Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines Forschungs- und Laborgebäudes für das Hans-Knöll-Institut (HKI) auf dem Beutenberg-Campus in Jena. Los 1037-054 VE 324 Metallbauarbeiten Geländer und Stahlbauarbeiten. Grobmengen: Werk- und Montageplanung, Handmuster Eigene Baustelleneinrichtung Innengeländer aus Stahl, als Brüstungsgeländer für Treppenhaus 1 + 2, ca. 76 lfm Handlauf aus Holz/Stahl, für Treppenhaus 1 + 2, mit taktiler Kennzeichnung, ca. 190 lfm Außengeländer Terrasse aus Stahl, als Rahmengeländer mit Pfostenelemente, horizontal und geneigt, ca. 75 lfm Außengeländer Dachterrasse aus Stahl, als Rahmengeländer mit Pfostenelemente, ca. 25 lfm Außengeländer Loggia als Ganzglaskonstruktion, 3 Stück á ca. 6,5 lfm Wangentreppen aus Stahl, im Innenbereich, Podest und Stufen aus Gitterrost, mit und ohne Geländer, 3 Stück Fortschreibung Grobmengen siehe VI.3) Zusätzliche Angaben:
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Forschungsgebäude
Referenznummer: 1037-054 VE 324
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines Forschungs- und Laborgebäudes für das Hans-Knöll-Institut (HKI) auf dem Beutenberg-Campus in Jena.
Los 1037-054 VE 324 Metallbauarbeiten Geländer und Stahlbauarbeiten.
Grobmengen:
Werk- und Montageplanung, Handmuster
Eigene Baustelleneinrichtung
Innengeländer aus Stahl, als Brüstungsgeländer für Treppenhaus 1 + 2, ca. 76 lfm
Handlauf aus Holz/Stahl, für Treppenhaus 1 + 2, mit taktiler Kennzeichnung, ca. 190 lfm
Außengeländer Terrasse aus Stahl, als Rahmengeländer mit Pfostenelemente, horizontal und geneigt, ca. 75 lfm
Außengeländer Dachterrasse aus Stahl, als Rahmengeländer mit Pfostenelemente, ca. 25 lfm
Außengeländer Loggia als Ganzglaskonstruktion, 3 Stück á ca. 6,5 lfm
Wangentreppen aus Stahl, im Innenbereich, Podest und Stufen aus Gitterrost, mit und ohne Geländer, 3 Stück
Fortschreibung Grobmengen siehe VI.3) Zusätzliche Angaben:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Forschungsgebäude📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Jena, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-07 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-12 📅
Datum des Beginns: 2019-12-09 📅
Datum des Endes: 2021-06-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 111-270644
ABl. S-Ausgabe: 111
Zusätzliche Informationen
Fortschreibung Grobmengen von II.1.4) Kurze Beschreibung:
Schachtabdeckungen aus Stahl, im Innenschacht, aus Gitterrost, mit und ohne Geländer, einschl. Arbeitsgerüst, ca. 26 m
Dachbauteile wie Steigleiter und Gerätefundamentstützen
Dokumentation
Bruttorauminhalt BRI Neubau ca. 21 062 m
Bruttogrundfläche ca. 5 761 m
OK Attika + 16,55 m
Dem Auftraggeber ist eine Urkalkulation nach Zuschlagserteilung zu übermitteln.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YR9Y2FB
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines 3- bis 4-geschossigen Forschungsneubaus mit Laborflächen für das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie, Hans-Knöll-Institut (HKI)auf dem Beutenberg-Campus in Jena.
Das HKI wurde 1991 als Hans-Knöll-Institut für Naturstoff-Forschung gegründet und ist heute ein hochmodernes Forschungsinstitut mit 420 Mitarbeitern. Diese widmen sich den Forschungsthemen Infektionsbiologie und neue Naturstoffe aus Mikroorganismen, die zur Bekämpfung von Infektionen genutzt werden können.
Das HKI wurde 1991 als Hans-Knöll-Institut für Naturstoff-Forschung gegründet und ist heute ein hochmodernes Forschungsinstitut mit 420 Mitarbeitern. Diese widmen sich den Forschungsthemen Infektionsbiologie und neue Naturstoffe aus Mikroorganismen, die zur Bekämpfung von Infektionen genutzt werden können.
Infolge der weiteren wissenschaftlichen Profilierung und der damit verbundenen personellen Entwicklung des HKI, reichen die vorhandenen Gebäudekapazitäten nicht mehr aus. Darüber hinaus weichen die Arbeitsbedingungen in den Laborhäusern 1 und 2 von den derzeit geltenden Standards erheblich ab und bedürfen zwingend einer Verbesserung. Das HKI plant deshalb einen Neubau am jetzigen Standort der Laborhäuser 1 und 2 mit Laboreinheiten und theoretischen Arbeitsplätzen auf einer Nutzfläche von insgesamt 2 400 m
Infolge der weiteren wissenschaftlichen Profilierung und der damit verbundenen personellen Entwicklung des HKI, reichen die vorhandenen Gebäudekapazitäten nicht mehr aus. Darüber hinaus weichen die Arbeitsbedingungen in den Laborhäusern 1 und 2 von den derzeit geltenden Standards erheblich ab und bedürfen zwingend einer Verbesserung. Das HKI plant deshalb einen Neubau am jetzigen Standort der Laborhäuser 1 und 2 mit Laboreinheiten und theoretischen Arbeitsplätzen auf einer Nutzfläche von insgesamt 2 400 m
Das Bauwerk soll sich einerseits mit seiner architektonischen Qualität in das bauliche Ensemble des HKI einfügen und andererseits mit einer hohen funktionalen Qualität den Anforderungen einer „high-tech"-Biotechnologie-Forschung gerecht werden.
Hier Los: 1037-054 VE 324 Metallbauarbeiten Geländer und Stahlbauarbeiten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e. V. HKI
Beutenbergstraße 11 a
07745 Jena
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung" oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" werden folgende Angaben verlangt:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung" oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" werden folgende Angaben verlangt:
— Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes,
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" steht unter dem in I.3) genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung" oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" werden folgende Angaben verlangt:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung" oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" werden folgende Angaben verlangt:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen in EUR,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen in EUR,
— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
— Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" steht unter dem in I.3) genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Mindeststandards: Siehe III.1.2)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung" oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" werden folgende Angaben verlangt:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung" oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" werden folgende Angaben verlangt:
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten 5 Geschäftsjahren ausgeführt wurden.
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" steht unter dem in I.3) genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Mindeststandards: Siehe III.1.3)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme (ohne Nachträge) zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt.
Für Mängelansprüche ist eine Sicherheit in Höhe von 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme), in Form von Bürgschaft bzw. Einbehalt zu leisten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-07-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines Forschungs- und Laborgebäudes für das Hans-Knöll-Institut (HKI) auf dem Beutenberg-Campus in Jena.
Los 1037-054 VE 324 Metallbauarbeiten Geländer und Stahlbauarbeiten
Grobmengen:
— Werk- und Montageplanung, Handmuster,
— Eigene Baustelleneinrichtung,
— Innengeländer aus Stahl, als Brüstungsgeländer für Treppenhaus 1 + 2, ca. 76 lfm,
— Handlauf aus Holz/Stahl, für Treppenhaus 1 + 2, mit taktiler Kennzeichnung, ca. 190 lfm,
— Außengeländer Terrasse aus Stahl, als Rahmengeländer mit Pfostenelemente, horizontal und geneigt, ca. 75 lfm,
— Außengeländer Dachterrasse aus Stahl, als Rahmengeländer mit Pfostenelemente, ca. 25 lfm,
— Außengeländer Loggia als Ganzglaskonstruktion, 3 Stück á ca. 6,5 lfm,
— Wangentreppen aus Stahl, im Innenbereich, Podest und Stufen aus Gitterrost, mit und ohne Geländer, 3 Stück,
— Fortschreibung Grobmengen siehe VI.3) Zusätzliche Angaben.
Fortschreibung Grobmengen von II.1.4) Kurze Beschreibung:
— Schachtabdeckungen aus Stahl, im Innenschacht, aus Gitterrost, mit und ohne Geländer, einschl. Arbeitsgerüst, ca. 26 m
— Dachbauteile wie Steigleiter und Gerätefundamentstützen,
— Dokumentation,
— Bruttorauminhalt BRI Neubau ca. 21 062 m
— Bruttogrundfläche ca. 5 761 m
— OK Attika + 16,55 m.
Dem Auftraggeber ist eine Urkalkulation nach Zuschlagserteilung zu übermitteln.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YR9DH5N
Das Bauwerk soll sich einerseits mit seiner architektonischen Qualität in das bauliche Ensemble des HKI einfügen und andererseits mit einer hohen funktionalen Qualität den Anforderungen einer „high-tech“-Biotechnologie-Forschung gerecht werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-16 📅
Name: Oßwald GmbH
Postort: Grobengereuth
Land: Deutschland 🇩🇪 Saale-Orla-Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 222565.40 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
— Schachtabdeckungen aus Stahl, im Innenschacht, aus Gitterrost, mit und ohne Geländer, einschl. Arbeitsgerüst, ca. 26 m
— Dachbauteile wie Steigleiter und Gerätefundamentstützen,