Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH beabsichtigt, die Aufbereitungsanlagen am Wasserwerk Hamm im Hinblick auf die neuen Anforderungen, die an die Wasseraufbereitungstechnik gestellt werden, zu erweitern und Teile der technischen Einrichtungen zu modernisieren. Dies soll auf der Grundlage einer Studie des IWW Mülheim erfolgen. Neben der Erweiterung der Wasseraufbereitungstechnik soll als weiteres Ziel ein dauerhaft wirtschaftlicher Betrieb unter besonderer Berücksichtigung der Optimierung des Energieverbrauchs erreicht werden.
Die Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH betreibt in Fröndenberg-Warmen an der Ruhr ein Wasserwerk, in dem durch künstliche Grundwasseranreicherung zurzeit jährlich etwa 12,5 Mio. Kubikmeter Trinkwasser gewonnen werden. Mit dem Trinkwasser werden die Stadt Hamm sowie ein anderes Versorgungsunternehmen zur Weiterverteilung versorgt.
Die Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH beabsichtigt, die Aufbereitungsanlagen am Wasserwerk Hamm im Hinblick auf die neuen Anforderungen, die an die Wasseraufbereitungstechnik gestellt werden, zu erweitern und Teile der technischen Einrichtungen zu modernisieren. Dies soll auf der Grundlage einer Studie des IWW Mülheim erfolgen. Neben der Erweiterung der Wasseraufbereitungstechnik soll als weiteres Ziel ein dauerhaft wirtschaftlicher Betrieb unter besonderer Berücksichtigung der Optimierung des Energieverbrauchs erreicht werden.
Rückfragen können ausschließlich über die elektronische Bieterkommunikation im Portal subreport-ELVIS über den Link https://www.subreport.de/E12134768 gestellt werden. Antworten auf Rückfragen werden für alle Interessenten ausschließlich über die Bieterkommunikation im Portal subreport-ELVIS beantwortet. Nur dort registrierte Interessenten werden hierüber unaufgefordert informiert; eine entsprechende Registrierung wird deshalb dringend empfohlen. Alle übrigen Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig den vorstehenden Link aufzurufen, um dort eventuelle Antworten auf Rückfragen abzurufen.
Rückfragen können ausschließlich über die elektronische Bieterkommunikation im Portal subreport-ELVIS über den Link https://www.subreport.de/E12134768 gestellt werden. Antworten auf Rückfragen werden für alle Interessenten ausschließlich über die Bieterkommunikation im Portal subreport-ELVIS beantwortet. Nur dort registrierte Interessenten werden hierüber unaufgefordert informiert; eine entsprechende Registrierung wird deshalb dringend empfohlen. Alle übrigen Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig den vorstehenden Link aufzurufen, um dort eventuelle Antworten auf Rückfragen abzurufen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH…
… betreibt in Fröndenberg-Warmen an der Ruhr ein Wasserwerk, in dem durch künstliche Grundwasseranreicherung zurzeit jährlich etwa 12,5 Mio. Kubikmeter Trinkwasser gewonnen werden. Mit dem Trinkwasser werden die Stadt Hamm sowie ein anderes Versorgungsunternehmen zur Weiterverteilung versorgt.
… beabsichtigt, die Aufbereitungsanlagen am Wasserwerk Hamm im Hinblick auf die neuen Anforderungen, die an die Wasseraufbereitungstechnik gestellt werden, zu erweitern und Teile der technischen Einrichtungen zu modernisieren. Dies soll auf der Grundlage einer Studie des IWW Mülheim erfolgen. Neben der Erweiterung der Wasseraufbereitungstechnik soll als weiteres Ziel ein dauerhaft wirtschaftlicher Betrieb unter besonderer Berücksichtigung der Optimierung des Energieverbrauchs erreicht werden.
