Neuss ist eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Düsseldorf mit rd. 150 000 Einwohnern. In Folge der Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans gem. § 22 FSHG durch Ratsbeschluss vom 8.5.2015 in Verbindung mit dem Beschluss des Hauptausschusses vom 2.6.2015 plant die Stadt Neuss den Neubau einer Feuerwache Süd im südlichen Stadtteil Neuss-Hoisten. Der geplante Neubau der Feuerwache Süd soll als zweiter Hauptstandort der Feuerwehr Neussfungieren und zukünftig eine Tagesstaffel der Berufsfeuerwehr sowie den Löschzug „Hoisten“ der Freiwilligen Feuerwehr beherbergen (Gesamtstärke = 6 Funktionen). Langfristig ist eine kapazitäre Weiterentwicklung der Wache Süd zu einer 24h-Staffel sowie eine Aufstockung auf 10 Funktionen zu erwarten. Gegenstand des zu vergebenden Generalplanerauftrags sind die unter Ziff. II.2.4 aufgeführten Planungsleistungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 65-19-341-E61925784
Kurze Beschreibung:
Neuss ist eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Düsseldorf mit rd. 150 000 Einwohnern. In Folge der Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans gem. § 22 FSHG durch Ratsbeschluss vom 8.5.2015 in Verbindung mit dem Beschluss des Hauptausschusses vom 2.6.2015 plant die Stadt Neuss den Neubau einer Feuerwache Süd im südlichen Stadtteil Neuss-Hoisten.
Der geplante Neubau der Feuerwache Süd soll als zweiter Hauptstandort der Feuerwehr Neussfungieren und zukünftig eine Tagesstaffel der Berufsfeuerwehr sowie den Löschzug „Hoisten“ der Freiwilligen Feuerwehr beherbergen (Gesamtstärke = 6 Funktionen). Langfristig ist eine kapazitäre Weiterentwicklung der Wache Süd zu einer 24h-Staffel sowie eine Aufstockung auf 10 Funktionen zu erwarten.
Gegenstand des zu vergebenden Generalplanerauftrags sind die unter Ziff. II.2.4 aufgeführten Planungsleistungen.
Neuss ist eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Düsseldorf mit rd. 150 000 Einwohnern. In Folge der Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans gem. § 22 FSHG durch Ratsbeschluss vom 8.5.2015 in Verbindung mit dem Beschluss des Hauptausschusses vom 2.6.2015 plant die Stadt Neuss den Neubau einer Feuerwache Süd im südlichen Stadtteil Neuss-Hoisten.
Der geplante Neubau der Feuerwache Süd soll als zweiter Hauptstandort der Feuerwehr Neussfungieren und zukünftig eine Tagesstaffel der Berufsfeuerwehr sowie den Löschzug „Hoisten“ der Freiwilligen Feuerwehr beherbergen (Gesamtstärke = 6 Funktionen). Langfristig ist eine kapazitäre Weiterentwicklung der Wache Süd zu einer 24h-Staffel sowie eine Aufstockung auf 10 Funktionen zu erwarten.
Gegenstand des zu vergebenden Generalplanerauftrags sind die unter Ziff. II.2.4 aufgeführten Planungsleistungen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Neuss, Der Bürgermeister
Postanschrift: Markt 2
Postleitzahl: 41460
Postort: Neuss
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe-neuss.de🌏
E-Mail: vergabe@stadt.neuss.de📧
Telefon: +49 2131/902531📞
Fax: +49 2131/902523 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E61925784🌏
1) Am Auftrag interessierte Bewerber haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen steht in dem unter Ziff. I.3 benannten elektronischen Projektraum zum Download zur Verfügung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1 geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschl. elektronisch und verschlüsselt in Textform bis zu dem unter Ziff. IV.2.2 genannten Termin über den elektr. Projektraum einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht über den elektr. Projektraum eingehen, werden nicht berücksichtigt.
