Der Luisenstädtische Kanal ist Teil eines übergeordneten, denkmalgeschützten Grünzugs, der sich zwischen Landwehrkanal und der Spree in der südlichen Luisenstadt spannt. Der Grünzug erstreckt sich über die Grenzen des Untersuchungsgebietes und ist besonders für Erholungssuchende und für den Fuß- aber auch den Radverkehr von übergeordneter Bedeutung. Aufgrund vielschichtiger Probleme in Hinblick auf die Verkehrssituation in der südlichen Luisenstadt hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg ein integriertes Verkehrs- und Maßnahmenkonzept in Auftrag gegeben. Dieses Verkehrskonzept wurde durch eine Planergemeinschaft in einem umfangreichen öffentlichen Beteiligungsprozess erarbeitet. Es wird ein geeignetes Verkehrsplanungsbüro gesucht, welches auf Grundlage des integrierten Verkehrskonzeptes die entwickelten Maßnahmen prüft und planerisch konkretisiert. Unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange werden Verbesserungen der Rahmenbedingungen gesucht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: T 8503 TNW2019 VgV
Kurze Beschreibung:
Der Luisenstädtische Kanal ist Teil eines übergeordneten, denkmalgeschützten Grünzugs, der sich zwischen Landwehrkanal und der Spree in der südlichen Luisenstadt spannt. Der Grünzug erstreckt sich über die Grenzen des Untersuchungsgebietes und ist besonders für Erholungssuchende und für den Fuß- aber auch den Radverkehr von übergeordneter Bedeutung. Aufgrund vielschichtiger Probleme in Hinblick auf die Verkehrssituation in der südlichen Luisenstadt hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg ein integriertes Verkehrs- und Maßnahmenkonzept in Auftrag gegeben. Dieses Verkehrskonzept wurde durch eine Planergemeinschaft in einem umfangreichen öffentlichen Beteiligungsprozess erarbeitet. Es wird ein geeignetes Verkehrsplanungsbüro gesucht, welches auf Grundlage des integrierten Verkehrskonzeptes die entwickelten Maßnahmen prüft und planerisch konkretisiert. Unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange werden Verbesserungen der Rahmenbedingungen gesucht.
Der Luisenstädtische Kanal ist Teil eines übergeordneten, denkmalgeschützten Grünzugs, der sich zwischen Landwehrkanal und der Spree in der südlichen Luisenstadt spannt. Der Grünzug erstreckt sich über die Grenzen des Untersuchungsgebietes und ist besonders für Erholungssuchende und für den Fuß- aber auch den Radverkehr von übergeordneter Bedeutung. Aufgrund vielschichtiger Probleme in Hinblick auf die Verkehrssituation in der südlichen Luisenstadt hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg ein integriertes Verkehrs- und Maßnahmenkonzept in Auftrag gegeben. Dieses Verkehrskonzept wurde durch eine Planergemeinschaft in einem umfangreichen öffentlichen Beteiligungsprozess erarbeitet. Es wird ein geeignetes Verkehrsplanungsbüro gesucht, welches auf Grundlage des integrierten Verkehrskonzeptes die entwickelten Maßnahmen prüft und planerisch konkretisiert. Unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange werden Verbesserungen der Rahmenbedingungen gesucht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-16 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-20 📅
Datum des Beginns: 2019-11-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 159-392823
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
1) Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen.
Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich.
Weiterhin sind der Bewerberbogen und die Eigenerklärung zur Eigngung Teilnahmewettbewerb (IV 124EU F) ausgefüllt einzureichen.
Mit Angebotabgabe (Stufe 2) sind folgende Unterlagen einzureichen (siehe Zuschlagskriterien):
— Personalkonzept,
— Instrumente Kosten,Termine und Qualität,
— Herangehensweise,
— Vorschläge Beteiligungsformate.
2) Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: www.vergabe.berlin.de
3) Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen.
4) Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textfrom über: www.vergabe.berlin.de zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
5) Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
6) Die EEE, der Bewerberbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden.
Gleichwertige Nachweise/ Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
7) Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben.
Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Für die Abfrage gem. § 6 Abs. 1 Satz 1 KRG i.V.m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen.
Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
8) Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
9) Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet.
Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle.
1) Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen.
Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich.
Weiterhin sind der Bewerberbogen und die Eigenerklärung zur Eigngung Teilnahmewettbewerb (IV 124EU F) ausgefüllt einzureichen.
Mit Angebotabgabe (Stufe 2) sind folgende Unterlagen einzureichen (siehe Zuschlagskriterien):
— Personalkonzept,
— Instrumente Kosten,Termine und Qualität,
— Herangehensweise,
— Vorschläge Beteiligungsformate.
2) Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: www.vergabe.berlin.de
3) Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen.
4) Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textfrom über: www.vergabe.berlin.de zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
5) Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
6) Die EEE, der Bewerberbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden.
Gleichwertige Nachweise/ Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
7) Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben.
Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Für die Abfrage gem. § 6 Abs. 1 Satz 1 KRG i.V.m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen.
Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
8) Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
9) Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet.
Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 224 370 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen der Verkehrsanlagenplanung:
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen für Verkehrsanlagen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 4 Verkehrsanlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphase 1-3 und 5-8 gemäß § 47 HOAI ganz oder teilweise sowie ggf. besondere Leistungen zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphase 1-3. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen für Verkehrsanlagen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 4 Verkehrsanlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphase 1-3 und 5-8 gemäß § 47 HOAI ganz oder teilweise sowie ggf. besondere Leistungen zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphase 1-3. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
Gemäß Beschluss des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin soll der ehemalige Luisenstädtische Kanal durch den Erhalt und die Optimierung aller bestehenden Nutzungen stabilisiert werden.
Weitere Grundlagen:
— Übergeordneter denkmalgeschützter Grünzug, der sich zwischen Landwehrkanal und Spree spannt,
— Der Luisenstädtische Kanal gehört zu einem der „20 grünen Hauptwege“,
— Es ist die Umsetzung der Parkraumbewirtschaftung analog zur nördlichen Luisenstadt auch für die südliche Luisenstadt beschlossen.
Auf Grundlage des integrierten Verkehrskonzeptes sollen die bereits entwickelten Maßnahmen geprüft und planerisch konkretisiert werden. Unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange werden Verbesserungen der Rahmenbedingungen gesucht.
Folgende Zielstellungen sollen verfolgt werden:
— bessere Bedingungen für den Radverkehr,
— bessere Querungsbedingungen,
— mehr Fahrradabstellmöglichkeiten,
— Optimierung der Lage der Bushaltestellen,
— mehr Aufenthaltsqualität und eine barrierefreie Gestaltung.
Zur Stabilisierung und Qualifizierung des Standortes sind folgende bauliche Maßnahmen erforderlich (s. auch Verkehrskonzept):
— Erneuerung der Straßenoberfläche im Bereich der Fahrbahn,
— Schneiden und Wiedereinbau des bestehenden Pflasters,
— Herstellung von 6 barrierefreien Fußgängerquerungsstellen mit Gehwegvorstreckungen,
— Einbau einer Mittelinsel mit abgesenkten Borden und Bordabsenkungen an beiden Straßenseiten,
— Herstellung von Fahrradbügeln,
— Implementierung von Sitzgelegenheiten,
— Verlegung der Bushaltestellen mit Wartehäuschen,
— Herstellung von Gehwegvorstreckungen zur Einengung der Fahrbahn,
— Einrichtung einer festen Carsharing-Station mit E-Ladestation.
Die Baukosten belaufen sich laut Kostenschätzung auf 2,7 Mio. EUR netto, ohne UV und Rundung.
Geplanter Zeitrahmen:
— geplanter Baubeginn: 1.1.2025
— geplantes Bauende: 30.6.2026
Für die Umsetzung des Projektes ist die Durchführung von Beteiligungen erforderlich.
Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 224 370 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Entsprechend dem Fortgang kann der Auftrag bis Fertigstellung des Projekts verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Nach der Beauftragung der Leistungsphase 1-3 werden die Leistungsphase 5 bis 8 gem. § 47 HOAI optional ganz oder teilweise jeweils stufenweisebeauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild entsprechend angepasst werden.
Es sind ggf. weitere besondere und zusätzliche Leistungen zu übernehmen:
— Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit des AG: 2 Informations-veranstaltungen zur Präsentation
Der Planung, inkl. inhaltlicher Vor- und Nachbereitung, je 10 Personenstunden
— Abstimmungen mit LDA, BVG und BA,
— Verkehrsführung während der Bauzeit,
— Örtliche Bauüberwachung,
— Freiraumplanerische Beratung,
— Baugrundgutachten,
— Lichttechnische Berechnung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Luisenstädtischer Kanal, 10969 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://eee.evergabe-online.de/espd/) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss elektronisch dem Auftraggeber übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird aus Gründen der Verfahrensbeschleunigung verzichtet.
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://eee.evergabe-online.de/espd/) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss elektronisch dem Auftraggeber übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird aus Gründen der Verfahrensbeschleunigung verzichtet.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien/ Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien/ Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
Bieter-/ Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Informationen nach IV und V, soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/ Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d. h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/ Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d. h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/ Vorschriften/ Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung im Formular IV 124EU F zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung im Formular IV 124EU F zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
(2) Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).
Mindeststandards:
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
(zu 1) Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(3) Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).
(4) Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).
Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit 2 Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.)
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.)
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung).
e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 1-8 erfüllt worden sein.
f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um eine Verkehrsanlage handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/ Unterkriterien.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und der Zusatzerklärung (Bewerberbogen) zur EEE gewertet. Zudem sind Nachweis der Studienabschlüsse des in der Zusatzerklärung zur EEE genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters durch Kopien der Zeugnisse, Urkunden zu Diplom, Masterabschluss oder gleichwertig sind der Bewerbung beizufügen. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. zusätzlich folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und der Zusatzerklärung (Bewerberbogen) zur EEE gewertet. Zudem sind Nachweis der Studienabschlüsse des in der Zusatzerklärung zur EEE genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters durch Kopien der Zeugnisse, Urkunden zu Diplom, Masterabschluss oder gleichwertig sind der Bewerbung beizufügen. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. zusätzlich folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
— Versicherungsnachweis/ Erklärung des Versicherungsgebers,
— Referenzschreiben der Auftraggeber zu den genannten 2 Referenzprojekten.
Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.
Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter, max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/ oder Nachunternehmern (NU) in den einzelnen EEE jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.
Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter, max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/ oder Nachunternehmern (NU) in den einzelnen EEE jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.
Mindeststandards:
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Nach § 75 VgV Qualifikation des Auftragsnehmers als Ingenieur/in
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml)
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml)
Mit dem Teilnahmeantrag (Stufe 1) und Angebot (Stufe 2) sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben in Textfrom einzureichen:
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge (Stufe 2),
— Erklärung Frauenförderung (Stufe 2),
— Erklärung der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft (Stufe 1),
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Stufe 1),
— Umweltschutzanforderung bei der Planung (Stufe 2).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 100 Pkt vergeben:
1) Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (5 Pkt)
1.1) (5 Pkt) – Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Verkehrsplanung) der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto)
2) Angaben zur Mitarbeiterstruktur (5 Pkt)
2.1) (5 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 4 Ingenieure für Verkehrsanlagen nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Ingenieure für Verkehrsanlagen nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Ingenieure für Verkehrsanlagen sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.1) (5 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 4 Ingenieure für Verkehrsanlagen nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Ingenieure für Verkehrsanlagen nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Ingenieure für Verkehrsanlagen sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
3) Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (max. 30 Pkt)
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen.
Der Hauptbearbeiter verfügt über:
3.1) (12 Pkt) – mehr als 10 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur für Verkehrsanlagen nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 3 Jahren.
oder:
3.1) (6 Pkt) – mehr als 5 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur für Verkehrsanlagen nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 2 Jahren.
Der stellvertretende Bearbeiter verfügt über:
3.2) (10 Pkt) – mehr als 7 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur für Verkehrsanlagen nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 3 Jahren.
oder
3.2) (5 Pkt) – mehr als 3 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur für Verkehrsanlagen nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 2 Jahren.
3.3) (8 Pkt) – Der Hauptbearbeiter und der Bauleiter verfügen insgesamt sowohl über Planungs- als auch Baustellenerfahrung (Bauleitung). Es sind daher Angaben zu den bearbeiteten Leistungsphasen zu machen.
4) Angaben zu den Referenzprojekten (max. 60 Pkt)
Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 30 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3 Nr. 2 aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind.
4.1) (3 Pkt) – Die Bauwerkskosten (brutto, ohne Planungskosten) betragen mindestens 2 Mio. EUR.
4.2) (3 Pkt) – Es handelt sich um einen Stadtstraßenbau.
4.3) (4 Pkt) – Während der Baumaßnahmen war die Erreichbarkeit von Einzelhandelsgeschäften mit Kundenverkehr zu gewährleisten.
4.4) (2 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht.
4.5) (4 Pkt) – Es wurde unter Beteiligung von Gremien betroffener lokaler Akteure bearbeitet.
4.6) (4 Pkt) – Der Hauptbearbeiter oder der stellv. Bearbeiter, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter oder stellv. Bearbeiter am Referenzprojekt tätig.
4.7) (3 Pkt) – Die Straße befindet sich in einem denkmalgeschützten Bereich.
4.8) (3 Pkt) – Es beinhaltet die Restauration von Großsteinpflaster.
4.9) (4 Pkt) – Es wurde nach den technischen und formellen Anforderungen der ABau oder einem vergleichbaren Regelwerk für öffentliches Bauen geplant und umgesetzt.
[Entsprechende Bestätigungen des AG sind auf Nachforderung einzureichen.]
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung Personalkonzept; Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Darstellung zur geplanten Zusammenarbeit mit dem AG, anderen Planern und zur Durchführung des Bauvorhabens
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Referenzprojekten mit ähnlicher Aufgabenstellung, z. B. Umgestaltung von Verkehrsanlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterung erster Vorschläge für Beteiligungsformate und des Umgangs mit Hinweisen von Beteiligten, z. B. anhand von Referenzen vergleichbarer Bauvorhaben
Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium (Name): Angebot für die Gesamtleistung der Verkehrsplanung einschl. Zuschläge, besonderer Leistungen, NK
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5
1) Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen.
Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich.
Weiterhin sind der Bewerberbogen und die Eigenerklärung zur Eigngung Teilnahmewettbewerb (IV 124EU F) ausgefüllt einzureichen.
Mit Angebotabgabe (Stufe 2) sind folgende Unterlagen einzureichen (siehe Zuschlagskriterien):
— Personalkonzept,
— Instrumente Kosten,Termine und Qualität,
— Herangehensweise,
— Vorschläge Beteiligungsformate.
2) Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: www.vergabe.berlin.de
3) Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen.
4) Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textfrom über: www.vergabe.berlin.de zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
4) Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textfrom über: www.vergabe.berlin.de zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
5) Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
6) Die EEE, der Bewerberbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden.
Gleichwertige Nachweise/ Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
7) Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben.
Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Für die Abfrage gem. § 6 Abs. 1 Satz 1 KRG i.V.m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen.
Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Für die Abfrage gem. § 6 Abs. 1 Satz 1 KRG i.V.m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen.
Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
8) Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
8) Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
9) Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet.
9) Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet.
Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften,die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zurügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften,die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zurügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen
(§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzesgestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschlussgeltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EuropäischenUnion bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzesgestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschlussgeltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EuropäischenUnion bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 159-392823 (2019-08-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Ingenieurleistungen der Verkehrsanlagenplanung.
Gesamtwert des Auftrags: 210 632 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Yorckstr. 4-11
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen: Siehe Auftragsbekanntmachnung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Luisenstädtischer Kanal
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-04 📅
Name: GP Planwerk GmbH
Postanschrift: Uhlandstraße 97
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10715
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 210 632 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin
Postanschrift: Yorckstr. 4-11
Postleitzahl: 10965
Telefon: +49 30902982550📞
Fax: +49 3090298712550 📠
Quelle: OJS 2019/S 244-601128 (2019-12-17)