Gesamtorganisation FIH Hockey Pro League 2020 bis 2022

Deutscher Hockey-Bund e. V.

Der Deutsche Hockey-Bund e. V. (DHB) ist der für den deutschen Hockeysport für Feld und Halle ausschließlich zuständige olympische Sportverband. Im Rahmen dessen ist er Mitglied der Weltorganisation des Hockeysports, der Fédération Internationale de Hockey (FIH). Die FIH veranstaltet im Rahmen ihrer Zuständigkeit u. a. die „FIH Hockey Pro League“ als internationalen Ligawettbewerb für Hockey-Nationalmannschaften der Damen und Herren. Ende 2018 hat die FIH die Ausrichtung der deutschen Heimspiele zur FIH Hockey Pro League an den DHB übertragen (FIH-Vertrag 2018), welche nun in den Jahren 2020 bis 2022 jeweils von Januar bis Juni an 3 Standorten in Deutschland stattfinden sollen.
Der DHB als Zuwendungsempfänger möchte die Gesamtorganisation dieser standortübergreifenden Großsportveranstaltung im Zeitraum 2020 bis 2022 an einen erfahrenen Dienstleister vergeben, welcher gleichzeitig auch das vollständige finanzielle Veranstaltungsrisiko übernimmt. Für das Projekt sind dem DHB bereits Zuwendungen der Bundesländer NRW, Hamburg und Berlin sowie auch des Bundes in Aussicht gestellt worden, d. h. bei der Mittelverwendung werden stets die förderrechtlichen Bestimmungen der Zuwendungsgeber zu beachten sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-09-23 Auftragsbekanntmachung
2019-10-02 Ergänzende Angaben
2020-01-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-09-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Organisation von Sportveranstaltungen
Referenznummer: DHB_Nr. 1_2019
Kurze Beschreibung:
Der Deutsche Hockey-Bund e. V. (DHB) ist der für den deutschen Hockeysport für Feld und Halle ausschließlich zuständige olympische Sportverband. Im Rahmen dessen ist er Mitglied der Weltorganisation des Hockeysports, der Fédération Internationale de Hockey (FIH). Die FIH veranstaltet im Rahmen ihrer Zuständigkeit u. a. die „FIH Hockey Pro League“ als internationalen Ligawettbewerb für Hockey-Nationalmannschaften der Damen und Herren. Ende 2018 hat die FIH die Ausrichtung der deutschen Heimspiele zur FIH Hockey Pro League an den DHB übertragen (FIH-Vertrag 2018), welche nun in den Jahren 2020 bis 2022 jeweils von Januar bis Juni an 3 Standorten in Deutschland stattfinden sollen. Der DHB als Zuwendungsempfänger möchte die Gesamtorganisation dieser standortübergreifenden Großsportveranstaltung im Zeitraum 2020 bis 2022 an einen erfahrenen Dienstleister vergeben, welcher gleichzeitig auch das vollständige finanzielle Veranstaltungsrisiko übernimmt. Für das Projekt sind dem DHB bereits Zuwendungen der Bundesländer NRW, Hamburg und Berlin sowie auch des Bundes in Aussicht gestellt worden, d. h. bei der Mittelverwendung werden stets die förderrechtlichen Bestimmungen der Zuwendungsgeber zu beachten sein.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Organisation von Sportveranstaltungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Hockey-Bund e. V.