2) Fragen zum Verfahren sind über das elektronische Vergabeportal bis zum 31.10.2019 einzureichen. Die Antworten werden allen Bewerbern über den elektr. Projektraum zur Verfügung gestellt. Die Holschuld liegt beim Bewerber. Zur Unterrichtung der Bewerber über ergänzende Auskünfte der Vergabestelle wird eine Registrierung empfohlen.
3) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaft/en sind nicht zulässig.
4) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft (BWG) muss zum Nachweis des Vorliegens eine ausdrückliche Erklärung der BWG mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der BWG benannt werden sowie das Mitglied der BWG, welches die BWG im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Sämtliche Mitglieder der BWG müssen sich in der zuvor beschriebenen Bewerbergemeinschaftserklärung namentlich erklären. Eine BWG hat außerdem mit dem Teilnahmeantrag ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der BWG zuständig sein sollen. Die Angaben zur Zusammensetzung der BWG sind grds. bindend. Ein Wechsel in der Zusammensetzung der BWG während des Vergabeverfahrens erfordert eine erneute Eignungsprüfung und kann u. U. zum (nachträglichen) Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine BWG im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BWG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch der im Teilnahmeantrag benannten Projektleitung oder von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine BWG im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
5) Die Stadt Neuss hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten.
6) Die Stadt Neuss behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen. Ebenso behält sie sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/ BWG entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 5 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/BWG mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots abzusehen.
7) Die unter Ziff. II.2.7) genannte Vertragslaufzeit bezieht sich auf die gesamte Laufzeit aller 3 abgefragter Stufen.
8) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind Entwurfsskizzen mit Lösungsvorschlägen zur Planungsaufgabe inklusive zugehöriger geschätzten Baukosten für KGR 300+400 (max. 8,14 Mio. EUR netto) vorzulegen, welche einen wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben. Für diese Leistung erhalten die Teilnehmer am Verhandlungsverfahren, welche nicht mit der Planung beauftragt werden, ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 30 000 EUR brutto. Einzelheiten regeln die Vergabeunterlagen.
1) Am Auftrag interessierte Bewerber haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen steht in dem unter Ziff. I.3 benannten elektronischen Projektraum zum Download zur Verfügung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1 geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschl. elektronisch und verschlüsselt in Textform bis zu dem unter Ziff. IV.2.2 genannten Termin über den elektr. Projektraum einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht über den elektr. Projektraum eingehen, werden nicht berücksichtigt.
2) Fragen zum Verfahren sind über das elektronische Vergabeportal bis zum 31.10.2019 einzureichen. Die Antworten werden allen Bewerbern über den elektr. Projektraum zur Verfügung gestellt. Die Holschuld liegt beim Bewerber. Zur Unterrichtung der Bewerber über ergänzende Auskünfte der Vergabestelle wird eine Registrierung empfohlen.
3) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaft/en sind nicht zulässig.
4) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft (BWG) muss zum Nachweis des Vorliegens eine ausdrückliche Erklärung der BWG mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der BWG benannt werden sowie das Mitglied der BWG, welches die BWG im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Sämtliche Mitglieder der BWG müssen sich in der zuvor beschriebenen Bewerbergemeinschaftserklärung namentlich erklären. Eine BWG hat außerdem mit dem Teilnahmeantrag ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der BWG zuständig sein sollen. Die Angaben zur Zusammensetzung der BWG sind grds. bindend. Ein Wechsel in der Zusammensetzung der BWG während des Vergabeverfahrens erfordert eine erneute Eignungsprüfung und kann u. U. zum (nachträglichen) Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine BWG im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BWG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch der im Teilnahmeantrag benannten Projektleitung oder von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine BWG im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
5) Die Stadt Neuss hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten.
6) Die Stadt Neuss behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen. Ebenso behält sie sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/ BWG entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 5 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/BWG mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots abzusehen.
7) Die unter Ziff. II.2.7) genannte Vertragslaufzeit bezieht sich auf die gesamte Laufzeit aller 3 abgefragter Stufen.
8) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind Entwurfsskizzen mit Lösungsvorschlägen zur Planungsaufgabe inklusive zugehöriger geschätzten Baukosten für KGR 300+400 (max. 8,14 Mio. EUR netto) vorzulegen, welche einen wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben. Für diese Leistung erhalten die Teilnehmer am Verhandlungsverfahren, welche nicht mit der Planung beauftragt werden, ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 30 000 EUR brutto. Einzelheiten regeln die Vergabeunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neuss ist eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Düsseldorf mit rd. 150 000 Einwohnern. In Folge der Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans gem. § 22 FSHG durch Ratsbeschluss vom 8.5.2015 in Verbindung mit dem Beschluss des Hauptausschusses vom 2.6.2015 plant die Stadt Neuss den Neubau einer Feuerwache Süd im südlichen Stadtteil Neuss-Hoisten.
Neuss ist eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Düsseldorf mit rd. 150 000 Einwohnern. In Folge der Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans gem. § 22 FSHG durch Ratsbeschluss vom 8.5.2015 in Verbindung mit dem Beschluss des Hauptausschusses vom 2.6.2015 plant die Stadt Neuss den Neubau einer Feuerwache Süd im südlichen Stadtteil Neuss-Hoisten.
Der geplante Neubau der Feuerwache Süd soll als zweiter Hauptstandort der Feuerwehr Neussfungieren und zukünftig eine Tagesstaffel der Berufsfeuerwehr sowie den Löschzug „Hoisten“ der Freiwilligen Feuerwehr beherbergen (Gesamtstärke = 6 Funktionen). Langfristig ist eine kapazitäre Weiterentwicklung der Wache Süd zu einer 24h-Staffel sowie eine Aufstockung auf 10 Funktionen zu erwarten.
Der geplante Neubau der Feuerwache Süd soll als zweiter Hauptstandort der Feuerwehr Neussfungieren und zukünftig eine Tagesstaffel der Berufsfeuerwehr sowie den Löschzug „Hoisten“ der Freiwilligen Feuerwehr beherbergen (Gesamtstärke = 6 Funktionen). Langfristig ist eine kapazitäre Weiterentwicklung der Wache Süd zu einer 24h-Staffel sowie eine Aufstockung auf 10 Funktionen zu erwarten.
Gegenstand des zu vergebenden Generalplanerauftrags sind die unter Ziff. II.2.4 aufgeführten Planungsleistungen.
Es ist geplant, die nachfolgend bezeichneten Planungsleistungen an einen Generalplaner zu vergeben. Die Bauausführung wird in Einzelgewerkevergabe realisiert.
Die BGF für den Neubau umfasst ca. 3 851 m
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Generalplanungsleistungen mit nachfolgenden Planungsdisziplinen:
a) Objektplanung für Gebäude und Innenräume in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 9,Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2-7 HOAI 2013 b) Objektplanung von Freianlagen in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 9, Honorarzone III gem. § 40 Abs. 2-6 HOAI 2013 sowie besondere Leistungen „Überflutungsnachweis“ c) Fachplanung Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 6, Honorarzone III gem. § 52 Abs. 2-5 HOAI 2013 sowie besondere Leistungen „Erdbebennachweis“ d) Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 9, Honorarzone III gem. § 56 Abs. 2-6 HOAI 2013 Die Beauftragung der Planungsleistungen soll stufenweise erfolgen. Die Stufen teilen sich wie folgt auf:
a) Objektplanung für Gebäude und Innenräume in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 9,Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2-7 HOAI 2013 b) Objektplanung von Freianlagen in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 9, Honorarzone III gem. § 40 Abs. 2-6 HOAI 2013 sowie besondere Leistungen „Überflutungsnachweis“ c) Fachplanung Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 6, Honorarzone III gem. § 52 Abs. 2-5 HOAI 2013 sowie besondere Leistungen „Erdbebennachweis“ d) Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 9, Honorarzone III gem. § 56 Abs. 2-6 HOAI 2013 Die Beauftragung der Planungsleistungen soll stufenweise erfolgen. Die Stufen teilen sich wie folgt auf:
1.Stufe: LPH 1 – 3 + besondere Leistung „Erdbebennachweis“ 2.Stufe (optional): LPH 4 – 8 + besondere Leistung „Überflutungsnachweis“ 3.Stufe (optional): LPH 9 Die 1. Stufe wird sich voraussichtlich von Q2/2020 bis Q2/2021 erstrecken.
Die 2. Stufe beginnt voraussichtlich im Q3/2021 und endet im Q2/2024.
Die 3. Stufe beginnt voraussichtlich Q2/2024.
Dauer: 46 Monate
Beschreibung der Optionen:
2.Stufe (optional): LPH 4-8 3.Stufe (optional): LPH 9 Auf die Beauftragung der Stufen 2 und 3 besteht mit Auftragserteilung der Stufe 1 kein Anspruch. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere erforderliche Beratungsleistungen und besondere Leistungen abzufragen und optional zu übertragen.
2.Stufe (optional): LPH 4-8 3.Stufe (optional): LPH 9 Auf die Beauftragung der Stufen 2 und 3 besteht mit Auftragserteilung der Stufe 1 kein Anspruch. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere erforderliche Beratungsleistungen und besondere Leistungen abzufragen und optional zu übertragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neuss
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe Ziff. VI.3) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1) Unternehmensdarstellung / Firmenprofil;
2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 123 Abs. 1-5 und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe;
3) Nachweis der beruflichen Qualifikation als Ingenieur/Architekt gem. § 44 VgV in Verbindung mit §75 Abs. 1 od. 2 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe Ziff. VI.3) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 5 000 000,00 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000,00 EUR für sonstige Schäden oder Bestätigung des Versicherungsgebers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Deckungszusage bzw. vorgenannte Bestätigung eines Mitglieds ausreichend (vgl. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 5 000 000,00 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000,00 EUR für sonstige Schäden oder Bestätigung des Versicherungsgebers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Deckungszusage bzw. vorgenannte Bestätigung eines Mitglieds ausreichend (vgl. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV);
2) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2015 (falls 2018 noch nicht vorliegt), 2016, 2017, 2018).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe Ziff. VI.3) in deutscher Sprache mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1) Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten(2016, 2017, 2018), gegliedert nach Führungskräften/ Büroinhaber, Architekten/Ingenieure, Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie sonstige Mitarbeiter;
1) Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten(2016, 2017, 2018), gegliedert nach Führungskräften/ Büroinhaber, Architekten/Ingenieure, Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie sonstige Mitarbeiter;
2) Angaben zu in den letzten 8 Jahren (seit 01/2011) erbrachten Leistungen möglichst vergleichbarerArt und möglichst vergleichbaren Leistungsumfangs.
Die Darstellung der Referenzen soll möglichstfolgende konkrete Angaben enthalten:
— Projektbezeichnung,
— Projektbeschreibung,
— Bezeichnung der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau),
— Benennung der spezifischen Nutzungsart Feuerwehreinrichtung,
— Benennung der Baukosten in Euro netto (KG 300+400),
— Benennung der erbrachten Leistungsbilder und Leistungsphasen (LPH gem. HOAI),
— Zeitraum der Leistungserbringung (hier: Planungsleistung),
— Art der Leistungserbringung (in Eigenleistung, als ARGE, durch NU, etc.),
— Benennung des Auftraggebers, möglichst mit Ansprechpartner und Kontaktdaten,
— Benennung des/r zuständigen Projektleiters/in.
Mindeststandards:
Zu 2.: Bewerber / die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft gemeinsam müssen für den Zeitraum der letzten 8 Jahre (seit 01/2011) zwingend folgende Referenzanforderungen entweder selbst erfüllen oder entsprechende Erfahrung von Unternehmen nachweisen können, die im Auftragsfall die entsprechenden Leistungen als Nachunternehmer erbringen würden:
Zu 2.: Bewerber / die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft gemeinsam müssen für den Zeitraum der letzten 8 Jahre (seit 01/2011) zwingend folgende Referenzanforderungen entweder selbst erfüllen oder entsprechende Erfahrung von Unternehmen nachweisen können, die im Auftragsfall die entsprechenden Leistungen als Nachunternehmer erbringen würden:
a) Mindestens 1 Referenz über Generalplanungsleistungen [Objektplanung Gebäude und Innenräume, TGA-Fachplanung (mind. 4 von 8 Anlagengruppen) sowie Tragwerksplanung] – jeweils -für einen Neubau;
— in allen Leistungsbildern mindestens über die Leistungsphasen 2 – 4, wobei die Leistungen vollständig innerhalb des vorgegebenen Zeitraums (ab 01/2011) erbracht wurden,
— mindestens mit einem Bauvolumen (KG 300+400) von 6 Mio. EUR netto.
b) Mindestens 1 Referenz über Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) -für einen Neubau;
— mindestens über die Leistungsphasen 1 – 8, wobei die Leistungen vollständig innerhalb des vorgegebenen Zeitraums (ab 01/2011) erbracht wurden,
— mindestens mit einem Bauvolumen (KG 300+400) von 3,0 Mio. EUR netto.
c) Mindestens 1 von den 2 Referenzen zur Erfüllung der Mindestanforderungen müssen Projekte für einen kommunalen Auftraggeber betreffen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die gemäß Rechts- und Verwaltungsvorschrift ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind (Richtlinie 85/384/EWG) oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Gemäß § 75 (3) VgV 2016 sind auch juristische Personen zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß § 75 (1) od. (2) VgV 2016 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die gemäß Rechts- und Verwaltungsvorschrift ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind (Richtlinie 85/384/EWG) oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Gemäß § 75 (3) VgV 2016 sind auch juristische Personen zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß § 75 (1) od. (2) VgV 2016 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1.Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb von 6 AT nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1.Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb von 6 AT nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
2.Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener Unternehmen) bezieht, hat er a) für diese die unter Ziff. III.1.1., Ziff. III.1.2 und Ziff. III.1.3 geforderten Angaben vorzulegen,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener Unternehmen) bezieht, hat er a) für diese die unter Ziff. III.1.1., Ziff. III.1.2 und Ziff. III.1.3 geforderten Angaben vorzulegen,
b) mitzuteilen, in welcher Weise (als Nachunternehmer für bestimmte Teilleistungen oder in welcher sonstigen Weise) die benannten Unternehmen im Auftragsfall unterstützend hinzugezogen würden,
c) durch eine Verpflichtungserklärung der benannten Unternehmen oder auf sonstige Weise nachzuweisen, dass diese im Auftragsfall tatsächlich in dem vorgesehenen Sinne zur Verfügung stehen.
3.Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen,um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nach den vorgelegten Angaben/ Unterlagen zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3.Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen,um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nach den vorgelegten Angaben/ Unterlagen zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen.
Diese Beurteilung erfolgt anhand der Referenzangaben im Teilnahmeantrag:
Dabei werden nur die Referenzen der letzten 8 Jahre (2011-2018) betrachtet, welche Leistungen des Leistungsbilds Gebäude und Innenräume betreffen und folgende Kriterien erfüllen:
— Leistungen mindestens der Leistungsphasen 2-4 erbracht,
— Leistungen betreffen eine fertig gestellte Neubaumaßnahme mit Baukosten (KG 300 +400) von mind.3 Mio. EUR netto.
Die Referenzen werden im Hinblick auf ihre Vergleichbarkeit mit den zu vergebenden Leistungen wie folgt bepunktet:
a) Referenz betrifft Feuerwache: 25 Punkte;
b) Auftrag umfasst Leistungen mehrerer Leistungsbilder (Tätigkeit als Generalplaner): 25 Punkte;
d) Tätigkeit für kommunalen Auftraggeber: 20 Punkte;
f) Auftrag umfasst Leistungen der Objekt-/Bauüberwachung in der Ausführungsphase: 20 Punkte.
Je Referenz sind damit max. 100 Punkte erzielbar. Bewertet werden auch die zur Erfüllung der Mindestanforderungen an die Referenzlage gem. Ziff. III.1.3 benannten Referenzen. Es werden nur die 5 Referenzen mit der höchsten Punktzahl bei der Bewerberauswahl berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist die Gesamtpunktzahl.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Je Referenz sind damit max. 100 Punkte erzielbar. Bewertet werden auch die zur Erfüllung der Mindestanforderungen an die Referenzlage gem. Ziff. III.1.3 benannten Referenzen. Es werden nur die 5 Referenzen mit der höchsten Punktzahl bei der Bewerberauswahl berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist die Gesamtpunktzahl.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-12-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-29 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): projektbezogene Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): architektonische, städtebauliche und funktionale Qualität der Lösungsvorschläge / Entwurfsskizzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
1) Am Auftrag interessierte Bewerber haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen steht in dem unter Ziff. I.3 benannten elektronischen Projektraum zum Download zur Verfügung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1 geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschl. elektronisch und verschlüsselt in Textform bis zu dem unter Ziff. IV.2.2 genannten Termin über den elektr. Projektraum einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht über den elektr. Projektraum eingehen, werden nicht berücksichtigt.
1) Am Auftrag interessierte Bewerber haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen steht in dem unter Ziff. I.3 benannten elektronischen Projektraum zum Download zur Verfügung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1 geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschl. elektronisch und verschlüsselt in Textform bis zu dem unter Ziff. IV.2.2 genannten Termin über den elektr. Projektraum einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht über den elektr. Projektraum eingehen, werden nicht berücksichtigt.
2) Fragen zum Verfahren sind über das elektronische Vergabeportal bis zum 31.10.2019 einzureichen. Die Antworten werden allen Bewerbern über den elektr. Projektraum zur Verfügung gestellt. Die Holschuld liegt beim Bewerber. Zur Unterrichtung der Bewerber über ergänzende Auskünfte der Vergabestelle wird eine Registrierung empfohlen.
2) Fragen zum Verfahren sind über das elektronische Vergabeportal bis zum 31.10.2019 einzureichen. Die Antworten werden allen Bewerbern über den elektr. Projektraum zur Verfügung gestellt. Die Holschuld liegt beim Bewerber. Zur Unterrichtung der Bewerber über ergänzende Auskünfte der Vergabestelle wird eine Registrierung empfohlen.
3) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaft/en sind nicht zulässig.
4) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft (BWG) muss zum Nachweis des Vorliegens eine ausdrückliche Erklärung der BWG mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der BWG benannt werden sowie das Mitglied der BWG, welches die BWG im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Sämtliche Mitglieder der BWG müssen sich in der zuvor beschriebenen Bewerbergemeinschaftserklärung namentlich erklären. Eine BWG hat außerdem mit dem Teilnahmeantrag ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der BWG zuständig sein sollen. Die Angaben zur Zusammensetzung der BWG sind grds. bindend. Ein Wechsel in der Zusammensetzung der BWG während des Vergabeverfahrens erfordert eine erneute Eignungsprüfung und kann u. U. zum (nachträglichen) Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine BWG im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BWG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch der im Teilnahmeantrag benannten Projektleitung oder von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine BWG im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
4) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft (BWG) muss zum Nachweis des Vorliegens eine ausdrückliche Erklärung der BWG mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der BWG benannt werden sowie das Mitglied der BWG, welches die BWG im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Sämtliche Mitglieder der BWG müssen sich in der zuvor beschriebenen Bewerbergemeinschaftserklärung namentlich erklären. Eine BWG hat außerdem mit dem Teilnahmeantrag ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der BWG zuständig sein sollen. Die Angaben zur Zusammensetzung der BWG sind grds. bindend. Ein Wechsel in der Zusammensetzung der BWG während des Vergabeverfahrens erfordert eine erneute Eignungsprüfung und kann u. U. zum (nachträglichen) Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine BWG im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BWG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch der im Teilnahmeantrag benannten Projektleitung oder von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine BWG im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
5) Die Stadt Neuss hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten.
6) Die Stadt Neuss behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen. Ebenso behält sie sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/ BWG entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 5 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/BWG mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots abzusehen.
