Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt. Die zu vergebenden Lose sind den 3 Abschnitten zuzuordnen. Innerhalb dieser Lose wurden Vergabeeinheiten (VGE) gebildet. Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/ Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-07.
Auftragsbekanntmachung (2019-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: FMZ-2019-28
Kurze Beschreibung:
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und
Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt.
Die zu vergebenden Lose sind den 3 Abschnitten zuzuordnen. Innerhalb dieser Lose wurden Vergabeeinheiten (VGE) gebildet.
Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/ Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und
Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt.
Die zu vergebenden Lose sind den 3 Abschnitten zuzuordnen. Innerhalb dieser Lose wurden Vergabeeinheiten (VGE) gebildet.
Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/ Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erzgebirgskreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-11 📅
Datum des Beginns: 2020-04-06 📅
Datum des Endes: 2027-06-04 📅
Datum des Beginns: 2019-06-17 📅
Datum des Endes: 2021-11-26 📅
Datum des Beginns: 2020-05-04 📅
Datum des Endes: 2024-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 029-065052
ABl. S-Ausgabe: 29
Zusätzliche Informationen
Der AG überträgt dem AN vorerst nur die Leistungen für die VGE 1.1.6. Er beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Maßnahme auch die Leistungen für die VGE 1.1.3 und 1.1.5 - einzeln oder im Ganzen – zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch einen gesonderten Vertrag.
Der AG überträgt dem AN vorerst nur die Leistungen für die VGE 1.1.6. Er beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Maßnahme auch die Leistungen für die VGE 1.1.3 und 1.1.5 - einzeln oder im Ganzen – zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch einen gesonderten Vertrag.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und
Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt.
Die zu vergebenden Lose sind den 3 Abschnitten zuzuordnen. Innerhalb dieser Lose wurden Vergabeeinheiten (VGE) gebildet.
Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/ Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/ Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Informationen über Lose:
Die Lose 1, 2 und 3 werden nur zusammen an einen Bieter vergeben. Es erhält der Bieter den Zuschlag, der in Summe, inklusive der optionalen VGEs, das wirtschaftlichste Angebot abgibt. Dabei erfolgt eine separate, losweise Beauftragung. Dementsprechend hat auch eine losweise, auftragsbezogene Abrechnung zu erfolgen.
Die Lose 1, 2 und 3 werden nur zusammen an einen Bieter vergeben. Es erhält der Bieter den Zuschlag, der in Summe, inklusive der optionalen VGEs, das wirtschaftlichste Angebot abgibt. Dabei erfolgt eine separate, losweise Beauftragung. Dementsprechend hat auch eine losweise, auftragsbezogene Abrechnung zu erfolgen.
Bezeichnung des Loses: Kampfmitteluntersuchung – VGE 1.1.6 und optional VGE 1.1.3, 1.1.5
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind nachfolgende Leistungen:
— Flächensondierung der Arbeits-/Verdachtsfläche,
— Kampfmittelprüfung mittels Bohrlochsondierung, inkl. Durchführung der Bohrung in geeignete Tiefe,
— Prüfung von Flächen (Baugruben, Schürfe) auf Kampfmittelfreiheit mittels Oberflächenmessung,
— Wenn erforderlich, Detektionsarbeiten in der Flöha und gegebenenfalls Wasserbergungsarbeiten,
— Wenn erforderlich, Begleitung von Baggerschürfen und Aushubarbeiten von Baugruben durch Feuerwerker
Mit aktuell gültigem Befähigungsschein nach § 20 SprengG,
— wenn erforderlich, Überwachung des Freilegens und Identifizierung von Störkörpern durch Feuerwerker mit aktuell gültigem Befähigungsschein nach § 20 SprengG,
— behördliche Anzeigen,
— zeitliche und örtliche Abstimmungen mit den beauftragten Bohrunternehmen,
— Dokumentation der Freigaben.
Das Los 1 entspricht dem Abschnitt 1 der Gesamtmaßnahme mit der Projektnummer 5.231.6021.018. Bestandteil des Loses 1 ist die Vergabeeinheit (VGE), VGE 1-1-6 und optional VGE 1-1-3, 1-1-5
VGE 1.1.3 (optional):
Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 0+366,82 und 0+493,32 und erstreckt sich über eine Länge von ca. 126,5 m.
1.140 R – Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)
VGE 1.1.5 (optional):
Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 0+493,32 und 0+678,17 und erstreckt sich über eine Länge von ca. 184,84 m.
1.150 R – Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl), Neubau Gewässerzufahrtsrampe, Neubau Treppenanlage
1.151 R – Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)
1.160 R – Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)
1.170 R - Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)
VGE 1.1.6:
Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 0+049,91 und 0+447,33 und erstreckt sich über eine Länge von ca. 162,17 m.
1.40.2 L – Deichertüchtigung/Deicherhöhung
1.50.2 L – Neubau HWS-Wand als Winkelstützwand
1.90 L – Dammbalkenverschluss, Neubau rückversetzte HWS-Wand mit Flachgründung (Grundstücksmauern)
Beschreibung der Optionen: Beschreibung: VGE 1.1.3, 1.1.5
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg.-Nr. 102833052
Zusätzliche Informationen:
Der AG überträgt dem AN vorerst nur die Leistungen für die VGE 1.1.6. Er beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Maßnahme auch die Leistungen für die VGE 1.1.3 und 1.1.5 - einzeln oder im Ganzen – zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch einen gesonderten Vertrag.
Der AG überträgt dem AN vorerst nur die Leistungen für die VGE 1.1.6. Er beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Maßnahme auch die Leistungen für die VGE 1.1.3 und 1.1.5 - einzeln oder im Ganzen – zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch einen gesonderten Vertrag.
Bezeichnung des Loses: Kampfmitteluntersuchung – VGE 1.2.1, 1.2.5
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— Wenn erforderlich, Überwachung des Freilegens und Identifizierung von Störkörpern durch Feuerwerker mit aktuell gültigem Befähigungsschein nach § 20 SprengG,
Das Los 2 entspricht dem Abschnitt 2 der Gesamtmaßnahme mit der Projektnummer 5.231.6021.019. Bestandteil des Loses 2 ist die Vergabeeinheit (VGE), VGE 1-2-1 und 1-2-5.
VGE 1.2.1:
Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 1+000 und 1+313,23 und erstreckt sich über ca. 313,23 m.
2.10 L – Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung
2.20 L – Neubau HWS-Wand als Winkelstützwand
2.30 L – Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung
2.190 R – Neubau HWS-Wand als Schwergewichtswand
VGE 1.2.5:
Die Maßnahme liegt zwischen dem Fluss-km 1+580,52 und 1+731,84 und erstreckt sich über ca. 151,32 m.
2.50 L – Neubau HWS-Wand Schwergewichtswand
2.60 L – Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung
2.70 L – Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung
2.80 L – Neubau HWS-Wand als Schwergewichtswand
2.90 L – Erhöhung einer vorh. Ufermauer und Ertüchtigung zur HWS-Wand
2.91 L – Neubau HWS-Wand als Schwergewichtswand
2.220 R – Neubau HWS-Wand als Winkelstützwand einschließlich Zufahrtsrampe
2.230 R – Anhebung Radweg und Neubau eines Flügels an der Lindenbrücke
2.250 – Anhebung Lindenbrücke
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg.-Nr.102869052
Bezeichnung des Loses: Kampfmitteluntersuchung – VGE 1.3.3 (Teilfläche 2) und optional VGE 1.3.3 (Teilfläche 1 und 3) und VGE 1.4.1
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Das Los 3 entspricht dem Abschnitt 3 der Gesamtmaßnahme mit der Projektnummer 5.231.6021.020. Bestandteil des Loses 3 ist die Vergabeeinheit (VGE), VGE 1-3-3 (Teilfläche 2) und optional VGE 1-3-3 (Teilfläche 1 und 3) und VGE 1-4-1.
VGE 1.3.3 Teilfläche 2 (optional Teilfläche 1 und 3):
Die Maßnahme liegt an dem Bau-km 3+602,23.
3.71 – Rückbau Betriebsbrücke
VGE 1.4.1 (optional):
Die Maßnahme liegt zwischen dem Fluss-km 46+078 und 46+163 und erstreckt sich über ca. 85,00 m. Maßnahme E1 – Rückbau Wehr Blechwalzwerk
Beschreibung der Optionen: Beschreibung VGE 1.3.3 (Teilfläche 1 und 3), VGE 1.4.1
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg.Nr. 102870052
Zusätzliche Informationen:
Der AG überträgt dem AN vorerst nur die Leistungen für die VGE 1.3.3 (Teilfläche 2). Er beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Maßnahme auch die Leistungen für die VGE 1.3.3 (Teilfläche 1 und 3), VGE 1.4.1 – einzeln oder im Ganzen – zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch einen gesonderten Vertrag.
Der AG überträgt dem AN vorerst nur die Leistungen für die VGE 1.3.3 (Teilfläche 2). Er beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Maßnahme auch die Leistungen für die VGE 1.3.3 (Teilfläche 1 und 3), VGE 1.4.1 – einzeln oder im Ganzen – zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch einen gesonderten Vertrag.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Olbernhau, DE
Olbernhau
DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe Vergabeunterlagen
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung in das Handelsregister, in das Berufs- und Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(s. Formblatt „Erklärungen/Nachweise“)
Es ist der Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Fachgebiet Kampfmitteluntersuchung anzugeben. Es ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung zu führen. Die Deckungssumme für Personenschäden muss mindestens 3,0 Mio. EUR betragen. Die Deckungssumme für sonstige Schäden muss mindestens 3,0 Mio. EUR betragen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist der Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Fachgebiet Kampfmitteluntersuchung anzugeben. Es ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung zu führen. Die Deckungssumme für Personenschäden muss mindestens 3,0 Mio. EUR betragen. Die Deckungssumme für sonstige Schäden muss mindestens 3,0 Mio. EUR betragen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden.
Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen (s. Formblatt „Erklärungen/ Nachweise“)
Nachweis Aktueller Befähigungsschein §20 SprengG für den Projektleiter und stellv. Projektleiter. Aktueller Erlaubnisschein §7 SprengG für den Bieter.
Mindestens insgesamt 3 Referenzen für Bieter bzw. Nachauftragnehmer, jeweils für Grundstücke im innerstädtischen Bereich. Der Bearbeitungszeitraum muss nach Januar 2010 abgeschlossen sein.
Mindestens insgesamt 3 Referenzen für den Projektleiter jeweils für Grundstücke im innerstädtischen Bereich. Der Bearbeitungszeitraum muss nach Januar 2010 abgeschlossen sein; Die Referenzen für den PL, stellv. PL und den Bieter (bzw. Nachauftragnehmer) können aus den gleichen Bauvorhaben vorgelegt werden, sofern sie am Fachbereich Kampfmitteluntersuchung beteiligt waren.
Mindestens insgesamt 3 Referenzen für den Projektleiter jeweils für Grundstücke im innerstädtischen Bereich. Der Bearbeitungszeitraum muss nach Januar 2010 abgeschlossen sein; Die Referenzen für den PL, stellv. PL und den Bieter (bzw. Nachauftragnehmer) können aus den gleichen Bauvorhaben vorgelegt werden, sofern sie am Fachbereich Kampfmitteluntersuchung beteiligt waren.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für den Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter
— aktueller Befähigungsschein §20 SprengG für den Bieter,
— aktueller Erlaubnisschein §7 SprengG.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-03-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau
09514 Pockau – Lengefeld
Zusätzliche Informationen:
Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Das Angebot ist in elektronischer Textform zu übermitteln. Der Name der Person, die das Angebot abgibt, ist anzugeben. Das Angebot ist als eine Datei zusammengefasst abzugeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: http://www.lds.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 029-065052 (2019-02-07)
Ergänzende Angaben (2019-03-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Es sind Teile der Aufgabenstellung/kalkulationsunterlagen zu überarbeiten bzw. zu präzisieren. Diese Unterlagen werden ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt an alle Bieter nachgereicht. Aus diesem Grund wird der Schlusstermin für den Eingang der Angebote auf den 25.3.2019, 13.00 Uhr festgelegt. Die Bindefrist wird dementsprechend bis zum 25.6.2019 verlängert. Bereits eingereichte Angebote können nicht gewertet werden.
Es sind Teile der Aufgabenstellung/kalkulationsunterlagen zu überarbeiten bzw. zu präzisieren. Diese Unterlagen werden ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt an alle Bieter nachgereicht. Aus diesem Grund wird der Schlusstermin für den Eingang der Angebote auf den 25.3.2019, 13.00 Uhr festgelegt. Die Bindefrist wird dementsprechend bis zum 25.6.2019 verlängert. Bereits eingereichte Angebote können nicht gewertet werden.
Quelle: OJS 2019/S 050-115899 (2019-03-07)
Ergänzende Angaben (2019-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und
Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt.
Die zu vergebenden Lose sind den 3 Abschnitten zuzuordnen. Innerhalb dieser Lose wurden Vergabeeinheiten (VGE) gebildet.
Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und
Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt.
Die zu vergebenden Lose sind den 3 Abschnitten zuzuordnen. Innerhalb dieser Lose wurden Vergabeeinheiten (VGE) gebildet.
Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Es sind Teile der Aufgabenstellung/Kakulationsunterlagen zu überarbeiten bzw. zu präzisieren. Diese Unterlagen zu einem späteren Zeitpunkt an alle Bieter nachgereicht. Es ist somit eine weitere Fristverlängerung hinsichtlich des Schlusstermins für die Einreichung der Angebote erforderlich Aus diesem Grund wird der Schlusstermin für die Einreichung der Angebote auf den 1.4.2019, 13.00 Uhr festgelegt. Die Bindefrist wird dementsprechend bis zum 1.7.2019 verlängert. Bereits eingereichte Angebote können nicht gewertet werden.
Es sind Teile der Aufgabenstellung/Kakulationsunterlagen zu überarbeiten bzw. zu präzisieren. Diese Unterlagen zu einem späteren Zeitpunkt an alle Bieter nachgereicht. Es ist somit eine weitere Fristverlängerung hinsichtlich des Schlusstermins für die Einreichung der Angebote erforderlich Aus diesem Grund wird der Schlusstermin für die Einreichung der Angebote auf den 1.4.2019, 13.00 Uhr festgelegt. Die Bindefrist wird dementsprechend bis zum 1.7.2019 verlängert. Bereits eingereichte Angebote können nicht gewertet werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Quelle: OJS 2019/S 058-134808 (2019-03-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt.
Die Lose sind den 3 Abschnitten zuzuordnen. Innerhalb dieser Lose wurden Vergabeeinheiten (VGE) gebildet.
Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/ Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt.
Die Lose sind den 3 Abschnitten zuzuordnen. Innerhalb dieser Lose wurden Vergabeeinheiten (VGE) gebildet.
Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/ Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt.
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt.
Die Lose sind den 3 Abschnitten zuzuordnen. Innerhalb dieser Lose wurden Vergabeeinheiten (VGE) gebildet.
Bezeichnung des Loses: Kampfmitteluntersuchung — VGE 1.1.6 und optional VGE 1.1.3, 1.1.5
Kurze Beschreibung:
— Flächensondierung der Arbeits-/ Verdachtsfläche,
— Wenn erforderlich, Begleitung von Baggerschürfen und Aushubarbeiten von Baugruben durch Feuerwerker mit aktuell gültigem Befähigungsschein nach § 20 SprengG,
1.140 R — Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)
1.150 R — Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl), Neubau Gewässerzufahrtsrampe, Neubau Treppenanlage
1.151 R — Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)
1.160 R — Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)
1.170 R — Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)
1.40.2 L — Deichertüchtigung/ Deicherhöhung
1.50.2 L — Neubau HWS-Wand als Winkelstützwand
1.90 L — Dammbalkenverschluss, Neubau rückversetzte HWS-Wand mit Flachgründung (Grundstücksmauern).
Beschreibung der Optionen: Beschreibung VGE 1.1.3, 1.1.5
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg.Nr.102833052
Bezeichnung des Loses: Kampfmitteluntersuchung — VGE 1.2.1, 1.2.5
Kurze Beschreibung:
2.10 L — Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung
2.20 L — Neubau HWS-Wand als Winkelstützwand
2.30 L — Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung
2.190 R — Neubau HWS-Wand als Schwergewichtswand
2.50 L — Neubau HWS-Wand Schwergewichtswand
2.60 L — Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung
2.70 L — Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung
2.80 L — Neubau HWS-Wand als Schwergewichtswand
2.90 L — Erhöhung einer vorh. Ufermauer und Ertüchtigung zur HWS-Wand
2.91 L — Neubau HWS-Wand als Schwergewichtswand
2.220 R — Neubau HWS-Wand als Winkelstützwand einschließlich Zufahrtsrampe
2.230 R — Anhebung Radweg und Neubau eines Flügels an der Lindenbrücke
2.250 — Anhebung Lindenbrücke
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg. Nr.102869052
Bezeichnung des Loses: Kampfmitteluntersuchung — VGE 1.3.3 (Teilfläche 2) und optional VGE 1.3.3 (Teilfläche 1 und 3) und VGE 1.4.1
Kurze Beschreibung:
3.71 — Rückbau Betriebsbrücke
Die Maßnahme liegt zwischen dem Fluss-km 46+078 und 46+163 und erstreckt sich über ca. 85,00 m. Maßnahme E1 — Rückbau Wehr Blechwalzwerk
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg.-Nr. 102870052
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.