Kommunale Nährstoffrückgewinnung Niedersachsen GmbH (KNRN) – Errichtung einer Mono-Klärschlammverbrennungsanlage

Kommunale Nährstoffrückgewinnung Niedersachsen GmbH (KNRN)

Gegenstand dieses Vertrages sind alle erforderlichen Planungsleistungen, die für die Planung und Errichtung der MKVA erforderlich sind. Dieses betrifft insbesondere folgende Planungsleistungen:
— Objektplanung für Ingenieurbauwerke gem. §§ 41, 43 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 12, Leistungsphasen 1-4, 6-7, 8 (teilweise),
— Fachplanung der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 6,
— Fachplanung der Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 15, Leistungsphasen 1-4, 6-7, 8 (teilweise) für die Anlagengruppen 1-4, 6-7.
Es ist vorgesehen, die fachlichen Planungsleistung in 3 Beauftragungsstufen mit folgenden Leistungsphasen der HOAI abzurufen:
Beauftragungsstufe I:
— Grundlagenermittlung (LP 1),
— Vorplanung (LP 2),
— Entwurfsplanung (LP 3).
Beauftragungsstufe II:
— Genehmigungsplanung (LP 4),
— Vorbereitung der Vergabe (LP 6),
— Mitwirkung bei der Vergabe (LP 7).
Beauftragungsstufe III:
— Objektüberwachung (LP 8).
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI (Beauftragungsstufe I) und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Für die angefragten Leistungen soll ein Pauschalfestpreis vereinbart werden, der sämtliche Leistungen des Auftragnehmers im Rahmen des zu schließenden Vertrags sowie alle durch die Leistungserbringung ausgelösten Kosten, soweit der Vertrag nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt, enthält.
Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-12-23 Auftragsbekanntmachung
2020-01-07 Ergänzende Angaben
2020-07-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-12-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: CXP4Y6JD4KN
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vertrages sind alle erforderlichen Planungsleistungen, die für die Planung und Errichtung der MKVA erforderlich sind. Dieses betrifft insbesondere folgende Planungsleistungen: — Objektplanung für Ingenieurbauwerke gem. §§ 41, 43 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 12, Leistungsphasen 1-4, 6-7, 8 (teilweise), — Fachplanung der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 6, — Fachplanung der Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 15, Leistungsphasen 1-4, 6-7, 8 (teilweise) für die Anlagengruppen 1-4, 6-7. Es ist vorgesehen, die fachlichen Planungsleistung in 3 Beauftragungsstufen mit folgenden Leistungsphasen der HOAI abzurufen: Beauftragungsstufe I: — Grundlagenermittlung (LP 1), — Vorplanung (LP 2), — Entwurfsplanung (LP 3). Beauftragungsstufe II: — Genehmigungsplanung (LP 4), — Vorbereitung der Vergabe (LP 6), — Mitwirkung bei der Vergabe (LP 7). Beauftragungsstufe III: — Objektüberwachung (LP 8). Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI (Beauftragungsstufe I) und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Für die angefragten Leistungen soll ein Pauschalfestpreis vereinbart werden, der sämtliche Leistungen des Auftragnehmers im Rahmen des zu schließenden Vertrags sowie alle durch die Leistungserbringung ausgelösten Kosten, soweit der Vertrag nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt, enthält. Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hildesheim 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunale Nährstoffrückgewinnung Niedersachsen GmbH (KNRN)
Postanschrift: Kanalstraße 50
Postleitzahl: 31137
Postort: Hildesheim
Kontakt
Internetadresse: https://www.sehi-hildesheim.de/ 🌏
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JD4KN/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JD4KN 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-27 📅
Datum des Beginns: 2020-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 249-618483
ABl. S-Ausgabe: 249
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JD4KN
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vertrages sind alle erforderlichen Planungsleistungen, die für die Planung und Errichtung der MKVA erforderlich sind. Dieses betrifft insbesondere folgende Planungsleistungen:
— Objektplanung für Ingenieurbauwerke gem. §§ 41, 43 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 12, Leistungsphasen 1-4, 6-7, 8 (teilweise),
— Fachplanung der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 6,
— Fachplanung der Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 15, Leistungsphasen 1-4, 6-7, 8 (teilweise) für die Anlagengruppen 1-4, 6-7.
