Erbringung von Planungsleistungen für einen Klinikneubau. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche: — Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1-9, — Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1-6, — Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1-9, — Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1-9, — Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1-7, — Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1-7, — Beratungsleistungen der „Raumakustik“ gem. Anlage 1.2.5 HOAI in den Leistungsphasen 1-7 (Optional).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: AMEOS_2019_01
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für einen Klinikneubau. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1-9,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1-6,
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1-9,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1-9,
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1-7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1-7,
— Beratungsleistungen der „Raumakustik“ gem. Anlage 1.2.5 HOAI in den Leistungsphasen 1-7 (Optional).
Erbringung von Planungsleistungen für einen Klinikneubau. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1-9,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1-6,
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1-9,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1-9,
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1-7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1-7,
— Beratungsleistungen der „Raumakustik“ gem. Anlage 1.2.5 HOAI in den Leistungsphasen 1-7 (Optional).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostholstein
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich digital möglich. Bitte nutzen Sie dazu die Vergabeplattform.
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich digital möglich. Bitte nutzen Sie dazu die Vergabeplattform.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für einen Klinikneubau. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1-9,
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1-6,
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1-9,
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1-9,
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung“ gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1-7,
— Beratungsleistungen der „Bauakustik“ gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1-7,
— Beratungsleistungen der „Raumakustik“ gem. Anlage 1.2.5 HOAI in den Leistungsphasen 1-7 (Optional).
(Allgemeines)
Das Ameos Klinikum Neustadt in Holstein wurde 1893 gegründet und ist heute ein Behandlungszentrum für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Neurologie und Neuropsychologie. Das Gelände
Besteht aus einem parkähnlichen Areal, welches knapp 50 Gebäude umfasst.
Die Stationäre Psychiatrie befindet sich in Haus 4 auf dem Campus. Dieses Gebäude genügt in seiner derzeitigen Form nicht mehr den Anforderungen an die durchzuführenden Behandlungen und
Soll daher durch einen Neubau ersetzt werden. Neben funktionalen
Anforderungen an die Raumstrukturen im Bestandsgebäude besteht grundsätzlich auch ein Flächendefizit, welches durch die reine Umgestaltung der Bestandsgebäude nicht ausgeglichen werden
Kann. Infolgedessen ist ein Ersatzneubau mit 48 Betten, aufgeteilt Auf 2 Stationen, erforderlich. Der Neubau soll sich funktional in das bestehende Gebäudeensemble und die Umgebung einfügen.
(Neubau)
Die vorgesehene Maßnahme (Ersatzneubau) hat neben der Schaffung zusätzlicher Kapazitäten auch eine Optimierung der Arbeitsabläufe und Behandlungsmöglichkeiten zum Ziel. Im Neubau sollen die Abteilungen für Akutpsychiatrie (BN 04) sowie für Psychiatrie und Psychotherapie (BN 05) untergebracht werden.
Die vorgesehene Maßnahme (Ersatzneubau) hat neben der Schaffung zusätzlicher Kapazitäten auch eine Optimierung der Arbeitsabläufe und Behandlungsmöglichkeiten zum Ziel. Im Neubau sollen die Abteilungen für Akutpsychiatrie (BN 04) sowie für Psychiatrie und Psychotherapie (BN 05) untergebracht werden.
Durch das Büro ist zu grundsätzlich zu beachten, dass eine
Allgemeinpsychiatrische/psychotherapeutische und eine Kriseninterventionsstation (geschützt) in dem Gebäude untergebracht werden sollen.
Im Rahmen erster Überlegungen wurde für den Neubau von Haus 4 ein Bedarf von 48 Einzelbetten und einer BGF von Rd. 3 130 m
Bei der Planung des Ersatzneubaus sind die zeitlich- und organisatorischen Abfolgen der Abrissarbeiten des Bestandsgebäudes sowie die begrenzende Topografie auf dem Gelände zwingend frühzeitig zu berücksichtigen. Ebenfalls wurde in Vorüberlegungen bereits ein Abriss des Gebäudes 23 in Betracht gezogen.
