Heidelberg, Universitätsklinikum, Sanierung und Nachnutzung Rechtsmedizin / HeiCINN, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI

Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg - Dien

69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 220, Heidelberg, Universitätsklinikum, Sanierung und Nachnutzung Rechtsmedizin / HeiCINN, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Das ehem. Pathologische Institut ist eines von 4 baugleichen Gebäuden entlang der östlichen Straße "Im Neuenheimer Feld".
Der Gebäudekomplex ist aus den 1960er Jahren, bestehend aus 2 Gebäudeteilen, dem Turm (Forschung INF 220) und dem Flachbau (Forschung und Lehre INF 221), die im EG und 1. UG miteinander verbunden sind.
Die Pathologie musste den Turm aus brandschutzrechtlichen Gründen räumen (steht leer) und ist in den angrenzenden Neubau gezogen, der 2012 fertiggestellt wurde.
INF 220,bestehend aus 6 Geschossen (1.-6.OG) und einer Technikzentrale auf dem Dach: Das Gebäude steht im Erdgeschoss auf Stützen und dient so dem Gebäudekomplex als überdachter Zugang. Das Gebäude hat einen quadratischen Grundriss, die Räume sind um einen innenliegenden massiven Treppenhauskern angeordnet, der die Versorgungsschächte, WCs, Aufzug und die Treppen beinhaltet.
INF 221, bestehend aus zwei Geschossen (EG, 1.UG) und einem Technik-Tiefgeschoss (2.UG): Im Untergeschoss befindet sich der Ver- und Entsorgungsbereich der neuen Pathologie, Kühl- und Lagerräume. Die Technikzentrale unter dem Turm versorgt den Turm und Teilbereiche des Flachbaus Süd.
Für die Sanierung des Turms ist nach vorrausgegangener Schadstoffsanierung ein Rückbau auf den Rohbau inkl. der Fassade vorgesehen. Der Flachbau ist während der Sanierung zum Teil noch belegt. Die Massnahme beinhaltet haushaltstechnisch 3 Buchungspositionen die während der Gesamtplanung, abgebildet werden müssen.
Es ist angedacht die Fassadenebene nach außen zu verschieben. Somit ist es erforderlich die Außenhülle des Gebäudes neu herzustellen.
Eine Projektunterlage liegt als "Machbarkeitsstudie" vor.
Die geschätzten GBK liegen bei 41 Mio. EUR brutto (Index III/2018). Der Baubeginn ist für Q2/Q3 2022 geplant.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-02-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 19-00317
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 220, Heidelberg, Universitätsklinikum, Sanierung und Nachnutzung Rechtsmedizin / HeiCINN, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI Das ehem. Pathologische Institut ist eines von 4 baugleichen Gebäuden entlang der östlichen Straße "Im Neuenheimer Feld". Der Gebäudekomplex ist aus den 1960er Jahren, bestehend aus 2 Gebäudeteilen, dem Turm (Forschung INF 220) und dem Flachbau (Forschung und Lehre INF 221), die im EG und 1. UG miteinander verbunden sind. Die Pathologie musste den Turm aus brandschutzrechtlichen Gründen räumen (steht leer) und ist in den angrenzenden Neubau gezogen, der 2012 fertiggestellt wurde. INF 220,bestehend aus 6 Geschossen (1.-6.OG) und einer Technikzentrale auf dem Dach: Das Gebäude steht im Erdgeschoss auf Stützen und dient so dem Gebäudekomplex als überdachter Zugang. Das Gebäude hat einen quadratischen Grundriss, die Räume sind um einen innenliegenden massiven Treppenhauskern angeordnet, der die Versorgungsschächte, WCs, Aufzug und die Treppen beinhaltet. INF 221, bestehend aus zwei Geschossen (EG, 1.UG) und einem Technik-Tiefgeschoss (2.UG): Im Untergeschoss befindet sich der Ver- und Entsorgungsbereich der neuen Pathologie, Kühl- und Lagerräume. Die Technikzentrale unter dem Turm versorgt den Turm und Teilbereiche des Flachbaus Süd. Für die Sanierung des Turms ist nach vorrausgegangener Schadstoffsanierung ein Rückbau auf den Rohbau inkl. der Fassade vorgesehen. Der Flachbau ist während der Sanierung zum Teil noch belegt. Die Massnahme beinhaltet haushaltstechnisch 3 Buchungspositionen die während der Gesamtplanung, abgebildet werden müssen. Es ist angedacht die Fassadenebene nach außen zu verschieben. Somit ist es erforderlich die Außenhülle des Gebäudes neu herzustellen. Eine Projektunterlage liegt als "Machbarkeitsstudie" vor. Die geschätzten GBK liegen bei 41 Mio. EUR brutto (Index III/2018). Der Baubeginn ist für Q2/Q3 2022 geplant.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg - Dienstsitz Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postleitzahl: 69120
Postort: Heidelberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vba-mannheim-und-heidelberg.de 🌏
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de 📧
Telefon: +49 6221-54-6945 📞
Fax: +49 6221-54-4399 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16851c179e0-254990ff067fa936 🌏
URL der Teilnahme: https://bestellungen.vergabe24.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-19 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-22 📅
Datum des Beginns: 2019-05-01 📅
Datum des Endes: 2026-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 038-085904
ABl. S-Ausgabe: 38
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
69120 Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 220, Heidelberg, Universitätsklinikum, Sanierung und Nachnutzung Rechtsmedizin / HeiCINN, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Das ehem. Pathologische Institut ist eines von 4 baugleichen Gebäuden entlang der östlichen Straße "Im Neuenheimer Feld".
Der Gebäudekomplex ist aus den 1960er Jahren, bestehend aus 2 Gebäudeteilen, dem Turm (Forschung INF 220) und dem Flachbau (Forschung und Lehre INF 221), die im EG und 1. UG miteinander verbunden sind.
Die Pathologie musste den Turm aus brandschutzrechtlichen Gründen räumen (steht leer) und ist in den angrenzenden Neubau gezogen, der 2012 fertiggestellt wurde.
INF 220,bestehend aus 6 Geschossen (1.-6.OG) und einer Technikzentrale auf dem Dach: Das Gebäude steht im Erdgeschoss auf Stützen und dient so dem Gebäudekomplex als überdachter Zugang. Das Gebäude hat einen quadratischen Grundriss, die Räume sind um einen innenliegenden massiven Treppenhauskern angeordnet, der die Versorgungsschächte, WCs, Aufzug und die Treppen beinhaltet.
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INF 221, bestehend aus zwei Geschossen (EG, 1.UG) und einem Technik-Tiefgeschoss (2.UG): Im Untergeschoss befindet sich der Ver- und Entsorgungsbereich der neuen Pathologie, Kühl- und Lagerräume. Die Technikzentrale unter dem Turm versorgt den Turm und Teilbereiche des Flachbaus Süd.
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Für die Sanierung des Turms ist nach vorrausgegangener Schadstoffsanierung ein Rückbau auf den Rohbau inkl. der Fassade vorgesehen. Der Flachbau ist während der Sanierung zum Teil noch belegt. Die Massnahme beinhaltet haushaltstechnisch 3 Buchungspositionen die während der Gesamtplanung, abgebildet werden müssen.
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Es ist angedacht die Fassadenebene nach außen zu verschieben. Somit ist es erforderlich die Außenhülle des Gebäudes neu herzustellen.
Eine Projektunterlage liegt als "Machbarkeitsstudie" vor.
Die geschätzten GBK liegen bei 41 Mio. EUR brutto (Index III/2018). Der Baubeginn ist für Q2/Q3 2022 geplant.
Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen 1-6 nach § 51 Abs. 1 HOAI, besondere Leistungen der Leistungsphase 1 und 8 sowie tragwerksplanerische Leistungen für Fassaden.
Die Arbeitsmittel Dokumentation "Pläne und Daten" sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
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Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 19-00317 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Im Neuenheimer Feld 220, 69120 Heidelberg, Heidelberg, Universitätsklinikum, Sanierung und Nachnutzung Rechtsmedizin / HeiCINN

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
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Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
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Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers). Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Hinweis: Erfüllen mehrere Bewerberinnen oder Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber gem. § 75 Abs. 6 VgV vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerberinnen und Bewerbern durch Los zu treffen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Maike Höfer
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16851c179e0-254990ff067fa936 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
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Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerberinnen und Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gem. § 17 Abs. 7 VgV einvernehmlich auf 15 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe festzulegen. Eine entsprechende Erklärung hierzu kann von den Bewerberinnen und Bewerbern im Bewerbungsformblatt vorgenommen werden. Die Erklärung hat keine Auswirkung auf die Wertung des Teilnahmeantrags und die Bewerberauswahl.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721 / 926-4049 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721 / 926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
Telefon: +49 6221-54-6945 📞
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de 📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 038-085904 (2019-02-19)