Es ist vorgesehen, die fachlichen Planungsleistung in 3 Beauftragungsstufen mit folgenden Leistungsphasen der HOAI abzurufen:
Beauftragungsstufe I:
— Grundlagenermittlung (LP 1),
— Vorplanung (LP 2),
— Entwurfsplanung (LP 3).
Beauftragungsstufe II:
— Genehmigungsplanung (LP 4),
— Vorbereitung der Vergabe (LP 6),
— Mitwirkung bei der Vergabe (LP 7).
Beauftragungsstufe III:
— Objektüberwachung (LP 8).
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI (Beauftragungsstufe I) und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Für die angefragten Leistungen soll ein Pauschalfestpreis vereinbart werden, der sämtliche Leistungen des Auftragnehmers im Rahmen des zu schließenden Vertrags sowie alle durch die Leistungserbringung ausgelösten Kosten, soweit der Vertrag nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt, enthält.
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Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
1) Einleitung
Die Städte Barsinghausen, Celle, Göttingen, Hildesheim, Hameln, Langenhagen, Peine, Salzgitter und Verden bzw. deren Stadtentwässerungen haben am 26.3.2019 den Gesellschaftsvertrag ihrer gemeinsamen Klärschlammverwertungsgesellschaft notariell beurkundet. Diese Klärschlammverwertungsgesellschaft wurde als Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) gegründet und übernimmt die Verwertung des bei den Gesellschaftern anfallenden Klärschlamms sowie die gesetzlich geforderte Rückgewinnung von Nährstoffen, insbesondere Phosphor.
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Gegenstand des Unternehmens ist die Verwertung von Klärschlämmen sowie Planung, Finanzierung, Bau, Betrieb und Unterhaltung der dafür notwendigen Einrichtungen sowie die durchzuführende Logistik zum Antransport der Klärschlämme. Insbesondere ist zur thermischen Verwertung der Klärschlämme der Bau einer Mono-Klärschlammverbrennungsanlage (MKVA) am Standort Hildesheim geplant. Die Gesellschafter verfolgen das Ziel, die Verbrennungsanlage sicher, effizient, ressourcenschonend und nachhaltig zu betreiben. Der Standort Hildesheim bietet eine sehr gute Anbindung an Straße, Bahngleis und Wasserweg sowie großes Optimierungspotential im Hinblick auf den Transport und damit auf CO2 - Emissionsvermeidung. Weiterhin ist die direkte Anbindung an die Kläranlage der Stadt Hildesheim ein Standortvorteil.
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Mittlerweile wurden 13 weitere Kommunen als Gesellschafter aufgenommen, die ihren Klärschlamm in die Gesellschaft einbringen. Abhängig von den somit zur Verfügung stehenden Klärschlammmengen und -qualitäten ist das finale Anlagenkonzept der MKVA zu entwickeln.
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2) Das Projekt Mono-Klärschlammverbrennung Hildesheim
Bei der Anlage handelt es sich um eine thermische Behandlungsanlage für kommunalen Klärschlamm, der zum Teil von der benachbarten Kläranlage Hildesheim wie auch von Mitgesellschaftern der KNRN aus dem Umland übernommen wird und an der MKVA angeliefert wird.
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Auf Basis der bisherigen Klärschlammmengenplanung ist eine Durchsatzleistung von ca. 33 500 MgTS/a an kommunalem Klärschlamm für die MKVA vorgesehen.
Der Klärschlamm wird mit einer Qualität von im Mittel ca. 24 % TS angeliefert, die erforderliche Vorbehandlung des Klärschlamms erfolgt vorzugsweise dezentral an den Erzeugeranlagen (Klärwerken). Eine integrierte thermische Trocknung in der MKVA ist zur Realisierung eines sicheren autothermen Anlagenbetriebs vorgesehen. Das energetische Konzept der MKVA ist, standortangepasst, entweder mit Sattdampf- oder auch als Heißdampfkessel zur Storm und/oder Wärmeerzeugung möglich.
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Als Reststoffe werden aus der MKVA, neben der Asche aus dem Verbrennungsprozess, auch Reaktionsprodukte aus der Abgasreinigung entstehen. Diese sind aufgrund ihrer Schadstoffgehalte zu entsorgen (z. B. Deponie oder Untertage-Versatz).
Es ist beabsichtigt die Asche aus dem Verbrennungsprozess für ein späteres Phosphor – Recycling bereit zu stellen. Eine Übergabeschnittstelle muss dazu errichtet werden.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI (Beauftragungsstufe I) und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1) Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse;
1.2) Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse;
1.3) Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist;
c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen;
1.5) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen;
1.6) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB;
1.7) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB;
1.8) Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB;
1.9) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 6 Monate zum bekannt gemachten Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Register des Sitzes der Bewerber; für Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende Bescheinigung des Handelsregisters oder vergleichbarer Register ihres Herkunftslandes.
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Hinweis: es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen auch von den Nachunternehmern beizubringen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen:
— mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden,
— mindestens 5,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine (ergänzende) rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
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Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen.
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2.2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018).
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1) Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) jahresdurchschnittlich sowie aktuell im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen, gegliedert nach:
a) Geschäftsführer/innen bzw. Inhaber/innen;
b) Architekten/innen bzw. Ingenieure/innen;
c) Technische Zeichner/innen
d) Sonstige Mitarbeiter/innen.
Hinweis: bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
3.2) Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von Referenzprojekten für das Leistungsbild Ingenieurbauwerke innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2009), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Planungsleistungen für thermische Behandlungsanlagen für Klärschlamm, Abfall, sonstige Reststoffe). Die Anlagen müssen noch nicht in Betrieb genommen worden sein;
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3.3) Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von Referenzprojekten für das Leistungsbild Tragwerksplanung innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2009), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Planungsleistungen für thermische Behandlungsanlagen für Klärschlamm, Abfall, sonstige Reststoffe). Die Anlagen müssen in Betrieb genommen worden sein.
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3.4) Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von Referenzprojekten für das Leistungsbild Technische Ausrüstung innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2009), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Planungsleistungen für thermische Behandlungsanlagen für Klärschlamm, Abfall, sonstige Reststoffe). Die Anlagen müssen noch nicht in Betrieb genommen worden sein.
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Es gelten folgende Vorgaben für die Erfahrungsnachweise gemäß 3.2-3.4:
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Art der thermischen Behandlungsanlage (Art der behandelten Stoffe, Aggregat, Feuerungsleistung),
— Kurze Beschreibung des Projekts,
— Gesamtbaukosten (brutto),
— Projektzeitraum (Beauftragung/Bauantrag/Baubeginn/Abnahme/Inbetriebnahme),
— Angabe der beauftragten Planungsleistungen,
— Angabe der erbrachten Planungsleistungen,
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers (soweit vorhanden).
3.5) Zusätzlich ist mindestens ein Referenzprojekt in Bezug auf die Projektkoordination im Rahmen eines Generalplanungsauftrags mit mindestens 2 unterschiedlichen (Planungs-)Gewerken und mindestens einem Projektvolumen mit 30 Mio. EUR (brutto) Gesamtbaukosten (KG 300 + KG 400) innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2009) vorzulegen. Die Koordination darf auch im eigenen Büro erfolgt sein.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:
1) Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden;
2) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, kann zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung führen;
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3) Sollten mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
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Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
1) Wirtschaftliche und Technische Leistungsfähigkeit
— Umsatz = 15 %,
— Anzahl Beschäftigter = 15 %.
2) Berufliche Leistungsfähigkeit:
— Erfahrungsnachweis Ingenieurbauwerk = 35 %,
— Erfahrungsnachweis Tragwerksplanung = 15 %,
— Erfahrungsnachweis Technische Ausrüstung = 20 %.
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
4) Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Unternehmen
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JD4KN/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Kontaktperson: Vergabestelle
Telefon: +49 511220074-23 📞
Fax: +49 511220074-99 📠
Land: Hannover 🏙️
Internetadresse: http://www.bbt-kanzlei.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JD4KN

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306 📞
Fax: +49 4131-152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 249-618483 (2019-12-23)
Ergänzende Angaben (2020-01-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 005-007351
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 249-618483
ABl. S-Ausgabe: 5
Quelle: OJS 2020/S 005-007351 (2020-01-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: CXP4Y6JDKU5
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vertrages sind alle erforderlichen Planungsleistungen, die für die Planung und Errichtung der MKVA erforderlich sind. Dieses betrifft insbesondere folgende Planungsleistungen: — Objektplanung für Ingenieurbauwerke gem. §§ 41, 43 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 12, Leistungsphasen 1-4, 6-7, 8 (teilweise); — Fachplanung der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 6; — Fachplanung der Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 HOAI 2013 i.V.m. Anla-ge 15, Leistungsphasen 1-4, 6-7, 8 (teilweise) für die Anlagengruppen 1-4, 6-7. Es ist vorgesehen, die fachlichen Planungsleistung in drei Beauftragungsstufen mit folgenden Leistungsphasen der HOAI abzurufen: Beauftragungsstufe I: — Grundlagenermittlung (LP 1); — Vorplanung (LP 2); — Entwurfsplanung (LP 3). Beauftragungsstufe II: — Genehmigungsplanung (LP 4); — Vorbereitung der Vergabe (LP 6); — Mitwirkung bei der Vergabe (LP 7). Beauftragungsstufe III: — Objektüberwachung (LP 8).
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 136-335246
ABl. S-Ausgabe: 136
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDKU5

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Objektplanung für Ingenieurbauwerke gem. §§ 41, 43 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 12, Leistungsphasen 1-4, 6-7, 8 (teilweise);
— Fachplanung der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 6;
— Fachplanung der Technische Ausrüstung gem. §§ 53, 55 HOAI 2013 i.V.m. Anla-ge 15, Leistungsphasen 1-4, 6-7, 8 (teilweise) für die Anlagengruppen 1-4, 6-7.
Es ist vorgesehen, die fachlichen Planungsleistung in drei Beauftragungsstufen mit folgenden Leistungsphasen der HOAI abzurufen:
— Grundlagenermittlung (LP 1);
— Vorplanung (LP 2);
— Genehmigungsplanung (LP 4);
— Vorbereitung der Vergabe (LP 6);
Die KNRN übernimmt die Verwertung des bei den Gesellschaftern anfallenden Klärschlamms sowie die gesetzlich geforderte Rückgewinnung von Nährstoffen, insbesondere Phosphor.
Gegenstand des Unternehmens ist die Verwertung von Klärschlämmen sowie Planung, Finanzierung, Bau, Betrieb und Unterhaltung der dafür notwendigen Einrichtungen sowie die durchzuführende Logistik zum Antransport der Klärschlämme. Insbesondere ist zur thermischen Verwertung der Klärschlämme der Bau einer Mono-Klärschlammverbrennungsanlage (MKVA) am Standort Hildesheim geplant. Die Gesellschafter verfolgen das Ziel, die Verbrennungsanlage sicher, effizient, ressourcenschonend und nachhaltig zu betreiben. Der Standort Hildesheim bietet eine sehr gute Anbindung an Straße, Bahngleis und Wasserweg sowie großes Optimierungspotential im Hinblick auf den Transport und damit auf CO2 – Emissionsvermeidung. Weiterhin ist die direkte Anbindung an die Kläranlage der Stadt Hildesheim ein Standortvorteil.
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Es ist beabsichtigt die Asche aus dem Verbrennungsprozess für ein späteres Phosphor - Recycling bereit zu stellen. Eine Übergabeschnittstelle muss dazu errichtet werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsqualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Kostenkriterium (Name): Preisteil 1, Angebotspreis
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium (Name): Preisteil 2, Einheitspreise
Kostenkriterium (Gewichtung): 5

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-10 📅
Name: Umwelttechnik & Ingenieure GmbH
Postanschrift: Wöhlerstraße 42
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30163
Land: Deutschland 🇩🇪
Hannover 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach den §§ 160 ff. GWB zulässig.
Auf die Rügeverpflichtung nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Quelle: OJS 2020/S 136-335246 (2020-07-14)