Die in 1959 in massiver Ziegelbauweise errichtete, bis 2015 general sanierte und schon mehrfach erweiterte Grundschule Dachau-Ost in der Anton-Günther-Straße 3, Flurnummer 2157/14, muss aufgrund von stark gestiegenen Schülerzahlen erweitert werden. Als Erweiterungsmöglichkeit sollen verschiedene Varianten untersucht werden. Derzeit befinden sich die Klassenzimmer in 2 dreigeschossigen Nord- und Südtrakten und dem zweigeschossigen nordwestlichem Erweiterungsbau. Die innere Organisation der Räume ist einhüftig. Die Schultrakte sind über den eingeschossigen Verwaltungsbereich verbunden. Derzeit gibt es 18 bis 20 Klassenzimmer mit wenigen Gruppenräumen. Aktuell läuft die Planung einer neuen dreifach-Sporthalle für die Grundschule. Das Schulgebäude wird an die Sporthalle angebunden werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die in 1959 in massiver Ziegelbauweise errichtete, bis 2015 general sanierte und schon mehrfach erweiterte Grundschule Dachau-Ost in der Anton-Günther-Straße 3, Flurnummer 2157/14, muss aufgrund von stark gestiegenen Schülerzahlen erweitert werden. Als Erweiterungsmöglichkeit sollen verschiedene Varianten untersucht werden. Derzeit befinden sich die Klassenzimmer in 2 dreigeschossigen Nord- und Südtrakten und dem zweigeschossigen nordwestlichem Erweiterungsbau. Die innere Organisation der Räume ist einhüftig. Die Schultrakte sind über den eingeschossigen Verwaltungsbereich verbunden. Derzeit gibt es 18 bis 20 Klassenzimmer mit wenigen Gruppenräumen. Aktuell läuft die Planung einer neuen dreifach-Sporthalle für die Grundschule. Das Schulgebäude wird an die Sporthalle angebunden werden.
Die in 1959 in massiver Ziegelbauweise errichtete, bis 2015 general sanierte und schon mehrfach erweiterte Grundschule Dachau-Ost in der Anton-Günther-Straße 3, Flurnummer 2157/14, muss aufgrund von stark gestiegenen Schülerzahlen erweitert werden. Als Erweiterungsmöglichkeit sollen verschiedene Varianten untersucht werden. Derzeit befinden sich die Klassenzimmer in 2 dreigeschossigen Nord- und Südtrakten und dem zweigeschossigen nordwestlichem Erweiterungsbau. Die innere Organisation der Räume ist einhüftig. Die Schultrakte sind über den eingeschossigen Verwaltungsbereich verbunden. Derzeit gibt es 18 bis 20 Klassenzimmer mit wenigen Gruppenräumen. Aktuell läuft die Planung einer neuen dreifach-Sporthalle für die Grundschule. Das Schulgebäude wird an die Sporthalle angebunden werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dachau
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Große Kreisstadt Dachau
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Straße 2-6
Postleitzahl: 85221
Postort: Dachau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dachau.de🌏
E-Mail: vgv@pm-5.de📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E66942585🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E66942585🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-09-19 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-23 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 183-445742
ABl. S-Ausgabe: 183
Zusätzliche Informationen
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt.; Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag via https://www.subreport.de/E66942585 eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowieTeilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/ Bietergemeinschaftgemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt.; Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag via https://www.subreport.de/E66942585 eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowieTeilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/ Bietergemeinschaftgemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Aufgrund des EuGH-Urteils vom 4.7.2019 – C-377/17 – bleiben Unterschreitungen der Mindestsätze oder Überschreitungen der Höchstsätze im Sinne von § 7 HOAI, die sich im Falle von zusätzlichen Leistungen, Leistungsänderungen oder abweichenden Einordnungen der in diesem Vertrag festgelegten Honorarzone, der Anzahl der Objekte im Sinne von § 11 HOAI, der mitzuverarbeitenden Bausubstanz im Sinne von § 2 Abs. 7 HOAI oder anderen für Mindest- und Höchstsätze nach § 7 HOAI relevanten Honorarparametern ergeben sollten, unbeachtlich. Maßgeblich für die Vergütung des Auftragnehmers nach diesem Vertrag sind nur die in diesem Vertrag oder in etwaigen Nachträgen getroffenen Vereinbarungen (siehe auch Ausschreibungsunterlagen Architektenvertrag - Gebäude und Innenräume - Anlage Nr. 7: EuGH-Urteil vom 4.7.2019 i. S. d. §7 HOAI - Ergänzende Vereinbarung).;
