Die Stadt Oberhausen plant einen Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur am Standort der Gesamtschule Osterfeld zu errichten. Hierfür soll der bestehende Gebäudetrakt an der westfälischen Straße/Ecke Heine Straße des Schulkomplexes, in dem derzeit u. a. die Schulverwaltung und die Schulaula untergebracht sind, zurückgebaut und an gleichem Standort der Neubau eines Multifunktionskomplexes errichtet werden. Dieser Komplex, der neben einem Jugendzentrum und einer zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek auch eine für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhaltet, soll an den Bestand angeschlossen werden um einen direkten Zugang vom Schulgebäude zu gewährleisten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 34/2019/3790
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Oberhausen plant einen Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur am Standort der Gesamtschule Osterfeld zu errichten.
Hierfür soll der bestehende Gebäudetrakt an der westfälischen Straße/Ecke Heine Straße des Schulkomplexes, in dem derzeit u. a. die Schulverwaltung und die Schulaula untergebracht sind, zurückgebaut und an gleichem Standort der Neubau eines Multifunktionskomplexes errichtet werden. Dieser Komplex, der neben einem Jugendzentrum und einer zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek auch eine für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhaltet, soll an den Bestand angeschlossen werden um einen direkten Zugang vom Schulgebäude zu gewährleisten.
Die Stadt Oberhausen plant einen Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur am Standort der Gesamtschule Osterfeld zu errichten.
Hierfür soll der bestehende Gebäudetrakt an der westfälischen Straße/Ecke Heine Straße des Schulkomplexes, in dem derzeit u. a. die Schulverwaltung und die Schulaula untergebracht sind, zurückgebaut und an gleichem Standort der Neubau eines Multifunktionskomplexes errichtet werden. Dieser Komplex, der neben einem Jugendzentrum und einer zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek auch eine für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhaltet, soll an den Bestand angeschlossen werden um einen direkten Zugang vom Schulgebäude zu gewährleisten.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-17 📅
Datum des Beginns: 2019-08-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 076-180926
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu den Verhandlungsgesprächen:
Die aufgeforderten Bieter geben auf der Grundlage der Vergabeunterlagen ein Erstangebot ab. Nach Auswertung der Erstangebote und abgegebenen Präsentation erhalten die Bieter (unter dem Vorbehalt des § 17 Abs. 11 VgV) die Möglichkeit, in einem Verhandlungstermin ihr Angebot zu präsentieren und über die Vergabeunterlagen zu verhandeln. Anschließend werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes, finales Angebot zu unterbreiten. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird der Zuschlag erteilt.
Der Bieter hat mit dem Erstangebot eine Präsentation einzureichen, in der er im Schwerpunkt nachfolgende Punkte darlegt:
— Vorstellung der Bürostruktur,
— Vorstellung der Projektverantwortlichen,
— Methoden der Terminverfolgung,
— Methoden der Kostenverfolgung,
— Methoden der Qualitätskontrolle,
— Präsentation einer vergleichbaren Planungsleistung (Lph 2-8, § 55 HOAI),
— Honorar (Erstangebot).
Die oben genannten Punkte werden in einer Präsentation durch das Projektteam einzeln vorgestellt. In dem Präsentationsgespräch müssen der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter anwesend sein. Der Projektleiter muss zu dem vorgelegten Konzept auskunftsfähig sein.
Die Präsentation sollte eine Dauer von 40 Minuten nicht überschreiten.
Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Absatz 11 VgV vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote und abgegebenen Konzepte zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYD9Y3JX
Die aufgeforderten Bieter geben auf der Grundlage der Vergabeunterlagen ein Erstangebot ab. Nach Auswertung der Erstangebote und abgegebenen Präsentation erhalten die Bieter (unter dem Vorbehalt des § 17 Abs. 11 VgV) die Möglichkeit, in einem Verhandlungstermin ihr Angebot zu präsentieren und über die Vergabeunterlagen zu verhandeln. Anschließend werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes, finales Angebot zu unterbreiten. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird der Zuschlag erteilt.
