Geotechnische und hydrogeologische Fachbauüberwachung

Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Zentrale

Beschreibung der Leistung:
Überwachung von Arbeiten an Baugrubensohlen, Bohrpfählen und Verbauankern sowie Abnahme von Baugrubensohlen und Ankern. Dokumentation der Überwachungen und Abnahmen. Auswertung von Messergebnissen aus Verformungs- und Grundwassermessungen. Arbeitstäglicher Kurzbericht über den Sachstand der Bohrarbeiten.
Art und Umfang der Bauarbeiten:
Abbruch und Neubau der Salzbachtalbrücke (2 Teilbauwerke, jeweils ca. 300 m lang) in zwei Bauabschnitten. Die Bestandsbauwerke bestehen aus Spannbeton und werden durch Verbundbrücken ersetzt. Der Abbruch erfolgt mittels Vorschubrüstung. Durch Taktschiebeverfahren entsteht der Neubau. Der Brückenneubau wird auf Bohrpfählen mit einem Durchmesser von 1,50 m gegründet. Im Taltiefsten kommen teilverrohrte Bohrpfähle zur Ausführung. Für den Abbruch sind Hilfsstützen herzustellen, die ebenfalls mittels Bohrpfählen (Durchmesser 1,20 m) gegründet werden. Für diverse Baugruben kommen Verbauten mit Rückverankerungen zur Ausführung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-01-23 Auftragsbekanntmachung
2019-05-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-01-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0459-2019-0005
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Leistung: Überwachung von Arbeiten an Baugrubensohlen, Bohrpfählen und Verbauankern sowie Abnahme von Baugrubensohlen und Ankern. Dokumentation der Überwachungen und Abnahmen. Auswertung von Messergebnissen aus Verformungs- und Grundwassermessungen. Arbeitstäglicher Kurzbericht über den Sachstand der Bohrarbeiten. Art und Umfang der Bauarbeiten: Abbruch und Neubau der Salzbachtalbrücke (2 Teilbauwerke, jeweils ca. 300 m lang) in zwei Bauabschnitten. Die Bestandsbauwerke bestehen aus Spannbeton und werden durch Verbundbrücken ersetzt. Der Abbruch erfolgt mittels Vorschubrüstung. Durch Taktschiebeverfahren entsteht der Neubau. Der Brückenneubau wird auf Bohrpfählen mit einem Durchmesser von 1,50 m gegründet. Im Taltiefsten kommen teilverrohrte Bohrpfähle zur Ausführung. Für den Abbruch sind Hilfsstützen herzustellen, die ebenfalls mittels Bohrpfählen (Durchmesser 1,20 m) gegründet werden. Für diverse Baugruben kommen Verbauten mit Rückverankerungen zur Ausführung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Zentrale
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: post@mobil.hessen.de 📧
Telefon: +49 611 / 366-0 📞
Fax: +49 611 / 366-3435 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1685b8d4fd3-50f853a4f7e1f077 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-23 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-25 📅
Datum des Beginns: 2019-05-08 📅
Datum des Endes: 2024-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 018-038659
ABl. S-Ausgabe: 18
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Leistung:
Überwachung von Arbeiten an Baugrubensohlen, Bohrpfählen und Verbauankern sowie Abnahme von Baugrubensohlen und Ankern. Dokumentation der Überwachungen und Abnahmen. Auswertung von Messergebnissen aus Verformungs- und Grundwassermessungen. Arbeitstäglicher Kurzbericht über den Sachstand der Bohrarbeiten.
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Art und Umfang der Bauarbeiten:
Abbruch und Neubau der Salzbachtalbrücke (2 Teilbauwerke, jeweils ca. 300 m lang) in zwei Bauabschnitten. Die Bestandsbauwerke bestehen aus Spannbeton und werden durch Verbundbrücken ersetzt. Der Abbruch erfolgt mittels Vorschubrüstung. Durch Taktschiebeverfahren entsteht der Neubau. Der Brückenneubau wird auf Bohrpfählen mit einem Durchmesser von 1,50 m gegründet. Im Taltiefsten kommen teilverrohrte Bohrpfähle zur Ausführung. Für den Abbruch sind Hilfsstützen herzustellen, die ebenfalls mittels Bohrpfählen (Durchmesser 1,20 m) gegründet werden. Für diverse Baugruben kommen Verbauten mit Rückverankerungen zur Ausführung.
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Für das in dieser Bekanntmachung genannte Vorhaben sind im wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen:
Geotechnische und hydrogeologische Fachbauüberwachung, Überwachung von Arbeiten an Baugrubensohlen, Bohrpfählen und Verbauankern sowie Abnahme von Baugrubensohlen und Ankern. Dokumentation der Überwachungen und Abnahmen. Auswertung von Messergebnissen aus Verformungs- und Grundwassermessungen. Arbeitstäglicher Kurzbericht über den Sachstand der Bohrarbeiten.