Aufgrund des EuGH-Urteils vom 4.7.2019 – C-377/17 – bleiben Unterschreitungen der Mindestsätze oder Überschreitungen der Höchstsätze im Sinne von § 7 HOAI, die sich im Falle von zusätzlichen Leistungen, Leistungsänderungen oder abweichenden Einordnungen der in diesem Vertrag festgelegten Honorarzone, der Anzahl der Objekte im Sinne von § 11 HOAI, der mitzuverarbeitenden Bausubstanz im Sinne von § 2 Abs. 7 HOAI oder anderen für Mindest- und Höchstsätze nach § 7 HOAI relevanten Honorarparametern ergeben sollten, unbeachtlich. Maßgeblich für die Vergütung des Auftragnehmers nach diesem Vertrag sind nur die in diesem Vertrag oder in etwaigen Nachträgen getroffenen Vereinbarungen (siehe auch Ausschreibungsunterlagen Architektenvertrag - Gebäude und Innenräume - Anlage Nr. 7: EuGH-Urteil vom 4.7.2019 i. S. d. §7 HOAI - Ergänzende Vereinbarung).;
Die bestehende Hausmeisterwohnung im Südwesten soll umgebaut bzw. abgerissen werden. Das Raumprogramm (s. Anlage) für die Erweiterung beinhaltet 4 bis 6 Klassenzimmer, mehrere Gruppenräume für die Schüler zum Aufenthalt, ein Musikzimmer und Instrumentenraum mit Nebenräumen und je nach Erweiterungskonzept WC-Anlagen auf jedem Stockwerk. Zusätzliche Flächen sollen für einen Kinderhort und einen Personenaufzug vorgesehen werden.
Die bestehende Hausmeisterwohnung im Südwesten soll umgebaut bzw. abgerissen werden. Das Raumprogramm (s. Anlage) für die Erweiterung beinhaltet 4 bis 6 Klassenzimmer, mehrere Gruppenräume für die Schüler zum Aufenthalt, ein Musikzimmer und Instrumentenraum mit Nebenräumen und je nach Erweiterungskonzept WC-Anlagen auf jedem Stockwerk. Zusätzliche Flächen sollen für einen Kinderhort und einen Personenaufzug vorgesehen werden.
Ein Aufzug ist nicht vorhanden und mit einzuplanen.
Gesamtlänge: ca. 73 m;
Tiefe Schultrakte: ca. 10-12 m;
Tiefe Innenhof: ca. 30 m, Länge: ca. 35 m;
Bruttogeschossfläche Bestand: ca. 4 380 m
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Anton-Günther-Straße 3,
Dachau Flurnummer 2157/14
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/ Angaben auch für diese erbracht werden):
Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/ Angaben auch für diese erbracht werden):
a) Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass die vorgesehenen Leistungserbringer über eine entsprechende Ausbildung (Berufsbezeichnung: Ingenieur/in) verfügen zur Erbringung der Leistung. Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere Weise. (§ 44 VgV);
a) Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass die vorgesehenen Leistungserbringer über eine entsprechende Ausbildung (Berufsbezeichnung: Ingenieur/in) verfügen zur Erbringung der Leistung. Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere Weise. (§ 44 VgV);
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Nachweise zu Eigenerklärungen nachzufordern; (§48 VgV);
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Nachweise zu Eigenerklärungen nachzufordern; (§48 VgV);
c) Eigenerklärung nach VgV 2016 § 73 Abs. 3, die Leistungserbringung erfolgt unabhängig von Ausführungs-und Lieferinteressen;
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1) Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
2) Nachweis, dass die auftragsgegenständlichen Leistungen zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck gehören;
3) Namen und berufliche Befähigung der Personen (siehe a), die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen sind.
e) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1) Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft;
2) Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
3) Darstellung welches Mitglied welche Leistung erbringen wird;
4) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
f) Erklärung zur technischen Ausstattung (§46 (3) 9 VgV).
Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen(§ 47 Abs. 3 VgV).
Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen(§ 47 Abs. 3 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§45 VgV) 2.) Erklärung des Bewerbers durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§45 VgV) 2.) Erklärung des Bewerbers durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme in Höhe von:
– für Personenschäden: 2 000 000 EUR,
– für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR,
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) ) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/ den Vertrag/ Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) ) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/ den Vertrag/ Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
1) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen vollständigen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung gemäß Anlage 09 + 10 („Verzeichnis der Leistungen/ Kapazitäten anderer Unternehmen“ + „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“) dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen vollständigen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung gemäß Anlage 09 + 10 („Verzeichnis der Leistungen/ Kapazitäten anderer Unternehmen“ + „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“) dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
2) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung gemäß Anlage 09 +10 („Verzeichnis der Leistungen/ Kapazitäten anderer Unternehmen“ + „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“) dieser Unternehmen vorlegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung gemäß Anlage 09 +10 („Verzeichnis der Leistungen/ Kapazitäten anderer Unternehmen“ + „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“) dieser Unternehmen vorlegt.
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten.
Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Eine Doppelbewerbung ist nicht zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(siehe hierzu auch Ausschreibungsunterlagen: Eignungskriterien);
1.1) Erfahrung vergleichbare Bauten (Büroreferenzen) Darstellung von 3 Referenzobjekten für die ausgeschriebenen Leistungen im o. g. Referenzzeitraum;
1.1.1) Neubau/ Erweiterungsbau eines Gebäudes und/ oder einer Bildungsstätte Wertungskriterien:
— Neubau/ Erweiterungsbau eines Gebäudes (je Referenz: 15 P),
— Zusatzpunkte für Bildungsstätte oder Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen (Mindestanforderung: das Referenzgebäude fällt in die Honorarzone III, §35, Abs. 2 HOAI) (Je Referenz: 15 P).
1.1.2) Federführend vom Büro selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 1-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 1.1.2018 begonnen wurde); (je Referenz: max. 25 P);
1.1.3) Erfahrung Gebäude und Innenräume vergleichbarer Größe (KGR 200-600, brutto): (je Referenz: >= 5 Mio.: max. 25 P);
1.1.4) Erfahrung Bauen im laufenden Betrieb (je Referenz: 15 P);
1.1.7) Erfahrung im Förderverfahren mit Anwendung öffentliches Vergaberecht (je Referenz: 15 P).
1.2) Anzahl zur Verfügung stehender Leistungserbringer;
Anzahl der zur Verfügung stehenden Leistungserbringer (festangestellte MA): (>= 3 MA: max. 40 P);
1.3) Qualifikation und Erfahrung Projektleiter:;
1.3.1) Berufserfahrung (>= 10 Jahre: max. 40 P);
1.3.2) Dauer der Betriebszugehörigkeit; (>= 3 Jahre: 10 P);
1.3.3) Neubau/ Erweiterungsbau eines Gebäudes und/ oder Bildungsstätte 2 Referenzen aus dem o.g. Referenzzeitraum;
Wertungskriterien:
— Zusatzpunkte für Bildungsstätte oder Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen (Mindestanforderung: das Referenzgebäude fällt in die Honorarzone III, §35, Abs. 2 HOAI) (je Referenz: 15 P).