Der Bieter hat mit dem Erstangebot eine Präsentation einzureichen, in der er im Schwerpunkt nachfolgende Punkte darlegt:
— Vorstellung der Bürostruktur,
— Vorstellung der Projektverantwortlichen,
— Methoden der Terminverfolgung,
— Methoden der Kostenverfolgung,
— Methoden der Qualitätskontrolle,
— Präsentation einer vergleichbaren Planungsleistung (Lph 2-8, § 55 HOAI),
— Honorar (Erstangebot).
Die oben genannten Punkte werden in einer Präsentation durch das Projektteam einzeln vorgestellt. In dem Präsentationsgespräch müssen der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter anwesend sein. Der Projektleiter muss zu dem vorgelegten Konzept auskunftsfähig sein.
Die Präsentation sollte eine Dauer von 40 Minuten nicht überschreiten.
Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Absatz 11 VgV vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote und abgegebenen Konzepte zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYD9Y3JX
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Oberhausen plant einen Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur am Standort der Gesamtschule Osterfeld zu errichten.
Hierfür soll der bestehende Gebäudetrakt an der westfälischen Straße/Ecke Heine Straße des Schulkomplexes, in dem derzeit u. a. die Schulverwaltung und die Schulaula untergebracht sind, zurückgebaut und an gleichem Standort der Neubau eines Multifunktionskomplexes errichtet werden. Dieser Komplex, der neben einem Jugendzentrum und einer zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek auch eine für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhaltet, soll an den Bestand angeschlossen werden um einen direkten Zugang vom Schulgebäude zu gewährleisten.
Hierfür soll der bestehende Gebäudetrakt an der westfälischen Straße/Ecke Heine Straße des Schulkomplexes, in dem derzeit u. a. die Schulverwaltung und die Schulaula untergebracht sind, zurückgebaut und an gleichem Standort der Neubau eines Multifunktionskomplexes errichtet werden. Dieser Komplex, der neben einem Jugendzentrum und einer zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek auch eine für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhaltet, soll an den Bestand angeschlossen werden um einen direkten Zugang vom Schulgebäude zu gewährleisten.
Im Rahmen des Stadterneuerungsprozesses „Soziale Stadt Osterfeld“ soll am Standort der Gesamtschule Osterfeld ein Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur entstehen. Es ist geplant, dass dieser Komplex neben einem Jugendzentrum auch eine zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek und eine neue, zeitgemäße und für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhalten wird.
Im Rahmen des Stadterneuerungsprozesses „Soziale Stadt Osterfeld“ soll am Standort der Gesamtschule Osterfeld ein Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur entstehen. Es ist geplant, dass dieser Komplex neben einem Jugendzentrum auch eine zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek und eine neue, zeitgemäße und für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhalten wird.
Im Zuge eines 2018 europaweit ausgelobten Architekten-Wettbewerbs nach VgV und RPW 2013 wurde bereits der Wettbewerbssieger für die Planungsleistungen der Objektplanung beauftragt. Die Weiterführung des Siegerentwurfes wird als Dokument „Vorplanung_Stand_2019-02“ zum Download bereitgestellt und dient als Grundlage der zukünftigen Projektbearbeitung.
Im Zuge eines 2018 europaweit ausgelobten Architekten-Wettbewerbs nach VgV und RPW 2013 wurde bereits der Wettbewerbssieger für die Planungsleistungen der Objektplanung beauftragt. Die Weiterführung des Siegerentwurfes wird als Dokument „Vorplanung_Stand_2019-02“ zum Download bereitgestellt und dient als Grundlage der zukünftigen Projektbearbeitung.
Die zur Durchführung dieser Aufgaben erforderlichen Planungsleistungen der technischen Ausrüstung (TGA), Leistungsphasen 1-9 sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Vergabe erfolgt in einem abgestuften Verfahren. Mit Zuschlagserteilung beauftragt werden die Leistungsphasen 1-3, § 55 HOAI.
Die zur Durchführung dieser Aufgaben erforderlichen Planungsleistungen der technischen Ausrüstung (TGA), Leistungsphasen 1-9 sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Vergabe erfolgt in einem abgestuften Verfahren. Mit Zuschlagserteilung beauftragt werden die Leistungsphasen 1-3, § 55 HOAI.