Bei der Planung des Ersatzneubaus sind die zeitlich- und organisatorischen Abfolgen der Abrissarbeiten des Bestandsgebäudes sowie die begrenzende Topografie auf dem Gelände zwingend frühzeitig zu berücksichtigen. Ebenfalls wurde in Vorüberlegungen bereits ein Abriss des Gebäudes 23 in Betracht gezogen.
Die beigefügte (grobe) Kostenschätzung ist dabei unabhängig von den vg. Überlegungen – übergeordnet auf Basis der erforderlichen Flächen des Neubaus – zu sehen.
Durch den Auftragnehmer wird im Rahmen der Verhandlungsgespräche eine konzeptionelle Darstellung einer möglichen Positionierung des Neubaus auf dem Gelände erwartet. Nach Beauftragung sind durch den Auftragnehmer in Abstimmung mit dem Auftraggeber besondere Leistungen u. a. der Standortanalyse sowie Erstellung eines Raum- und Funktionsprogramms zu erbringen sowie auf eine finale Festlegung der Position des Neubaus – unter Berücksichtigung funktionaler und wirtschaftlicher Gesichtspunkte.
Durch den Auftragnehmer wird im Rahmen der Verhandlungsgespräche eine konzeptionelle Darstellung einer möglichen Positionierung des Neubaus auf dem Gelände erwartet. Nach Beauftragung sind durch den Auftragnehmer in Abstimmung mit dem Auftraggeber besondere Leistungen u. a. der Standortanalyse sowie Erstellung eines Raum- und Funktionsprogramms zu erbringen sowie auf eine finale Festlegung der Position des Neubaus – unter Berücksichtigung funktionaler und wirtschaftlicher Gesichtspunkte.
— hinzuwirken. Die vorgesehenen besonderen Leistungen können.
Der Anlage 04 entnommen werden.
Im Rahmen dieses Verfahrens und nach Beauftragung kann von kommunizierten Überlegungen und Festlegungen des AG zur Umsetzung des Neubaus – in Abstimmung und nach Freigabe des
Auftraggebers – begründet (gestalterisch, funktional, wirtschaftlich) abgewichen werden, um die Erreichung der Projektziele zu optimieren.
(Kosten)
Die vorliegende Kostenschätzung weist für das Projekt Gesamtkosten von rd. 9,859 Mio. EUR brutto (KG 200-700) mit Stand IV. Quartal 2017 aus. Die Gesamtkosten des Projektes werden über die zu akquirierenden Fördermittel sowie ggf. in Teilen durch die Ameos Gruppe getragen. Die Fördermittel stellen dabei den Großteil der Kostendeckung dar.
Die vorliegende Kostenschätzung weist für das Projekt Gesamtkosten von rd. 9,859 Mio. EUR brutto (KG 200-700) mit Stand IV. Quartal 2017 aus. Die Gesamtkosten des Projektes werden über die zu akquirierenden Fördermittel sowie ggf. in Teilen durch die Ameos Gruppe getragen. Die Fördermittel stellen dabei den Großteil der Kostendeckung dar.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Der Auftragnehmer hat weitere (Stufen-)Leistungen aus diesem Verfahren umzusetzen, sofern die letztmalig abgenommene Leistung nicht länger als 12 Monate zurückliegt. Er hat mit der weiteren Leistungserbringung innerhalb einer Frist nach schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber von 4 Wochen unter Einsatz der vorgesehenen Personalkapazitäten gem. der mit dem Angebot eingereichten Kapazitätseinsatzplanung unter Berücksichtigung der aktuellen Projektsituation und Erfordernissen zu beginnen.
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Der Auftragnehmer hat weitere (Stufen-)Leistungen aus diesem Verfahren umzusetzen, sofern die letztmalig abgenommene Leistung nicht länger als 12 Monate zurückliegt. Er hat mit der weiteren Leistungserbringung innerhalb einer Frist nach schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber von 4 Wochen unter Einsatz der vorgesehenen Personalkapazitäten gem. der mit dem Angebot eingereichten Kapazitätseinsatzplanung unter Berücksichtigung der aktuellen Projektsituation und Erfordernissen zu beginnen.
