Generalsanierung Verbundschule, Realschule und Werkrealschule in Möckmühl

Schulverband Jagst-Seckachtal

Das jetzige Hauptgebäude des Gymnasiums wurde 1971 als Neubau in Möckmühl errichtet.
Die Realschule wurde 1976 in einem neuen Gebäude untergebracht, welches sie sich seit 1976 mit der Werkrealschule teilt.
Im Jahr 2000 wurde ein würfelförmiger Anbau eröffnet, der mit dem Gymnasium über eine Brücke verbunden ist.
Die Gebäude müssen bautechnisch, funktional und energetisch ertüchtigt werden. Diese Ertüchtigung ist in 2 Bauabschnitten vorgesehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-27 Auftragsbekanntmachung
2020-03-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Das jetzige Hauptgebäude des Gymnasiums wurde 1971 als Neubau in Möckmühl errichtet. Die Realschule wurde 1976 in einem neuen Gebäude untergebracht, welches sie sich seit 1976 mit der Werkrealschule teilt. Im Jahr 2000 wurde ein würfelförmiger Anbau eröffnet, der mit dem Gymnasium über eine Brücke verbunden ist. Die Gebäude müssen bautechnisch, funktional und energetisch ertüchtigt werden. Diese Ertüchtigung ist in 2 Bauabschnitten vorgesehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heilbronn, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schulverband Jagst-Seckachtal
Postanschrift: Hauptstr. 23
Postleitzahl: 74219
Postort: Möckmühl
Kontakt
Internetadresse: http://www.moeckmuehl.de 🌏
E-Mail: hesslinger@klotzundpartner.de 📧
Telefon: +49 711 / 18744-20 📞
Fax: +49 711 / 18744-33 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E27489746 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E27489746 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-27 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-02 📅
Datum des Beginns: 2019-08-02 📅
Datum des Endes: 2022-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 125-305711
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Die für das Angebot erarbeiteten Vergabeunterlagen sind für das Angebot zwingend zu verwenden. Das Angebot ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben an der hierfür gekennzeichneten Stelle in den Vergabeunterlagen (Excel-Datei „1913_Vergabeuntelagen_L3“/Tabellenblatt „Bieter“) angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an den entsprechenden Stellen der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Eignungsnachweise, die Angebotsunterlagen, die zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über subreport ELViS einzureichen. Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS zu stellen. Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das jetzige Hauptgebäude des Gymnasiums wurde 1971 als Neubau in Möckmühl errichtet.
Die Realschule wurde 1976 in einem neuen Gebäude untergebracht, welches sie sich seit 1976 mit der Werkrealschule teilt.
Im Jahr 2000 wurde ein würfelförmiger Anbau eröffnet, der mit dem Gymnasium über eine Brücke verbunden ist.
Die Gebäude müssen bautechnisch, funktional und energetisch ertüchtigt werden. Diese Ertüchtigung ist in 2 Bauabschnitten vorgesehen.
Geschätzter Gesamtwert: 1 450 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 4 + 5, LPH 3-9, stufenweise.
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Für die weitere Planung sind die Ergebnisse der vorliegenden Vorplanung zwingend zu berücksichtigen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 195 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel stufenweise zu beauftragen.
Nach der Fördermittelzusage, der Erteilung des Baubeschlusses und der erteilten Baugenehmigung ist beabsichtigt die LPH 5-7 zu beauftragen.
In Abhängigkeit der Finanzierbarkeit des Ausschreibungsergebnisses wird die LPH 8 beauftragt.
Die LPH 9 wird nach Abnhame der LPH 8 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mockmühl

