Handwerkskammer Cottbus, Neubau Bildungsstätte Königs Wusterhausen (BSKW), VgV-Verfahren Planung TGA, AG 4-6

Handwerkskammer Cottbus

Die demographische, als auch die wirtschaftliche Entwicklung im Kammerbezirk der Handwerkskammer Cottbuszeigt auf, dass sich in dem nördlichen Teil (Landkreis Dahme-Spreewald) der stärkste sogenannte „regionale Wachstumskern“ des gesamten Bundeslandes Brandenburg gebildet hat – mit dem angrenzenden Bundesland Berlin als Motor.
Bis 2024 plant die Handwerkskammer Cottbus für bis zu 20,0 Mio. EUR, eine moderne, innovativ-handwerkliche Bildungsstätte zu errichten für die avisierten Gewerke:
Anlagenmechaniker SHK/Elektrotechniker/Kraftfahrzeugmechatroniker/Metallbauer/Zweiradmechatroniker und Büromanagement und den Hybriden aus den genannten Gewerken.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-28 Auftragsbekanntmachung
2020-06-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-06-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: BSKW-2019-PL-05-TGA-ELT
Kurze Beschreibung:
Die demographische, als auch die wirtschaftliche Entwicklung im Kammerbezirk der Handwerkskammer Cottbuszeigt auf, dass sich in dem nördlichen Teil (Landkreis Dahme-Spreewald) der stärkste sogenannte „regionale Wachstumskern“ des gesamten Bundeslandes Brandenburg gebildet hat – mit dem angrenzenden Bundesland Berlin als Motor. Bis 2024 plant die Handwerkskammer Cottbus für bis zu 20,0 Mio. EUR, eine moderne, innovativ-handwerkliche Bildungsstätte zu errichten für die avisierten Gewerke: Anlagenmechaniker SHK/Elektrotechniker/Kraftfahrzeugmechatroniker/Metallbauer/Zweiradmechatroniker und Büromanagement und den Hybriden aus den genannten Gewerken.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dahme-Spreewald 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Handwerkskammer Cottbus
Postanschrift: Altmarkt 17
Postleitzahl: 03046
Postort: Cottbus
Kontakt
Internetadresse: http://www.hwk-cottbus.de 🌏
E-Mail: hwk@hwk-cottbus.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2108971/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-02 📅
Datum des Beginns: 2019-11-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 125-306160
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 122-298473
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
1) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sowie Nachunternehmer (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind nicht zulässig und haben das Ausscheiden aller betreffenden Bieter zur Folge. Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern gem. § 36 VgV sind zugelassen, soweit sie nicht Eignungsleihe in Anspruch nehmen; 2) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform www.evergabe.de zum Download bereitgestellt. Eine Registrierung ist kostenfrei, jedoch keine Pflicht. Über Änderungen werden Sie jedoch nur automatisch bei vorheriger Registrierung informiert. Ansonsten sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen durch Aufruf der Seite www.evergabe.de zuverschaffen. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei Ihnen; 3) Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren; 4) Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform evergabe.de geführt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Achtung! Auch Anfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über eVergabe.de gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls über evergabe.de; 5) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen; 6) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht; 7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden(Mindestanforderung); 8) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere,im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten; 9) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet; 10) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen; 11) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die demographische, als auch die wirtschaftliche Entwicklung im Kammerbezirk der Handwerkskammer Cottbuszeigt auf, dass sich in dem nördlichen Teil (Landkreis Dahme-Spreewald) der stärkste sogenannte „regionale Wachstumskern“ des gesamten Bundeslandes Brandenburg gebildet hat – mit dem angrenzenden Bundesland Berlin als Motor.
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Bis 2024 plant die Handwerkskammer Cottbus für bis zu 20,0 Mio. EUR, eine moderne, innovativ-handwerkliche Bildungsstätte zu errichten für die avisierten Gewerke:
Anlagenmechaniker SHK/Elektrotechniker/Kraftfahrzeugmechatroniker/Metallbauer/Zweiradmechatroniker und Büromanagement und den Hybriden aus den genannten Gewerken.