Für bereits beauftragte, aber noch nicht erbrachte Leistungen gilt im Falle der Kündigung § 649 BGB.
Nach Abschluss des Verfahrens werden die Leistungsphasen 1-3 für die nachfolgenden Leistungsbilder zunächst als 1. Stufe beauftragt:
„Beratungsleistung Wärmeschutz und Energiebilanzierung“
„Beratungsleistung Bauakustik“
Die weiteren Leistungsphasen 4-9 (Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Ausrüstung und Objektplanung Freianlagen), die Leistungsphasen 4-6 (Fachplanung Tragwerksplanung) und die Leistungsphasen 4-7 (Wärmeschutz und Bauakustik) werden als 2. Stufe mit separatem Auftragsschreiben des Auftraggebers beauftragt. Es können sowohl einzelne Leistungsbilder als auch alle Leistungsbilder der vg. Stufen gemeinsam oder getrennt voneinander – entsprechend dem Projekterfordernis – abgerufen werden.
Die weiteren Leistungsphasen 4-9 (Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Ausrüstung und Objektplanung Freianlagen), die Leistungsphasen 4-6 (Fachplanung Tragwerksplanung) und die Leistungsphasen 4-7 (Wärmeschutz und Bauakustik) werden als 2. Stufe mit separatem Auftragsschreiben des Auftraggebers beauftragt. Es können sowohl einzelne Leistungsbilder als auch alle Leistungsbilder der vg. Stufen gemeinsam oder getrennt voneinander – entsprechend dem Projekterfordernis – abgerufen werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, auf eine Übertragung der Leistungen oder Teilen der Leistungen der 02. Stufe zu verzichten.
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen der 02. Stufe besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
Die im Honorarformblatt aufgeführten Leistungen, welche mit „Optional“ gekennzeichnet sind, werden nicht automatisch nach Abschluss dieses Verfahren durch den Auftraggeber beauftragt. Diese Leistungen werden nach Ermessen des Auftraggebers durch Separate Schreiben gemeinschaftlich oder separat voneinander abgerufen. Die Leistungen sind durch den Auftragnehmer im Falle
Die im Honorarformblatt aufgeführten Leistungen, welche mit „Optional“ gekennzeichnet sind, werden nicht automatisch nach Abschluss dieses Verfahren durch den Auftraggeber beauftragt. Diese Leistungen werden nach Ermessen des Auftraggebers durch Separate Schreiben gemeinschaftlich oder separat voneinander abgerufen. Die Leistungen sind durch den Auftragnehmer im Falle
Eines Abrufes – zeitlich entsprechend dem Projekterfordernissen – zu erbringen. Wohlgleich besteht kein Anspruch des Auftragnehmers zur Beauftragung dieser Leistungen oder Ableitung einer Honorarerhöhung infolgedessen.
Sämtliche Beauftragungen stehen unter dem Vorbehalt der Fördermittelzusage des Ministeriums und der Freigabe durch den Investitionsausschuss des Bauherrn.
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.
Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich digital möglich. Bitte nutzen Sie dazu die Vergabeplattform.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ameos Klinikum Neustadt Wiesenhof
23730 Neustadt in Holstein
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Die zwingenden Ausschlusskriterien gem. § 123 GWB und die fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB sind zu beachten. Das Nichtvorliegen dieser Ausschlussgründe ist mit dem beiliegenden Bewerberbogen zu bestätigen,
— Nachweis gem. § 75 VgV 2016, vgl. III.2.1).
Mindeststandards:
— Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (gem. §45 Abs. 1 VgV):
Haftpflichtversicherung bei Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 3 000 000 EUR. Die Zusage einer Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied getrennt zu führen,
Haftpflichtversicherung bei Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 3 000 000 EUR. Die Zusage einer Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied getrennt zu führen,
— Formlose Bankerklärung (nicht älter als vier Monate) zur allg. Kreditwürdigkeit liegt gem. §45 Abs. 4 VgV vor,
— Nachweis Gesamtumsatz (§45 Abs. 1 Nr. 1 VgV 2016) liegt vor,
— Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1 und 3 VgV (Bereiche: „Objektplanung Gebäude“, „Fachplanung Tragwerksplanung“, „Fachplanung Technische Ausrüstung“, „Objektplanung Freianlagen“) liegt vor,
— Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1 und 3 VgV (Bereiche: „Objektplanung Gebäude“, „Fachplanung Tragwerksplanung“, „Fachplanung Technische Ausrüstung“, „Objektplanung Freianlagen“) liegt vor,
— Umsatz „Objektplanung Gebäude“ mind. 250 000 EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre),
— Umsatz „Fachplanung Technische Ausrüstung: AG 1-9" mind. 200 000 EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre).
— Nachweis zu vergleichbaren Leistungen (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2016) liegt vor,
Der Nachweis einer vergleichbaren Leistung ist jeweils für die Leistungsbilder „Objektplanung Gebäude“, „Fachplanung Tragwerksplanung“, „Fachplanung TA“, „Objektplanung Freianlagen“, „Beratungsleistung Wärmeschutz“, „Beratungsleistungen Bauakustik“ und „Beratungsleistungen Raumakustik“ erforderlich. Für alle Leistungsbilder gilt: Es werden auch vergleichbare Leistungen gewertet, die bis zu 5 Jahre zurückliegen.
Der Nachweis einer vergleichbaren Leistung ist jeweils für die Leistungsbilder „Objektplanung Gebäude“, „Fachplanung Tragwerksplanung“, „Fachplanung TA“, „Objektplanung Freianlagen“, „Beratungsleistung Wärmeschutz“, „Beratungsleistungen Bauakustik“ und „Beratungsleistungen Raumakustik“ erforderlich. Für alle Leistungsbilder gilt: Es werden auch vergleichbare Leistungen gewertet, die bis zu 5 Jahre zurückliegen.
Objektplanung Gebäude – mindestens 1 Referenz:
— Eine vergleichbare Leistung für Objekte des Bereichs „Gesundheit/Betreuung“ gem. Anlage 10 Objektliste HOAI 2013 als Neubaumaßnahme oder Grundsanierung mit einer HZ >= IV,
— eine vergleichbare Leistung gem. Anlage 10 Objektliste HOAI 2013 mit Bearbeitung von mind. 6 LPH (Bereich LPH 1-9); mind. jedoch LPH 8
— eine vergleichbare Leistung für ein Bauvolumen von >= 3,0 Mio. EUR (Baukosten KG 300-400, netto),
— eine vergleichbare Leistung für die „Verwendung von Fördermitteln“.
— Nachweis der persönlichen Leistungsfähigkeit der techn. Leitung (§46 Abs. 3 Nr. 6 VgV 2016) liegt vor,
— Nachweis zum Personalbestand (§46 Abs. 3 Nr. 8 VgV 2016) liegt vor.
Aktuell mind. 4 festangestellte Mitarbeiter (Architekt/Ingenieur oder vergleichbar) in Vollzeit inkl. Büro-Inhaber/-Geschäftsführer
— Bestätiguing der technischen Ausrüstung (§46 Abs. 3 Nr. 3 i. V. m. §46 Abs. 3 Nr. 9 VgV 2016) liegt vor,
— Nachweise zur Vergabe von Unteraufträgen (§46 Abs. 3 Nr. 10 VgV 2016) liegen vor. Andere Unternehmer erfüllen die Mindeststandards für die übernommene Leistung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/Ingenieure.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Abschlagszahlungen des Honorars erfolgen gem. Projektfortschritt.
Bewerber-/Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig und können zum.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Vgl. Anlage 03
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung des Büros und des Projektteams sowie Erläuterungen zur inneren Organisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Vorstellung der Projektleitung für die Leistungsbilder "Objektplanung Gebäude“, „Tragwerksplanung“, „Technische Ausrüstung“, „Objektplanung Freianlage“, „Wärmeschutz und Bauakustik“
a) Konzeptionelle Darstellung zur Positionierung des Neubaus unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): b) Konzeptionelle Ansätze zur Errichtung des Neubaus unter Berücksichtigung der bestehenden, angrenzenden Gebäude im laufenden Betrieb [...], BE-Flächen und Zufahrtsmöglichkeiten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): c) Konzeptionelle Ansätze zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit des Projektes in Bezug auf die Wahl der Baukonstruktion, des Bauverfahrens und Bewertungen zur Auswahl der Technischen Ausrüstung [...]
d) Konzeptionelle Bewertung und Ansätze zur Einhaltung des vorgegebenen Budget- und Terminrahmens in Bezug auf dieses Projekt unter Berücksichtigung der Risiken im Vergabeprozess [...]
Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z. B. in Bezug auf Kosten (inkl. Prognosen), Termine (inkl. Prognosen), Qualitäten und Quantitäten, Fördermittelverwendung [...]
Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z. B. in Bezug auf die Sicherstellung der örtl. Präsenz bzw. örtl. Nähe, Darstellung der Kapazitätseinsatzplanung während der Planungs- und Ausführungsphase [...]
Kostenkriterium (Name): Bewertung des Gesamtpauschalhonorars: Wertungskennzahl (Gesamthonorar) =(Bewertungssumme × 1 000) / (Gesamtpauschalhonorar / 1 000)
Kostenkriterium (Gewichtung): 90 %
Kostenkriterium (Name): Bewertung der Stundensätze: Wertungskennzahl (Stundensätze) =(Bewertungssumme / mittl.-Stundensatz (gewichtet)) × 100
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %
Bei Unklarheiten oder generellen Rückfragen zum Verfahren können diese bis spätestens zum 14.6.2019 (ausschließlich) schriftlich über die Vergabeplattform oder an VgV-AMEOS-Kiel-Neustadt@du-diederichs.de gestellt werden.
Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle interessierten Bewerber über diese Plattform. Die Bewerber sind angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekannt gemachte Antworten auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt fortlaufend, entsprechend dem Eingang der Bewerberfragen, spätestens bis zum 17.6.2019.
Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle interessierten Bewerber über diese Plattform. Die Bewerber sind angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekannt gemachte Antworten auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt fortlaufend, entsprechend dem Eingang der Bewerberfragen, spätestens bis zum 17.6.2019.
Für die Beantwortung von Bieterfragen im Verhandlungsverfahren eine separate Frist festgelegt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMRYPSE
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Fax: +49 4319884702 📠
Internetadresse: www.schleswig-holstein.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 101-244868 (2019-05-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Planungsleistungen für einen Klinikneubau. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude" gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1-9;
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1-6;
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung"; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1-9;
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen" gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1-9;
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung" gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1-7;
— Beratungsleistungen der „Bauakustik" gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1-7;
— Beratungsleistungen der „Raumakustik" gem. Anlage 1.2.5 HOAI in den Leistungsphasen 1-7 (Optional).
— Leistungen der „Objektplanung Gebäude" gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1-9;
— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1-6;
— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung"; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1-9;
— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen" gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1-9;
— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung" gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1-7;
— Beratungsleistungen der „Bauakustik" gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 1-7;
— Beratungsleistungen der „Raumakustik" gem. Anlage 1.2.5 HOAI in den Leistungsphasen 1-7 (Optional).
Das AMEOS Klinikum Neustadt in Holstein wurde 1893 gegründet und ist heute ein Behandlungszentrum für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Neurologie und Neuropsychologie. Das Gelände besteht aus einem parkähnlichen Areal, welches knapp 50 Gebäude umfasst.
Das AMEOS Klinikum Neustadt in Holstein wurde 1893 gegründet und ist heute ein Behandlungszentrum für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Neurologie und Neuropsychologie. Das Gelände besteht aus einem parkähnlichen Areal, welches knapp 50 Gebäude umfasst.
