69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 400, Heidelberg, Uniklinik, Gesamtsanierung Kopfklinik, 1. BA: OP-Anbau West Neurochirurgie (E98 u. E99), Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Die Kopfklinik des Universitätsklinikums Heidelberg wurde 1987 in Betrieb genommen. Sie stellt den ersten Baustein des sog. „Heidelberger Klinikrings“ im Neuenheimer Feld dar. Der stationäre Bereich (Bettenhaus) sowie der Untersuchungs- und Behandlungsbereich (Funktionsgebäude) fügen sich in den „Heidelberger Klinikring“ ein, wobei sich das Bettenhaus dem Inneren des Rings zuwendet und der vorgelagerte Behandlungsbereich einen Teil des äußeren Rings bildet. In einem 1. Bauabschnitt soll ein zweigeschossiger Anbau mit ca. 800 m NGF im Lichthof West der Kopfklinik errichtet werden. Auf der Ebene 99 sollen u. a. 3 OPs und ein OP inkl. CT und ein MRT sowie die zugehörigen Nebenräume realisiert werden. Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die das vorgenannten Programm umsetzen soll. Im Ausblick auf die spätere Realisierung eines 3. BA soll die OP-Spange des 1. BA zu einer zusammenhängenden OP-Abteilung mit insgesamt 17 OPs betriebsorganisatorisch schlüssig erweitert werden. Der Anbau OP-West muss nach Fertigstellung techn. autark betrieben werden können. Zur Sicherstellung der techn. Anbindung der späteren Bauabschnitte müssen bereits im Zuge der Planung für den 1. BA zusätzliche Leistungen als Vorgriffe auf nachfolgende Bauabschnitte erbracht werden. Die Planungsmethode BIM soll angewandt werden. Die anteiligen Gesamtbaukosten des 1. BA belaufen sich für Los 1 (KG 410-430, 470) auf 4 823 000,00 EUR brutto, für Los 2 (KG 440-460) auf 1 575 000,00 EUR brutto und für Los 3 (KG 480) auf 632 000,00 EUR brutto. Der geplante Baubeginn ist Mitte 2022. Die Arbeitsmittel „Dokumentation Pläne und Daten“ sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-17.
Auftragsbekanntmachung (2019-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 19-03930
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 400, Heidelberg, Uniklinik, Gesamtsanierung Kopfklinik, 1. BA: OP-Anbau West Neurochirurgie (E98 u. E99), Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Die Kopfklinik des Universitätsklinikums Heidelberg wurde 1987 in Betrieb genommen. Sie stellt den ersten Baustein des sog. „Heidelberger Klinikrings“ im Neuenheimer Feld dar. Der stationäre Bereich (Bettenhaus) sowie der Untersuchungs- und Behandlungsbereich (Funktionsgebäude) fügen sich in den „Heidelberger Klinikring“ ein, wobei sich das Bettenhaus dem Inneren des Rings zuwendet und der vorgelagerte Behandlungsbereich einen Teil des äußeren Rings bildet.
In einem 1. Bauabschnitt soll ein zweigeschossiger Anbau mit ca. 800 m
Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die das vorgenannten Programm umsetzen soll.
Im Ausblick auf die spätere Realisierung eines 3. BA soll die OP-Spange des 1. BA zu einer zusammenhängenden OP-Abteilung mit insgesamt 17 OPs betriebsorganisatorisch schlüssig erweitert werden.
Der Anbau OP-West muss nach Fertigstellung techn. autark betrieben werden können. Zur Sicherstellung der techn. Anbindung der späteren Bauabschnitte müssen bereits im Zuge der Planung für den 1. BA zusätzliche Leistungen als Vorgriffe auf nachfolgende Bauabschnitte erbracht werden.
Die Planungsmethode BIM soll angewandt werden.
Die anteiligen Gesamtbaukosten des 1. BA belaufen sich für Los 1 (KG 410-430, 470) auf 4 823 000,00 EUR brutto, für Los 2 (KG 440-460) auf 1 575 000,00 EUR brutto und für Los 3 (KG 480) auf 632 000,00 EUR brutto.
Der geplante Baubeginn ist Mitte 2022.