Die Beauftragung der Leistungsphasen 4-9, § 55 HOAI steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung durch den Fördergeber sowie einer positiven ortspolitischen Beschlussfassung und entfaltet im Falle einer Versagung der Zustimmung keine Rechtskraft.
Hinweis: Es ist damit zu rechnen, dass die Bescheidung des Förderantrages durch den Fördergeber einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Teilnehmer des Verfahrens haben mithin einzuplanen, dass zwischen der Bearbeitung der LPH 1-3 und einer potentiellen Beauftragung der LPH 4 ff ein nicht unerheblicher Zeitraum liegen kann.
Hinweis: Es ist damit zu rechnen, dass die Bescheidung des Förderantrages durch den Fördergeber einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Teilnehmer des Verfahrens haben mithin einzuplanen, dass zwischen der Bearbeitung der LPH 1-3 und einer potentiellen Beauftragung der LPH 4 ff ein nicht unerheblicher Zeitraum liegen kann.
Die örtliche Präsenz und personelle Kontinuität in Oberhausen ist in engen Intervallen gemäß Planungserfordernissen sicherzustellen.
Projekt- und Planbesprechungen finden in Oberhausen sowie auch in Köln statt.
Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren nach den Vorgaben der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung 2016 – VgV). Der Auftraggeber beachtet das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW.
Das nach VgV geführte Verfahren besteht aus einem Teilnahmewettbewerb und der sich daran anschließenden Auswahl von 3 Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Sofern mehr als 3 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß der beigefügten Wertungsmatrix vornehmen und die 3Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los.
Das nach VgV geführte Verfahren besteht aus einem Teilnahmewettbewerb und der sich daran anschließenden Auswahl von 3 Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Sofern mehr als 3 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß der beigefügten Wertungsmatrix vornehmen und die 3Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los.
Die aufgeforderten Bieter geben auf Grundlage der Vergabeunterlagen ein verbindliches Erstangebot ab. Zusätzlich dazu ist eine Präsentation einzureichen, die im Zuge eines Verhandlungsgespräches vorgestellt werde kann und die Punkte 1 bis 4 der Zuschlagskriterien aus dem Dokument „Zuschlagsmatrix“ beinhaltet. Der Umfang sollte eine Präsentationdauer von 40 Minuten nicht überschreiten. Nach einer möglichen Verhandlung über das Erstangebot werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes, finales Angebot zu unterbreiten. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird der Zuschlag erteilt.
Die aufgeforderten Bieter geben auf Grundlage der Vergabeunterlagen ein verbindliches Erstangebot ab. Zusätzlich dazu ist eine Präsentation einzureichen, die im Zuge eines Verhandlungsgespräches vorgestellt werde kann und die Punkte 1 bis 4 der Zuschlagskriterien aus dem Dokument „Zuschlagsmatrix“ beinhaltet. Der Umfang sollte eine Präsentationdauer von 40 Minuten nicht überschreiten. Nach einer möglichen Verhandlung über das Erstangebot werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes, finales Angebot zu unterbreiten. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird der Zuschlag erteilt.
Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Absatz 11 VgV vor, den Zuschlag nach Maßgabe der Zuschlagskriterien auf Grundlage der verbindlichen Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Anderenfalls werden die beteiligten Bieter zu Verhandlungen und anschließender Einreichung überarbeiteter Angebote aufgefordert.
Nach Prüfung der Angebote erfolgt der Zuschlag auf Grundlage der bekannt gemachten Zuschlagskriterien.
Der Auftraggeber schreibt die Leistung europaweit im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens aus.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 444 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gesamtschule Osterfeld
Westfälische Str. 17
46117 Oberhausen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— jeder Bewerber hat einen Nachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung – §§ 44, 75 VgV einzureichen,
— jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einen Berufs- oder Handelsregisterauszug vorzulegen. Ebenso ist ein Handelsregisterauszug von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft. Im Einzelnen ergeben sich die Anforderungen aus den beigefügten Teilnahmebedingungen.
— jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einen Berufs- oder Handelsregisterauszug vorzulegen. Ebenso ist ein Handelsregisterauszug von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft. Im Einzelnen ergeben sich die Anforderungen aus den beigefügten Teilnahmebedingungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Das ausgefüllte Formblatt „Umsatzzahlen“. Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016-2018) sowie über den Umsatzteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen erzielt wurde, beides in Euro brutto. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein ausgefülltes Formblatt vorzulegen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Das ausgefüllte Formblatt „Umsatzzahlen“. Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016-2018) sowie über den Umsatzteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen erzielt wurde, beides in Euro brutto. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein ausgefülltes Formblatt vorzulegen,
— Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein entsprechender Nachweis vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein entsprechender Nachweis vorzulegen.
Im Einzelnen ergeben sich die Anforderungen aus den beigefügten Teilnahmebedingungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung über die Befähigungen des bzw. der für die Erbringung der Leistung verantwortlichen Projektleiters/in. Angaben zu Projektleitung mit Nachweis der Qualifikation: Nachweis Eintragung berufsständische Kammer oder Diplomurkunde, Lebenslauf, je nach Planungsaufgabe ggf. mit persönlichen Referenzprojekten, sehr gute Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1);
a) Erklärung über die Befähigungen des bzw. der für die Erbringung der Leistung verantwortlichen Projektleiters/in. Angaben zu Projektleitung mit Nachweis der Qualifikation: Nachweis Eintragung berufsständische Kammer oder Diplomurkunde, Lebenslauf, je nach Planungsaufgabe ggf. mit persönlichen Referenzprojekten, sehr gute Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1);
b) Angaben zur stellvertretenden Projektleitung mit Nachweis der Qualifikation: Nachweis Eintragung
Berufsständische Kammer oder Diplomurkunde, Lebenslauf, je nach Planungsaufgabe ggf. mit persönlichen Referenzprojekten, sehr gute Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1);
c) Darstellung des Büros (Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassungen);
d) Erklärungen zur technischen Ausstattung;
e) Vorlage einer Referenzliste der vom Büro erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind (Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI; Angabe inwieweit die jeweiligen Leistungen selbst/in einer Bietergemeinschaft/als Nachunternehmer ausgeführt wurden);
e) Vorlage einer Referenzliste der vom Büro erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind (Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI; Angabe inwieweit die jeweiligen Leistungen selbst/in einer Bietergemeinschaft/als Nachunternehmer ausgeführt wurden);
f) Darüber hinaus sind insgesamt 3 Referenzen ausführlich (ca. 2 DIN A4 Seiten je Referenz) aus nachstehendem Bereich darzustellen:
Ausführung der Leistungsphasen 2-6, § 55 (HOAI 2013)
Baukosten nach DIN 276 (300+400) brutto mindestens 2,0 Mio EUR
Zusatzanforderung (referenzbezogen 1 Referenz)
Umbau/Sanierung eines Bestandsgebäudes bzw. Anbau an ein Bestandsgebäude
Zusatzanforderung (unternehmensbezogen)
Anzahl der fest angestellten Beschäftigten (Ingenieure und Technische Mitarbeiter)>5
(Wertung gemäß Dokument "Bewertungsmatrix")
Im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft sind die Referenzanforderungen erfüllt, sofern ein Mitglied oder die Mitglieder der Bietergemeinschaft in Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügt.
Für die Wertungsfähigkeit der Referenzen müssen jeweils folgende Unterangaben vorhanden sein:
— Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Leistungsphasen,
— Ausführungsjahr,
— Fertigstellung,
— Gesamtkosten,
— Textliche Kurzbeschreibung,
— Visualisierung.
Die Referenzen müssen darüber hinaus mindestens Angaben enthalten,
— ob sie als Hauptunternehmer, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer erbracht worden sind.
Die Referenzen dienen neben den Ausschlusskriterien als Auswahlkriterien zur Reduzierung der Bewerberzahl auf 3 Bewerber, die zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden.
Jede der drei eingereichten Referenzen wird mit Punkten 0-20 hinsichtlich der Vergleichbarkeit in Bezug auf den o. g. Referenzbereich mit 60 Punkten bewertet. Der Bewerber kann über 3 Referenzen maximal 60 Punkte erreichen.
