Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus 2 parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und 2 seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz. Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes sowie die Sanierung der Oströhre ist abgeschlossen. Nun soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Tunnel, Schächte und Unterführungen
Referenznummer: EC-0507-18-V-EU
Kurze Beschreibung:
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus 2 parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und 2 seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes sowie die Sanierung der Oströhre ist abgeschlossen. Nun soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus 2 parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und 2 seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes sowie die Sanierung der Oströhre ist abgeschlossen. Nun soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016;
2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb für ein Verhandlungsverfahren;
3) Der Auftraggeber behält sich vor den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten.
4) Bewerbungsbedingungen:
a) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
c) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der HamburgPort Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind seit dem 18.10.2018 nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. Die gleichen Bestimmungen gelten im Verhandlungsverfahren für die Angebote der im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter.
c) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerberbogen.
d) Nachunternehmer: s. Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerberbogen.
e) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
f) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform oder mit Angabe der Vergabenummer per E-Mail an folgende Adresse zu richten:
E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.deveröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
g) Bei der Eignungswertung im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Ziff. III.1) dieser Bekanntmachung angegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Die nach Ziff. II.2.9) dieser Bekanntmachung ausgewählten am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016;
2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb für ein Verhandlungsverfahren;
3) Der Auftraggeber behält sich vor den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten.
4) Bewerbungsbedingungen:
a) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
c) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der HamburgPort Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind seit dem 18.10.2018 nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. Die gleichen Bestimmungen gelten im Verhandlungsverfahren für die Angebote der im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter.
c) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerberbogen.
d) Nachunternehmer: s. Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerberbogen.
e) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
f) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform oder mit Angabe der Vergabenummer per E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.deveröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
g) Bei der Eignungswertung im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Ziff. III.1) dieser Bekanntmachung angegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Die nach Ziff. II.2.9) dieser Bekanntmachung ausgewählten am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus 2 parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und 2 seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Der St. Pauli Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und besteht aus 2 parallelen Tunnelröhren von ca. 426,5 m Länge, den Schachtgebäuden auf der Nordseite St. Pauli und der Südseite Steinwerder sowie dem Betriebsgebäude Steinwerder. Die Tunnelröhren wurden im Schildvortriebsverfahren erbaut und bestehen aus Stahltübbings mit einer Betoninnenschale. Im Bereich der Wände und des Gewölbes wurde diese mit Fliesen verkleidet. Je Tunnel gibt es eine Fahrspur aus Asphalt und 2 seitliche Gehwege. Das Bauwerk steht seit 2003 unter Denkmalschutz.
Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes sowie die Sanierung der Oströhre ist abgeschlossen. Nun soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Steigende Leckage-Wassermengen und damit einhergehende Durchfeuchtungsschäden sowie die erforderliche Anpassung der Technischen Ausstattung des Bauwerks machten eine Instandsetzung notwendig. Seit 1994 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm. Die Sanierung der Schachtgebäude und des Betriebsgebäudes sowie die Sanierung der Oströhre ist abgeschlossen. Nun soll mit der Grundinstandsetzung der Weströhre begonnen werden.
Die Leistung umfasst die Instandsetzung der westlichen Tunnelröhre unter Einhaltung des vorgegebenen Termin- und Kostenrahmens sowie unter Einhaltung der Qualität gemäß dem Stand der Technik unter Beachtung der Denkmalschutzauflagen.
— Erstellung von Ausführungsunterlagen (u. a. Statische Berechnungen und Ausführungszeichnungen), Bestandsunterlagen, Beweissicherung, Dokumentation,
— Durchführung von Vermessungsarbeiten,
— Aufbau, Vorhaltung und Rückbau der Baustelleneinrichtung außerhalb und innerhalb des Tunnelbauwerks (einschl. Wasserhaltungsarbeiten),
— Durchführung von Schutz- und Sicherungsmaßnahmen, Brandschutz,
— Aufbau, Vorhaltung und Rückbau der Bewetterungs- /Entstaubungsanlage.