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Eigenerklärung, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß §75 Abs. 2 VgV berechtigt ist (Ausschlusskriterium).
Auf Verlangen der Vergabestelle ist der Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV mindestens eines Inhabers oder einer Führungskraft des Bieters/der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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Hinweis: Für Bieter aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
b) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium);
c) § 36 Abs. 1 VgV: Verpflichtungserklärung aller vorgesehenen Nachunternehmer (Ausschlusskriterium);
d) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB (Ausschlusskriterium);
e) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB (Ausschlusskriterium).
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern.
Mindeststandards:
Zu b) Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 3 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
1 Referenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderungen, bei denen die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 + 5 gemäß HOAI 2013 gemäß § 55 HOAI 2013 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurden.
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Mindeststandards:
Folgende Mindestbedingungen für die Wertbarkeit des Referenzprojekts zur Feststellung der Eignung sind zwingend erforderlich:
— Jahr der Inbetriebnahme (ohne LP 9) ab dem 1.1.2014,
— Anlagengruppen 4 + 5 jeweils eingeordnet >= Honorarzone II gemäß HOAI 2013,
— Baukosten netto, KG 440-450 >= 0,25 Mio. EUR,
— öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB,
— Sanierung unter laufendem Betrieb,
— LPH 3 + 5-8 wurden erbracht.
Für das jeweilige Referenzprojekt ist eine Projektdarstellung einzureichen, welche die o. g. genannten Mindestbedingungen zum Referenzprojekt enthält bzw. nachvollziehbar beschreibt. Zusätzlich sind die Projektbezeichnung/-titel und der Auftraggeber mit Kontaktdaten anzugeben sowie Pläne und Bilder des Objekts einzureichen.
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Sind die Projektmerkmale nicht genannt bzw. nachvollziehbar beschrieben, kann der Eignungsnachweis nicht gewertet werden. Der Bieter ist dann vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieur gemäß § 75 Abs. 2 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
g) § 43 Abs.2 + 3 VgV 2016: Bieter- oder Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Bietergemeinschaft wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischen Haftung tätig. Im Angebot sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen;
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h) § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung über die Durchführung der freiberuflichen Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen;
i) Die für das Angebot erarbeiteten Vergabeunterlagen sind für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie Name des Erklärenden sind in Druckbuchstaben im Tabellenblatt „Bieter" anzugeben. Fehlt an dieser Stelle der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden ist das Angebot vom weiteren Verfahren auszuschließen.
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Die Kriterien g) – i) sind Ausschlusskriterien.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-01-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-07-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation/Abwicklung des Projekts – Bürostruktur/Büroorgsanisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation/Abwicklung des Projekts – Erfassung der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Darstellung der vorgesehenen Abwicklung des Projekts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 15

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Klotz und Partner GmbH – Frau Daniele Hesslinger-Rupp
Internetadresse: www.moeckmuehl.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E27489746 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die für das Angebot erarbeiteten Vergabeunterlagen sind für das Angebot zwingend zu verwenden. Das Angebot ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben an der hierfür gekennzeichneten Stelle in den Vergabeunterlagen (Excel-Datei „1913_Vergabeuntelagen_L3“/Tabellenblatt „Bieter“) angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an den entsprechenden Stellen der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Die Eignungsnachweise, die Angebotsunterlagen, die zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über subreport ELViS einzureichen.
Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS zu stellen. Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Alle 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 17.2.2016.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bieter, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2019/S 125-305711 (2019-06-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 160 938 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 051-121468
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 125-305711
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Die für das Angebot erarbeiteten Vergabeunterlagen sind für das Angebot zwingend zu verwenden. Das Angebot ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben an der hierfür gekennzeichneten Stelle in den Vergabeunterlagen (Excel-Datei „1913_Vergabeuntelagen_L3“ / Tabellenblatt „Bieter“) angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an den entsprechenden Stellen der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Eignungsnachweise, die Angebotsunterlagen, die zu erstellenden Anlagen sowie alle Bescheinigungen etc. sind elektronisch über subreport ELViS einzureichen. Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS zu stellen. Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 4 + 5, LPH 3 – 9, stufenweise.
Beschreibung der Optionen:
Nach der Fördermittelzusage, der Erteilung des Baubeschlusses und der erteilten Baugenehmigung ist beabsichtigt die LPH 5 – 7 zu beauftragen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation / Abwicklung des Projekts – Bürostruktur / Büroorgsanisation
Organisation / Abwicklung des Projekts – Erfassung der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Darstellung der vorgesehenen Abwicklung des Projekts

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-09 📅
Name: WSR GmbH & Co.KG
Postanschrift: Heisenbergstraße 4
Postort: Estenfeld
Postleitzahl: 97230
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 9305988809-0 📞
E-Mail: petra.schwabe@wsr-ingenieure.de 📧
Land: Würzburg, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 160 938 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die für das Angebot erarbeiteten Vergabeunterlagen sind für das Angebot zwingend zu verwenden. Das Angebot ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Dies bedeutet, dass der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden in Druckbuchstaben an der hierfür gekennzeichneten Stelle in den Vergabeunterlagen (Excel-Datei „1913_Vergabeuntelagen_L3“ / Tabellenblatt „Bieter“) angegeben sein muss. Dies muss nicht händisch erfolgen, die direkte Eingabe in die Excel-Datei ist ausreichend. Fehlt an den entsprechenden Stellen der Name des Bieters/der Bietergemeinschaft sowie der Name des Erklärenden wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bieter, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Quelle: OJS 2020/S 051-121468 (2020-03-09)