Getreu dem Motto „Vom Stift zum Meister“ werden wir von der Berufsorientierung für Schüler, über die überbetriebliche Lehrunterweisung (Ülu) für Auszubildende, bis hin zur Meister-/Betriebswirt- und Sachverständigenausbildung die gesamte Bandbreite der Karriere im Handwerk anbieten. Weiterhin ist besonders für die zukünftige Bildungsstätte, dass diese zugleich ein „Haus des Handwerks“ sein wird. D. h. alle Dienstleistungen und Angebote der HWK Cottbus am Hauptsitz in Cottbus, werden auch in KW angeboten –somit verkürzt sich der Weg unserer Handwerker beträchtlich.
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Der Neubau des Bildungszentrums soll als Pilotprojekt mit der BIM-Planungsmethode durchgeführt werden. Die BIM-Daten werden nach Abschluss des Bauvorhabens auch für Schulungszwecke (Handwerkerausbildung) genutzt.
Überschlag BGF 6 100 m
Gesamtkosten ca. 20,0 Mio. EUR (brutto)
Bauwerkskosten (KG 300 + 400): ca. 14,0 Mio. EUR (brutto)
Die Baumaßnahme wird von der ILB im Rahmen des Förderprogrammes Ausbau der wirtschaftsnahen kommunalen Infrastruktur (GRW-I) gefördert.
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der technische Ausrüstung, Anlagengruppen (AG) 4-6 gem.§ 53 HOAI 2013, Leistungsphase 2-9 gem. § 55 HOAI 2013 für den Neubau der Bildungsstätte Königs Wusterhausen. Der Auftraggeber beabsichtigt darüber hinaus weitere/besondere Leistungen zu beauftragen.
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Bei Beauftragung der Leistungsphase 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2028.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 248 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung kann sich bei unvorhersehbaren Störungen im Bau- und Terminablauf ergeben. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Förderung des Bauvorhabens und unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen:
Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 2-4. Es ist beabsichtigt, bei Fortsetzung der Maßnahme die Leistungsphasen 5-9 stufenweise zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Förderung des Bauvorhabens und unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Königs Wusterhausen, DE

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/Bewerbungsformular ist fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu dem Projektteam und den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
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Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
— Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt,
— Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug),
— Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 Abs. 3 VgV zur Unabhängigkeit von Ausführung- und Lieferinteressen,
— Art der Bewerbung: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bieter/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
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Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen:
— Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten,
— Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers (gem. § 36 VgV) sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vergeben sollen werden, zu benennen. Die Bewerber müssen in 1. Stufe des Verfahrens(Teilnahmeantrag) ansonsten keine Angaben über die vom Auftragnehmer beteiligten Nachunternehmer machen, es sein denn, dass Nachunternehmer für die Erfüllung von Mindestanforderungen herangezogenwerden (Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV). In diesem Fall ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang zum Bewerbungsformular) beizufügen.Sofern nicht bereits in 1. Stufe alle Angaben zu Nachunternehmern gemacht werden müssen, sind in 2.Stufe des Verfahrens (Angebotsaufforderung) die Erklärungen u. Nachweise der Nachunternehmer vom Auftragnehmer mit dem Angebot vorzulegen,
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— Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1GWB;
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs. 1 GWB.
— Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV und § 75 (2,3) VgV,
— Der Nachweis über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des Bewerbers ist durch den Eintrag in einem Berufs- oder Handelsregister bzw. zur Berufsqualifikation zu erbringen.
Es ist jeder zugelassen, der gem. § 75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbez. „Ingenieur“ zu tragen o. in der BRD als solcher tätig zu werden. Jurist. Personen sind zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortl. Berufsangehörigen gem. § 75(2) VgV benennen.
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Hinweise zur Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE): Bei einigen Nachweisen ist es möglich,anstelle des Bewerbungsbogens die EEE zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV.
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung.