Die Stationäre Psychiatrie befindet sich in Haus 4 auf dem Campus. Dieses Gebäude genügt in seiner derzeitigen Form nicht mehr den Anforderungen an die durchzuführenden Behandlungen und soll daher durch einen Neubau ersetzt werden. Neben funktionalen Anforderungen an die Raumstrukturen im Bestandsgebäude besteht grundsätzlich auch ein Flächendefizit, welches durch die reine Umgestaltung der Bestandsgebäude nicht ausgeglichen werden kann. Infolgedessen ist ein Ersatzneubau mit 48 Betten, aufgeteilt auf 2 Stationen, erforderlich. Der Neubau soll sich funktional in das bestehende Gebäudeensemble und die Umgebung einfügen.
Die Stationäre Psychiatrie befindet sich in Haus 4 auf dem Campus. Dieses Gebäude genügt in seiner derzeitigen Form nicht mehr den Anforderungen an die durchzuführenden Behandlungen und soll daher durch einen Neubau ersetzt werden. Neben funktionalen Anforderungen an die Raumstrukturen im Bestandsgebäude besteht grundsätzlich auch ein Flächendefizit, welches durch die reine Umgestaltung der Bestandsgebäude nicht ausgeglichen werden kann. Infolgedessen ist ein Ersatzneubau mit 48 Betten, aufgeteilt auf 2 Stationen, erforderlich. Der Neubau soll sich funktional in das bestehende Gebäudeensemble und die Umgebung einfügen.
(neubau)
Durch das Büro ist zu grundsätzlich zu beachten, dass eine allgemein psychiatrische/psychotherapeutische und eine Kriseninterventionsstation (geschützt) in dem Gebäude untergebracht werden sollen.
Im Rahmen erster Überlegungen wurde für den Neubau von Haus 4 ein Bedarf von 48 Einzelbetten und einer BGF von rd. 3 130 m
Die beigefügte (grobe) Kostenschätzung ist dabei unabhängig von den vg. Überlegungen — übergeordnet auf Basis der erforderlichen Flächen des Neubaus — zu sehen.
Durch den Auftragnehmer wird im Rahmen der Verhandlungsgespräche eine konzeptionelle Darstellung einer möglichen Positionierung des Neubaus auf dem Gelände erwartet. Nach Beauftragung sind durch den Auftragnehmer in Abstimmung mit dem Auftraggeber besondere Leistungen u. a. der Standortanalyse sowie Erstellung eines Raum- und Funktionsprogramms zu erbringen sowie auf eine finale Festlegung der Position des Neubaus — unter Berücksichtigung funktionaler und wirtschaftlicher Gesichtspunkte — hinzuwirken. Die vorgesehenen besonderen Leistungen können der Anlage 04 entnommen werden.
Durch den Auftragnehmer wird im Rahmen der Verhandlungsgespräche eine konzeptionelle Darstellung einer möglichen Positionierung des Neubaus auf dem Gelände erwartet. Nach Beauftragung sind durch den Auftragnehmer in Abstimmung mit dem Auftraggeber besondere Leistungen u. a. der Standortanalyse sowie Erstellung eines Raum- und Funktionsprogramms zu erbringen sowie auf eine finale Festlegung der Position des Neubaus — unter Berücksichtigung funktionaler und wirtschaftlicher Gesichtspunkte — hinzuwirken. Die vorgesehenen besonderen Leistungen können der Anlage 04 entnommen werden.
Im Rahmen dieses Verfahrens und nach Beauftragung kann von kommunizierten Überlegungen und Festlegungen des AG zur Umsetzung des Neubaus — in Abstimmung und nach Freigabe des Auftraggebers — begründet (gestalterisch, funktional, wirtschaftlich) abgewichen werden, um die Erreichung der Projektziele zu optimieren.
Im Rahmen dieses Verfahrens und nach Beauftragung kann von kommunizierten Überlegungen und Festlegungen des AG zur Umsetzung des Neubaus — in Abstimmung und nach Freigabe des Auftraggebers — begründet (gestalterisch, funktional, wirtschaftlich) abgewichen werden, um die Erreichung der Projektziele zu optimieren.
Die vorliegende Kostenschätzung weist für das Projekt Gesamtkosten von rd. 9,859 Mio. EUR brutto (KG 200-700) mit Stand IV. Quartal 2017 aus. Die Gesamtkosten des Projektes werden über die zu akquirierenden Fördermittel sowie ggf. in Teilen durch die AMEOS Gruppe getragen. Die Fördermittel stellen dabei den Großteil der Kostendeckung dar.