1.3.4) Federführend vom Projektleiter selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 1-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 01.01.2018 begonnen wurde); (Je Referenz: max. 25 P);
1.3.5) Erfahrung Gebäude und Innenräume vergleichbarer Größe (KGR 200-600, brutto): (je Referenz: >= 5 Mio.: max. 30 P);
1.3.6) Erfahrung Bauen im laufenden Betrieb (je Referenz: 15 P);
1.3.9) Erfahrung im Förderverfahren mit Anwendung öffentliches Vergaberecht (je Referenz: 15 P).
1.4) Qualifikation und Erfahrung des stellv. Projektleiters:
1.4.1) Berufserfahrung (>= 5 Jahre: max. 20 P);
1.4.2) Dauer der Betriebszugehörigkeit (>= 1 Jahre: max. 5 P);
1.4.3) Neubau/ Erweiterungsbau eines Gebäudes und/ oder Bildungsstätte 2 Referenzen aus dem o.g. Referenzzeitraum Wertungskriterien:
— Neubau/ Erweiterungsbau eines Gebäudes (Je Referenz: 7,5 P),
— Zusatzpunkte für Bildungsstätte oder Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen (Mindestanforderung: das Referenzgebäude fällt in die Honorarzone III, §35, Abs. 2 HOAI (Je Referenz: 7,5 P)
1.4.4) Vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 1-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 01.01.2018 begonnen wurde); (je Referenz: max. 20 P);
1.4.5) Erfahrung Gebäude und Innenräume vergleichbarer Größe (KGR 200-600, brutto): (je Referenz: >= 5 Mio.: max. 12,5 P);
1.4.6) Erfahrung Bauen im laufenden Betrieb (je Referenz: 10 P);
1.4.9) Erfahrung im Förderverfahren mit Anwendung öffentliches Vergaberecht (je Referenz: 10 P).
2) Wirtschaftl. u. finanzielle Leistungsfähigkeit (max. 100 Punkte);
2.1) Beschäftigte (festangestellte MA) im Mittel der letzten 3 Jahre (2016/ 2017/ 2018): (>= 7 MA: max. 50 P);
2.2) durchschnittlicher Umsatz vglb. Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2016/ 2017/ 2018): (>= 0,8 Mio.: max. 50 P).
Mindeststandards:
Referenzzeitraum: Ab 1.8.2009 bis Ende Teilnahmefrist;
Referenzschreiben sind dem Teilnahmeantrag beizufügen (Mindestanforderung).
Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt werden, die mehr als drei Jahre zurückliegen (vgl. § 46 Abs. 3 Nr. 1 Hs.2 VgV).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
a) Personen, die die geschützte Berufsbezeichnung Architekt tragen (Mitglied in der Architektenkammer);
b) juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist;
c) Falls im jeweiligen Herkunftsstaat (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Architekt“ beziehungsweise die Mitgliedschaft in einer Architektenkammer nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
c) Falls im jeweiligen Herkunftsstaat (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Architekt“ beziehungsweise die Mitgliedschaft in einer Architektenkammer nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftragsunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Eignungskriterien sind Teil der Bewerbungsunterlagen und stehen für jeden Bewerber frei zum Download bereit. Siehe auch Abschnitt III.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-10-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogenes Organisationskonzept über alle Leistungsphasen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Herangehensweise (Konzept) des vorgesehenen Schlüsselpersonals an die Projektaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Methoden zur Kosten-, Termin- und Qualitätskontrolle
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45 %
Kostenkriterium (Name): Angaben zur Wirtschaftlichkeit des Angebotes
Kostenkriterium (Gewichtung): 20 %
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt.; Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt.; Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag via https://www.subreport.de/E66942585 eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowieTeilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag via https://www.subreport.de/E66942585 eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowieTeilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/ Bietergemeinschaftgemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1. GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2019/S 183-445742 (2019-09-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 857599.72 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw.
Ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag via https://www.subreport.de/E66942585 eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw.
Ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag via https://www.subreport.de/E66942585 eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Aufgrund des EuGH-Urteils vom 4.7.2019 – C-377/17 – bleiben Unterschreitungen der Mindestsätze oder Überschreitungen der Höchstsätze im Sinne von § 7 HOAI, die sich im Falle von zusätzlichen Leistungen, Leistungsänderungen oder abweichenden Einordnungen der in diesem Vertrag festgelegten Honorarzone, der Anzahl der Objekte im Sinne von § 11 HOAI, der mitzuverarbeitenden Bausubstanz im Sinne von § 2 Abs. 7 HOAI oder anderen für Mindest- und Höchstsätze nach § 7 HOAI relevanten Honorarparametern ergeben sollten, unbeachtlich. Maßgeblich für die Vergütung des Auftragnehmers nach diesem Vertrag sind nur die in diesem Vertrag oder in etwaigen Nachträgen getroffenen Vereinbarungen (siehe auch Ausschreibungsunterlagen Architektenvertrag — Gebäude und Innenräume — Anlage Nr. 7: EuGH-Urteil vom 4.7.2019 i. S. d. §7 HOAI — Ergänzende Vereinbarung).
Aufgrund des EuGH-Urteils vom 4.7.2019 – C-377/17 – bleiben Unterschreitungen der Mindestsätze oder Überschreitungen der Höchstsätze im Sinne von § 7 HOAI, die sich im Falle von zusätzlichen Leistungen, Leistungsänderungen oder abweichenden Einordnungen der in diesem Vertrag festgelegten Honorarzone, der Anzahl der Objekte im Sinne von § 11 HOAI, der mitzuverarbeitenden Bausubstanz im Sinne von § 2 Abs. 7 HOAI oder anderen für Mindest- und Höchstsätze nach § 7 HOAI relevanten Honorarparametern ergeben sollten, unbeachtlich. Maßgeblich für die Vergütung des Auftragnehmers nach diesem Vertrag sind nur die in diesem Vertrag oder in etwaigen Nachträgen getroffenen Vereinbarungen (siehe auch Ausschreibungsunterlagen Architektenvertrag — Gebäude und Innenräume — Anlage Nr. 7: EuGH-Urteil vom 4.7.2019 i. S. d. §7 HOAI — Ergänzende Vereinbarung).
Die bestehende Hausmeisterwohnung im Südwesten soll umgebaut bzw. abgerissen werden. Das Raumprogramm (s. Anlage) für die Erweiterung beinhaltet 4 bis sechs Klassenzimmer, mehrere Gruppenräume für die Schüler zum Aufenthalt, ein Musikzimmer und Instrumentenraum mit Nebenräumen und je nach Erweiterungskonzept WC-Anlagen auf jedem Stockwerk. Zusätzliche Flächen sollen für einen Kinderhort und einen Personenaufzug vorgesehen werden.
Die bestehende Hausmeisterwohnung im Südwesten soll umgebaut bzw. abgerissen werden. Das Raumprogramm (s. Anlage) für die Erweiterung beinhaltet 4 bis sechs Klassenzimmer, mehrere Gruppenräume für die Schüler zum Aufenthalt, ein Musikzimmer und Instrumentenraum mit Nebenräumen und je nach Erweiterungskonzept WC-Anlagen auf jedem Stockwerk. Zusätzliche Flächen sollen für einen Kinderhort und einen Personenaufzug vorgesehen werden.
— Gesamtlänge ca. 73 m,
— Tiefe Schultrakte ca. 10-12 m,
— Tiefe Innenhof ca. 30 m, Länge ca. 35 m,
— Bruttogeschossfläche Bestand: ca. 4 380 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Anton-Günther-Straße 3
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-17 📅
Name: GHK-Architekten Krissmayr Gomula Arlt PartGmbB
Postort: Dachau
Postleitzahl: 85221
Land: Deutschland 🇩🇪 Dachau
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 857599.72 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw.
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw.
Ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag via https://www.subreport.de/E66942585 eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag via https://www.subreport.de/E66942585 eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern — Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1. GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen.