Hafen Zingst-Neugestaltung der Hafen- und Steganlagen-Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke und Gebäude
Gemeinde Ostseeheilbad Zingst/Zingster Fremdenverkehrsbetrieb
Die Gemeinde Ostseeheilbad Zingst beabsichtigt die Vergabe der Planungsleistung für Tragwerke der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Gebäudeplanung gemäß HOAI 2013 § 51 i. V. m. Anlage 14, LPH 1-6 zur Erneuerung der Hafen – und Steganlagen am Zingster Strom. Die Planungsleistungen werden im offenen Verfahren nach § 15 VgV vergeben.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-08.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-03-08 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-06-19 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: ZFB Ha 02
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Vorpommern-Rügen 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Ostseeheilbad Zingst/Zingster Fremdenverkehrsbetrieb
Postanschrift: Hanshäger Str. 1
Postleitzahl: 18374
Postort: Zingst
Kontakt
Internetadresse: http://www.gemeinde-zingst.de 🌏
E-Mail: bla-projekt@zingst.de 📧
Telefon: +49 38232 / 810-41 📞
Fax: +49 38232 / 810-31 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E75962767 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E75962767 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-13 📅
Datum des Beginns: 2019-05-02 📅
Datum des Endes: 2022-05-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 051-117324
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen (§ 55 VgV)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 150 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 150 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hafenbereich der Gemeinde Ostseeheilbad Zingst
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-05-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: 18374 Zingst
Hanshäger Straße 1
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen (§ 55 VgV)
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hansjörg Frenzel
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E75962767 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit des Landes Mecklenburg Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160 📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Fax: +49 385588485817 📠
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2019/S 051-117324 (2019-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: ZFB Ha 02
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Ostseeheilbad Zingst beabsichtigt die Vergabe der Planungsleistung für Tragwerke der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Gebäudeplanung gemäß HOAI 2013 § 51 i. V. m. Anlage 14, LPH 1-6 zur Erneuerung der Hafen – und Steganlagen am Zingster Strom. Die Planungsleistungen werden im offenen Verfahren nach § 15 VgV vergeben.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Vorpommern-Rügen 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Ostseeheilbad Zingst/Zingster Fremdenverkehrsbetrieb
Postanschrift: Hanshäger Str. 1
Postleitzahl: 18374
Postort: Zingst
Kontakt
Internetadresse: http://www.gemeinde-zingst.de 🌏
E-Mail: bla-projekt@zingst.de 📧
Telefon: +49 38232 / 810-41 📞
Fax: +49 38232 / 810-31 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E75962767 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E75962767 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-13 📅
Datum des Beginns: 2019-05-02 📅
Datum des Endes: 2022-05-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 051-117324
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen (§ 55 VgV)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 150 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Gesamtprojekt „Hafen Zingst – Erneuerung der Hafen und Steganlagen“ soll in den Jahren 2019 und 2022 realisiert werden. Die Fertigstellung der Genehmigungsplanung wird innerhalb von 6 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Zur Gewährleistung dieser Zieltermine ist die erforderliche Tragwerksplanung innerhalb von 3 Monaten zu erbringen. Dieses betrifft Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundleistungen, 1.Stufe) und Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 6 (Grundleistungen, 2.Stufe) für die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Gebäude. Es ist eine stufenweise Vergabe vorgesehen.
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Beschreibung der Optionen:
Erste Stufe: Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 Zweite Stufe: Beauftragung der Leistungsphasen 5 und 6 Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hafenbereich der Gemeinde Ostseeheilbad Zingst
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit dem Angebot vollständig vorzulegen, bei Bietergemeinschaft (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG.
1) Berufliche Befähigungen gemäß § 44 VgV-Nachweise der Eintragung in einem Berufs- und Handelsregister zum Nachweis der Erlaubnis der Berufsausübung (Kopie);
2) Eignung nach §§ 123 und 124 GWB –Eigenerklärung zur Anerkennung der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe Liegen die genannten Erklärungen dem Angebot nicht bei bzw. werden bis zum Ablauf einer eventuellen Nachforderungsfrist nicht nachgereicht, wird das Angebot ausgeschlossen;
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3) Nachweis der Vertretungsmacht des Vertretungsberechtigten:
— bei juristischen Personen (bspw. Im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder vergleichbarer Register des Herkunftslandes,
— bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechende unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.
4) Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern unterzeichnet sein;
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5) Erklärung des Bieters, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV;
6) Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§123,124 GWB;
7) Der Bewerber hat mit der Bewerbung den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl. – Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen/Tragwerkplanung oder gleichwertiges zu erbringen.
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Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachliche Voraussetzung dann,
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a) wenn sie dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutsche Berufsbezeichnung nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
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b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
8) Angaben, welche Teile des Auftrages das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1. bis 7. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmer zu verlangen, soweit diese nicht bereits mit dem Angebot vorzulegen sind. Sie behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer zu verlangen;
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9) Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter Ziffer 1.1. bis 1.6. geforderten Nachweise vorzulegen.
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit dem Angebot vollständig vorzulegen, bei Bietergemeinschaft (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG.
1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt:
Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV mit einer Deckungssumme von über 2 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit unterhalten und nachgewiesen werden.
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Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/ Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Bestätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
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2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens (ohne Umsatzsteuer), der auf Leistungen entfällt, die mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (Tragwerkplanung) vergleichbar sind und über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Netto).
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1) Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren;
2) Anzahl der Fachkräfte für Tragwerksplanungen und deren gegenseitige Vertretungsmöglichkeit;
3) Nachweis der beruflichen Qualifikation dieser Fachkräfte für Tragwerksplanungen;
4) Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrages nach § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV verfügt;
5) Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind mind. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Referenzzeitraum 2015 bis Ende der Bewerbungsfrist aus dem Leistungsbereich Fachplanung Tragwerksplanung im Leistungsbild Ingenieurbauwerke gem. § 51 HOAI vorzulegen.
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Dabei sind Aussagen zu treffen über:
— Name und Adresse des Auftraggeber,
— Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Bezeichnung und Standort des Referenzobjektes,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Benennung der Baukosten (EUR, Netto),
— Kurzbeschreibung Projekt,
— Angaben zum Eigenleistungsanteil,
— Sonstige Angaben Die Referenzen sind unter Punkt V.5. des Bewerbungsbogens so darzustellen, dass eine Bewertung anhand der o. g. Kriterien möglich wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix.
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertbarkeit einer Referenz ist die Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 3-6 im o. g. Referenzzeitraum.
Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 und 3 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl.EU Nr. L 255 S.22,2007 Nr. L 271 S.18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU vom 28.12.2013.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundsätzlich sind alle geforderten Angaben durch Ausfüllen des Bewerbungsbogens nebst Anlagen zu machen.
Wenn bei unvollständigen Angeboten und Nachweisen auch Nachforderungen nicht erbracht werden, wird das Angebot nicht gewertet.
Weitere Bedingungen sind:
— Projekt- und Planungsbesprechungen finden in Zingst statt,
— Berufliche Qualifikationen: Architekten, Bauingenieure (mit Fach- und Hochschulabschluss oder gleichwertigem Abschluss),
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe,
— Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zum Mindestlohn,
— Eigenerklärungen lt. III.1. Bewerbungsbogen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-05-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: 18374 Zingst
Hanshäger Straße 1
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen (§ 55 VgV)
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hansjörg Frenzel
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E75962767 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis zur Verarbeitung von personengebundenen Daten:
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt bzw. dem Internet auf der Seite https://gemeinde-zingst.de/datenschutz/ zu entnehmen.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit des Landes Mecklenburg Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160 📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Fax: +49 385588485817 📠
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhelfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Gegen die beabsichtigte Zuschlagsentscheidung kann ein Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gestellt werden.
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis rügen;
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
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(3) Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
(4) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- und Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
(5) Ein Nachprüfantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Mängelrüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen. (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen GWB));
(6) Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Wirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (§135 GWB)
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Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2019/S 051-117324 (2019-03-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 196726.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 117-287881
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 051-117324
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-18 📅
Name: Architekten- und Ingenieurunion Stralsund GmbH
Postanschrift: Carl-Heydemann-Ring 55
Postort: Stralsund
Postleitzahl: 18437
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 38312569 📞
E-Mail: info@aiu.de 📧
Land: Vorpommern-Rügen 🏙️
Internetadresse: www.aiu.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 196726.90 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 117-287881 (2019-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 196726.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 117-287881
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 051-117324
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Hinweis zur Verarbeitung von personengebundenen Daten:
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt bzw. dem Internet auf der Seite https://gemeinde-zingst.de/datenschutz/ zu entnehmen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-18 📅
Name: Architekten- und Ingenieurunion Stralsund GmbH
Postanschrift: Carl-Heydemann-Ring 55
Postort: Stralsund
Postleitzahl: 18437
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 38312569 📞
E-Mail: info@aiu.de 📧
Land: Vorpommern-Rügen 🏙️
Internetadresse: www.aiu.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 196726.90 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis rügen;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
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3) Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- und Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
5) Ein Nachprüfantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Mängelrüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen. (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen GWB)) (6) Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Wirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (§135 GWB)
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