Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1 im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Kölnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird. Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks. Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der alsStahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Lüftungsanlagen
Referenznummer: KM3.0-2019-M211
Kurze Beschreibung:
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1 im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Kölnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird.
Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der alsStahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal.
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1 im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Kölnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird.
Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der alsStahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Lüftungsanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Bewerbungen der Bieter werden vom Auftraggeber durch Freischaltung des Bieters in subreport zugestimmt. Mit Fristablauf (Submissionstermin) ist das vollständige Angebot des Bieters (einschl. aller geforderten Nachweise) rechtzeitig elektronisch in subreport einzureichen / hochzuladen. Der Verfahrensablaufes des Verhandlungsverfahrens wird voraussichtlich in mehreren Stufen/Phasen erfolgen. Die konkrete Benennung von Nachunternehmen/Dritten muss spätestens mit der Einladung zum ersten Verhandlungsgespräch erfolgen.
Der Auftraggeber (Koelnmesse GmbH) weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Die Koelnmesse GmbH ist kein öffentlicher Auftraggeber, der in Anwendung von EU-Vergaberecht nach GWB, VgV, etc. ausschreiben muss. Die Koelnmesse GmbH wird indes wesentliche Bestimmungen desVergaberechts freiwillig anwenden, sie teilt hierzu Näheres in den Bedingungen zur Angebotsabgabe mit. DieKoelnmesse GmbH weist ferner darauf hin, dass die freiwiliige Anwendung von Vergaberecht nicht dazu führt, dass der Rechtsweg zur Vergabekammer eröffnet wird.
Die Bewerbungen der Bieter werden vom Auftraggeber durch Freischaltung des Bieters in subreport zugestimmt. Mit Fristablauf (Submissionstermin) ist das vollständige Angebot des Bieters (einschl. aller geforderten Nachweise) rechtzeitig elektronisch in subreport einzureichen / hochzuladen. Der Verfahrensablaufes des Verhandlungsverfahrens wird voraussichtlich in mehreren Stufen/Phasen erfolgen. Die konkrete Benennung von Nachunternehmen/Dritten muss spätestens mit der Einladung zum ersten Verhandlungsgespräch erfolgen.
Der Auftraggeber (Koelnmesse GmbH) weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Die Koelnmesse GmbH ist kein öffentlicher Auftraggeber, der in Anwendung von EU-Vergaberecht nach GWB, VgV, etc. ausschreiben muss. Die Koelnmesse GmbH wird indes wesentliche Bestimmungen desVergaberechts freiwillig anwenden, sie teilt hierzu Näheres in den Bedingungen zur Angebotsabgabe mit. DieKoelnmesse GmbH weist ferner darauf hin, dass die freiwiliige Anwendung von Vergaberecht nicht dazu führt, dass der Rechtsweg zur Vergabekammer eröffnet wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1 im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Kölnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird.
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1 im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Kölnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird.
Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der alsStahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der alsStahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal.
Die lüftungstechnische Erschließung der Messehalle wird über 4 Anlagen direkt aus den DachzentralenTechnikebene Südkopf und Nordkopf realisiert. Im Südkopf werden die Konferenzbereiche sowie der Küchenbereich (nur Zuluft) über eine von den oben erwähnten Anlagen versorgt. Aufgrund der tiefen Zulufttemperatur im Kühlfall bei einem Messebetrieb von 14 °C erfolgt die Nachkonditionierung der Küche und Konverenzbereiche über elektrische Nachheizregister. Im Heizfall, bei einem parallelen Betrieb der Ausstellungsbereiche während der Aufheizphase (Zulufttemperatur bis zu 25°C) und Besprechungs-/ Konferenzräume hat der Nutzer in der Büroebene die Möglichkeit mittels natürlicher Lüftung (Fensterlüftung) die Raumtemperatur zu steuern. Die RLT-Geräte werden über Stahlbetonfundamente schalltechnisch entkoppelt auf die Dachflächen der Technikbereiche gestellt. Zwecks Wartung der RLT-Geräte, liegt jeweils entlang einer Längsseite der RLT-Geräte eine Stahlbühne mit Gitterrosteinlage. Die Sicherung auf dem Hallendach erfolgt über Sekuranten. KG 430 Lufttechnische Anlagen für die KG 430 Lufttechnische Anlagen, sind überschlägig folgendeInstallationen notwendig:
Die lüftungstechnische Erschließung der Messehalle wird über 4 Anlagen direkt aus den DachzentralenTechnikebene Südkopf und Nordkopf realisiert. Im Südkopf werden die Konferenzbereiche sowie der Küchenbereich (nur Zuluft) über eine von den oben erwähnten Anlagen versorgt. Aufgrund der tiefen Zulufttemperatur im Kühlfall bei einem Messebetrieb von 14 °C erfolgt die Nachkonditionierung der Küche und Konverenzbereiche über elektrische Nachheizregister. Im Heizfall, bei einem parallelen Betrieb der Ausstellungsbereiche während der Aufheizphase (Zulufttemperatur bis zu 25°C) und Besprechungs-/ Konferenzräume hat der Nutzer in der Büroebene die Möglichkeit mittels natürlicher Lüftung (Fensterlüftung) die Raumtemperatur zu steuern. Die RLT-Geräte werden über Stahlbetonfundamente schalltechnisch entkoppelt auf die Dachflächen der Technikbereiche gestellt. Zwecks Wartung der RLT-Geräte, liegt jeweils entlang einer Längsseite der RLT-Geräte eine Stahlbühne mit Gitterrosteinlage. Die Sicherung auf dem Hallendach erfolgt über Sekuranten. KG 430 Lufttechnische Anlagen für die KG 430 Lufttechnische Anlagen, sind überschlägig folgendeInstallationen notwendig:
KG 430 Kanäle und Rohr inkl. Dämmung – Lüftungsleitungen ca. 9 200 m
— Wickelfalzroher und Formstücke ca. 2 750 m DN 100 – DN 1250,
— Luftleitung flexible Aluminium ca. 220 m DN 80 – DN 900,
— Luftleitung für Küchenabluft ca. 260 m
— Einbaukomponenten ca. 250 Stück,
— Luftein- und Auslässe ca. 420 Stück,
— Deflektorhaube 2 Stück DN 400 – DN 630,
— Brandschutzklappe inkl. Antrieb ca. 130 Stück.