Postanschrift: Am Hockeypark 1
Postleitzahl: 41179
Postort: Mönchengladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.hockey.de 🌏
E-Mail: martin.jansen@kapellmann.de 📧
Fax: +49 3039976991 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVDRV7/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVDRV7 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-23 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-27 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 187-454961
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
Über die DTVP-Vergabeplattform (vgl. Ziff. I.3) ) werden zunächst nur die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) zum kostenlosen Download bereitgestellt, d. h. diejenigen Unterlagen, die für eine Entscheidung über die Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren erforderlich sind. Die Unterlagen für das Verhandlungsverfahren (2. Verfahrensstufe) werden aus Geheimhaltungsgründen nur den ausgewählten Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Dieses Vergabeverfahren wird ausdrücklich unter dem Vorbehalt durchgeführt, dass dem DHB die von ihm für dieses Projekt bereits beantragten Zuwendungen (Fördermittel) der Bundesländer NRW, Hamburg und Berlin sowie des Bundes auch weitgehend antragsgemäß gewährt werden (Aufhebungsvorbehalt für den Fall der unzureichenden Mittelgewährung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Deutsche Hockey-Bund e. V. (DHB) ist der für den deutschen Hockeysport für Feld und Halle ausschließlich zuständige olympische Sportverband. Im Rahmen dessen ist er Mitglied der Weltorganisation des Hockeysports, der Fédération Internationale de Hockey (FIH). Die FIH veranstaltet im Rahmen ihrer Zuständigkeit u. a. die „FIH Hockey Pro League“ als internationalen Ligawettbewerb für Hockey-Nationalmannschaften der Damen und Herren. Ende 2018 hat die FIH die Ausrichtung der deutschen Heimspiele zur FIH Hockey Pro League an den DHB übertragen (FIH-Vertrag 2018), welche nun in den Jahren 2020 bis 2022 jeweils von Januar bis Juni an 3 Standorten in Deutschland stattfinden sollen.
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Der DHB als Zuwendungsempfänger möchte die Gesamtorganisation dieser standortübergreifenden Großsportveranstaltung im Zeitraum 2020 bis 2022 an einen erfahrenen Dienstleister vergeben, welcher gleichzeitig auch das vollständige finanzielle Veranstaltungsrisiko übernimmt. Für das Projekt sind dem DHB bereits Zuwendungen der Bundesländer NRW, Hamburg und Berlin sowie auch des Bundes in Aussicht gestellt worden, d. h. bei der Mittelverwendung werden stets die förderrechtlichen Bestimmungen der Zuwendungsgeber zu beachten sein.
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Vergeben wird die standortübergreifende Gesamtorganisation der FIH Hockey Pro League in Deutschland (Heimspiele der Damen und Herren) für den DHB in der Zeit vom 1.1.2020 bis 30.9.2022 an den 3 derzeit vorgesehenen Austragungsorten (Mönchengladbach, Hamburg und Berlin), sowohl unter Beachtung der Vorgaben des FIH-Vertrages 2018 als auch unter Einhaltung der förderrechtlichen Vorgaben der Zuwendungsgeber NRW, Hamburg, Berlin und Bund (der Zuwendungsbescheid muss insoweit nach Zuschlagserteilung unverzüglich vom späteren Auftragnehmer für den DHB erwirkt werden).
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Die Veranstaltungszeiträume/Spieltage der FIH Hockey Pro League 2020 bis 2022 in Deutschland sind standortübergreifend alternativlos. Weiterhin besteht die Notwendigkeit, den Zuwendungsbescheid für die Projektförderung umgehend nach Zuschlagserteilung für den DHB zu erwirken, um die anteilige Finanzierung der Großsportveranstaltung durch die Zuwendungsgeber rechtzeitig sicherzustellen. Um relevante Terminverzögerungen und Finanzierungsrisiken ebenso wie weitere Schnittstellenrisiken bei der gesamten Veranstaltungsorganisation auf ein Mindestmaß zu reduzieren, soll ein mit zuwendungsgeförderten Großsportveranstaltungen erfahrener Dienstleister die erforderlichen Leistungen standortübergreifend „aus einer Hand“ erbringen, welcher insoweit auch das vollständige finanzielle Veranstaltungsrisiko übernimmt.