Mindeststandards:
Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3,0 Mio. EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 3,0 Mio. EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist zudem der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfällein einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren also geforderten Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen,die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objekt bezogenen Versicherung bereit zu sein, als Nachweis erforderlich. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, welche zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder Eignungsleihe herangezogen werden, in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Nachunternehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Nachunternehmer in voller Höhe zu erbringen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der angestellten Ingenieure/Master/Techniker/Meister(inkl. Anzahl der Führungskräfte) im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung und im Durchschnitt der letzten 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV;
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2) Mindestreferenzen
Mindestreferenz 1:
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 4-6 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/die Generalsanierung (komplette Erneuerung der technischen Anlagen) eines Gebäudes, mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2 HOAI), mind. LP 2-3 und5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2014 bis zum 26.7.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 440-460)min. 0,5 Mio. € brutto.
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Mindestreferenz 2
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Planung der technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen AG 4-5 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/die Generalsanierung (komplette Erneuerung der technischen Anlagen) bei einem laufenden (mindestens LP 8 begonnen) oder im Zeitraum von 1.1.2014 bis 26.7.2019 fertiggestellten Projekt (Übergabe Nutzer fand statt), mind. Honorarzone II (gemäß Anlage 15.2HOAI)
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3) Zusatzreferenzen
Zusatzreferenz 1
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung keine Wertung): Planung der technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 4-5 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/die Sanierung eines Gebäudes mit den Nutzungsbereichen Schulungs-, Verwaltungsräume sowie Werkstätten, bei einem laufenden (mindestens LP 8 begonnen) oder im Zeitraum von 1.1.2014 bis 26.7.2019 fertiggestellten Projekt (Übergabe Nutzer fand statt).
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Zusatzreferenz 2
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung keine Wertung): Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3(1) oder (2) – nationale Ausschreibung oder § 3 EU (1) oder (2) – europaweite Ausschreibung bei der Planung einer technischen Anlage eines Gebäudes, mind. LPH 6-7 erbracht, bei einem laufenden (mindestens LP 8begonnen) oder im Zeitraum von 1.1.2014 bis 26.7.2019 fertiggestellten Projekt (Übergabe Nutzer fand statt).
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Zur jeder Referenz sind Angaben in dem Bewerbungsformular zu machen. Weiterhin ist eine Referenzbescheinigung des Auftragsgebers oder Eigenerklärung und ein Referenzblatt mit Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4 einzureichen.
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4) Erfahrung mit Building Information Modeling (BIM) – Ein Mitarbeiter des Bewerbers hat an einer Weiterbildung mit dem Thema BIM teilgenommen oder der Bewerber hat mindestens ein Projekt unter Nutzung von BIM mindestens in den Leistungsphasen 3-5 realisiert
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5) Angaben zur BIM-fähige CAD-Software mit IFC-Schnittstelle.
Mindeststandards:
1) Durchschnitt (2016-2018): mindestens 3 Ingenieure/Master/Techniker/Meister;
2) 2 Mindestreferenzen mit den oben aufgeführten Mindestbedingungen;
3) Building Information Modeling (BIM)-fähige CAD-Software mit IFC-Schnittstelle muss im Büro des Bewerbersvorhanden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 2 und 3 VgV
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung Technische Ausrüstung" ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen Teilnahmeanträgen (TA) (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bzw.1 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden, punktgleichen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 51 VgV, § 75 Abs. 6 VgV).
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Formale Prüfung d. Mindeststandards:
1) Fristgerechter Eingang;
2) Einreichen d. vollständig ausgefülltem TA (Bewerbungsformular und entspr. Anlagen) elektronisch via Vergabeplattform eVergabe;
3)Person des Erklärenden genannt;
4) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV;
5) Bei Bewerbergemeinschaften (BG): Erklärung zur BG in Textform liegt vor;
6) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV;
7) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen in Textform liegt vor;
8) Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
9) Ggf. Handelsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1);
10) Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2);
11) Personelle Kapazität des Bewerbers im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung AG 4-6 (Durchschnitt der letzten 3 Jahre): mindestens 3 Ingenieure/ Master/Techniker oder Meister (inkl. Führungskräfte);
12) Mindestreferenzen gem. Pkt. III.1.3) liegen vor;
13) Geforderte Mindeststandards für die technische Ausstattung erfüllt: Building Information Modeling (BIM)-fähige CAD-Software mit IFC-Schnittstelle ist im Büro des Bewerbers vorhanden;
14) Nichtvorliegen einer Mehrfachbewerbung.
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung 100 %, davon:
1) Mindestreferenz 1, Wichtung 35 %;
2) Mindestreferenz 2 – Wichtung 30 %;
3) Zusatzreferenz 1 – Wichtung 10 %;
4) Zusatzreferenz 2 – Wichtung 10 %;
5) Personelle Qualifikation: Erfahrung mit Building Information Modeling (BIM), Wichtung 15 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-08-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise an vergleichbare Aufgaben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Arbeitsweise mit Building Information Modeling (BIM)
Kurze Analyse der Projektaufgabe sowie Darstellung der ersten Schritte im Auftragsfall
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aus dem Gespräch gewonnene Eindrücke
Preis (Gewichtung): 20 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.hwk-cottbus.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2108971/zustellweg-auswaehlen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Advinci GmbH
Postanschrift: Enderstraße 94
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01277
E-Mail: info@advinci.de 📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.advinci.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sowie Nachunternehmer (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind nicht zulässig und haben das Ausscheiden aller betreffenden Bieter zur Folge.
Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern gem. § 36 VgV sind zugelassen, soweit sie nicht Eignungsleihe in Anspruch nehmen;
2) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform www.evergabe.de zum Download bereitgestellt. Eine Registrierung ist kostenfrei, jedoch keine Pflicht. Über Änderungen werden Sie jedoch nur automatisch bei vorheriger Registrierung informiert. Ansonsten sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen durch Aufruf der Seite www.evergabe.de zuverschaffen. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei Ihnen;
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3) Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren;
4) Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform evergabe.de geführt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Achtung! Auch Anfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über eVergabe.de gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls über evergabe.de;
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5) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen;
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6) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht;
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7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden(Mindestanforderung);
8) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere,im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten;
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9) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet;
10) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen;
11) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich- Mann- Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: beatrice.gruenberg@mwe.brandenburg.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 125-306160 (2019-06-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die demographische, als auch die wirtschaftliche Entwicklung im Kammerbezirk der Handwerkskammer Cottbus zeigt auf, dass sich in dem nördlichen Teil (Landkreis Dahme-Spreewald) der stärkste sogenannte„regionale Wachstumskern“ des gesamten Bundeslandes Brandenburg gebildet hat – mit dem angrenzenden Bundesland Berlin als Motor. Bis 2024 plant die Handwerkskammer Cottbus für bis zu 20,0 Mio. EUR, eine moderne, innovativ-handwerklicheBildungsstätte zu errichten für die avisierten Gewerke: Anlagenmechaniker SHK/Elektrotechniker/Kraftfahrzeugmechatroniker/Metallbauer/Zweiradmechatroniker und Büromanagement und den Hybriden aus den genannten Gewerken.
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Gesamtwert des Auftrags: 276092.47 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 112-272306
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 125-306160
ABl. S-Ausgabe: 112

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die demographische, als auch die wirtschaftliche Entwicklung im Kammerbezirk der Handwerkskammer Cottbus zeigt auf, dass sich in dem nördlichen Teil (Landkreis Dahme-Spreewald) der stärkste sogenannte„regionale Wachstumskern“ des gesamten Bundeslandes Brandenburg gebildet hat – mit dem angrenzenden Bundesland Berlin als Motor.
Mehr anzeigen
Bis 2024 plant die Handwerkskammer Cottbus für bis zu 20,0 Mio. EUR, eine moderne, innovativ-handwerklicheBildungsstätte zu errichten für die avisierten Gewerke:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Königs Wusterhausen
DEUTSCHLAND

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-27 📅
Name: Müller & Bleher Berlin GmbH & Co. KG
Postanschrift: Nestorstraße 36
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10709
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: kontakt@mueller-bleher.de 📧
Land: Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 276092.47 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2020/S 112-272306 (2020-06-09)