KG 431 Lüftungsanlagen – Raumlufttechnisches Zentralgerät 1 Stück 10 500 m
— Raumlufttechnisches Zentralgerät 1 Stück 7 000 m
— Raumlufttechnisches Zentralgerät,
— Küche 1 Stück 10 000 m
— Abluftventilator 2 Stück 20 m
— Entrauchungsventilator 1 Stück 1 500 m
— Entrauchungsventilator 1 Stück 2 250 m
KG 432 Teilklimaanlagen – Raumlufttechnisches Zentralgerät 2 Stück 90 000 m
— Raumlufttechnisches Zentralgerät 2 Stück 95 000 m
— Schubventilator 1 Stück 13 500 m
— Schubventilator 1 Stück 5 640 m
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Im Bedarfsfall mit dem AN zu klären
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Messegelände der Koelnmesse GmbH
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Berufs- oder Handelsregisterauszug oder gleichwertig in Kopie, nicht älter als 3 Monate sowie Auszug aus dem Gewerbezentralregister. In Deutschland gleichwertig sind Handwerksrolle und Vereinsregister. Näheres siehe in den Bedingungen zur Angebotsabgabe.
Berufs- oder Handelsregisterauszug oder gleichwertig in Kopie, nicht älter als 3 Monate sowie Auszug aus dem Gewerbezentralregister. In Deutschland gleichwertig sind Handwerksrolle und Vereinsregister. Näheres siehe in den Bedingungen zur Angebotsabgabe.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Anlage Eigenklärung des Bieters. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, (Bedingungen zur Abgabe eines Angebots)
— Betriebshaftpflichtversicherung durch Bestätigung des Versicherers mit Deckungssummen je Schadensfall 5 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen. (hier Ausführungsvertrag).
Mindeststandards:
Bonitätsindex nach Creditreform besser 302 bzw. nach creditsafe besser 3,45 oder gleichwertig.
Erenzen: 2 vergleichbare Referenzen (Art, Größe/Komplexität, Umsatz, Ausführungsdauer) des Bewerbersinnerhalb der letzten 3 Jahre
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe u. a. Bedingungen zur Angebotsabgabe, z. B. Einhaltung Tariftreue nach TVgG NRW 2018
Mind. 25 Kalendertage für Bewerbung und Angebotsabgabe aus Dringlichkeitsgründen und elektronischer Ausschreibungsdurchführung (eVergabe).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-08-30 📅
Die Bewerbungen der Bieter werden vom Auftraggeber durch Freischaltung des Bieters in subreport zugestimmt. Mit Fristablauf (Submissionstermin) ist das vollständige Angebot des Bieters (einschl. aller geforderten Nachweise) rechtzeitig elektronisch in subreport einzureichen / hochzuladen. Der Verfahrensablaufes des Verhandlungsverfahrens wird voraussichtlich in mehreren Stufen/Phasen erfolgen. Die konkrete Benennung von Nachunternehmen/Dritten muss spätestens mit der Einladung zum ersten Verhandlungsgespräch erfolgen.
Die Bewerbungen der Bieter werden vom Auftraggeber durch Freischaltung des Bieters in subreport zugestimmt. Mit Fristablauf (Submissionstermin) ist das vollständige Angebot des Bieters (einschl. aller geforderten Nachweise) rechtzeitig elektronisch in subreport einzureichen / hochzuladen. Der Verfahrensablaufes des Verhandlungsverfahrens wird voraussichtlich in mehreren Stufen/Phasen erfolgen. Die konkrete Benennung von Nachunternehmen/Dritten muss spätestens mit der Einladung zum ersten Verhandlungsgespräch erfolgen.
Der Auftraggeber (Koelnmesse GmbH) weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Die Koelnmesse GmbH ist kein öffentlicher Auftraggeber, der in Anwendung von EU-Vergaberecht nach GWB, VgV, etc. ausschreiben muss. Die Koelnmesse GmbH wird indes wesentliche Bestimmungen desVergaberechts freiwillig anwenden, sie teilt hierzu Näheres in den Bedingungen zur Angebotsabgabe mit. DieKoelnmesse GmbH weist ferner darauf hin, dass die freiwiliige Anwendung von Vergaberecht nicht dazu führt, dass der Rechtsweg zur Vergabekammer eröffnet wird.
Der Auftraggeber (Koelnmesse GmbH) weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Die Koelnmesse GmbH ist kein öffentlicher Auftraggeber, der in Anwendung von EU-Vergaberecht nach GWB, VgV, etc. ausschreiben muss. Die Koelnmesse GmbH wird indes wesentliche Bestimmungen desVergaberechts freiwillig anwenden, sie teilt hierzu Näheres in den Bedingungen zur Angebotsabgabe mit. DieKoelnmesse GmbH weist ferner darauf hin, dass die freiwiliige Anwendung von Vergaberecht nicht dazu führt, dass der Rechtsweg zur Vergabekammer eröffnet wird.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstrasse 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221/147-2120📞
Fax: +49 221/147-2889 📠
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 093-223866 (2019-05-10)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2019-08-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2019/S 093-223866
Kurze Beschreibung:
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1 im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Kölnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird.
Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal.
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1 im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Kölnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird.
Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Der Auftraggeber ist zwar eine Gesellschaft im Besitz der öffentlichen Hand, erfüllt als gewerblich tätiges Unternehmen aber nicht die Tatbestandsvoraussetzungen eines öffentlichen Auftraggebers. Die Vergabekoordinierungs-Richtlinie und die nationalen Vorschriften (GWB, VgV, EU-VOB/A etc.) finden deshalb keine Anwendung. Die wesentlichen Vergabevorschriften werden vom Auftraggeber jedoch freiwillig angewandt; Weiteres ist in den Beschaffungsunterlagen beschrieben. Es wird damit keine Befugnis zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eröffnet oder zugestanden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Der Auftraggeber ist zwar eine Gesellschaft im Besitz der öffentlichen Hand, erfüllt als gewerblich tätiges Unternehmen aber nicht die Tatbestandsvoraussetzungen eines öffentlichen Auftraggebers. Die Vergabekoordinierungs-Richtlinie und die nationalen Vorschriften (GWB, VgV, EU-VOB/A etc.) finden deshalb keine Anwendung. Die wesentlichen Vergabevorschriften werden vom Auftraggeber jedoch freiwillig angewandt; Weiteres ist in den Beschaffungsunterlagen beschrieben. Es wird damit keine Befugnis zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eröffnet oder zugestanden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal.
Die lüftungstechnische Erschließung der Messehalle wird über 4 Anlagen direkt aus den DachzentralenTechnikebene Südkopf und Nordkopf realisiert. Im Südkopf werden die Konferenzbereichesowie der Küchenbereich (nur Zuluft) über eine von den oben erwähnten Anlagen versorgt. Aufgrund der tiefen Zulufttemperatur im Kühlfall bei einem Messebetrieb von 14
Die lüftungstechnische Erschließung der Messehalle wird über 4 Anlagen direkt aus den DachzentralenTechnikebene Südkopf und Nordkopf realisiert. Im Südkopf werden die Konferenzbereichesowie der Küchenbereich (nur Zuluft) über eine von den oben erwähnten Anlagen versorgt. Aufgrund der tiefen Zulufttemperatur im Kühlfall bei einem Messebetrieb von 14
Verfahren Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
Kostenkriterium (Gewichtung): 1
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-15 📅
Name: Zimmer & Hälbig GmbH
Postanschrift: Fabrikstraße 39
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33659
Land: Deutschland 🇩🇪 Bielefeld, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Koelnmesse GmbH ZB Einkauf – Gruppe Einkauf Bau KM3.0 – Herr Christian Eder
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Vertrag wird gem. § 135 Abs. 3 Nr. 3 GWB nicht vor Ablauf von 10 Kalendertage ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung geschlossen; wird nicht innerhalb dieser Frist ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet, kann die Wirksamkeit des Vertrages eintreten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Vertrag wird gem. § 135 Abs. 3 Nr. 3 GWB nicht vor Ablauf von 10 Kalendertage ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung geschlossen; wird nicht innerhalb dieser Frist ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet, kann die Wirksamkeit des Vertrages eintreten.
Ein Nachprüfungsantrag ist im Übrigen unzulässig, wenn:
(I) ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb von 10 Tagen gerügt wurde,
(II) ein aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbarer Verstoß nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- oder der Angebotsfrist gerügt wurde,
(III) ein erst in den Vergabeunterlagen erkennbarer Verstoß nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- oder der Angebotsfrist gerügt wurde,
(IV) mehr als 15 Kalendertage nach einer vom Auftraggeber mitgeteilten Nichtabhilfe betreffend eine Rüge vergangen sind; es wird hierzu auf § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen.