IuM – Technische Ausrüstung

Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Die Goethe-Universität Frankfurt am Main beabsichtigt auf dem Campus Riedberg einen Neubau für den Fachbereich 12, Informatik und Mathematik, zu errichten. Zu diesem Anlass wurde 2018 ein Architektenwettbewerb durchgeführt – die Beauftragung der Architekten erfolgt voraussichtlich Ende Februar 2019.
Für dieses Projekt hat die Goethe-Universität die Bauherreneigenschaft vom Land Hessen übertragen bekommen.
Gegenstand des Vertrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 8, Leistungsphasen 2, 3, teilweise 4 sowie 5 bis 9 gem. § 53 ff. HOAI 2013. Darüber hinaus sind besondere Leistungen für die Detail- und Leerrohrplanung, Erfassung CAFM, Brandfallsteuermatrix sowie Mängelverfolgung Gewährleistung geplant.
Geplante Auftragsvergabe: Juni 2019.
Geplanter Baubeginn: März 2021.
Geplante Übergabe des Objekts: Oktober 2023.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-03-19 Auftragsbekanntmachung
2019-10-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0433-2019-0032
Kurze Beschreibung:
Die Goethe-Universität Frankfurt am Main beabsichtigt auf dem Campus Riedberg einen Neubau für den Fachbereich 12, Informatik und Mathematik, zu errichten. Zu diesem Anlass wurde 2018 ein Architektenwettbewerb durchgeführt – die Beauftragung der Architekten erfolgt voraussichtlich Ende Februar 2019. Für dieses Projekt hat die Goethe-Universität die Bauherreneigenschaft vom Land Hessen übertragen bekommen. Gegenstand des Vertrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 8, Leistungsphasen 2, 3, teilweise 4 sowie 5 bis 9 gem. § 53 ff. HOAI 2013. Darüber hinaus sind besondere Leistungen für die Detail- und Leerrohrplanung, Erfassung CAFM, Brandfallsteuermatrix sowie Mängelverfolgung Gewährleistung geplant. Geplante Auftragsvergabe: Juni 2019. Geplanter Baubeginn: März 2021. Geplante Übergabe des Objekts: Oktober 2023.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Fax: +49 6032 / 8862-126 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1683697b19c-1eea9ab0aa35f975 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-19 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-22 📅
Datum des Beginns: 2019-07-23 📅
Datum des Endes: 2023-12-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 058-134100
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt; 2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben; 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“ (HE 734) incl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen; 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740); 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742); 6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Goethe-Universität Frankfurt am Main beabsichtigt auf dem Campus Riedberg einen Neubau für den Fachbereich 12, Informatik und Mathematik, zu errichten. Zu diesem Anlass wurde 2018 ein Architektenwettbewerb durchgeführt – die Beauftragung der Architekten erfolgt voraussichtlich Ende Februar 2019.
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Für dieses Projekt hat die Goethe-Universität die Bauherreneigenschaft vom Land Hessen übertragen bekommen.
Gegenstand des Vertrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 8, Leistungsphasen 2, 3, teilweise 4 sowie 5 bis 9 gem. § 53 ff. HOAI 2013. Darüber hinaus sind besondere Leistungen für die Detail- und Leerrohrplanung, Erfassung CAFM, Brandfallsteuermatrix sowie Mängelverfolgung Gewährleistung geplant.
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Geplante Auftragsvergabe: Juni 2019.
Geplanter Baubeginn: März 2021.
Geplante Übergabe des Objekts: Oktober 2023.
Geschätzter Gesamtwert: 1 491 600 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Derzeit ist der Fachbereich in verschiedenen Gebäuden auf dem Campus Bockenheim untergebracht und wird nach Fertigstellung des Neubaus an den Campus Riedberg umziehen.
Die Verlagerung der Flächen des Fachbereichs Informatik und Mathematik wird einer der letzten Bausteine des Standortneuordnungsprozesses zur Räumung des Campus Bockenheim sein. Die Goethe-Universität ist bestrebt, möglichst rasch die noch vorhandenen Nutzungen des derzeitigen Campus Bockenheim an die neuen Standorte umzuziehen. Daher ist die Baumaßnahme in einem reduzierten Zeitrahmen abzuschließen und seitens der Teilnehmer des Architektenwettbewerbs waren entsprechend schnelle Herstellungsmethoden für den Neubau zu wählen.
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Der Neubau wird einen Teil der nördlichen Raumkante sowie den Auftakt der Campus bilden und soll im Rahmen des vorgegebenen Budgets von ca. 52 Mio. EUR brutto (KG 200-700) bzw. 9,3 Mio EUR brutto (KG 400) eine hervorragende architektonische Qualität und selbstverständliche Gestalt aufweisen und sich in das städtebauliche Gesamtensemble einfügen.
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Auf der geplanten Nutzfläche (NUF 1-6) von ca. 7 760 m
Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und der Anforderungen an den staatlichen Hochbau zur CO2-neutralen Landesverwaltung wird die Teilnahme von Planungsbüros mit Erfahrungen im energieeffizienten Bauen begrüßt.
Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht
Der Architektenwettbewerb nach RPW ist bereits abgeschlossen. Parallel zu dieser Auftragsbekanntmachung finden derzeit die Ausschreibungen für die Projektsteuerung und die Tragwerksplanung statt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 491 600 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit der Erbringung der Leistungsphasen 2-3 der Leistungsstufe 1. Der Auftraggeber beabsichtigt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel, eine stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsstufen 2, 3, 4 und 5 (siehe Anlage Vertragsentwurf mit Anlagen). Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) Erklärung zum Nichtvorliegen einer Vergabesperre nach §18 Abs. 3 HVTG (in der aktuell gültigen Fassung);
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Leistungen der Technischen Ausrüstungen gem. § 53 ff. HOAI 2013 in den Kalenderjahren 2015, 2016 und 2017 in Euro gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3,0 Mio. EUR sowie 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
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Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen der Technischen Ausrüstungen gem. § 53 ff. HOAI 2013. Durchschnittlicher Umsatz in den Kalenderjahren 2015, 2016 und 2017: mindestens 400 000 EUR (netto/Jahr).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind folgende Bewerbungsunterlagen in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Angabe der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte durch die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV. Vorbehalten wird die Nachforderung von Nachweisen;
2) Darstellung von mindestens einer Referenz nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 8 Jahren (Abschluss der Grundleistungen nicht vor 2010) erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Art der Maßnahme (Neubau, Erweiterung, Umbau, etc.),
— Art der Nutzung (Hochschulbau, Verwaltungsgebäude, etc.),
— ggf. Beschreibung der IT-Infrastruktur,
— Projektgröße, durch Angabe der Kostengruppen 400,
— Projektgröße, durch Angabe der Bruttogrundfläche und/oder der Nutzungsfläche (NUF 1-7),
— Projektzeit,
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen gem. § 53 ff. HOAI in den zutreffenden Anlagengruppen),
— Leistungsstand der Referenz,
— Art des Auftraggebers (privater AG/öffentlicher AG),
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Für die eingereichten Referenzen gelten folgende Bedingungen, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den entsprechenden Projektdatenblättern (HE 735) des Teilnahmeantrages benannt und beschrieben sind.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Seiten zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
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Für alle Referenzen der öffentlichen Hand/nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei privaten Auftraggebern oder öffentlichen Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, ist eine Eigenerklärung abzugeben.
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Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 2) Mindestanforderungen an alle Referenzen (Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Referenz):
— Leistungsumfang: Mindestens 75 % HOAI Grundleistungen gem. § 55 ff. HOAI müssen erbracht sein,
— Leistungszeitraum: Gewertet werden Referenzen der letzten 8 Jahre (Abschluss der Grundleistungen nicht vor 2010),
— Anlagengruppen: gewertet werden Anlagengruppen mit mindestens 100 000 EUR netto anrechenbare Kosten.
Mindestanforderungen, die durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzen erfüllt sein müssen (Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung):
Es muss mindestens eine wertbare Referenz in einer der nachfolgenden Kategorien einreicht werden:
— Referenz weitestgehend vergleichbarer Nutzung mit mindestens Anl.-Gr. 1 bis 6 und 8 oder
— Referenz mit der Anwendung des öffentlichen Vergaberechtes mit mindestens Anl.-Gr. 1 bis 6 und 8.
Der Nachweis der einzelnen Anlagengruppen kann auch mit verschiedenen Referenzen in der Addition von max. 3 Referenzen erbracht werden (z.B. Ref. 1 mit Anl.-Gr. 1-3 + Ref. 2 mit Anl.-Gr. 4-6 + Ref.3 mit Anl.-Gr. 8). Dabei müssen die Referenzen jeweils die Mindestanforderungen (Leistungszeitraum, 75 % der Grundleistungen) und die Kriterien-spezifischen Anforderung (z. B. weitestgehend vergleichbare Nutzung) erfüllen. Die zu addierenden Referenzen können von unterschiedlichen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (bzw. Nachunternehmer) oder auch von einem Bewerber sein.
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Wenn Referenzen addiert werden sollen, ist auf dem Formblatt in der Projektbeschreibung ein entsprechender Hinweis zu geben - andernfalls besteht kein Anspruch auf Bewertung in Addition!
Es können Zusatzpunkte für die Kategorie „Referenz mit annähernd vergleichbarer IT-Infrastruktur“ erreicht werden, sofern die eingereichte Referenz die Mindestanforderung sowie die kriterienspezifischen Anforderungen (Referenzen mit vergleichbarer IT-Infrastruktur mit mindestens 200 m
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Die Maximalpunktzahl von 200 Punkten bei der Eignung nach Referenzprojekten wird erreicht, wenn die kriterienspezifischen Anforderungen aller 3 Kategorien, durch die eingereichten Referenzen, erfüllt werden.
Hinweise:
— die Bewertung der eingereichten Referenzen erfolgt gem. der Matrix Stufe 1 (Formular 743),
— eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich,
— es können maximal 3 Referenzen in die Wertung eingehen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Ausschluss von zu spät eingegangen Bewerbungen;
2) Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen;
3) Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen. Gewichtung gem. Wertungsmatrix Stufe 1.
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Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien.
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 27,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 43,00
Preis (Gewichtung): 15,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1683697b19c-1eea9ab0aa35f975 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
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2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“ (HE 734) incl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen;
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4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
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6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0 📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2019/S 058-134100 (2019-03-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Goethe-Universität Frankfurt am Main beabsichtigt auf dem Campus Riedberg einen Neubau für den Fachbereich 12, Informatik und Mathematik, zu errichten. Zu diesem Anlass wurde 2018 ein Architektenwettbewerb durchgeführt - die Beauftragung der Architekten erfolgt voraussichtlich Ende Februar 2019. Für dieses Projekt hat die Goethe-Universität die Bauherreneigenschaft vom Land Hessen übertragen bekommen. Gegenstand des Vertrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 8, Leistungsphasen 2, 3, teilweise 4 sowie 5 bis 9 gem. § 53 ff. HOAI 2013. Darüber hinaus sind besondere Leistungen für die Detail- und Leerrohrplanung, Erfassung CAFM, Brandfallsteuermatrix sowie Mängelverfolgung Gewährleistung geplant. Geplante Auftragsvergabe: Juni 2019. Geplanter Baubeginn: März 2021. Geplante Übergabe des Objekts: Oktober 2023.
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Gesamtwert des Auftrags: 1393531.17 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 193-469294
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 058-134100
ABl. S-Ausgabe: 193

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Goethe-Universität Frankfurt am Main beabsichtigt auf dem Campus Riedberg einen Neubau für den Fachbereich 12, Informatik und Mathematik, zu errichten. Zu diesem Anlass wurde 2018 ein Architektenwettbewerb durchgeführt - die Beauftragung der Architekten erfolgt voraussichtlich Ende Februar 2019.
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Derzeit ist der Fachbereich in verschiedenen Gebäuden auf dem Campus Bockenheim untergebracht und wird nach Fertigstellung des Neubaus an den Campus Riedberg umziehen. Die Verlagerung der Flächen des Fachbereichs Informatik und Mathematik wird einer der letzten Bausteine des Standortneuordnungsprozesses zur Räumung des Campus Bockenheim sein. Die Goethe-Universität ist bestrebt, möglichst rasch die noch vorhandenen Nutzungen des derzeitigen Campus Bockenheim an die neuen Standorte umzuziehen. Daher ist die Baumaßnahme in einem reduzierten Zeitrahmen abzuschließen und seitens der Teilnehmer des Architektenwettbewerbs waren entsprechend schnelle Herstellungsmethoden für den Neubau zu wählen. Der Neubau wird einen Teil der nördlichen Raumkante sowie den Auftakt der Campus bilden und soll im Rahmen des vorgegebenen Budgets von ca. 52 Mio. EUR brutto (KG 200-700) bzw. 9,3 Mio EUR brutto (KG 400) eine hervorragende architektonische Qualität und selbstverständliche Gestalt aufweisen und sich in das städtebauliche Gesamtensemble einfügen. Auf der geplanten Nutzfläche (NUF 1-6) von ca. 7 760 m
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Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Gesamthonorar netto (Grundleistungen und Besondere Leistungen inkl. Nebenkosten)
Kostenkriterium (Gewichtung): 15,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-17 📅
Name: ingplan
Postanschrift: Georg-Elser-Str. 11
Postort: Marburg
Postleitzahl: 35037
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6421/169680 📞
E-Mail: info@ingplan.de 📧
Land: Marburg-Biedenkopf 🏙️
Internetadresse: www.ingplan.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1393531.17 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabe Freiberufliche Leistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2019/S 193-469294 (2019-10-02)