Innovationskooperation Medizintechnik/IT – Neubau eines Herzzentrums am Universitätsklinikum Heidelberg

Universitätsklinikum Heidelberg, Geschäftsbereich 3 – Materialwirtschaft

Das UKHD plant ein Herzzentrum auf dem Gelände der alten Kinderklinik und des Gebäudes INF 151-154. In dem neu zu errichtenden Herzzentrum sollen alle Teildisziplinen der Herzmedizin „unter einem Dach“ vereint werden. Darüber hinaus wurde die Idee eines zu integrierenden wissenschaftlichen Forschungsbereichs „Informatics for Life“ (I4L) entwickelt, um durch eine Fokussierung auf das wissenschaftliche Rechnen und Auswerten in der kardiovaskulären molekularen Forschung Fortschritte in der personalisierten Herzmedizin in Deutschland zu realisieren. Das UKHD sieht vor, dass das Gebäude des Herzzentrums im Sinne der campusweiten, effizienten Strukturen unterirdisch mit den benachbarten Gebäuden der Inneren Medizin, der Chirurgie und dem Nierenzentrum verbunden und logistisch an bestehende Strukturen angebunden wird.
Die medizintechnische Ausstattung und IT werden nun im Rahmen eines Wettbewerblichen Dialogs ausgeschrieben. Ziel des Verfahrens ist der Abschluss einer Innovationskooperation.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-03-18 Auftragsbekanntmachung
2019-04-09 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2019-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Geräte
Referenznummer: 2018/S212-485427
Kurze Beschreibung:
Das UKHD plant ein Herzzentrum auf dem Gelände der alten Kinderklinik und des Gebäudes INF 151-154. In dem neu zu errichtenden Herzzentrum sollen alle Teildisziplinen der Herzmedizin „unter einem Dach“ vereint werden. Darüber hinaus wurde die Idee eines zu integrierenden wissenschaftlichen Forschungsbereichs „Informatics for Life“ (I4L) entwickelt, um durch eine Fokussierung auf das wissenschaftliche Rechnen und Auswerten in der kardiovaskulären molekularen Forschung Fortschritte in der personalisierten Herzmedizin in Deutschland zu realisieren. Das UKHD sieht vor, dass das Gebäude des Herzzentrums im Sinne der campusweiten, effizienten Strukturen unterirdisch mit den benachbarten Gebäuden der Inneren Medizin, der Chirurgie und dem Nierenzentrum verbunden und logistisch an bestehende Strukturen angebunden wird. Die medizintechnische Ausstattung und IT werden nun im Rahmen eines Wettbewerblichen Dialogs ausgeschrieben. Ziel des Verfahrens ist der Abschluss einer Innovationskooperation.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Geräte 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Medizinische Geräte 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Heidelberg, Geschäftsbereich 3 – Materialwirtschaft
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 670
Postleitzahl: 69120
Postort: Heidelberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/materialwirtschaft 🌏
E-Mail: vergabestelle.gb3@med.uni-heidelberg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6f9d07c4-e48a-4b42-a816-b6fa22627367 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6f9d07c4-e48a-4b42-a816-b6fa22627367 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 058-133349
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 212-485427
ABl. S-Ausgabe: 58

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das UKHD plant ein Herzzentrum auf dem Gelände der alten Kinderklinik und des Gebäudes INF 151-154. In dem neu zu errichtenden Herzzentrum sollen alle Teildisziplinen der Herzmedizin „unter einem Dach“ vereint werden. Darüber hinaus wurde die Idee eines zu integrierenden wissenschaftlichen Forschungsbereichs „Informatics for Life“ (I4L) entwickelt, um durch eine Fokussierung auf das wissenschaftliche Rechnen und Auswerten in der kardiovaskulären molekularen Forschung Fortschritte in der personalisierten Herzmedizin in Deutschland zu realisieren. Das UKHD sieht vor, dass das Gebäude des Herzzentrums im Sinne der campusweiten, effizienten Strukturen unterirdisch mit den benachbarten Gebäuden der Inneren Medizin, der Chirurgie und dem Nierenzentrum verbunden und logistisch an bestehende Strukturen angebunden wird.
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Die medizintechnische Ausstattung und IT werden nun im Rahmen eines Wettbewerblichen Dialogs ausgeschrieben. Ziel des Verfahrens ist der Abschluss einer Innovationskooperation.
Ausstattung und anteilige Bewirtschaftung des neu zu errichtenden Herzzentrums mit Medizintechnik und IT sowie Forschungs- und Entwicklungskooperation.
Dauer: 120 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Möglichkeit einer Verlängerungsoption ist ggfs. das Ergebnis des wettbewerblichen Dialoges.
Beschreibung der Optionen:
Die Möglichkeit der Einräumung von Optionen erfolgt in Abhängigkeit vom Ergebnis des wettbewerblichen Dialoges.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise zur persönlichen Lage (PL) sind zu erbringen:
PL1. Eigenerklärung mit Angaben zur Firma, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (zum Beispiel Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit), mit der Darstellung der Gesellschaft-und Kapitalverhältnisse des Bewerbers sowie gegebenenfalls zur zuständigen Niederlassung;
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PL2. Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, nicht älter als 12 Monate (Kopie ist ausreichend);
PL3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB.
Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Es wird auf Kapitel 8 des Verfahrensbriefs verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (WL) sind zu erbringen:
WL1: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistung(en), die mit dem Gegenstand/den Gegenständen der Vergabe vergleichbar ist/sind, bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, gegebenenfalls bezogen auf das beherrschende Unternehmen. Bei der Auswahlentscheidung berücksichtigt der Auftraggeber die Höhe des Gesamtumsatzes;
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WL 2: Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft in Bezug auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre über die wirtschaftliche Situation und das Zahlungsverhalten des Bewerbers (Nachweis), gegebenenfalls bezogen auf das beherrschende Unternehmen;
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WL 3: Vorlage der Jahresabschlüsse für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bewerbers, sowie –soweit vorhanden – Geschäftsberichte, gegebenenfalls bezogen auf das beherrschende Unternehmen;
WL 4: Erklärung mindestens eines zum Geschäftsbetrieb im Inland berechtigten Kreditinstituts oder sonst hinreichend leistungsfähigen Finanzierers über die grundsätzliche Bereitschaft zur Erarbeitung und Durchführung einer Finanzierung in Bezug auf Investitionen in Medizintechnik und IT mindestens in einer Größenordnung von 20 Mio. EUR („Mindestanforderung“) mit dem Bewerber (ausreichend ist bei mehreren Erklärungen, dass die Größenordnung kumulativ erreicht wird). Die spätere Festlegung bei mehreren Finanzierern oder ein Wechsel ist möglich;
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WL5: Nachweis einer aktuell bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (in nicht beglaubigter Kopie).
Mindeststandards:
WL1: Im Mittel über die Geschäftsjahre ist mindestens ein Gesamtumsatz von 80 Mio. EUR p. a. gefordert;
WL4: Erklärung mindestens eines zum Geschäftsbetrieb im Inland berechtigten Kreditinstituts oder sonst hinreichend leistungsfähigen Finanzierers über die grundsätzliche Bereitschaft zur Erarbeitung und Durchführung einer Finanzierung in Bezug auf Investitionen in Medizintechnik und IT mindestens in einer Größenordnung von 20 Mio. EUR („Mindestanforderung“) mit dem Bewerber (ausreichend ist bei mehreren Erklärungen, dass die Größenordnung kumulativ erreicht wird);
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WL5: Die Haftpflichtdeckungshöhe muss mindestens jeweils 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 3 Mio. EUR für Vermögensschäden je Versicherungsjahr zweifach maximiert betragen.
Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von:
(a) einer unterschriebenen schriftlichen Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern der Auftraggeberin ab-zuschließen und
(b) die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/Bewerber bereit ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind zu erbringen:
TL1: Referenzen: Angaben über die Ausführung von einschlägigen und vergleichbaren Leistungen (gegebenenfalls auch Projekten) in den letzten maximal 5 Jahren seit Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (Eigenerklärungen). Die Referenzen sind in einer Liste in der Reihenfolge ihrer Übereinstimmung und Vergleichbarkeit mit diesem Vorhaben aufzuführen;
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TL2: Vorstellung (Profil/Beschreibung) des Bewerbers bzw. des verantwortlichen Unternehmens, aus der sich die Befähigung zur Durchführung einer Partnerschaft im Bereich der Medizintechnik sowie der medizinischen IT mit dem vorliegenden Zuschnitt ergibt, insbesondere Erläuterung der geplanten Struktur, ein Organigramm zur Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten, Vorstellung des/der vorgesehenen Projektleiter(s) und Stellvertreter(s) (mit persönlichen Referenzen);
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TL3: Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten für den maßgeblichen Bereich bzw. Geschäftsbereich (kaufmännisch, technisch, planerisch, sonstiges) in den letzten 3 Jahren, gegebenenfalls Angaben für das beherrschende Unternehmen;
TL4: Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung (technisch, planerisch, wissenschaftlich) in den letzten 3 Jahren, gegebenenfalls Angaben für das beherrschende Unternehmen.
Mindeststandards:
TL1: Es sind mindestens 3 und möglichst nicht mehr als 5 besonders einschlägige (vergleichbare)Referenzen einzureichen. Die Referenzen sind nach Einschlägigkeit und Vergleichbarkeit mit dem Ausschreibungsgegenstand zu sortieren. Vergleichbar sind Projektrealisierungen, bei denen mit einem Vertragsvolumen von mindestens 20 Millionen EUR (gegliedert nach Lieferung und Bewirtschaftung) eine Partnerschaft im Bereich der Medizintechnik und medizinischen IT mit einer Klinik über einen Zeitraum von mindestens 4 Jahren eingegangen wurde. Die Referenzen sollen mindestens die Leistungsbereiche „Lieferung“, „Bewirtschaftung“ und „Finanzierung“ umfassen. Falls vorhanden, sind zusätzliche Angaben zu den Leistungen „alternative Finanzierungskonzepte“, „frühzeitige Implementierung aktueller Geräteinnovationen“,„Forschungskooperation“ sowie „prozessrelevante und bedarfsoptimierende Beratungsleistung“ zu machen. Sofern keine einschlägigen Referenzen im vorgenannten Sinne vorgelegt werden können, die die Bereiche der Medizintechnik und der medizinischen IT zusammen beinhalten, so sind mindestens 2 Referenzen im Bereich der Medizintechnik und 1 Referenz im Bereich der medizinischen IT mit den zuvor genannten Anforderungen zum Zeitraum und zu den Leistungsbereichen anzugeben. Das Vertragsvolumen im Bereich der Medizintechnik muss jeweils mindestens 15 Millionen EUR und im Bereich medizinische IT mindestens 5 Millionen EUR betragen. TL3: Im Mittel über die Geschäftsjahre ist mindestens eine Mitarbeiterzahl von 500 Beschäftigten gefordert. TL4: Im Mittel über die Geschäftsjahre ist mindestens eine Mitarbeiterzahl von 100 Beschäftigten gefordert.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es sollen mindestens 3 und höchstens 5 die Mindestanforderungen erfüllende, geeignete Bewerber zur Teilnahme am wettbewerblichen Dialog aufgefordert werden. Die Auswahl unter den geeigneten Bewerbern erfolgt anhand der Auswahlkriterien WL1 sowie TL1 bis TL4.
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Das Auswahlkriterium TL1 (Referenzen) wird mit einem Anteil von 40 % gewichtet; alle übrigen Auswahlkriterien sind mit einem Anteil von jeweils 15 % gleich gewichtet. Bewertung des Eignungskriteriums WL1: Bei der Auswahlentscheidung wird die Höhe des Gesamtumsatzes wie folgt berücksichtigt: ab 800 Mio. EUR p. a. werden 10 Punkte (Maximum) vergeben, darunter wird bis zu einem Punkt abgestuft. Berechnung: Umsatz in EUR p. a./80 Mio. EUR, gerundet auf volle Punkte (ohne Nachkommastelle). Bewertung des Eignungskriteriums TL3: Ab 5000 Mitarbeiter werden 10 Punkte (Maximum) vergeben, darunter wird bis zu einem Punkt abgestuft. Berechnung: Anzahl Mitarbeiter/500, gerundet auf volle Punkte (ohne Nachkommastellen).
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Bewertung des Eignungskriteriums TL4: Ab 1 000 Mitarbeiter werden 10 Punkte (Maximum) vergeben, darunter wird bis zu einem Punkt abgestuft. Berechnung: Anzahl Mitarbeiter/100, gerundet auf volle Punkte (ohne Nachkommastellen). Die Bewertung der Eignungskriterien TL1 und TL2 erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber zueinander nach folgender Punkteskala: 10 P.= sehr gut: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld weit über dem Durchschnitt; 8 P.= gut: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld deutlich erkennbar über dem Durchschnitt; 6 P.= voll befriedigend: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld im oberen Durchschnittsbereich; 4 P.= befriedigend: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld im Durchschnittsbereich; 2 P.= gerade befriedigend: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld im unteren Durchschnittsbereich; 1 P.= ausreichend: Bewerber lässt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld nur Unterdurchschnittliches erwarten. Die Bewertung TL1 erfolgt je Referenz. Die maximal erreichbare gewichtete Punktzahl beträgt somit je Referenz 10 Punkte; im Anschluss wird sodann der Mittelwert gebildet. Für die Ermittlung der (Gesamt)Punktzahl wird die kaufmännische Rundungsmethodik (ohne Nachkommastellen) angewendet. Die Bewertung TL2 erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerberprofile/-beschreibungen. Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 P., 5 P., 7 P., 9 P.), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Punktezahl zugeordnet werden.
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Grundsätzlich werden die 3 Bewerber mit den meisten Punkten zur Angebotsabgabe zugelassen. Haben mehrere Bewerber auf einem Platz die gleiche Punktzahl, werden alle mit gleicher Punktzahl auf einem Platz zugelassen, bis wenigstens 3 Bewerber zugelassen sind. Dies gilt bei Punktgleichheit auf einem Platz auch, wenn hierdurch mehr als 3 Bewerber zuzulassen sind (z. B. bei 3 punktgleichen Bewerbern auf Platz 3 werden insgesamt 5 Bewerber zugelassen, nämlich jeweils diejenigen auf Platz 1 und 2 und die 3 Bewerber auf Platz 3; bei 3 punktgleichen Bewerbern auf Platz 2 werden insgesamt 4 Bewerber zugelassen, nämlich derjenige auf Platz 1 und die 3 Bewerber auf Platz 2, während in diesem Fall der Bewerber auf Platz 3 nicht zugelassen wird, weil mit den ersten beiden Plätzen bereits die Mindestzahl von 3 Bewerbern erreicht wird).
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Universitätsklinikum Heidelberg, Geschäftsbereich 3 – Materialwirtschaft
Internetadresse: www.klinikum.uni-heidelberg.de/materialwirtschaft 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6f9d07c4-e48a-4b42-a816-b6fa22627367 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-926-3112 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721-926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 058-133349 (2019-03-18)
Ergänzende Angaben (2019-04-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Informationssysteme 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 073-172647
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 058-133349
ABl. S-Ausgabe: 73
Zusätzliche Informationen
Überarbeitung der als Teil der Vergabeunterlagen bereitgestellten Dokumente „Bedürfnisse und Anforderungen des UKHD (Anlage I zum Verfahrensbrief)“ und „Raum- und Funktionsprogramm (Anlage III zum Verfahrensbrief)“; Abzurufen im Portal „Deutsche eVergabe“ unter https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6f9d07c4-e48a-4b42-a816-b6fa22627367
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Quelle: OJS 2019/S 073-172647 (2019-04-09)