Inbetriebnahmemanagement Gesamtschule Im Weidenbruch in Köln

Stadt Köln - 27/Zentrales Vergabeamt

— Leistungen zum Inbetriebnahmemangement für die Maßnahme Willy-Brandt-Gesamtschule Im Weidenbruch:
a) Neubau eines Schulgebäudes für die Willy-Brandt-Gesamtschule;
b) Betriebserhaltende Maßnahmen an der Bestandsturnhalle;
c) Neubau einer Sechsfach-Sporthalle;
d) Kanalbaubau und Außenanlagen.
Für das Bauvorhaben wurde ein Gesamtkostenrahmen von circa 19,1 Millionen EUR (netto) für die Kostengruppe 400 ermittelt.
Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-07-09 Auftragsbekanntmachung
2019-09-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-07-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: 2019-0376-26-2
Kurze Beschreibung:
— Leistungen zum Inbetriebnahmemangement für die Maßnahme Willy-Brandt-Gesamtschule Im Weidenbruch: a) Neubau eines Schulgebäudes für die Willy-Brandt-Gesamtschule; b) Betriebserhaltende Maßnahmen an der Bestandsturnhalle; c) Neubau einer Sechsfach-Sporthalle; d) Kanalbaubau und Außenanlagen. Für das Bauvorhaben wurde ein Gesamtkostenrahmen von circa 19,1 Millionen EUR (netto) für die Kostengruppe 400 ermittelt. Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln - 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www-stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: siegrid.salker@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122125-216 📞
Fax: +49 22122126-272 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY45W/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY45W 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 132-324350
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Leistungen zum Inbetriebnahmemangement für die Maßnahme Willy-Brandt-Gesamtschule Im Weidenbruch:
a) Neubau eines Schulgebäudes für die Willy-Brandt-Gesamtschule;
b) Betriebserhaltende Maßnahmen an der Bestandsturnhalle;
c) Neubau einer Sechsfach-Sporthalle;
d) Kanalbaubau und Außenanlagen.
Für das Bauvorhaben wurde ein Gesamtkostenrahmen von circa 19,1 Millionen EUR (netto) für die Kostengruppe 400 ermittelt.
Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
e) Neubau eines Schulgebäudes für die Willy-Brandt-Gesamtschule;
f) Betriebserhaltende Maßnahmen an der Bestandsturnhalle;
g) Neubau einer Sechsfach-Sporthalle;
h) Kanalbaubau und Außenanlagen.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Bei Bedarf
Zusätzliche Informationen:
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Inbetriebnahmemanagement Gesamtschule Im Weidenbruch in Köln
Im Weidenbruch 214
51061 Köln

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
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Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 der Vergabeunterlagen) zu verwenden, das bei der unter I.3) Kommunikation genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt einzureichen.
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Geforderte Nachweise sind:
Unterschriftenberechtigung: Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers.
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Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gegen ihn vorliegen gemäß den §§ 123, 124 GWB im Zusammenhang mit:
— einer strafrechtlichen Verurteilung (Beteiligung an eine kriminellen Vereinigung, Bestechung, Betrug, terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels),
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— der Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen,
— Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten.
Die Abgabe sämtlicher Nachweise – in deutscher Sprache – erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 1 VgV;
2) Eigenerklärung zum Gesamt-Netto-Jahresumsatz des Bewerbers bezogen auf die letzten 3 Jahre 2016, 2017 und 2018 gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor, so reicht eine Prognose;
3) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz des Bewerbers für Dienstleistungen im Bereich Inbetriebnahmemanagement bezogen auf die letzten 3 Jahre 2016, 2017 und 2018 gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor, so reicht eine Prognose;
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4) Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall.
Hinweis: Nimmt der Bewerber im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist eine gemeinsame Haftung des Bewerbers beziehungsweise Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu vereinbaren (§ 47 Absatz 3 VgV).
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Mindeststandards:
Zu 1.: Vorlage einer Bankerklärung bezogen auf den hier zu erteilenden Auftrag.
Zu 4.: Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall in Höhe von EUR1,0 Mio. für Personen- und in Höhe von 250 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Nachweis von Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV:
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 einseitig bedruckten DIN A 4-Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner (mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten und Angabe der vollständig bearbeiteten Leistungsbereiche sowie der Honorarzone (Objektplanung).
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Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers erforderlich. Ist von einem privaten Auftraggeber eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung des Bewerbers anerkannt werden. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich.
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Bietergemeinschaften:
Bewerben sich Bietergemeinschaften, so ist für jedes Mitglied der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu erbringen. Der Nachweis kann über 3 gemeinsame oder auch von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln bearbeitete Referenzprojekte erbracht werden. Jedoch muss jedes Referenzprojekt die geforderten Mindeststandards der Honorarzone (1.a), der Fertigstellung (1.b), der Größenordnung (1.c) und dem Schulbauzuordnung (1e) erfüllen. Darüber hinaus gilt es, in der Summe den Nachweis der weiteren Kriterien zu erbringen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards gegebenenfalls mehr als 3 Referenzprojekte nachzuweisen. Wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur der Teil der über 1.a, 1.b, 1.c und 1.e hinausgehend geforderten Kriterien erbracht wurde, so sind die verbleibenden Kriterien bei einem anderen Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
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Unterbeauftragung:
Sollten weitere Büros vom Bewerber unterbeauftragt werden und der Bewerber im Wege der Eignungsleihe (§ 47 VgV) die Kapazitäten dieser Büros in Anspruch nehmen, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nach III.1.1, III.1.2 und III.1.3 der Auftragsbekanntmachung nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von ihnen jeweils ergänzend zu erbringenden Leistungen. Auch bei Unterbeauftragten gelten für den Nachweis der Referenzprojekte die geforderten Mindeststandards der Honorarzone (1.a), der Fertigstellung (1.b),der Größenordnung (1.c) und der Schulbauzuordnung (1.e) verpflichtend. Darüber hinaus ist die technische Leistungsfähigkeit durch die weiteren Kriterien für die übertragenen Leistungen nachzuweisen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards auch bei mit einer Eignungsleihe verbundenen Unterbeauftragungen gegebenenfalls mehr als 3 Referenzprojekte vorzustellen. Die Bewerbung wird in diesem Fall insgesamt (Bieter und Unterbeauftragter) gewertet.
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2) Personelle Ausstattung:
Erklärung gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 8 VgV zur Zahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren (2016, 2017 und 2018) beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte
Angabe des Personals, das die ausgeschrieben Leistungen übernehmen soll mit Name, Qualifikation, Berufserfahrung im Inbetriebnahmemanagement.
Mindeststandards:
Zu 1. Referenzen:
Mindestens ein Referenzprojekt in vergleichbarer Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang, das folgende Mindestanforderungen erfüllt:
a) Honorarzone II für die technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI;
b) Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2011 und nicht nach dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme). Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2011 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, siehe IV.2.2.;
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c) Größenordnung mindestens 5 Millionen EUR netto Gesamtkosten (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen);
d) Mindestens 5 Anlagengruppen müssen bearbeitet worden sein;
e) Das Referenzprojekt muss dem Schulbau zugeordnet sein.
Zu 2. Personal:
Die Personen, die die ausgeschriebenen Leistungen erbringen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:
Mindestens 2 Beschäftige mit der Qualifikation Studium mit Abschluss Dipl. Ing. Architekt/Bauingenieur oder vergleichbar davon mindestens ein Beschäftigter mit einer Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung).
2) Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
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Die Bewertung der Referenzprojekte Inbetriebnahmemanagement erfolgt nach folgender Aufstellung für maximal 3 Referenzprojekte:
3) Wertungskriterien für die Referenzprojekte Inbetriebnahmemanagement:
— Größenordnung der vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 10 Millionen EURO (netto) für die anrechenbaren Kosten KGR 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 10 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 5 Millionen EUR (netto),(gemäß der Forderung unter der Technischen Leistungsfähigkeit),
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— Referenzprojekte Schulbau (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 20 Punkte für 2 Projekte, 40 Punkte für 3 Projekte),
— Referenzprojekte mit mindestens 5 bearbeiteten Anlagengruppen (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 15 Punkte für 2 Projekte, 30 Punkte für 3 Projekte).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar für die Wertungskriterien unter 3.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 271/2 - Submissionsdienst
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY45W/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY45W

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
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— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,
Siehe § 135 Absatz 2 GWB
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: OJS 2019/S 132-324350 (2019-07-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2019-0376-26-2 (Aufhebung)
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – 27/Zentrales Vergabeamt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 189-460403
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 132-324350
ABl. S-Ausgabe: 189

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 271/2 – Submissionsdienst

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY4KB

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
Mehr anzeigen
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2019/S 189-460403 (2019-09-30)