Industrie-Haftpflichtversicherung

FMS Wertmanagement AöR

Ausschreibungsgegenstand ist die Vergabe eines internationalen Haftpflichtprogramms für die FMS-WM und ihre Tochtergesellschaften – mit Ausnahme der DEPFA Bank plc – mit marktüblichen Deckungssummen für eine Laufzeit von 3 Jahren.
Die Verträge sollen mit der FMS-WM im Wege eines Mastervertrags und für die Gesellschaften in den USA mit einer vorausgehenden Lokalpolice sowie einer Umbrella-Police abgeschlossen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-10-01 Auftragsbekanntmachung
2019-12-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-10-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Haftpflichtversicherungen
Referenznummer: 2019-09-LW-Industrie-Haftpflicht
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand ist die Vergabe eines internationalen Haftpflichtprogramms für die FMS-WM und ihre Tochtergesellschaften – mit Ausnahme der DEPFA Bank plc – mit marktüblichen Deckungssummen für eine Laufzeit von 3 Jahren. Die Verträge sollen mit der FMS-WM im Wege eines Mastervertrags und für die Gesellschaften in den USA mit einer vorausgehenden Lokalpolice sowie einer Umbrella-Police abgeschlossen werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haftpflichtversicherungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: FMS Wertmanagement AöR
Postanschrift: Prinzregentenstraße 56
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://www.fms-wm.de/de/ 🌏
E-Mail: einkauf@fms-wm.de 📧
Telefon: +49 89-9547627233 📞
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=283730 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=283730 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-02 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2023-01-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 190-462413
ABl. S-Ausgabe: 190

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand ist die Vergabe eines internationalen Haftpflichtprogramms für die FMS-WM und ihre Tochtergesellschaften – mit Ausnahme der DEPFA Bank plc – mit marktüblichen Deckungssummen für eine Laufzeit von 3 Jahren.
Die Verträge sollen mit der FMS-WM im Wege eines Mastervertrags und für die Gesellschaften in den USA mit einer vorausgehenden Lokalpolice sowie einer Umbrella-Police abgeschlossen werden.
Geschätzter Gesamtwert: 240 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Versicherungsschutz umfasst alle Rechtsverhältnisse, Tätigkeiten und Eigenschaften die sich aus dem versicherten Betrieb ergeben, insbesondere:
— Betriebshaftpflichtversicherung,
— Umwelthaftpflichtversicherung,
— Umweltschadenversicherung.
Die genaue Definition ist dem Versicherungsvertrag (Vergabeunterlage C.3) zu entnehmen.
Die folgenden Versicherungssummen werden angestrebt:
— Betriebshaftpflichtversicherung: Deckungssumme EUR 10 Mio., 2-fach maximiert p.a.,
— Umwelthaftpflichtversicherung: Deckungssumme EUR 10 Mio., 1-fach maximiert p.a..
100 Mio. EUR für Versicherungsfälle im Zusammenhang mit Brand und Explosion, 1-fach maximiert p.a.
— Umweltschadenversicherung: Deckungssumme EUR 5 Mio., 1-fach maximiert p.a.
Sublimite und Selbstbehalte sind im Einzelnen dem Muster-Versicherungsschein zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 240 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Orte der Leistungserbringung können sein: München/Unterschleißheim/Rom/Dublin/New York

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Öffentliche Aufträge dürfen nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete Unternehmen vergeben werden, die zudem nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind.
Die zur Einreichung des Angebot zwingend erforderlichen Dokumente sind dem Vordruck A.0 Bewerbungsbedingungen in den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Insbesondere sind die Vordrucke C.1 (Erklärung zur Einhaltung rechtlicher Verpflichtungen), D.0 (Angebotsschreiben), D.3 (Erklärung zur Eignung), D.5 (Erklärungen zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen), D.6 (Erklärung zum Datenschutz und Erklärung zur Interessenskollision) sowie E.3 (Preisblatt) zwingend mit dem Angebot einzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignungskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Vordruck D.3).
Mindest-Rating bei bestimmten Rating Agenturen von mindestens BBB: Bitte bestätigen Sie, dass Sie über ein Rating von mindestens BBB bei vorzugsweise von einer von der ESMA (European Securities and Markets Authority) anerkannten Rating Agentur oder einer vergleichbaren Rating Agentur verfügen.
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Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung: Bitte bestätigen Sie, dass für Ihr Unternehmen eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut besteht. Die Auftraggeberin behält sich vor, den entsprechenden Nachweis vor Erteilung des Zuschlags anzufordern.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignungskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Vordruck D.3).
Erlaubnis zur Berufsausübung: Bitte bestätigen Sie, dass Sie für die ausgeschriebene Versicherungssparte über eine Erlaubnis zur Berufsausübung als Erstversicherer durch die Bundesanstalt für Finandienstleistungsaufsicht (BaFin) oder eine entsprechende Erlaubnis der zuständigen Aufsichtsbehörde eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzen. Des Weiteren muss der Versicherer zwingend in der EU zugelassen sein. Versicherer mit einer Zulassung außerhalb der EU werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-11-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: München

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlicher Auftraggeber nach §99 Nr. 2 GWB
Kontakt
Kontaktperson: Lisa Walter
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=283730 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt | Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach §160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
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Teilt die Auftraggeberin mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist. Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. GWB. Zuständig sind die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt.
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Quelle: OJS 2019/S 190-462413 (2019-10-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 240 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 240-589671
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 190-462413
ABl. S-Ausgabe: 240

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Umweltschadenversicherung,
— Betriebshaftpflichtversicherung: Deckungssumme 10 Mio. EUR, 2-fach maximiert p. a.,
— Umwelthaftpflichtversicherung: Deckungssumme 10 Mio. EUR, 1-fach maximiert p. a.
100 Mio. EUR für Versicherungsfälle im Zusammenhang mit Brand und Explosion, 1-fach maximiert p. a.
— Umweltschadenversicherung: Deckungssumme 5 Mio. EUR, 1-fach maximiert p. a.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-27 📅
Name: Generali Deutschland Versicherung AG
Postanschrift: Adenauerring 7
Postort: München
Postleitzahl: 81737
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 210 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlicher Auftraggeber nach § 99 Nr. 2 GWB

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach §160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr.3 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 240-589671 (2019-12-10)