Anhand der Zusatzanforderungen können insgesamt 10 Punkte erreicht werden. Die maximal erreichbare Punktzahl über 3 Referenzen und Zusatzanforderungen beträgt 70 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Die Bewertungsmatrix wird als Dokument „Bewertungsmatrix“ zum Download bereitgestellt.
Ein Hinweis auf eine etwaige Präqualifizierung eines Bieters/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer kann die Vorlage der gemäß D. dieser Teilnahmebedingungen geforderten Nachweise, Erklärungen und Referenzen nur insoweit ersetzen, soweit sich diese decken. Im Einzelnen ergeben sich die Anforderungen aus den beigefügten Teilnahmebedingungen.
Ein Hinweis auf eine etwaige Präqualifizierung eines Bieters/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer kann die Vorlage der gemäß D. dieser Teilnahmebedingungen geforderten Nachweise, Erklärungen und Referenzen nur insoweit ersetzen, soweit sich diese decken. Im Einzelnen ergeben sich die Anforderungen aus den beigefügten Teilnahmebedingungen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Bewerbung sind alle in den Mitgliedsstaaten des EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen zugelassen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung des „beratenden Ingenieurs“ oder „Ingenieurs“ gemäß § 75 Absatz 2 VgV berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.09.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22,2007 Nr.L 271 A 18), zuletzt geändert am 24.3.2011, gewährleistet ist. Die oben formulierte Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits- und Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt werden und die o. g. Teilnahmebedingungen erfüllen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zur Bewerbung sind alle in den Mitgliedsstaaten des EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen zugelassen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung des „beratenden Ingenieurs“ oder „Ingenieurs“ gemäß § 75 Absatz 2 VgV berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.09.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22,2007 Nr.L 271 A 18), zuletzt geändert am 24.3.2011, gewährleistet ist. Die oben formulierte Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits- und Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt werden und die o. g. Teilnahmebedingungen erfüllen.
Im Einzelnen ergeben sich die Anforderungen aus den beigefügten Teilnahmebedingungen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-05-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-08-12 📅
Die aufgeforderten Bieter geben auf der Grundlage der Vergabeunterlagen ein Erstangebot ab. Nach Auswertung der Erstangebote und abgegebenen Präsentation erhalten die Bieter (unter dem Vorbehalt des § 17 Abs. 11 VgV) die Möglichkeit, in einem Verhandlungstermin ihr Angebot zu präsentieren und über die Vergabeunterlagen zu verhandeln. Anschließend werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes, finales Angebot zu unterbreiten. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird der Zuschlag erteilt.
Die aufgeforderten Bieter geben auf der Grundlage der Vergabeunterlagen ein Erstangebot ab. Nach Auswertung der Erstangebote und abgegebenen Präsentation erhalten die Bieter (unter dem Vorbehalt des § 17 Abs. 11 VgV) die Möglichkeit, in einem Verhandlungstermin ihr Angebot zu präsentieren und über die Vergabeunterlagen zu verhandeln. Anschließend werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes, finales Angebot zu unterbreiten. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird der Zuschlag erteilt.
Der Bieter hat mit dem Erstangebot eine Präsentation einzureichen, in der er im Schwerpunkt nachfolgende Punkte darlegt:
— Vorstellung der Bürostruktur,
— Vorstellung der Projektverantwortlichen,
— Methoden der Terminverfolgung,
— Methoden der Kostenverfolgung,
— Methoden der Qualitätskontrolle,
— Präsentation einer vergleichbaren Planungsleistung (Lph 2-8, § 55 HOAI),
— Honorar (Erstangebot).
Die oben genannten Punkte werden in einer Präsentation durch das Projektteam einzeln vorgestellt. In dem Präsentationsgespräch müssen der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter anwesend sein. Der Projektleiter muss zu dem vorgelegten Konzept auskunftsfähig sein.