Der Auftragnehmer schuldet als Generalplaner sämtliche für das oben beschriebene Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 & 2 nach der HOAI. Die Leistungspflicht des Auftragnehmers umfasst insbesondere folgende Leistungsbilder nach HOAI:
Der Auftragnehmer schuldet als Generalplaner sämtliche für das oben beschriebene Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 & 2 nach der HOAI. Die Leistungspflicht des Auftragnehmers umfasst insbesondere folgende Leistungsbilder nach HOAI:
— Objektplanung Ingenieurbauwerke (Teil 3 Abschnitt 3 der HOAI i.V.m. Anlage 12 zur HOAI),
— Fachplanung Tragwerksplanung (Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI i.V.m. Anlage 14 zur HOAI),
— Fachplanung Technische Ausrüstung (Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI i.V.m. Anlage 15 zur HOAI) für die Anlagengruppen 4, 5 und 7 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 360 000 EUR 💰
Dauer: 6 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamm
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in (siehe Abschnitt III.2.1.). Zum Nachweis der Berufsqualifikation ist eine Bescheinigung über die Kammermitgliedschaft oder ein gleichwertiger Nachweis einzureichen. Juristische Personen haben den entsprechenden Nachweis für die von Ihnen benannte verantwortliche berufsangehörige Person einzureichen. Es genügt die Vorlage einer entsprechenden Kopie, das Original ist nur auf Verlangen vorzulegen.
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in (siehe Abschnitt III.2.1.). Zum Nachweis der Berufsqualifikation ist eine Bescheinigung über die Kammermitgliedschaft oder ein gleichwertiger Nachweis einzureichen. Juristische Personen haben den entsprechenden Nachweis für die von Ihnen benannte verantwortliche berufsangehörige Person einzureichen. Es genügt die Vorlage einer entsprechenden Kopie, das Original ist nur auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Angebotsvorblatt B00.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:
1) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) des Bewerbers für den Umbau oder die Sanierung eines Wasserwerkes oder einer vergleichbaren wassertechnischen Anlage mit einem Baukostenvolumen (Kostengruppen 300 bis 400 entspr. DIN 276) von mind. 2 000 000 EUR (ohne MwSt.), bei denen die Leistungsphasen 1 und 2 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke (Honorarzone III oder höher) und des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 und 7 (jeweils Honorarzone II oder höher) erbracht wurden, wobei sich das Vorhaben in der Bauausführung befinden muss oder fertiggestellt ist.
1) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) des Bewerbers für den Umbau oder die Sanierung eines Wasserwerkes oder einer vergleichbaren wassertechnischen Anlage mit einem Baukostenvolumen (Kostengruppen 300 bis 400 entspr. DIN 276) von mind. 2 000 000 EUR (ohne MwSt.), bei denen die Leistungsphasen 1 und 2 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke (Honorarzone III oder höher) und des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 und 7 (jeweils Honorarzone II oder höher) erbracht wurden, wobei sich das Vorhaben in der Bauausführung befinden muss oder fertiggestellt ist.
2) Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in in den Bereichen Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung und zwar jeweils durchschnittlich für die Jahre 2016, 2017 und 2018. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt B00.
2) Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in in den Bereichen Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung und zwar jeweils durchschnittlich für die Jahre 2016, 2017 und 2018. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt B00.
Mindeststandards:
Bewerber müssen zu Ziffer 1 mindestens 2 Referenzen vorweisen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllt, sonst gelten sie als nicht hinreichend geeignet. Die Möglichkeit zur Eignungsleihe gem. § 47 Abs. 1 VgV bleibt hiervon unberührt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bieter, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bieter, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-02-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 020-044602 (2019-01-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des organisatorischen Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der mezhodischen Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams
Kostenkriterium (Name): Höhe des angebotenen Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-10 📅
Name: H2U aqua.plan.Ing-GmbH
Postanschrift: Pascalstr. 10
Postort: Neukirchen-Vluyn
Postleitzahl: 47506
Land: Deutschland 🇩🇪 Wesel
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit — der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.