Abbrucharbeiten:
— Ausbau und Lagerung von Ornament- und Relieffliesen sowie teilweise zerstörungsfreier Ausbau von Fliesen in der Fläche (optional),
— Ausbau von Leitungen, Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Einbauteilen sowie Bestandteilen der Technischen Ausrüstung,
— Ausbau bleihaltiger Fliesen,
— Rückbau unbewehrter Betonkörper im oberen Tunnelquerschnitt (bleihaltig und blei-Korrosionshaltig) im erschütterungsarmen Abbruchverfahren,
— Ausbau und Einlagerung von Granitbordsteinen zur Wiederverwendung,
— Herstellung von Trennschnitten sowie Rückbau Fahrbahnasphalt (PAK-haltig),
— Rückbau Betonkörper im unteren Tunnelquerschnitt - einschl.Bewehrungseisen und Roheisenbarren im erschütterungsarmen Abbruchverfahren,
— Entsorgung/ Verwertung gefährlicher und nicht gefährlicher Ausbaustoffe Sanierung der Tübbingkonstruktion:,
— Reinigung und Untergrundvorbereitung der Tübbingoberflächen,
— Korrosionsschutzarbeiten an der Tübbingkonstruktion,
— Instandsetzung von Bleifugen,
— Beschichtung von Bleifugen,
— Austausch von Schraub- und Nietverbindungen,
— Entsorgung gefährlicher und nicht gefährlicher Ausbaustoffe.
Neubau des oberen und unteren Tunnelquerschnitts:
— Spritzbetonarbeiten,
— Schalungs- und Bewehrungsarbeiten mit besonderen geometrischen Anforderungen inkl. Montage diverser Einbauteile,
— Beton und Stahlbetonarbeiten,
— Betonfertigteile,
— Verarbeitung von Spezialbetonen (Schwer- und WU-Beton) mit besonderen Anforderungen an die Pumpfähigkeit,
— Herstellen von Drainage- und Entwässerungseinrichtungen,
— Abdichtungsarbeiten,
— Metallbau-/ Stahlbauarbeiten,
— Straßenbauarbeiten,
— Wiedereinbau vorhandener Granitbordsteine.
Fliesenarbeiten:
— Durchführung von Fliesenarbeiten an Gewölbe, Wand und Sockelflächen des Tunnels. Einschl. Einbau von Relieffliesen,
— Denkmalschutzgerechter Einbau von Schmuckkeramiken.
Dauer: 53 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen;
1) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen;
2) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB 2016 vorliegen;
4) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Der Gesamtumsatz des Bewerbers ist für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben.
— Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Soweit sie mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Soweit die Umsätze der Unternehmens mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sind die jeweiligen Anteile des Unternehmens gesondert anzugeben.
Hierbei soll für die folgenden Leistungsbereiche der Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren aufgeschlüsselt werden:
— Einrichtung und Betrieb Bewetterungsanlage,
— Entkernung und Abbrucharbeiten,
— Stahlbauarbeiten,
— Abdichtungsarbeiten,
— Beton- und Stahlbetonarbeiten,
— Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich.
Beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen. Die Höhe der Mitarbeiterzahl soll Auskunft über die personelle Leistungsfähigkeit des Bewerbers geben. Die Aufgliederung sieht zum einen die Summe des gesamten Technischen Personals inkl. Führungskräfte vor, zum anderen erfolgt die Aufschlüsselung nach folgenden Punkten:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen. Die Höhe der Mitarbeiterzahl soll Auskunft über die personelle Leistungsfähigkeit des Bewerbers geben. Die Aufgliederung sieht zum einen die Summe des gesamten Technischen Personals inkl. Führungskräfte vor, zum anderen erfolgt die Aufschlüsselung nach folgenden Punkten:
Anzahl der Mitarbeiter im Technischen Büro:
— Projektleiter,
— Bau-/ Ingenieure Konstruktiver Ingenieurbau,
— Bau-/ Ingenieure Tragwerksplanung,
— Bau-/ Ingenieure Stahlbau,
— Techn. Zeichner/ Bautechniker.
Anzahl der Mitarbeiter auf der Baustelle:
— Bauleiter/ Oberbauleiter,
— Poliere,
— Baufacharbeiter.
Sind im Rahmen der Eignungsleihe Nachunternehmer für bestimmte Leistungen vorgesehen, so sind diese zu benennen.
Mindeststandards:
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Soweit die Umsätze des Unternehmens mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sind die jeweiligen Anteile des Unternehmens gesondert anzugeben.
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Soweit die Umsätze des Unternehmens mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sind die jeweiligen Anteile des Unternehmens gesondert anzugeben.
Die jeweils genannten Summen (Nettowerte im Jahresdurchschnitt) sind mindestens einzuhalten:
— Einrichtung und Betrieb Bewetterungsanlage 100 000 EUR,
— Entkernung und Abbrucharbeiten 1 500 000 EUR,
— Stahlbauarbeiten 1 000 000 EUR,
— Abdichtungsarbeiten 500 000 EUR,
— Beton- und Stahlbetonarbeiten 5 000 000 EUR.
Können diese Mindestanforderungen nicht nachgewiesen werden, erfolgt der Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren.
— Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
Um die Mindestanforderungen zu erreichen, kann auf Nachunternehmer zurückgegriffen werden. Hierbei ist Kapitel 6 der „Information zum Bewerbungsformblatt“ zu beachten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es sind Leistungen/Referenzen der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.
Zu jedem Referenzprojekt können Referenzschreiben zu den Projekten sowie eine detaillierte Projektdarstellung die auf gesonderter Anlage im Formular „Referenzprojekte“ beigefügt werden. Das Formular wird einmal zur Verfügung gestellt und ist vom Bewerber entsprechend oft zu kopieren und auszufüllen.
Zu jedem Referenzprojekt können Referenzschreiben zu den Projekten sowie eine detaillierte Projektdarstellung die auf gesonderter Anlage im Formular „Referenzprojekte“ beigefügt werden. Das Formular wird einmal zur Verfügung gestellt und ist vom Bewerber entsprechend oft zu kopieren und auszufüllen.
Für jedes Referenzprojekt ist das Formblatt „Referenzprojekte“ auszufüllen. Die Referenzen sind mit den grundlegenden Informationen gemäß dem Referenzblatt darzustellen. Der Bezug und die Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Projekt müssen aus den Darstellungen hervorgehen.
Für jedes Referenzprojekt ist das Formblatt „Referenzprojekte“ auszufüllen. Die Referenzen sind mit den grundlegenden Informationen gemäß dem Referenzblatt darzustellen. Der Bezug und die Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Projekt müssen aus den Darstellungen hervorgehen.
Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzend zu den Inhalten der Referenzschreiben auch Informationen von den Ansprechpartner der benannten Bauherren zur Beurteilung der fachlichen Eignung heranzuziehen.
Die Referenzprojekte sind für die nachfolgend aufgeführten Leistungsbereiche zu benennen:
— Einrichtung und Betrieb Bewetterungsanlage,
— Entkernung und Abbrucharbeiten,
— Stahlbauarbeiten,
— Abdichtungsarbeiten,
— Beton- und Stahlbetonarbeiten.
Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit sind ferner Nachweise evtl. vorhandener Zertifizierungen/ Erklärungen zur Qualitätssicherung vorzulegen bzw. Maßnahmen zur Qualitätsssicherung zu benennen.
Weiterhin ist der Nachweis über die werkseigene Produktionskontrolle nach DIN EN1090 zwingend einzureichen.
Das Schweißzertifikat (EXC 2) nach DIN EN 1090 ist ebenfalls zwingend vorzulegen.
Mindeststandards:
Angaben zur Ausführung von Leistungen in den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren,
Die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
Für die genannten Leistungsbereiche sind mindestens jeweils 2 Referenzen durch den Bewerber vorzulegen, die vergleichbare Bauvorhaben beinhalten und mindestens in der Größenordnung der angegebenen Bauvolumina liegen:
— Einrichtung und Betrieb Bewetterungsanlage (Bauvolumen ca. 0,5 Mio EUR),
— Entkernung und Abbrucharbeiten (Bauvolumen ca. 2,5 Mio EUR),
— Stahlbauarbeiten (Bauvolumen ca. 0,25 Mio EUR),
— Abdichtungsarbeiten (Bauvolumen ca. 0,5 Mio EUR),
— Beton- und Stahlbetonarbeiten (Bauvolumen ca. 2,5 Mio EUR).
Zusätzlich muss jede Referenz mindestens 2 der nachfolgend genannten Kriterien für den jeweiligen Leistungsbereich erfüllen
Einrichtung und Betrieb Bewetterungsanlage:
— Arbeiten bei eingeschränkten Platzverhältnissen,
— Berücksichtigung Immissions- und Brandschutz,
— Arbeiten in schadstoffbelasteten Räumen.
Abbruch und Entkernung:
— Erschütterungsarme Abbruchverfahren,
— Abbruch und Entsorgung schadstoffbelasteter Bauteile,
— Spezielle Sicherungsmaßnahmen/ Arbeiten im Bestand.
Stahlbauarbeiten:
— Umgang mit schadstoffhaltigen Materialien,
— Austausch von Niet- und Schraubverbindungen,
— Arbeiten im Tunnel,
— Berücksichtigung Denkmalschutz.