Die oben genannten Punkte werden in einer Präsentation durch das Projektteam einzeln vorgestellt. In dem Präsentationsgespräch müssen der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter anwesend sein. Der Projektleiter muss zu dem vorgelegten Konzept auskunftsfähig sein.
Die Präsentation sollte eine Dauer von 40 Minuten nicht überschreiten.
Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Absatz 11 VgV vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote und abgegebenen Konzepte zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYD9Y3JX
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf, c/o Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221475-3053📞
E-Mail: vergabekammer@bdr.nrw.de📧
Fax: +49 221475-3989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB).
Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung 14 benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf c/o Bezirksregierung Düsseldorf
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Fax: +49 211475-3989 📠
Quelle: OJS 2019/S 076-180926 (2019-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Oberhausen plant einen Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur am Standort der Gesamtschule Osterfeld zu errichten.
Hierfür soll der bestehende Gebäudetrakt an der Westfälischen Straße/Ecke Heine Straße des Schulkomplexes, in dem derzeit u. a. die Schulverwaltung und die Schulaula untergebracht sind, zurückgebaut und an gleichem Standort der Neubau eines Multifunktionskomplexes errichtet werden. Dieser Komplex, der neben einem Jugendzentrum und einer zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek auch eine für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhaltet, soll an den Bestand angeschlossen werden um einen direkten Zugang vom Schulgebäude zu gewährleisten.
Die Stadt Oberhausen plant einen Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur am Standort der Gesamtschule Osterfeld zu errichten.
Hierfür soll der bestehende Gebäudetrakt an der Westfälischen Straße/Ecke Heine Straße des Schulkomplexes, in dem derzeit u. a. die Schulverwaltung und die Schulaula untergebracht sind, zurückgebaut und an gleichem Standort der Neubau eines Multifunktionskomplexes errichtet werden. Dieser Komplex, der neben einem Jugendzentrum und einer zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek auch eine für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhaltet, soll an den Bestand angeschlossen werden um einen direkten Zugang vom Schulgebäude zu gewährleisten.
Gesamtwert des Auftrags: 523344.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Hierfür soll der bestehende Gebäudetrakt an der Westfälischen Straße/Ecke Heine Straße des Schulkomplexes, in dem derzeit u. a. die Schulverwaltung und die Schulaula untergebracht sind, zurückgebaut und an gleichem Standort der Neubau eines Multifunktionskomplexes errichtet werden. Dieser Komplex, der neben einem Jugendzentrum und einer zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek auch eine für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhaltet, soll an den Bestand angeschlossen werden um einen direkten Zugang vom Schulgebäude zu gewährleisten.
Hierfür soll der bestehende Gebäudetrakt an der Westfälischen Straße/Ecke Heine Straße des Schulkomplexes, in dem derzeit u. a. die Schulverwaltung und die Schulaula untergebracht sind, zurückgebaut und an gleichem Standort der Neubau eines Multifunktionskomplexes errichtet werden. Dieser Komplex, der neben einem Jugendzentrum und einer zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek auch eine für den Stadtteil als Veranstaltungsort geöffnete Mehrzweck-Aula beinhaltet, soll an den Bestand angeschlossen werden um einen direkten Zugang vom Schulgebäude zu gewährleisten.
Das nach VgV geführte Verfahren besteht aus einem Teilnahmewettbewerb und der sich daran anschließenden Auswahl von 3 Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Sofern mehr als 3 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß der beigefügten Wertungsmatrix vornehmen und die 3 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los.
Das nach VgV geführte Verfahren besteht aus einem Teilnahmewettbewerb und der sich daran anschließenden Auswahl von 3 Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Sofern mehr als 3 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß der beigefügten Wertungsmatrix vornehmen und die 3 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-30 📅
Name: DTF GmbH + Co.KG, Ingenieure für technische Gebäudeausrüstung
Postort: Velbert
Land: Deutschland 🇩🇪 Wuppertal, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 523344.90 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: OGM GmbH – Bautechnische Verwaltung
Adresse des Käuferprofils: https://www.vergabe.metropoleruhr.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf, c/o Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221475-3053📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Telefon: +49 211475-3053📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer🌏
Quelle: OJS 2019/S 200-486725 (2019-10-11)