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Leistungszeitraum, Fristen:
Beginn der Ausführung: 12.6.2019
Ende der Ausführung: 10/2024
Weitere Zwischentermine ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wiesbaden

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
§ 123 (1) GWB:
Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:
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1) § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
2) § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen;
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3) § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
4) § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
5) § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
6) § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr);
7) § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern);
8) den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete);
9) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
10) den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
§ 123 (4) GWB:
Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn
1) das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder
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2) die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können.
Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.
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§ 124 (1) Nr.2 GWB:
Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— § 45 (4) Nr. 2. VgV: Berufshaftpflichtversicherung
Folgender Versicherungsschutz wird gefordert:
— 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und
— 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden)
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt. Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.
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Bei einer Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Gemeinschaft gesondert zu erbringen.
— § 45 (2) VgV: Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Punkt III1.2) wird als Mindeststandard gefordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der Eignung sind folgende Angaben zu machen bzw. Unterlagen vorzulegen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Ausführung von Leistungen in den letzten 8 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Die folgenden Aufgabenstellungen / Leistungen müssen für den Aufgabenbereich Geotechnische und hydrogeologische Fachbauüberwachung im Rahmen der Referenzprojekte vom Bieter gleichzeitig mindestens 1-mal oder 2-mal erbracht worden sein:
— geotechnische Fachüberwachung (2-mal),
— hydrologiesche Fachüberwachung(1-mal),
— geotechnische Kategorie GK 3 gemäß DIN EN 1997-1, Eurocode 7 (1-mal),
— Ausführung Teilverohrte Bohrfähle (1-mal),
— Nachweise zur Tiefgründung (1-mal),
— Hydrogeologie: Artesisch gespanntes Wasser (1-mal),
— Baukosten ≥ 20. Mio (1-mal),
— Großbohrpfählen (Durchmesser 1,20 m und 1,50 m) (1-mal),
— Abnahme Baugrubensohlen (1-mal),
— Auswerten Grundwassermonitoring (1-mal),
— Einstüfung gemäß Homogenbereichen (1-mal),
— § 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren.
Der Bewerber hat zum Nachweis der Eigung (§ 46 (3) 2 VgV und § 46 (3) 1 VgV) Referenzprojekte zu benennen; diese Referenzprojekte müssen gemäß den Teilnahmeunterlagen bestimmten Mindestanforderungen hinsichtlich Leistungsumfang und Projektbeschaffenheit entsprechen. Die Referenzprojekte sind für den Nachweis der Eignung nach § 46 (3) 1 VgV durch ausgestellte und unterschriebene Bescheinigungen des jeweils zuständigen Auftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend. Die Unterlagen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich vorzulegen. Sofern die vorbenannten Leistungen gemäß § 46 (3) 2 VgV und § 46 (3) 1 VgV von Unterauftragnehmern erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag an den entsprechenden Stellen die Nachweise und Angaben der für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Mindeststandard zu § 46 (3) 2 VgV:
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die nachfolgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
Nachweis von mindestens ein vergleichbaren Referenzprojekt, das in den letzten 8 Jahre erbracht wurde. Die Referenzprojekte müssen jeweils bestimmten Mindestanforderungen gemäß dem Vordruck „Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Vordruck zum Nachweis der Eignung gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV und § 46 (3) Nr. 2 VgV)“ genügen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Vertragsstrafenregelung für:
— Tariftreue
Der Bewerber sowie die Unterauftragnehmer und Verleihunternehmen haben sich mit dem Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-02-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:30
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Wiesbaden, Dezernat BA2 Fr. van de Sand
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.hessen.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1685b8d4fd3-50f853a4f7e1f077 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, Zentrale
Kontaktperson: Yvonne Piana
Telefon: +49 611 / 366-3421 📞
E-Mail: vergabe.zentrale@mobil.hessen.de 📧
Land: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.mobil.hessen.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist daraufhin, dass er im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes gemäß §56 (2) VgV keine Unterlagen nachfordern wird.
Unterlagen, die im Original nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind (z. B. Referenzbescheinigungen, Nachweis der Berufshaftpflicht), sind in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen; es ist mit dem Teilnahmeantrag immer eine Kopie des Originaldokumentes gemeinsam mit der beglaubigten Übersetzung einzureichen
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Die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen für den Teilnahmeantrag sind zu verwenden.
Der Auftraggeber stellt den Bewerbern kostenfrei die Unterlagen für den Teilnahmeantrag zur Verfügung, welche der Auftragsbekanntmachung in digitaler Form angehängt sind.