6) Die Stadt Neuss behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen. Ebenso behält sie sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/ BWG entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 5 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/BWG mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots abzusehen.
7) Die unter Ziff. II.2.7) genannte Vertragslaufzeit bezieht sich auf die gesamte Laufzeit aller 3 abgefragter Stufen.
8) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind Entwurfsskizzen mit Lösungsvorschlägen zur Planungsaufgabe inklusive zugehöriger geschätzten Baukosten für KGR 300+400 (max. 8,14 Mio. EUR netto) vorzulegen, welche einen wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben. Für diese Leistung erhalten die Teilnehmer am Verhandlungsverfahren, welche nicht mit der Planung beauftragt werden, ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 30 000 EUR brutto. Einzelheiten regeln die Vergabeunterlagen.
8) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind Entwurfsskizzen mit Lösungsvorschlägen zur Planungsaufgabe inklusive zugehöriger geschätzten Baukosten für KGR 300+400 (max. 8,14 Mio. EUR netto) vorzulegen, welche einen wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben. Für diese Leistung erhalten die Teilnehmer am Verhandlungsverfahren, welche nicht mit der Planung beauftragt werden, ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 30 000 EUR brutto. Einzelheiten regeln die Vergabeunterlagen.
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 199-483734 (2019-10-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Neuss plant den Neubau einer Feuerwache Süd im südlichen Stadtteil Neuss-Hoisten.
Der geplante Neubau soll als 2. Hauptstandort fungieren und langfristig eine kapazitäre Weiterentwicklung der Wache Süd zu einer 24h-Staffel sowie eine Aufstockung auf 10 Funktionen gewährleisten.
Die Stadt Neuss plant den Neubau einer Feuerwache Süd im südlichen Stadtteil Neuss-Hoisten.
Der geplante Neubau soll als 2. Hauptstandort fungieren und langfristig eine kapazitäre Weiterentwicklung der Wache Süd zu einer 24h-Staffel sowie eine Aufstockung auf 10 Funktionen gewährleisten.
Die Stadt Neuss plant den Neubau einer Feuerwache Süd im südlichen Stadtteil Neuss-Hoisten.
Der geplante Neubau soll als 2. Hauptstandort fungieren und langfristig eine kapazitäre Weiterentwicklung der Wache Süd zu einer 24h-Staffel sowie eine Aufstockung auf 10 Funktionen gewährleisten.
Leistungsbilder: Objektplanung für Gebäude und Innenräume und Freianlagen in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 9 sowie besondere Leistungen „Überflutungsnachweis“; Fachplanung Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 6, sowie besondere Leistungen „Erdbebennachweis“; Fachplanung der Technischen Ausrüstung inden HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 9 Die Beauftragung der Planungsleistungen soll stufenweise erfolgen.
Leistungsbilder: Objektplanung für Gebäude und Innenräume und Freianlagen in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 9 sowie besondere Leistungen „Überflutungsnachweis“; Fachplanung Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 6, sowie besondere Leistungen „Erdbebennachweis“; Fachplanung der Technischen Ausrüstung inden HOAI-Leistungsphasen: LPH 1 – 9 Die Beauftragung der Planungsleistungen soll stufenweise erfolgen.
Beschreibung der Optionen:
2.Stufe (optional): LPH 4-8
3.Stufe (optional): LPH 9
Auf die Beauftragung der Stufen 2 und 3 besteht mit Auftragserteilung der Stufe 1 kein Anspruch. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere erforderliche Beratungsleistungen und besondere Leistungen abzufragen und optional zu übertragen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektbezogene Qualifikation des Projektteams
Architektonische, städtebauliche und funktionale Qualität der Lösungsvorschläge/Entwurfsskizzen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-02 📅
Name: Schrammen Architekten BDA GmbH & Co. KG
Postanschrift: Karmannstr. 57
Postort: Mönchengladbach
Postleitzahl: 41061
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2161823880📞
E-Mail: schrammen@schrammen.info📧
Land: Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.schrammen.info🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1550180.91 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2020/S 139-342729 (2020-07-16)