Die vorliegende Kostenschätzung weist für das Projekt Gesamtkosten von rd. 9,859 Mio. EUR brutto (KG 200-700) mit Stand IV. Quartal 2017 aus. Die Gesamtkosten des Projektes werden über die zu akquirierenden Fördermittel sowie ggf. in Teilen durch die AMEOS Gruppe getragen. Die Fördermittel stellen dabei den Großteil der Kostendeckung dar.
— „Beratungsleistung Wärmeschutz und Energiebilanzierung";
— „Beratungsleistung Bauakustik".
Die weiteren Leistungsphasen 4-9 (Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Ausrüstung und Objektplanung Freianlagen), die Leistungsphasen 4-6 (Fachplanung Tragwerksplanung) und die Leistungsphasen 4-7 (Wärmeschutz und Bauakustik) werden als 2. Stufe mit separatem Auftragsschreiben des Auftraggebers beauftragt. Es können sowohl einzelne Leistungsbilder als auch alle Leistungsbilder der vg. Stufen gemeinsam oder getrennt voneinander — entsprechend dem Projekterfordernis — abgerufen werden.
Die weiteren Leistungsphasen 4-9 (Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Ausrüstung und Objektplanung Freianlagen), die Leistungsphasen 4-6 (Fachplanung Tragwerksplanung) und die Leistungsphasen 4-7 (Wärmeschutz und Bauakustik) werden als 2. Stufe mit separatem Auftragsschreiben des Auftraggebers beauftragt. Es können sowohl einzelne Leistungsbilder als auch alle Leistungsbilder der vg. Stufen gemeinsam oder getrennt voneinander — entsprechend dem Projekterfordernis — abgerufen werden.
Die im Honorarformblatt aufgeführten Leistungen, welche mit „Optional" gekennzeichnet sind, werden nicht automatisch nach Abschluss dieses Verfahren durch den Auftraggeber beauftragt. Diese Leistungen werden nach Ermessen des Auftraggebers durch separate Schreiben gemeinschaftlich oder separat voneinander Abgerufen. Die Leistungen sind durch den Auftragnehmer im Falle eines Abrufes — zeitlich entsprechend dem Projekterfordernissen — zu erbringen. Wohlgleich besteht kein Anspruch des Auftragnehmers zur Beauftragung dieser Leistungen oder Ableitung einer Honorarerhöhung infolgedessen.
Die im Honorarformblatt aufgeführten Leistungen, welche mit „Optional" gekennzeichnet sind, werden nicht automatisch nach Abschluss dieses Verfahren durch den Auftraggeber beauftragt. Diese Leistungen werden nach Ermessen des Auftraggebers durch separate Schreiben gemeinschaftlich oder separat voneinander Abgerufen. Die Leistungen sind durch den Auftragnehmer im Falle eines Abrufes — zeitlich entsprechend dem Projekterfordernissen — zu erbringen. Wohlgleich besteht kein Anspruch des Auftragnehmers zur Beauftragung dieser Leistungen oder Ableitung einer Honorarerhöhung infolgedessen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: AMEOS Klinikum Neustadt Wiesenhof
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Vorstellung der Projektleitung für die Leistungsbilder „Objektplanung Gebäude", „Tragwerksplanung", „Technische Ausrüstung", „Objektplanung Freianlage", „Wärmeschutz und Bauakustik"
Kostenkriterium (Name): Bewertung des Gesamtpauschalhonorars: Wertungskennzahl (Gesamthonorar) =(Bewertungssumme × 1000)/(Gesamtpauschalhonorar/1000)
Bewertung der Stundensätze: Wertungskennzahl (Stundensätze) =(Bewertungssumme/mittl.-Stundensatz (gewichtet)) × 100
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-14 📅
Name: Schnittger Architekten+Partner GmbH
Postanschrift: Westring 453-455
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24118
Land: Deutschland 🇩🇪 Kiel, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: