Die Partner im netzwerk Labor (Labor Berlin, Labor Berlin Services, Labor Chemnitz und Labor Potsdam) beabsichtigen die Erbringung von medizinischen Laborleistungen (Geräte und Reagenzkonzepte) auf Basis einer einheitlichen Geräteplattform für alle Zentral- und Präsenzlabore zu vergeben. Die Leistungen werden in 3 Fachlose unterteilt (Los 1 = Klinische Chemie und Bindungsanalytik inkl. Prä-und Postanalytik; Los 2 = Hämatologische Labordiagnostik; Los 3 = Gerinnungsdiagnostik). Es besteht die Möglichkeit, Angebote für Einzellose, für Loskombinationen oder für die Gesamtleistung im Sinne aller Lose abzugeben. Im Rahmen der Ausschreibung und des gesamten Vergabeverfahrens tritt Labor Berlin mit der entsprechenden Befugnis auch für Labor Berlin Services, Labor Chemnitz und Labor Potsdam nach außen hin auf.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-10-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Diagnostika
Kurze Beschreibung:
Die Partner im netzwerk Labor (Labor Berlin, Labor Berlin Services, Labor Chemnitz und Labor Potsdam) beabsichtigen die Erbringung von medizinischen Laborleistungen (Geräte und Reagenzkonzepte) auf Basis einer einheitlichen Geräteplattform für alle Zentral- und Präsenzlabore zu vergeben. Die Leistungen werden in 3 Fachlose unterteilt (Los 1 = Klinische Chemie und Bindungsanalytik inkl. Prä-und Postanalytik; Los 2 = Hämatologische Labordiagnostik; Los 3 = Gerinnungsdiagnostik). Es besteht die Möglichkeit, Angebote für Einzellose, für Loskombinationen oder für die Gesamtleistung im Sinne aller Lose abzugeben. Im Rahmen der Ausschreibung und des gesamten Vergabeverfahrens tritt Labor Berlin mit der entsprechenden Befugnis auch für Labor Berlin Services, Labor Chemnitz und Labor Potsdam nach außen hin auf.
Die Partner im netzwerk Labor (Labor Berlin, Labor Berlin Services, Labor Chemnitz und Labor Potsdam) beabsichtigen die Erbringung von medizinischen Laborleistungen (Geräte und Reagenzkonzepte) auf Basis einer einheitlichen Geräteplattform für alle Zentral- und Präsenzlabore zu vergeben. Die Leistungen werden in 3 Fachlose unterteilt (Los 1 = Klinische Chemie und Bindungsanalytik inkl. Prä-und Postanalytik; Los 2 = Hämatologische Labordiagnostik; Los 3 = Gerinnungsdiagnostik). Es besteht die Möglichkeit, Angebote für Einzellose, für Loskombinationen oder für die Gesamtleistung im Sinne aller Lose abzugeben. Im Rahmen der Ausschreibung und des gesamten Vergabeverfahrens tritt Labor Berlin mit der entsprechenden Befugnis auch für Labor Berlin Services, Labor Chemnitz und Labor Potsdam nach außen hin auf.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diagnostika📦
Zusätzlicher CPV-Code: System für klinische Chemie📦 Hämatologie-Analysegeräte📦 Diagnostika📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Verfahrensregeln und alle weiteren Informationen zum Verfahrensablauf sind den Vergabeunterlagen/Bewerbungsbedingungen, insbesondere dem Informationsmemorandum (Dokument LB_LAB_02) nebst Anlagen sowie der Allgemeinen Vergabeunterlage (Dokument LB_LAB_03) nebst Anlagen, zu entnehmen.
Für den Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, der Eignungsleihe und/oder des Einsatzes von Nachunternehmern sind die gesetzlichen Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV) sowie die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen zu beachten.
Das Verfahren wird auftraggeberseitig unter dem Aktenzeichen Labor Berlin 2_2019 geführt.
Es wird auf folgende Grundsätze zur Kommunikation während des Vergabeverfahrens hingewiesen:
Die Kontaktstelle ist über die in dieser Bekanntmachung angegebene eVergabe-Plattformzu erreichen (vgl. Ziff. I.3 dieser Bekanntmachung). Jede Kontaktaufnahme bzw. Korrespondenz hat ausschließlich über diese eVergabe-Plattform zu erfolgen.
Bei technischen Fragen zur verwendeten eVergabe-Plattform steht den Bewerbern/Bietern der Support des Anbieters unter dem auf der eVergabe-Plattform genannten Weg (oder unter Stefan.Ehl@subreport.de / +49 221 9 85 780) zur Verfügung.
Die Verfahrensregeln und alle weiteren Informationen zum Verfahrensablauf sind den Vergabeunterlagen/Bewerbungsbedingungen, insbesondere dem Informationsmemorandum (Dokument LB_LAB_02) nebst Anlagen sowie der Allgemeinen Vergabeunterlage (Dokument LB_LAB_03) nebst Anlagen, zu entnehmen.
Für den Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, der Eignungsleihe und/oder des Einsatzes von Nachunternehmern sind die gesetzlichen Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV) sowie die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen zu beachten.
Das Verfahren wird auftraggeberseitig unter dem Aktenzeichen Labor Berlin 2_2019 geführt.
Es wird auf folgende Grundsätze zur Kommunikation während des Vergabeverfahrens hingewiesen:
Die Kontaktstelle ist über die in dieser Bekanntmachung angegebene eVergabe-Plattformzu erreichen (vgl. Ziff. I.3 dieser Bekanntmachung). Jede Kontaktaufnahme bzw. Korrespondenz hat ausschließlich über diese eVergabe-Plattform zu erfolgen.
Bei technischen Fragen zur verwendeten eVergabe-Plattform steht den Bewerbern/Bietern der Support des Anbieters unter dem auf der eVergabe-Plattform genannten Weg (oder unter Stefan.Ehl@subreport.de / +49 221 9 85 780) zur Verfügung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Informationen über Lose:
Im Rahmen der Angebotswertung werden für alle Einzellose 1, 2 und 3 sowie alle Loskombinationen jeweils die wirtschaftlichsten Angebote ermittelt; sodann wird durch Vergleich der unterschiedlichen Kombinationen die wirtschaftlichste Gesamtlösung für die ausgeschriebene Leistung ermittelt.
Im Rahmen der Angebotswertung werden für alle Einzellose 1, 2 und 3 sowie alle Loskombinationen jeweils die wirtschaftlichsten Angebote ermittelt; sodann wird durch Vergleich der unterschiedlichen Kombinationen die wirtschaftlichste Gesamtlösung für die ausgeschriebene Leistung ermittelt.
Bezeichnung des Loses: Bereitstellung eines Geräte- und Reagenzkonzeptes im Bereich der Klinischen Chemie und Bindungsanalytik einschließlich Prä- und Postanalytik
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Umsetzung eines einheitlichen Geräte- und Reagenzienkonzeptes an allen Laborstandorten der Auftraggeber. Im Bereich der klinisch-chemischen Labordiagnostik einschließlich mechanisierter Bindungsanalytik soll der erfolgreiche Bieter für die Zentrallaborstandorte ein jeweils hinreichend bemessenes, voll mechanisiertes und integriertes Analytikkonzept anbieten und umsetzen, um die Personalbindung gering zu halten. Die Ausstattung der Präsenzlabore soll so dimensioniert sein, dass Laborleistungen mit einer für die 24/7-Besetzung mindestens notwendigen Mitarbeiterzahl abgearbeitet werden können.
Lieferung und Umsetzung eines einheitlichen Geräte- und Reagenzienkonzeptes an allen Laborstandorten der Auftraggeber. Im Bereich der klinisch-chemischen Labordiagnostik einschließlich mechanisierter Bindungsanalytik soll der erfolgreiche Bieter für die Zentrallaborstandorte ein jeweils hinreichend bemessenes, voll mechanisiertes und integriertes Analytikkonzept anbieten und umsetzen, um die Personalbindung gering zu halten. Die Ausstattung der Präsenzlabore soll so dimensioniert sein, dass Laborleistungen mit einer für die 24/7-Besetzung mindestens notwendigen Mitarbeiterzahl abgearbeitet werden können.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerungsoptionen der Auftraggeber über 3 x 1 Jahr
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoptionen der Auftraggeber über 3 x 1 Jahr
Bezeichnung des Loses: Bereitstellung eines Geräte- und Reagenzkonzeptes im Bereich der hämatologischen Labordiagnostik
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Umsetzung eines einheitlichen Geräte- und Reagenzienkonzeptes an allen Laborstandorten der Auftraggeber. Im Bereich der hämatologischen Labordiagnostik soll der erfolgreiche Bieter für die Zentrallaborstandorte ein jeweils hinreichend bemessenes, voll mechanisiertes und integriertes Analytikkonzept anbieten und umsetzen, um die Personalbindung gering zu halten. Die Ausstattung der Präsenzlabore soll so dimensioniert sein, dass Laborleistungen mit einer für die 24/7-Besetzung mindestens notwendigen Mitarbeiterzahl abgearbeitet werden können.
Lieferung und Umsetzung eines einheitlichen Geräte- und Reagenzienkonzeptes an allen Laborstandorten der Auftraggeber. Im Bereich der hämatologischen Labordiagnostik soll der erfolgreiche Bieter für die Zentrallaborstandorte ein jeweils hinreichend bemessenes, voll mechanisiertes und integriertes Analytikkonzept anbieten und umsetzen, um die Personalbindung gering zu halten. Die Ausstattung der Präsenzlabore soll so dimensioniert sein, dass Laborleistungen mit einer für die 24/7-Besetzung mindestens notwendigen Mitarbeiterzahl abgearbeitet werden können.
Bezeichnung des Loses: Bereitstellung eines Geräte- und Reagenzkonzeptes im Bereich der Gerinnungsdiagnostik
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Umsetzung eines einheitlichen Geräte- und Reagenzienkonzeptes an allen Laborstandorten der Auftraggeber. Im Bereich der Gerinnungsdiagnostik soll der erfolgreiche Bieter für die Zentrallaborstandorte ein jeweils hinreichend bemessenes, voll mechanisiertes und integriertes Analytikkonzept anbieten und umsetzen, um die Personalbindung gering zu halten. Die Ausstattung der Präsenzlabore soll so dimensioniert sein, dass Laborleistungen mit einer für die 24/7-Besetzung mindestens notwendigen Mitarbeiterzahl abgearbeitet werden können.
Lieferung und Umsetzung eines einheitlichen Geräte- und Reagenzienkonzeptes an allen Laborstandorten der Auftraggeber. Im Bereich der Gerinnungsdiagnostik soll der erfolgreiche Bieter für die Zentrallaborstandorte ein jeweils hinreichend bemessenes, voll mechanisiertes und integriertes Analytikkonzept anbieten und umsetzen, um die Personalbindung gering zu halten. Die Ausstattung der Präsenzlabore soll so dimensioniert sein, dass Laborleistungen mit einer für die 24/7-Besetzung mindestens notwendigen Mitarbeiterzahl abgearbeitet werden können.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Potsdam, Chemnitz (sowie bundesweit an weiteren Laborstandorten)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines beglaubigten Handelsregisterauszugs oder eines entsprechenden Firmenregisterauszugs des Herkunftslandes (der Auszug muss auf einen Zeitpunkt nach dem 1.6.2019 datiert sein).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag einen Nachweis zu Umsatzzahlen zu führen. Maßgeblich sind hierbei ausschließlich die Umsatzzahlen des Bewerberunternehmens bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft selbst, unabhängig von der etwaigen Einbindung eines Unternehmens als verbundenes Unternehmen i.S.d. § 15 AktG in einen Konzern. Umsatzzahlen anderer Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, sofern die Voraussetzungen an die Eignungsleihe erfüllt sind (vgl. Ziff. 4.1.2 des Informationsmemorandums zum Teilnahmewettbewerb, Dokument LB_LAB_02). Die Bewerber haben unter Verwendung der Anlage 3 zum Informationsmemorandum in einer Eigenerklärung den Gesamtumsatz und den Umsatz in der ausgeschriebenen Leistungsart für das jeweils zutreffende Los innerhalb der Europäischen Union für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. Der Umsatz ist jeweils in Euro sowie als Netto-Betrag (abzüglich Umsatzsteuer) zu benennen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine Eigenerklärung mit dem vorstehenden Inhalt von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gesondert abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag einen Nachweis zu Umsatzzahlen zu führen. Maßgeblich sind hierbei ausschließlich die Umsatzzahlen des Bewerberunternehmens bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft selbst, unabhängig von der etwaigen Einbindung eines Unternehmens als verbundenes Unternehmen i.S.d. § 15 AktG in einen Konzern. Umsatzzahlen anderer Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, sofern die Voraussetzungen an die Eignungsleihe erfüllt sind (vgl. Ziff. 4.1.2 des Informationsmemorandums zum Teilnahmewettbewerb, Dokument LB_LAB_02). Die Bewerber haben unter Verwendung der Anlage 3 zum Informationsmemorandum in einer Eigenerklärung den Gesamtumsatz und den Umsatz in der ausgeschriebenen Leistungsart für das jeweils zutreffende Los innerhalb der Europäischen Union für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. Der Umsatz ist jeweils in Euro sowie als Netto-Betrag (abzüglich Umsatzsteuer) zu benennen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine Eigenerklärung mit dem vorstehenden Inhalt von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gesondert abzugeben.
Mindeststandards:
Die für die Umsatzzahlen in Bezug genommenen Leistungen der Bewerber müssen mit den Leistungsarten des jeweiligen Loses vergleichbar sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Nachweis der Zertifizierung eines Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001:2015, nach DIN EN ISO 13485:2012 (bzw. einer aktuelleren Fassung der vorgenannten Normen) oder nach einer gleichwertigen Norm;
2) Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag einen Nachweis zu Referenzleistungen zu führen. Maßgeblich sind hierbei ausschließlich die Referenzen des Bewerberunternehmens bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft selbst, unabhängig von der etwaigen Einbindung eines Unternehmens als verbundenes Unternehmen i.S.d. § 15 AktG in einen Konzern. Referenzleistungen anderer Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, sofern die Voraussetzungen an die Eignungsleihe erfüllt sind (vgl. Ziff. 4.1.2 des Informationsmemorandums zum Teilnahmewettbewerb, Dokument LB_LAB_02). Der Bewerber hat unter Verwendung der Anlage 4 zum Informationsmemorandum für das jeweils zutreffende Los Angaben zu mindestens 3, jedoch höchstens 10 Referenzleistungen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union vorzulegen.
2) Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag einen Nachweis zu Referenzleistungen zu führen. Maßgeblich sind hierbei ausschließlich die Referenzen des Bewerberunternehmens bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft selbst, unabhängig von der etwaigen Einbindung eines Unternehmens als verbundenes Unternehmen i.S.d. § 15 AktG in einen Konzern. Referenzleistungen anderer Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, sofern die Voraussetzungen an die Eignungsleihe erfüllt sind (vgl. Ziff. 4.1.2 des Informationsmemorandums zum Teilnahmewettbewerb, Dokument LB_LAB_02). Der Bewerber hat unter Verwendung der Anlage 4 zum Informationsmemorandum für das jeweils zutreffende Los Angaben zu mindestens 3, jedoch höchstens 10 Referenzleistungen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union vorzulegen.
Mindeststandards:
1) Das Zertifikat darf vor dem 1.6.2019 ausgestellt worden sein, muss aber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages gültig sein; alternativ kann eine Bestätigung der Verlängerung des Zertifikates vorgelegt werden.
2) Der Bewerber hat unter Verwendung der Anlage 4 zum Informationsmemorandum für das jeweils zutreffende Los Angaben zu mindestens 3 , jedoch höchstens 10 Referenzleistungen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union vorzulegen. Referenzangaben sind ausschließlich für Referenzleistungen mit folgenden Gesamtvolumina über die gesamte Vertragslaufzeit (in Euro/netto) zulässig:
2) Der Bewerber hat unter Verwendung der Anlage 4 zum Informationsmemorandum für das jeweils zutreffende Los Angaben zu mindestens 3 , jedoch höchstens 10 Referenzleistungen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union vorzulegen. Referenzangaben sind ausschließlich für Referenzleistungen mit folgenden Gesamtvolumina über die gesamte Vertragslaufzeit (in Euro/netto) zulässig:
— Los 1: mindestens 1 000 000 EUR,
— Los 2: mindestens 150 000 EUR,
— Los 3: mindestens 170 000 EUR.
Für jede Referenz hat der Bewerber Angaben zu sämtlichen in der Anlage 4 vorgesehenen Gesichtspunkten zu machen (pro Referenz ist der Referenzbogen in Anlage 4 gesondert auszufüllen):
— Firma/Institution/Klinik mit Anschrift, Name und Telefonnummer von Ansprechpartnern (diese dürfen bei dem Referenzunternehmen nicht in lediglich untergeordneter Funktion tätig sein),
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Abgerechnete Befundmengen (über die gesamte Vertragslaufzeit),
— Angaben zur Anbindung und Ausstattung von Außenstandorten (Präsenzlabore),
— Angaben zur Leistungserbringung auf Ebene der Supramaximalversorgung (z. B. Universitätsklinikum).
Die Referenzleistung muss nicht abgeschlossen sein, jedoch eine Laufzeit von bereits mindestens 12 Monaten aufweisen (d. h. der Leistungsbeginn muss mindestens 12 Monate vor dem Zeitpunkt der Teilnahmeantragsfrist liegen). Ein etwaiger Abschluss dieser Leistung im Sinne des Vertragsendes darf nicht vor dem 1.1.2018 liegen. Referenzleistungen müssen sich auf Projekte beziehen, die mit der hier ausgeschriebenen Leistung in Los 1, 2 oder 3 vergleichbar sind. Vergleichbare Leistung bedeutet nicht „gleich“ oder „identisch“, sondern dass die Leistungen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad wie der vorliegende Vergabegegenstand in Los 1, 2 oder 3 hatten. Sämtliche Referenzen müssen sich auf Aufträge beziehen, die seitens des Bewerbers unter Rückgriff auf Gerätesysteme erfüllt wurden bzw. werden, die dem Gerätetyp bzw. der Gerätefamilie entsprechen, welche der Bewerber in diesem Verfahren plant, anzubieten (damit ist nicht zwangsläufig dieselbe Gerätegeneration gemeint).
Die Referenzleistung muss nicht abgeschlossen sein, jedoch eine Laufzeit von bereits mindestens 12 Monaten aufweisen (d. h. der Leistungsbeginn muss mindestens 12 Monate vor dem Zeitpunkt der Teilnahmeantragsfrist liegen). Ein etwaiger Abschluss dieser Leistung im Sinne des Vertragsendes darf nicht vor dem 1.1.2018 liegen. Referenzleistungen müssen sich auf Projekte beziehen, die mit der hier ausgeschriebenen Leistung in Los 1, 2 oder 3 vergleichbar sind. Vergleichbare Leistung bedeutet nicht „gleich“ oder „identisch“, sondern dass die Leistungen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad wie der vorliegende Vergabegegenstand in Los 1, 2 oder 3 hatten. Sämtliche Referenzen müssen sich auf Aufträge beziehen, die seitens des Bewerbers unter Rückgriff auf Gerätesysteme erfüllt wurden bzw. werden, die dem Gerätetyp bzw. der Gerätefamilie entsprechen, welche der Bewerber in diesem Verfahren plant, anzubieten (damit ist nicht zwangsläufig dieselbe Gerätegeneration gemeint).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollten Teilnahmeanträge von mehr als 3 geeigneten Bewerbern eingehen, behalten sich die Auftraggeber vor, die Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber (höchstens 5) festzulegen und die entsprechenden Bewerber anhand der vorgelegten Umsatzzahlen und Referenzen auszuwählen. Im Zuge der Bewerberauswahl werden diese Eignungsaspekte wie folgt gewertet:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollten Teilnahmeanträge von mehr als 3 geeigneten Bewerbern eingehen, behalten sich die Auftraggeber vor, die Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber (höchstens 5) festzulegen und die entsprechenden Bewerber anhand der vorgelegten Umsatzzahlen und Referenzen auszuwählen. Im Zuge der Bewerberauswahl werden diese Eignungsaspekte wie folgt gewertet:
Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in der ausgeschriebenen Leistungsart innerhalb der EU – 50 %,
[Es werden nur Jahresumsätze bis zu einem Gesamtvolumen in Höhe von 300 Mio. EUR p. a. angerechnet.
Der Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert pro Los (Wert A) erhält 100 Punkte. Die Werte der anderen Bewerber (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet:
— Punkte des Bewerbers B = Wert B/Wert A * 100],
— Referenzen in Bezug auf Projekte, die mit der ausgeschriebenen Leistungsart vergleichbar sind – 50 %.
[Es werden maximal 10 Referenzen in die Wertung einbezogen. Es werden nur Referenzen gewertet, für die der Referenzbogen nach Anlage 4 zum Informationsmemorandum (Dokument LB_LAB_02) vollständig ausgefüllt ist und welche die unter Ziff. 4.1.1.4 des Informationsmemorandums dargestellten Voraussetzungen erfüllen. Bei Vorlage von mehr als 10 Referenzen werden nur die 10 besten Referenzen berücksichtigt. Den einzelnen Referenzangaben für die zu wertende Leistung werden bestimmten Punkte nach Maßgabe der im Informationsmemorandum dargestellten Bewertungsmatrix zugeordnet. Die durch die maximal 10 Referenzen für das jeweilige Los erreichten Punkte werden addiert. Insgesamt erreichen bestmögliche Referenzangaben 100 Punkte.].
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
[Es werden maximal 10 Referenzen in die Wertung einbezogen. Es werden nur Referenzen gewertet, für die der Referenzbogen nach Anlage 4 zum Informationsmemorandum (Dokument LB_LAB_02) vollständig ausgefüllt ist und welche die unter Ziff. 4.1.1.4 des Informationsmemorandums dargestellten Voraussetzungen erfüllen. Bei Vorlage von mehr als 10 Referenzen werden nur die 10 besten Referenzen berücksichtigt. Den einzelnen Referenzangaben für die zu wertende Leistung werden bestimmten Punkte nach Maßgabe der im Informationsmemorandum dargestellten Bewertungsmatrix zugeordnet. Die durch die maximal 10 Referenzen für das jeweilige Los erreichten Punkte werden addiert. Insgesamt erreichen bestmögliche Referenzangaben 100 Punkte.].
Die in dem jeweiligen Bewertungskriterium erreichten Punkte werden gemäß der angegebenen Gewichtung ins Verhältnis gesetzt. Hieraus ergibt sich die Gesamtpunktzahl des jeweiligen Bewerbers. Die Berechnung der Punktwerte in den einzelnen Bewertungskriterien erfolgt jeweils bis zur zweiten Nachkommastelle.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die in dem jeweiligen Bewertungskriterium erreichten Punkte werden gemäß der angegebenen Gewichtung ins Verhältnis gesetzt. Hieraus ergibt sich die Gesamtpunktzahl des jeweiligen Bewerbers. Die Berechnung der Punktwerte in den einzelnen Bewertungskriterien erfolgt jeweils bis zur zweiten Nachkommastelle.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-12-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 5 Monate
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: medizinisches Labor/Krankenhausunternehmen
Kontakt
Kontaktperson: Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH
Internetadresse: www.laborberlin.com🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E76419284🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Verfahrensregeln und alle weiteren Informationen zum Verfahrensablauf sind den Vergabeunterlagen/Bewerbungsbedingungen, insbesondere dem Informationsmemorandum (Dokument LB_LAB_02) nebst Anlagen sowie der Allgemeinen Vergabeunterlage (Dokument LB_LAB_03) nebst Anlagen, zu entnehmen.
Die Verfahrensregeln und alle weiteren Informationen zum Verfahrensablauf sind den Vergabeunterlagen/Bewerbungsbedingungen, insbesondere dem Informationsmemorandum (Dokument LB_LAB_02) nebst Anlagen sowie der Allgemeinen Vergabeunterlage (Dokument LB_LAB_03) nebst Anlagen, zu entnehmen.
Für den Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, der Eignungsleihe und/oder des Einsatzes von Nachunternehmern sind die gesetzlichen Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV) sowie die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen zu beachten.
Das Verfahren wird auftraggeberseitig unter dem Aktenzeichen Labor Berlin 2_2019 geführt.
Es wird auf folgende Grundsätze zur Kommunikation während des Vergabeverfahrens hingewiesen:
Die Kontaktstelle ist über die in dieser Bekanntmachung angegebene eVergabe-Plattformzu erreichen (vgl. Ziff. I.3 dieser Bekanntmachung). Jede Kontaktaufnahme bzw. Korrespondenz hat ausschließlich über diese eVergabe-Plattform zu erfolgen.
Bei technischen Fragen zur verwendeten eVergabe-Plattform steht den Bewerbern/Bietern der Support des Anbieters unter dem auf der eVergabe-Plattform genannten Weg (oder unter Stefan.Ehl@subreport.de / +49 221 9 85 780) zur Verfügung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe – Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die §§ 134, 135, 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
i) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
i) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
ii) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
iii) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
iv) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 213-521825 (2019-10-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 50 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH
Der Zuschlag wurde auf das wirtschaftlichste Angebot auf die Gesamtleistung der ausgeschriebenen Los 1, 2 und 3 erteilt.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Analysengeräte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7,5/7,5/7,5 % (Los 1/2/3)
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Anzahl der angebotenen optionalen Parameter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10/2,5/2,5 % (Los 1/2/3)
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Parameter- und Gerätekonzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10/15/15% (Los 1/2/3)
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Implementierungskonzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5/5/7,5 % (Los 1/2/3)
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Geräteausfallskonzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10/10/10% (Los 1/2/3)
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Entwicklungs- und Kooperationskonzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7,5/7,5/10% (Los 1/2/3)
Kostenkriterium (Name): Gesamtkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 35/45/40% (Los 1/2/3)
Kostenkriterium (Name): Kosten der optionalen Parameter
Kostenkriterium (Gewichtung): 10/2,5/2,5 % (Los 1/2/3)
Kostenkriterium (Name): Preis für zusätzliche Backup-Lösungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 2,5/2,5/2,5 % (Los 1/2/3)
Kostenkriterium (Name): Höhe des Faktors zur Abrechnung neu hinzukommender Parameter
Qualitätskriterium (Bezeichnung): s. Los 1
Qualitätskriterium (Gewichtung): s. Los 1
Kostenkriterium (Name): s. Los 1
Kostenkriterium (Gewichtung): s. Los 1
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-31 📅
Name: Roche Diagnostics Deutschland GmbH
Postanschrift: Sandhofer Str. 116
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68305
Land: Deutschland 🇩🇪 Mannheim, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 50 000 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 11
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(i) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(i) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
(ii) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(iii) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(iv) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Quelle: OJS 2020/S 110-266806 (2020-06-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-08-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Auftragsänderung 2025 - 33694000 Diagnostika (3 Lose)
Referenznummer: Auftragsänderung (Verlängerung) betreffend den Lieferauftrag Geräte- und Reagenzkonzepte für die Laboratoriumsmedizin in drei Losen (Diagnostika)
Kurze Beschreibung:
Auftragsänderung in Gestalt einer Vertragsverlängerung: Der bestehende Diagnostika-Vertrag (Rahmenvereinbarung) betreffend die Erbringung von medizinischen Laborleistungen (Geräte und Reagenzkonzepte) auf Basis einer einheitlichen Geräteplattform für alle Zentral- und Präsenzlabore in 3 Fachlosen (Los 1 = Klinische Chemie und Bindungsanalytik inkl. Prä-und Postanalytik; Los 2 = Hämatologische Labordiagnostik; Los 3 = Gerinnungsdiagnostik) wurde mittels 2. Nachtrags vom 15.08.2025 bis zum 31.12.2032 um vier Jahre verlängert.
Auftragsänderung in Gestalt einer Vertragsverlängerung: Der bestehende Diagnostika-Vertrag (Rahmenvereinbarung) betreffend die Erbringung von medizinischen Laborleistungen (Geräte und Reagenzkonzepte) auf Basis einer einheitlichen Geräteplattform für alle Zentral- und Präsenzlabore in 3 Fachlosen (Los 1 = Klinische Chemie und Bindungsanalytik inkl. Prä-und Postanalytik; Los 2 = Hämatologische Labordiagnostik; Los 3 = Gerinnungsdiagnostik) wurde mittels 2. Nachtrags vom 15.08.2025 bis zum 31.12.2032 um vier Jahre verlängert.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Diagnostika📦 Beschreibung
Interne Kennung: Diagnostika (Rahmenvereinbarung über Laborleistungen) - Verlängerung ab dem 01.01.2029 um 4 Jahre
Titel: Geräte- und Reagenzkonzepte für die Laboratoriumsmedizin (Diagnostika Lose 1 bis 3)
Beschreibung der Beschaffung:
Die Laufzeit des bestehenden Vertrages (Rahmenvereinbarung über Laborleistungen in drei Losen) betreffend Diagnostika wurde im Wege einer Auftragsänderung um 4 Jahre (vom 01.01.2029 bis zum 31.12.2032) verlängert.
Postleitzahl: 13353
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2029-01-01 📅
Dauer des Qualifizierungssystems
Unbestimmte Dauer ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
§ 132 Abs. 5 GWB
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Auftragsänderung zum Vertragswerk Diagnostika 2020/S110-266806
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-08-15 📅
Titel: Auftragsänderung in Gestalt einer Vertragsverlängerung zum Vertragswerk Diagnostika 2020/S110-266806 (Rahmenvereinbarung über Laborleistungen)
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Angebot betreffend die Auftragsänderung
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Roche
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Roche Diagnostics Deutschland GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 708167
Postleitzahl: 68305
Postort: Mannheim
Region: Mannheim, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Geschäftsführung
E-Mail: mannheim.rdd-kommunikation@roche.com📧
Telefon: 000📞
Fax: 000 📠
URL: https://www.roche.de/🌏
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es gelten die bisherigen vertraglichen Regelungen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Die Regelungen aus dem vergebenen Vertrag gelten fort.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Labor Berlin - Charité Vivantes GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 130660 (AG Charlottenburg)
Postleitzahl: 13353
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Einkauf
E-Mail: philipp.kertscher@laborberlin.com📧
Telefon: 000📞
Fax: 000 📠
URL: https://www.laborberlin.com/🌏 Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag umfasst die gemeinsame Beschaffung ✅
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 10825
Region: Berlin
🏙️
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer🌏 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die §§ 134, 135, 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
(i) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
(ii) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(iii) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(iv) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Im Übrigen gilt vorliegend zudem § 135 Abs. 2 GWB: Die Unwirksamkeit der vereinbarten Auftragsänderung (Vertragsverlängerung) kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags (dieser Bekanntmachung), jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die §§ 134, 135, 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
(i) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
(ii) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(iii) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(iv) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Im Übrigen gilt vorliegend zudem § 135 Abs. 2 GWB: Die Unwirksamkeit der vereinbarten Auftragsänderung (Vertragsverlängerung) kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags (dieser Bekanntmachung), jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-25+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Vereinbarung der in dieser Bekanntmachung beschriebenen und bekannt gemachten Auftragsänderung in Gestalt der Verlängerung der bestehenden Verträge (drei Lose) um weitere vier Jahre mit der Roche Diagnostics Deutschland GmbH ist eine nach § 132 GWB zulässige Auftragsänderung. Die Auftragsänderung ist nach § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GWB ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, weil zusätzliche Liefer- und/oder Dienstleistungen (in Gestalt von Leistungen über einen längeren Zeitraum) erforderlich geworden sind, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren, und ein Wechsel des Auftragnehmers aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten für die Auftraggeber LB und LBS verbunden wäre. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist unter mehreren Gesichtspunkten nicht möglich und die Verlängerung daher erforderlich; u.a. würde ein Wechsel des Auftragnehmers nicht nur zu viel höheren Preisen, sondern auch zu höheren, im Ergebnis unzumutbaren Umstellungskosten, langwierigsten Integrationsprozessen und einem Verlust der etablierten Effizienz führen.
Die Vereinbarung der in dieser Bekanntmachung beschriebenen und bekannt gemachten Auftragsänderung in Gestalt der Verlängerung der bestehenden Verträge (drei Lose) um weitere vier Jahre mit der Roche Diagnostics Deutschland GmbH ist eine nach § 132 GWB zulässige Auftragsänderung. Die Auftragsänderung ist nach § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GWB ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, weil zusätzliche Liefer- und/oder Dienstleistungen (in Gestalt von Leistungen über einen längeren Zeitraum) erforderlich geworden sind, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren, und ein Wechsel des Auftragnehmers aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten für die Auftraggeber LB und LBS verbunden wäre. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist unter mehreren Gesichtspunkten nicht möglich und die Verlängerung daher erforderlich; u.a. würde ein Wechsel des Auftragnehmers nicht nur zu viel höheren Preisen, sondern auch zu höheren, im Ergebnis unzumutbaren Umstellungskosten, langwierigsten Integrationsprozessen und einem Verlust der etablierten Effizienz führen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: TEN-0000
Neuer Wert
Text:
Die Auftragsänderung umfasste im Wesentlichen die Verlängerung des bis zum 31.12.2028 laufenden aktuellen Vertragswerks (Diagnostika-Leistungen in drei Losen) bis zum 31.12.2032 (4 Jahre) unter Beibehaltung der Konditionen aus den im Jahr 2020 beendeten EU-Vergabeverfahren.
Die Auftragsänderung umfasste im Wesentlichen die Verlängerung des bis zum 31.12.2028 laufenden aktuellen Vertragswerks (Diagnostika-Leistungen in drei Losen) bis zum 31.12.2032 (4 Jahre) unter Beibehaltung der Konditionen aus den im Jahr 2020 beendeten EU-Vergabeverfahren.