Der ausgefüllte Antrag auf Teilnahme ist unterschrieben zusammen mit den Bewerbungsunterlagen in einem verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.2.2)) an die unter Ziffer I.3) genannte Anschrift/Adresse einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Teilnahmewettbewerb 015/19- A66 Salzbachtalbrücke und UF Aartalbahn – Ersatzneubau“ zu versehen.
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Der Antrag auf Teilnahme ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der Teilnahmeanträge zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/Ausfüllung der zur Verfügung gestellten Teilnahmeunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerechte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
Nachfolgende Textbausteine übernehmen (wenn zutreffend) bzw. unzutreffende Textbausteine entfernen.
Bewerber bzw. Bieter werden ausgeschlossen, sofern diese oder deren Unterauftragnehmer im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme Planungs-, Beratungs- und Bauüberwachungsleistungen für Dritte oder andere Auftraggeber erbringen oder erbracht haben. Gleiches gilt für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften, wenn mindestens ein Mitglied dieser Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme eine der vorgenannten Leistungen für Dritte oder andere Auftraggeber erbringt oder erbracht hat.
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Derjenige Bewerber/Bieter, der den Zuschlag für die ausgeschriebenen Leistungen erhält, wird für die noch zu vergebenden Prüfingenieurleistungen vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Gleiches gilt für Personen, die in einem Beschäftigungsverhältnis mit diesem Bewerber/Bieter stehen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim RP Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151/125816 📞
Fax: +49 6151/126334 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Wiesbaden
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
Telefon: +49 611366-0 📞
E-Mail: post@mobil.hessen.de 📧
Fax: +49 611366-3435 📠
Quelle: OJS 2019/S 018-038659 (2019-01-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Leistung: Überwachung von Arbeiten an Baugrubensohlen, Bohrpfählen und Verbauankern sowie Abnahme von Baugrubensohlen und Ankern. Dokumentation der Überwachungen und Abnahmen. Auswertung von Messergebnissen aus Verformungs- und Grundwassermessungen. Arbeitstäglicher Kurzbericht über den Sachstand der Bohrarbeiten. Art und Umfang der Bauarbeiten: Abbruch und Neubau der Salzbachtalbrücke (2 Teilbauwerke, jeweils ca. 300 m lang) in 2 Bauabschnitten. Die Bestandsbauwerke bestehen aus Spannbeton und werden durch Verbundbrücken ersetzt. Der Abbruch erfolgt mittels Vorschubrüstung. Durch Taktschiebeverfahren entsteht der Neubau. Der Brückenneubau wird auf Bohrpfählen mit einem Durchmesser von 1,50 m gegründet. Im Taltiefsten kommen teilverrohrte Bohrpfähle zur Ausführung. Für den Abbruch sind Hilfsstützen herzustellen, die ebenfalls mittels Bohrpfählen (Durchmesser 1,20 m) gegründet werden. Für diverse Baugruben kommen Verbauten mit Rückverankerungen zur Ausführung.
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Gesamtwert des Auftrags: 192 450 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 091-219750
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 018-038659
ABl. S-Ausgabe: 91

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abbruch und Neubau der Salzbachtalbrücke (2 Teilbauwerke, jeweils ca. 300 m lang) in 2 Bauabschnitten. Die Bestandsbauwerke bestehen aus Spannbeton und werden durch Verbundbrücken ersetzt. Der Abbruch erfolgt mittels Vorschubrüstung. Durch Taktschiebeverfahren entsteht der Neubau. Der Brückenneubau wird auf Bohrpfählen mit einem Durchmesser von 1,50 m gegründet. Im Taltiefsten kommen teilverrohrte Bohrpfähle zur Ausführung. Für den Abbruch sind Hilfsstützen herzustellen, die ebenfalls mittels Bohrpfählen (Durchmesser 1,20 m) gegründet werden. Für diverse Baugruben kommen Verbauten mit Rückverankerungen zur Ausführung.
Mehr anzeigen
— Geotechnische und hydrogeologische Fachbauüberwachung,
— Überwachung von Arbeiten an Baugrubensohlen,
— Bohrpfählen und Verbauankern sowie Abnahme von Baugrubensohlen und Ankern,
— Dokumentation der Überwachungen und Abnahmen,
— Auswertung von Messergebnissen aus Verformungs- und Grundwassermessungen,
— Arbeitstäglicher Kurzbericht über den Sachstand der Bohrarbeiten.
Leistungszeitraum, Fristen: Beginn der Ausführung: 12.6.2019 Ende der Ausführung: 10/2024 Weitere Zwischentermine ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-07 📅
Name: WPW Geoconsult Südwest GmbH
Postanschrift: Gustav-Stresemann-Ring 1
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65189
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6117328811 📞
E-Mail: wiesbaden@wpwgeo-sw.de 📧
Land: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 192 450 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Quelle: OJS 2019/S 091-219750 (2019-05-08)