Die Arbeitsmittel „Dokumentation Pläne und Daten“ sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 400, Heidelberg, Uniklinik, Gesamtsanierung Kopfklinik, 1. BA: OP-Anbau West Neurochirurgie (E98 u. E99), Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Die Kopfklinik des Universitätsklinikums Heidelberg wurde 1987 in Betrieb genommen. Sie stellt den ersten Baustein des sog. „Heidelberger Klinikrings“ im Neuenheimer Feld dar. Der stationäre Bereich (Bettenhaus) sowie der Untersuchungs- und Behandlungsbereich (Funktionsgebäude) fügen sich in den „Heidelberger Klinikring“ ein, wobei sich das Bettenhaus dem Inneren des Rings zuwendet und der vorgelagerte Behandlungsbereich einen Teil des äußeren Rings bildet.
In einem 1. Bauabschnitt soll ein zweigeschossiger Anbau mit ca. 800 m
Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die das vorgenannten Programm umsetzen soll.
Im Ausblick auf die spätere Realisierung eines 3. BA soll die OP-Spange des 1. BA zu einer zusammenhängenden OP-Abteilung mit insgesamt 17 OPs betriebsorganisatorisch schlüssig erweitert werden.
Der Anbau OP-West muss nach Fertigstellung techn. autark betrieben werden können. Zur Sicherstellung der techn. Anbindung der späteren Bauabschnitte müssen bereits im Zuge der Planung für den 1. BA zusätzliche Leistungen als Vorgriffe auf nachfolgende Bauabschnitte erbracht werden.
Die Planungsmethode BIM soll angewandt werden.
Die anteiligen Gesamtbaukosten des 1. BA belaufen sich für Los 1 (KG 410-430, 470) auf 4 823 000,00 EUR brutto, für Los 2 (KG 440-460) auf 1 575 000,00 EUR brutto und für Los 3 (KG 480) auf 632 000,00 EUR brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-17 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-19 📅
Datum des Beginns: 2019-09-01 📅
Datum des Endes: 2024-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 138-340152
ABl. S-Ausgabe: 138
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 400, Heidelberg, Uniklinik, Gesamtsanierung Kopfklinik, 1. BA: OP-Anbau West Neurochirurgie (E98 u. E99), Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Die Kopfklinik des Universitätsklinikums Heidelberg wurde 1987 in Betrieb genommen. Sie stellt den ersten Baustein des sog. „Heidelberger Klinikrings“ im Neuenheimer Feld dar. Der stationäre Bereich (Bettenhaus) sowie der Untersuchungs- und Behandlungsbereich (Funktionsgebäude) fügen sich in den „Heidelberger Klinikring“ ein, wobei sich das Bettenhaus dem Inneren des Rings zuwendet und der vorgelagerte Behandlungsbereich einen Teil des äußeren Rings bildet.
Die Kopfklinik des Universitätsklinikums Heidelberg wurde 1987 in Betrieb genommen. Sie stellt den ersten Baustein des sog. „Heidelberger Klinikrings“ im Neuenheimer Feld dar. Der stationäre Bereich (Bettenhaus) sowie der Untersuchungs- und Behandlungsbereich (Funktionsgebäude) fügen sich in den „Heidelberger Klinikring“ ein, wobei sich das Bettenhaus dem Inneren des Rings zuwendet und der vorgelagerte Behandlungsbereich einen Teil des äußeren Rings bildet.
In einem 1. Bauabschnitt soll ein zweigeschossiger Anbau mit ca. 800 m
Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die das vorgenannten Programm umsetzen soll.
Im Ausblick auf die spätere Realisierung eines 3. BA soll die OP-Spange des 1. BA zu einer zusammenhängenden OP-Abteilung mit insgesamt 17 OPs betriebsorganisatorisch schlüssig erweitert werden.
Der Anbau OP-West muss nach Fertigstellung techn. autark betrieben werden können. Zur Sicherstellung der techn. Anbindung der späteren Bauabschnitte müssen bereits im Zuge der Planung für den 1. BA zusätzliche Leistungen als Vorgriffe auf nachfolgende Bauabschnitte erbracht werden.
Der Anbau OP-West muss nach Fertigstellung techn. autark betrieben werden können. Zur Sicherstellung der techn. Anbindung der späteren Bauabschnitte müssen bereits im Zuge der Planung für den 1. BA zusätzliche Leistungen als Vorgriffe auf nachfolgende Bauabschnitte erbracht werden.
Die Planungsmethode BIM soll angewandt werden.
Die anteiligen Gesamtbaukosten des 1. BA belaufen sich für Los 1 (KG 410-430, 470) auf 4 823 000,00 EUR brutto, für Los 2 (KG 440-460) auf 1 575 000,00 EUR brutto und für Los 3 (KG 480) auf 632 000,00 EUR brutto.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Bezeichnung des Loses: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische Anlagen (Labortechnische Anlagen)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 9 sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9.
Dies betrifft die folgenden Anlagengruppen:
Los 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische Anlagen (Labortechnische Anlagen)
Die Bauaufgabe umfasst die Entwicklung einer gesamten neuen OP-Abteilung für die Kopfklinik (Gesamt-OP), welche sich aus einem ersten Bauabschnitt sowie einem Erweiterungsabschnitt (Bauabschnitt 3b: Sanierung OP-Bereich Ebene 99) entwickelt. Im Rahmen der Beauftragung des 1. Bauabschnitts sind daher zusätzlich Leistungen als Vorgriff auf weitere Bauabschnitte zu erbringen:
Die Bauaufgabe umfasst die Entwicklung einer gesamten neuen OP-Abteilung für die Kopfklinik (Gesamt-OP), welche sich aus einem ersten Bauabschnitt sowie einem Erweiterungsabschnitt (Bauabschnitt 3b: Sanierung OP-Bereich Ebene 99) entwickelt. Im Rahmen der Beauftragung des 1. Bauabschnitts sind daher zusätzlich Leistungen als Vorgriff auf weitere Bauabschnitte zu erbringen:
— Leistungsphasen 2 und 3 für den Erweiterungs-OP-Bereich in der Ebene 99 (Teilbereich aus BA 3),
— Teilleistungen der Leistungsphase 2 für alle übrigen Bauabschnitte mit dem Ziel der Entwicklung einer vertieften Trassenplanung einschließlich Schächte für alle Bauabschnitte.
Teile der Nebenräume des 1. BA müssen nach gegenwärtigen Erkenntnissen im Zuge der Entwicklung des Gesamt-OP verlagert und entsprechend überplant werden.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe Nr. 19-03930 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 900 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die in diesem Verfahren ausgewählte Auftragnehmerin/den in diesem Verfahren ausgewählten Auftragnehmer mit einem weiteren Bauabschnitt zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Bezeichnung des Loses: Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2: Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 800 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Gebäudeautomation
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3: Gebäudeautomation
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 19-03930 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 400, Heidelberg, Uniklinik, Gesamtsanierung Kopfklinik, 1. BA: OP-Anbau West Neurochirurgie (E98 u. E99)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten sowie der vom Bieter verantworteten anteiligen Baukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Listenartige Darstellung und Beschreibung von abgeschlossenen oder laufenden Baumaßnahmen, bei denen Building Information Modeling (BIM) zum Einsatz kommt. Die Zusammenstellung soll Angaben zum Leistungszeitraum, zu den Baukosten und zum Auftraggeber enthalten, darüber hinaus BIM-spezifische Informationen: Die Leistungsphasen mit BIM, die beteiligten Fachplaner (Little BIM, Big BIM), der BIM-Detaillierungsgrad (LOD) sowie der Datenaustausch (Closed BIM, Open BIM).
Listenartige Darstellung und Beschreibung von abgeschlossenen oder laufenden Baumaßnahmen, bei denen Building Information Modeling (BIM) zum Einsatz kommt. Die Zusammenstellung soll Angaben zum Leistungszeitraum, zu den Baukosten und zum Auftraggeber enthalten, darüber hinaus BIM-spezifische Informationen: Die Leistungsphasen mit BIM, die beteiligten Fachplaner (Little BIM, Big BIM), der BIM-Detaillierungsgrad (LOD) sowie der Datenaustausch (Closed BIM, Open BIM).
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Nachweis der Erfahrung mit Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung von Klinikneu- bzw. -erweiterungsbauten an den Bestand bei laufendem Betrieb anhand der Präsentation eines Referenzobjekts.
Zusätzlich für Los 3 (Gebäudeautomation): Nachweis der Erfahrung in der Umsetzung mit der Übertragungstechnik BacNet über alle Leistungsphasen.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von anteiligen Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von anteiligen Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
Telefon: +49 6221-54-6945📞
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 138-340152 (2019-07-17)