Kaskadierte Bioreaktoren mit Überdruck

Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e. V. – Hans-Knöll-Institut

Für die laufenden und geplanten Forschungsvorhaben des HKI-Biotechnikums ist eine Zweifachfermentationsanlage zu beschaffen, die Kultivierungen mit Überdruck sowie kaskadierte und kontinuierliche Fermentationen ermöglicht. Der erhöhte Druck ermöglicht Hochzelldichtefermentationen für Bioprozesse, da proportional zum Druck schwer lösliche Gase besser gelöst werden können. Mit der erhöhten Zelldichte steigt die Produktivität der Bioprozesse. Es müssen anaerobe Prozesse in dieser Anlage etabliert werden können. Dabei entsteht Wasserstoff und Kohlendioxid bzw. kommen Wasserstoff und Kohlendioxid als Substrate zum Einsatz. Sauerstoff und Wasserstoff kommen nicht gleichzeitig zum Einsatz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-28 Auftragsbekanntmachung
2019-11-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-08-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
Referenznummer: 19-9155-01.1
Kurze Beschreibung:
Für die laufenden und geplanten Forschungsvorhaben des HKI-Biotechnikums ist eine Zweifachfermentationsanlage zu beschaffen, die Kultivierungen mit Überdruck sowie kaskadierte und kontinuierliche Fermentationen ermöglicht. Der erhöhte Druck ermöglicht Hochzelldichtefermentationen für Bioprozesse, da proportional zum Druck schwer lösliche Gase besser gelöst werden können. Mit der erhöhten Zelldichte steigt die Produktivität der Bioprozesse. Es müssen anaerobe Prozesse in dieser Anlage etabliert werden können. Dabei entsteht Wasserstoff und Kohlendioxid bzw. kommen Wasserstoff und Kohlendioxid als Substrate zum Einsatz. Sauerstoff und Wasserstoff kommen nicht gleichzeitig zum Einsatz.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Jena, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e. V. – Hans-Knöll-Institut
Postanschrift: Adolf-Reichwein-Str. 23
Postleitzahl: 07745
Postort: Jena
Kontakt
Internetadresse: http://www.leibniz-hki.de 🌏
E-Mail: einkauf@leibniz-hki.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YR9DDZQ/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YR9DDZQ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-30 📅
Datum des Beginns: 2019-11-01 📅
Datum des Endes: 2020-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 167-408210
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 123-299771
ABl. S-Ausgabe: 167
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YR9DDZQ

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 420 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung: Kaskadierte Bioreaktoren mit Überdruck
Geschätzter Wert ohne MwSt: 420 000 EUR 💰
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: 2018 FGI 0037 Druka Aufbau von Forschungsinfrastruktur
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e. V. – Hans-Knöll-Institut Adolf-Reichwein-Str. 23
07745 Jena
Der Aufstellort ist die Technikumshalle (A1, Erdgeschoss, Raum 70B) bz…

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Vergabeunterlagen, Bewerbungsbedingungen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Ggf. geforderte Anzahlungen sind zu begründen. Sie können nur gegen Gestellung einer selbstschuldnerischen unbefristeten Bankbürgschaft gewährt werden.
Gewährter Skonto ist in der Preiskalkulation bereits zu berücksichtigen; Zahlung erfolgt in 21 Tagen. Der Angebotspreis ist ein Festpreis d. h. es sind alle Nebenkosten, insbesondere Gebühren, Reisekosten und Spesen enthalten.
Im Übrigen gelten ausschließlich die Einkaufsbedingungen des HKI. Sämtlich, damit verbundene Auswirkungen auf die Preisbildung sind in der Kalkulation zu berücksichtigen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-10-04 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Siehe Kontaktstelle

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungsinstitut
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Internetadresse: www.leibniz-hki.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.dtvp.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YR9DDZQ/documents 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Thüringen
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 361-573321254 📞
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de 📧
Fax: +49 361-573321059 📠
Internetadresse: www.tlvwa.thueringen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsabschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der v. g. Stelle gestellt werden. Bewerber und Bieter müssen Vergabeverstöße bei der genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Ein Nachprüfungsantrag muss spätestens 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingereicht werden (Rechtsbehelfsfrist nach §160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren weist die Vergabestelle auf die Informations- und Wartepflicht des Auftaggebers nach §134 Abs. 1 GWB sowie die für die Bieter geltenden Fristen nach §134 Abs. 2 GWB hin.
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Quelle: OJS 2019/S 167-408210 (2019-08-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 420 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e.V. – Hans-Knöll-Institut

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 215-527326
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 167-408210
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YR9D5RW

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Kaskadierte Bioreaktoren mit Überdruck.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e. V. – Hans-Knöll-Institut
Adolf-Reichwein-Str. 23

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-16 📅
Name: Heinrich Frings GmbH & Co. KG
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Jena, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 486 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsabschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der v.g. Stelle gestellt werden. Bewerber und Bieter müssen Vergabeverstöße bei der genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Ein Nachprüfungsantrag muss spätestens 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingereicht werden (Rechtsbehelfsfrist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren weist die Vergabestelle auf die Informations- und Wartepflicht des Auftaggebers nach § 134 Abs. 1 GWB sowie die für die Bieter geltenden Fristen nach § 134 Abs. 2 GWB hin.
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Quelle: OJS 2019/S 215-527326 (2019-11-04)