Beton- und Stahlbetonarbeiten:
— Schalungsarbeiten mit besonderen geometrischen Formen,
— Verarbeitung von Schwerbeton und/oder selbstverdichtenden Beton,
— Verarbeitung von Beton mit langen Pumpwegen,
— Verarbeitung von Spritzbeton,
— Herstellung von Stahlbetonfertigteilen.
Abdichtungsarbeiten:
— Arbeiten mit Atemschutz,
— Verarbeitung von Bleiwerkstoffen,
— Untergrundvorbereitung durch Strahlen/Nadelhammer.
Berücksichtigt werden nur die Referenzen, die mindestens die o. g. Bauvolumina und jeweils 2 der o. g. Kriterien erreichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Bewertung erfolgt zu 100 % nach der Technischen und Beruflichen Leistungsfähigkeit Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: siehe Ziff. III.1.2 dieser Bekanntmachung.
Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit siehe Ziff. III.1.3 dieser Bekanntmachung.
Bei Bewerberauswahl bei mehr als 5 geeigneten Bewerbern, siehe Ziff. II 2.9) dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollten mehr als 5 Bewerber die Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber diejenigen 5 Bewerber für das weitere Verfahren auswählen, die die geforderten fachlichen Eignungsvoraussetzungen am Besten erfüllen. Die Auswahl erfolgt anhand der erzielten Höchstpunktezahl für die eingereichten Referenzen gemäß Kapitel 10 der „Information zum Bewerbungsformblatt“.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollten mehr als 5 Bewerber die Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber diejenigen 5 Bewerber für das weitere Verfahren auswählen, die die geforderten fachlichen Eignungsvoraussetzungen am Besten erfüllen. Die Auswahl erfolgt anhand der erzielten Höchstpunktezahl für die eingereichten Referenzen gemäß Kapitel 10 der „Information zum Bewerbungsformblatt“.
Es werden nur die Referenzen gemäß der Mindestanforderungen nach Abschnitt III.1.3 gewertet. Sollten für einen der dort genannten Leistungsbereiche mehr als die geforderte Mindestanzahl von Referenzen eingereicht werden, fließen diejenigen Referenzen in die Wertung ein, die zu der höchsten Punktzahl führen. Sofern zutreffend, kann die gleiche Referenz für mehrere Leistungsbereiche verwendet werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden nur die Referenzen gemäß der Mindestanforderungen nach Abschnitt III.1.3 gewertet. Sollten für einen der dort genannten Leistungsbereiche mehr als die geforderte Mindestanzahl von Referenzen eingereicht werden, fließen diejenigen Referenzen in die Wertung ein, die zu der höchsten Punktzahl führen. Sofern zutreffend, kann die gleiche Referenz für mehrere Leistungsbereiche verwendet werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016;
2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb für ein Verhandlungsverfahren;
3) Der Auftraggeber behält sich vor den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten.
4) Bewerbungsbedingungen:
a) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
a) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
c) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der HamburgPort Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind seit dem 18.10.2018 nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. Die gleichen Bestimmungen gelten im Verhandlungsverfahren für die Angebote der im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter.
c) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der HamburgPort Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind seit dem 18.10.2018 nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. Die gleichen Bestimmungen gelten im Verhandlungsverfahren für die Angebote der im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter.
c) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerberbogen.
c) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerberbogen.
d) Nachunternehmer: s. Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerberbogen.
e) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
e) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
f) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform oder mit Angabe der Vergabenummer per E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.deveröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
g) Bei der Eignungswertung im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Ziff. III.1) dieser Bekanntmachung angegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Die nach Ziff. II.2.9) dieser Bekanntmachung ausgewählten am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
g) Bei der Eignungswertung im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Ziff. III.1) dieser Bekanntmachung angegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Die nach Ziff. II.2.9) dieser Bekanntmachung ausgewählten am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelderstraße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß §160 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß §160 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 051-118119 (2019-03-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Technische Bearbeitung, Baustelleneinrichtung, Bewetterung,
— Abbrucharbeiten,
— Sanierung der Tübbingkonstruktion,
— Neubau des oberen und unteren Tunnelquerschnitts,
— Fliesenarbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Neubau des oberen und unteren Tunnelquerschnitts,
— Fliesenarbeiten.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-21 📅
Name: Bietergemeinschaft HC Hagemann GmbH & Co. KG & Ed. Züblin AG
Postanschrift: Blohmstraße 18
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21079
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
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Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Nachprüfbehörde bei europaweiten Verfahren: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß § 135 GWB 2016
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20457
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428473919📞
Fax: +49 40428472612 📠
Quelle: OJS 2020/S 217-533263 (2020-11-03)