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Die im Rahmen der Gesamtorganisation vom späteren Auftragnehmer standortübergreifend zu erbringenden Leistungen betreffen insbesondere:
— Organisation Offizielle (Hockeyverbände),
— Veranstaltungsstätte (Konzeption/Vorbereitung/Herrichtung inkl. Betreuung der Genehmigungsprozesse und Einholung von Versicherungen, etc.),
— Personal (Organisation/Verwaltung inkl. Orga-Kommittee, etc.),
— Kommunikation und Bewerbung (PR/Marketing, etc.),
— Programmheft (Konzeption/Erstellung, etc.),
— Pressearbeit (Pressezentrum, Akkreditierung, Fotos, etc.),
— Website (Konzeption/Erstellung, etc.),
— TV-Produktion (Organisation, etc.),
— Rahmenprogramm (Konzeption/Organisation inkl. Ehrungen, etc.),
— Shuttledienst (Organisation der Fahrzeuge, Betreuung, etc.),
— Finanzkonzeption inkl. Risikovermeidung für den DHB,
— Buchhaltung (Erstellung/Verwaltung DHB-Veranstaltungsbudget, Dokumentation und Nachweis der Mittelverwendung gegenüber den Zuwendungsgebern, etc.),
— Vermarktung (Erstellung Vermarktungskonzept inkl. -unterlagen, etc.),
— Eintrittskartensystem,
— Veranstaltungsstätte (u. a. Tribünen, Spielfelder, Technik, Catering, Moderation, DJ, etc.),
— Kommunikationsmittel (Werbemittel, etc.).
Der DHB wird für jeden Austragungsort jeweils ein eigenes Veranstaltungskonto einrichten, über welches der spätere Auftragnehmer auf Grundlage der ihm vom DHB zuvor standortübergreifend eingeräumten Kontovollmacht im Rahmen des verfügbaren Gesamtbudgets jeweils „in Namen und auf Rechnung“ des DHB grundsätzlich frei verfügen kann. Die zuwendungskonforme Mittelverwendung ist dabei stets sorgfältig und lückenlos vom späteren Auftragnehmer zu dokumentieren.
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Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen für das spätere Verhandlungsverfahren (2. Verfahrensstufe) zu entnehmen (vgl. einschränkend hierzu Ziff. II.2.14) )
Zusätzliche Informationen:
Über die DTVP-Vergabeplattform (vgl. Ziff. I.3) ) werden zunächst nur die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) zum kostenlosen Download bereitgestellt, d. h. diejenigen Unterlagen, die für eine Entscheidung über die Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren erforderlich sind.
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Die Unterlagen für das Verhandlungsverfahren (2. Verfahrensstufe) werden aus Geheimhaltungsgründen nur den ausgewählten Teilnehmern zur Verfügung gestellt.
Dieses Vergabeverfahren wird ausdrücklich unter dem Vorbehalt durchgeführt, dass dem DHB die von ihm für dieses Projekt bereits beantragten Zuwendungen (Fördermittel) der Bundesländer NRW, Hamburg und Berlin sowie des Bundes auch weitgehend antragsgemäß gewährt werden (Aufhebungsvorbehalt für den Fall der unzureichenden Mittelgewährung).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Für die Ausrichtung der FIH Hockey Pro League in den Jahren 2020 bis 2022 sind 3 deutsche Standorte vorgesehen: Mönchengladbach (NRW), Hamburg und Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat auf Grundlage des für den Teilnahmeantrag bereitgestellten Bewerbungsvordrucks (vgl. hierzu auch Ziff. VI.3) ) zunächst folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen einzureichen:
1) Unternehmensdarstellung/ Firmenprofil;
2) Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 6 Monate);
3) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB.
Hinweis:
Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht gemäß § 56 Abs. 2 VgV Gebrauch zu machen. Werden fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise auf einmalige Nachforderung unter Fristsetzung nicht bzw. nicht wie gefordert nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen, § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Grundlage des für den Teilnahmeantrag bereitgestellten Bewerbungsvordrucks (vgl. hierzu auch Ziff. VI.3)) folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen einzureichen:
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1) Angaben zum jährlichen Gesamtumsatz, zum jährlichen Umsatz durch Organisation vergleichbarer Großsportveranstaltungen sowie zum jährlichen Umsatz durch Organisation speziell von Hockeyveranstaltungen, jeweils netto der letzten 3 Kalenderjahre (2016, 2017, 2018).
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Hinweise:
Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen und/oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe (§ 47 VgV) die Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen in Anspruch nimmt und auch für diese die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise vorgelegt hat, muss er/sie durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser eignungsverleihenden Unternehmen zusätzlich nachweisen, dass ihm/ ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich auch zur Verfügung stehen werden, § 47 Abs. 1 VgV.
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Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt, wird eine gemeinsame (gesamtschuldnerische) Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gegenüber dem Auftraggeber verlangt, § 47 Abs. 3 VgV.
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Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht gemäß § 56 Abs. 2 VgV Gebrauch zu machen. Werden fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise auf einmalige Nachforderung unter Fristsetzung nicht bzw. nicht wie gefordert nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen, § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV.
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Mindeststandards:
— durchschnittlicher jährlicher Netto-Gesamtumsatz (2016, 2017, 2018): 300 000 EUR,
— durchschnittlicher jährlicher Netto-Umsatz durch Organisation
vergleichbarer Großsportveranstaltungen (2016, 2017, 2018): 200 000 EUR,
speziell von Hockeyveranstaltungen (2016, 2017, 2018): 100 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Grundlage des für den Teilnahmeantrag bereitgestellten Bewerbungsvordrucks (vgl. hierzu auch Ziff. VI.3) ) folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen einzureichen:
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1) Referenzen der in den letzten 6 Jahren (seit 09/2013) abgeschlossenen vergleichbaren Leistungen (Leistungen, welche mit der ausgeschriebenen Dienstleistung nach Maßgabe von Ziff. II.2.4) vergleichbar sind) mit Projektbeschreibung inkl. der konkret erbrachten Organisationsleistungen, unter Angabe der Größe des eingesetzten Projektteams, des geschätzten Veranstaltungsvolumens, des Leistungszeitraums und des Auftraggebers nebst Ansprechpartner mit Kontaktdaten.
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2) Angaben zu den jahresdurchschnittlich zur Verfügung stehenden angestellten/freien Mitarbeitern, der letzten 3 Kalenderjahre (2016, 2017, 2018).
Hinweise:
Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen und/oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe (§ 47 VgV) die Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen in Anspruch nimmt und auch für diese die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise vorgelegt hat, muss er/sie durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser eignungsverleihenden Unternehmen zusätzlich nachweisen, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich auch zur Verfügung stehen werden, § 47 Abs. 1 VgV.
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Eine Eignungsleihe im Hinblick die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) ist einschränkend hierzu nur dann möglich, wenn das eignungsverleihende Unternehmen die Leistungen auch selbst erbringt, für die diese Kapazitäten benötigt/ verliehen werden, § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV.
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Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht gemäß § 56 Abs. 2 VgV Gebrauch zu machen. Werden fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise auf einmalige Nachforderung unter Fristsetzung nicht bzw. nicht wie gefordert nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen, § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV.
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Mindeststandards:
1) Der Bewerber/die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft gemeinsam müssen für den Zeitraum der letzten 6 Jahre (seit 09/2013) mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen (Leistungen, welche mit der ausgeschriebenen Dienstleistung nach Maßgabe von Ziff. II.2.4) vergleichbar sind) nachweisen und insoweit jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
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— Gesamtorganisation einer Großveranstaltung im Bereich des Hockeysports auf internationaler bzw. europäischer Ebene in Deutschland oder einem europäischen Mitgliedstaat,
— Zuwendungsgefördertes Projekt mit Förderanteil mind. 200 000 EUR,
— Veranstaltungsvolumen mind. 700 000 EUR,
— Projektteam bestehend aus mind. 4 Mitgliedern, mit einem wöchentlichen Arbeitseinsatz von mindestens 20 Wochenstunden für dieses Projekt.
2) Mindestens 4 jahrensdurchschnittlich zur Verfügung stehende angestellte/ freie Mitarbeiter mit einem wöchentlichen Arbeitseinsatz von mindestens 20 Wochenstunden, der letzten 3 Kalenderjahre (2016, 2017, 2018).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bei der Ausführung des Auftrages sind stets die einschlägigen förderrechtlichen Vorgaben der Zuwendunsgeber zu beachten, ebenso die Vorgaben des FIH-Vertrages 2018 (in englischer Sprache). Beide werden als Ausführungsbedingungen verbindliche Vertragsgrundlage. Im Übrigen übernimmt der spätere Auftragnehmer auf Grundlage des mit dem DHB abzuschließenden Vertragswerkes auch das vollständige finanzielle Veranstaltungsrisiko. Sämtliche für die Auftragsausführung verbindlichen Unterlagen werden aus Geheimhaltungsgründen nur den ausgewählten Teilnehmern im Verhandlungsverfahren bereitgestellt.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl unter den Bewerbern im vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) zur Bestimmung der Teilnehmer für das anschließende Verhandlungsverfahren (2. Verfahrensstufe) erfolgt in 3 Schritten sowie anhand objektiver Auswahlkriterien (§ 51 VgV):
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— 1. Schritt:
Es wird zunächst geprüft, ob der Teilnahmeantrag des Bewerbes/der Bewerbergemeinschaft alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthält.
Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen und/ oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe (§ 47 VgV) die Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen in Anspruch nimmt und auch für diese die geforderten Nachweise, Erklärungen und Nachweise vorgelegt hat, muss er/sie durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser eignungsverleihenden Unternehmen zusätzlich nachweisen, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich auch zur Verfügung stehen werden, § 47 Abs. 1 VgV.
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Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht gemäß § 56 Abs. 2 VgV Gebrauch zu machen. Werden fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise auf einmalige Nachforderung unter Fristsetzung nicht bzw. nicht wie gefordert nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen, § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV.
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— 2. Schritt:
Es wird sodann geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Grundlage der von ihm/ihr eingereichten (ggf. auch nachgereichten) Angaben, Erklärungen und Nachweise grds. geeignet erscheint, um die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere, ob die Mindestanforderungen an den vollständigen Eignungsnachweis (Umsätze, Referenzen, Mitarbeiterzahlen, vgl. hierzu im Einzelnen Ziff. III.1) erfüllt sind.
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— 3. Schritt:
Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber danach die vorgesehene Anzahl von mind. 3 bis max. 5 Bewerbern, die als Teilnehmer für das anschließende Verhandlungsverfahren aufgefordert werden sollen, erfolgt eine eignungsbasierte Auswahl anhand objektiver nichtdiskriminierender Kriterien (§ 51 VgV).
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Die Auswahl der Teilnehmehr erfolgt dementsprechend ausschließlich auf Grundlage der jeweiligen Referenzangaben (vgl. Ziff. III.1.3)). Dabei werden nur Referenzen betrachtet, welche mit der ausgeschriebenen Dienstleistung nach Maßgabe von Ziff. II.2.4) vergleichbar sind. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften als Teilnehmer am weiteren Verhandlungsverfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nach den vorgelegten Referenzangaben im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebende Dienstleistung vertragsgerecht zu erbringen. Dabei ist nicht etwa die Anzahl der jeweils eingereichten Referenzen, sondern vielmehr der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit der unter Ziff. II.2.4) genannten Dienstleistung entscheidend. Maßgeblich ist also, inwieweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft besondere Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen nachweisen kann, weil er allein oder gemeinsam mit den weiteren Unternehmen, die hier Teil einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer für einzelne Leistungsbereiche vorgesehen sind, bereits erfolgreich Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt hat. Relevante Kriterien für die Beurteilung der „besonderen“ Vergleichbarkeit eines Referenzprojekts sind in der Reihenfolge ihrer Priorität:
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— Höhe des Förderanteils des zuwendungsgeförderten Projektes (Euro),
— Höhe des konkreten Veranstaltungsvolumens (Euro),
— Größe des eingesetzten Projektteams (Mitglieder mit einem wöchentlichen Arbeitseinsatz von mindestens 20 Wochenstunden für dieses Projekt).
Je nachdem, ob und in welchem Maße die vorgenannten Kriterien durch ein vergleichbares Referenzprojekt erfüllt werden, wirkt sich dies also entsprechend positiv bzw. negativ auf die Auswahlentscheidung des Auftraggebers im Teilnahmewettbewerb aus.
Diejenigen 3 bis 5 Bewerber, deren Referenzen nach diesen Maßgaben mit der ausgeschriebenen Dienstleistung „besonders“ vergleichbar sind, werden somit als Teilnehmer im anschließenden Verhandlungsverfahren ausgewählt.
Im Übrigen behält sich der Auftraggeber vor, nach § 51 Abs. 3 Satz 2 VgV zu verfahren, sofern die geplante Mindestantahl von 3 Bewerbern wider Erwarten nicht erreicht werden sollte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der vorgesehenen Projektteammitglieder (persönliche Referenzen)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des standortübergreifenden Organisationskonzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Olympischer Sportverband als Zuwendungsempfänger
Kontakt
Kontaktperson: Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB, Herr RA Dr. Martin Jansen
Internetadresse: www.hockey.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVDRV7/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das gesamte Vergabefahren wird nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV) als 2-stufiges Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vollständig elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (DTVP) als Vergabeplattform abgewickelt.
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Eine freiwillige Registrierung auf DTVP wird zur uneingeschränkten Teilnahme am Vergabeverfahren ausdrücklich empfohlen, insbesondere, um Informationsdefizite im Rahmen der späteren Bewerber- und Bieterkommunikation zu vermeiden, welche im Falle einer fehlenden Registrierung zu Lasten des Bewerbers bzw. Bieters gehen.
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Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbes (1. Verfahrensstufe) werden anhand eignungsbasierter objektiver Auswahlkriterien (§ 51 VgV) zunächst die Teilnehmer für das anschließende Verhandlungsverfahren (2. Verfahrensstufe) ausgewählt, um ein Erstangebot abzugeben, über welches sodann verhandelt wird, um anschließend (mindestens) ein optimiertes Angebot abzugeben (im Falle mehrerer Angebots- und Verhandlungsphasen bleibt eine Abschichtung nach § 17 Abs. 12 VgV vorbehalten). Wird der Zuschlag hingegen bereits auf Grundlage der Erstangebote erteilt (§ 17 Abs. 11 VgV), wird nicht verhandelt.
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Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind gem. § 53 VgV ausschließlich elektronisch in Textform über DTVP an die Vergabestelle zu übermitteln.
Für die (elektronische) Abgabe des Teilnahmeantrages über DTVP steht bereits ein Bewerbungsvordruck (in Form mehrerer Einzelvordrucke) zur Verfügung. Bei einer Bewerbergemeinschaft hat insoweit jedes Mitglied – soweit einschlägig – einen eigenen Bewerbungsvordruck vorzulegen (weitere Einzelheiten s. Bewerbungsvordruck). Zusätzlich hat die Bewerbergemeinschaft eine – als Bestandteil des Bewerbungsvordrucks ebenfalls bereits bereitsgestellte – Bewerbergemeinschaftserklärung, rechtverbindlich unterzeichnet von ihrem bevollmächtigten Vertreter sowie unter Angabe ihrer einzelnen Mitglieder, vorzulegen. Die über DTVP bereitgestellten Vordrucke sind zwingend zu verwenden, da dies ansonsten bereits aus formalen Gründen zum Ausschluss führen muss.
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Bewerber- bzw. Bieterfragen sollten über DTVP bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist eingereicht werden.
Der DHB als privater Zuwendungsempfänger führt dieses Vergabeverfahren inkl. europaweiter Veröffentlichung allein in Erfüllung seiner zuwendungsvergaberechtlichen Bindungen durch.
Dieses Vergabeverfahren wird ausdrücklich unter dem Vorbehalt durchgeführt, dass dem DHB die von ihm für dieses Projekt bereits beantragten Zuwendungen (Fördermittel) der Bundesländer NRW, Hamburg und Berlin sowie des Bundes auch weitgehend antragsgemäß gewährt werden (Aufhebungsvorbehalt für den Fall der unzureichenden Mittelgewährung).
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVDRV7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: entfällt (vgl. Ziff.VI.4.3) )
Postort: entfällt (vgl. Ziff.VI.4.3) )
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der DHB als privater Zuwendungsempfänger führt dieses Vergabeverfahren inkl. europaweiter Veröffentlichung allein in Erfüllung seiner zuwendungsvergaberechtlichen Bindungen durch.
Die Zuständigkeit der Vergabekammern ist vorliegend nicht eröffnet. Der DHB unterfällt nicht dem Anwendungsbereich des 4. Teils des GWB und damit nicht dem Vergabenachprüfungsrecht. Beim DHB handelt es sich um keinen öffentlichen Auftraggeber i. S. d. § 99 Nr. 1 bis 3 GWB. Aufgrund des Charakters der Fördermaßnahme (FIH Pro Hockey League 2020 bis 2022) ist der DHB auch kein öffentlicher Auftraggeber i. S. d. § 99 Nr. 4 GWB.
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Zuständiges Gericht für zivilrechtliche Rechtsstreitigkeiten ist in diesem Fall das:
Landgericht Mönchengladbach
Hohenzollernstraße 157
41061 Mönchengladbach
Fax: 02161 276-310
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB
Postanschrift: Anna-Louisa-Karsch-Str. 2
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10178
Telefon: +49 30399769-47 📞
E-Mail: martin.jansen@kapellmann.de 📧
Fax: +49 30399769-91 📠
Internetadresse: www.kapellmann.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 187-454961 (2019-09-23)
Ergänzende Angaben (2019-10-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 193-469743
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 187-454961
ABl. S-Ausgabe: 193
Quelle: OJS 2019/S 193-469743 (2019-10-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 259 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 023-051413
ABl. S-Ausgabe: 23
Zusätzliche Informationen
Über die DTVP-Vergabeplattform (vgl. Ziff. I.3)) werden zunächst nur die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) zum kostenlosen Download bereitgestellt, d. h. diejenigen Unterlagen, die für eine Entscheidung über die Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren erforderlich sind. Die Unterlagen für das Verhandlungsverfahren (2. Verfahrensstufe) werden aus Geheimhaltungsgründen nur den ausgewählten Teilnehmern zur Verfügung gestellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen für das spätere Verhandlungsverfahren (2. Verfahrensstufe) zu entnehmen (vgl. einschränkend hierzu Ziff. II.2.14))
Zusätzliche Informationen:
Über die DTVP-Vergabeplattform (vgl. Ziff. I.3)) werden zunächst nur die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) zum kostenlosen Download bereitgestellt, d. h. diejenigen Unterlagen, die für eine Entscheidung über die Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren erforderlich sind.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-10 📅
Name: C. Plaß + O. Schirle GbR
Postort: Pinneberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Pinneberg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVDEYJ

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: entfällt (vgl. Ziff.VI.4.3))
Postort: entfällt (vgl. Ziff.VI.4.3))
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständiges Gericht für zivilrechtliche Rechtsstreitigkeiten ist in diesem Fall das Landgericht Mönchengladbach, Hohenzollernstraße 157, 41061 Mönchengladbach, Fax: 02161 276-310.
Quelle: OJS 2020/S 023-051413 (2020-01-29)